ING Banking to go: Ab sofort mit giropay und mehr

Die ING hat neue Funktionen in ihre Banking-App einfließen lassen. In der letzten Zeit hatte das Institut Änderungen am Login-Verfahren vorgenommen, des Weiteren hat man die Strafzinsen ersatzlos gestrichen. Mit dem heutigen Update gibt’s was bezüglich giropay. Nun kann man ohne IBAN mit dem Smartphone schnell, einfach und kostenlos Geld senden und anfragen. Zu finden im Girokonto unter dem Button „giropay“. Das Ganze muss von euch aktiviert und mit der Mobilfunknummer verknüpft werden. Im Shop der ING gibt’s „Sparbrief und VL Sparen“, Überweisungen stornieren ist jetzt direkt über die App möglich und zu guter Letzt gibt’s Push-Mitteilungen zu Orderlöschungen.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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23 Kommentare

  1. ein freundlicher Helfer says:

    Hier gibts mehr Infos dazu: https://www.gidf.at/giropay

  2. Immer diese Berliner. 😀

  3. Das ist ganz einfach. Du nimmst Google, gibst ing giropay ein und klickst auf das erste Ergebnis.

  4. Der Jurist says:

    Wäre viel cooler, wenn die Ing endlich die Kontonummern im Kontoauszug anzeigen würde

    • Also auf meinen Kontoauszügen steht die Nummer.

      • Er meint die Herkunft der Gelder. Die ING verschleiert das und lässt die Gründe unadressiert. Leider sehr unseriös, die Geschichte. Hier tauchen auch immer wieder apologeten auf, die dann argumentieren das hätte irgendetwas mit Privatsphäre zu tun. 😀

        • Stimmt, die IBAN der Absender sehe ich nicht. Ist mir noch nie aufgefallen.

          • Wenn’s nicht auffällt ist es auch nicht nötig die IBAN des Absender zu sehen. Aber es gibt Leute denen wär das, aus unerfindlichen Gründen, wichtig. Mir ist nur wichtig das die Kohle auf dem Konto ist. Was an der Geschichte unseriös sein soll erschließt sich mir auch nicht. Sollte sich ein Absender mal vertippt haben, dann muss er sowieso das Geld mit Hilfe seiner Bank zurückholen. Allerdings ist es laut Bankenverband recht unwahrscheinlich, dass der Tippfehler nicht auffällt und die „falsche“ Überweisung durchgeht. Dafür sorgt die Prüfziffer bei der IBAN. Sollte man trotz Allem mal eine „falsche“ Überweisung bekommen wäre es eine ungerechtfertigte Bereicherung. Allerdings muss man die Rücküberweisung nicht selbst veranlassen. Man darf das Geld allerdings nicht abheben oder anderweitig verwenden, sagt das Gesetz.

            • Der Punkt ist: Jede andere Bank oder Sparkasse zeigt die eingehende IBAN an, nur die ING nicht.
              Warum?

              • Bei Geldeingängen auf meinem Voba-Konto wird auch auf dem Kontoauszug keine IBAN gelistet. Es wird nur der Absender und der Betrag genannt. Die Frage, warum die ING keine IBAN listet müsstest du mit der ING selbst klären. Ich halte es nicht für notwendig.

                • Interessant. Bei der DKB wird die IBAN des Absenders ebenfalls nicht angezeigt.
                  Scheint also eher die Regel zu sein und nicht wie oben suggeriert ING spezifisch.

                  • Die DKB zeigt es an. Vorher ist mir das bei keiner einzigen Bank aufgefallen.

                    • Schau nochmal nach. Vermutlich siehst du die IBAN bei Aufträgen die du ausgelöst hast. Die Absender-IBAN wird nicht gezeigt. Ist ja auch nicht nötig und man muss kein Apologet oder Datenschutzfreak sein um das so zu sehen.

              • Die comdirect zeigt die Absender IBAN glaube ich auch nicht an.

  5. Ich finde es ja interessant, wenn hier über Banking Apps berichtet wird. Allerdings wird m.E. auch sehr einseitig über ING, DKB und ein paar Neobanken berichtet, vereinzelt mal über andere.

    Was ist mit dem Rest? Die Commerzbank hat das vorgestellte Giropay Geld senden schon seit Jahren implementiert. Einen Ratenkredit gibt’s sogar nativ in der App, das hat m.W. sonst niemand.
    Von anderen gibt’s bestimmt ähnliche Beispiele.

    • Naja wie du schon sagst das geht dort schon länger, also gibts auch keinen neuen Bericht dazu. Gefühltsind hier im Blog eher die Banken vertreten, die auf die digital affinere Kundengruppen zugeschnitten sind, dazu zählt die Commerzbank eher nicht. Über die Tochter Comdirect wird hier regelmäßiger berichtet genau so wie auch Yomo oder Konsorten immer wieder mal zu Sprache kamen.

    • Ich wunder mich auch manchmal über manche solche Sachen. Mein bevorzugter Youtube Kanal hat angefangen Staubsauger zu testen! Dabei ging es bisher nur um Laptop, Tablets und Smartphones. Warum?

  6. vielleicht weil Laptops, Tablets und Smartphones seit ein paar Jahren alle gleich sind? 😀

  7. GooglePayFan says:

    Unterstützt ING denn jetzt auch Giropay in vollem Umfang? Pace Drive geht ja z.B. nicht, da die ING einige Features nicht implementiert hat.
    DAS wäre mal eine interessante Info gewesen…

  8. Was die ING gerne endlich mal einführen könnte wäre Echtzeitüberweisung.
    Auch wurde versprochen Multibanking zurückzubringen

    • Die Überweisungen die bei der ING beauftragt werden sind bei mir in den meisten Fällen schneller als bei anderen Banken. Meist am selben Tag. Manchmal dauert es bis der Geldeingang auf dem Empfängerkonto erscheint, weil die Systematik bei den Old School-Banken eine andere ist als bei den Neo-Banken.

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