„Yakuza“: Acht Spiele stoßen zu PlayStation Plus Extra und Premium

Die Spielreihe „Yakuza“ zählt zu meinen absoluten Favoriten. Seit Jahren berichte ich über die Games und verbreite die frohe Kunde, dass die Spiele der Reihe schlichtweg brillant sind. Mal sehen, ob man die bisherige Qualität auch ohne den ehemaligen Kopf des Entwicklerstudios Ryu Ga Gotoku halten kann, der nun eigene Wege geht. Zunächst gibt es jedenfalls hervorragende Neuigkeiten für PlayStation-Besitzer. Denn acht Spiele aus der „Yakuza“-Reihe wandern zu PlayStation Plus in den Tarifen Extra und Premium.

Folgende Spiele findet ihr bereits ab August bei PlayStation Plus Extra und Premium:

„Yakuza: Lika A Dragon“ wiederum steht auch Essential-Abonnenten ab August im Rahmen der monatlichen Gratis-Spiele zur Verfügung. Mein Tipp: Startet mit „Yakuza Zero“ durch, das Spiel ist eine exzellente Einführung und hat mich über 100 Stunden bestens unterhalten. Lasst euch nicht von der schon zum Launch etwas mauen Technik abschrecken – Story und Gameplay sind fantastisch. Zu beachten ist noch, dass die „Yakuza“-Spiele bisher immer für einen Mix aus Action-Adventure, RPG und Brawler gestanden haben, mit „Yakuza: Like A Dragon“ aber das Kampfsystem hin zu einer rundenbasierten Variante umgestaltet wurde.

Im weiteren Jahresverlauf sollen bei PlayStation Plus Extra und Premium folgende Spiele folgen:

Jedes der Spiele ist spielenswert und sehr umfangreich: Neueinsteiger, die an „Yakuza“ gefallen finden, können also schonmal ihre Abende und Wochenenden freihalten. Hinweis für diejenigen, die keine PlayStation 4 oder 5 besitzen: Die Spiele gibt es auch für die Xbox-Konsolen. Dort sind sie im Xbox Game Pass enthalten, können also ebenfalls über eine Flatrate bezogen werden. Aber auch der Kauf lohnt, die Titel sind größtenteils sehr günstig zu haben. Ich wünsche, egal auf welcher Plattform, viel Spaß beim Zocken!

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2 Kommentare

  1. Ich bin vor längerer Zeit mit Yakuza 0 eingestiegen und hab mich dann Stück für Stück weiter durch die Reihe gearbeitet, und muss sagen, dass die Spiele meine Perspektive auf Videospiele stark verändert haben: Warum sollen wir als Gamer 60, 70 Euro und mehr für optisch auf Präsentationstauglichkeit optimierte, aber halbfertige, übergroße und repetitive (Open-World-)Games mit (zusätzlich zum Kaufpreis oben drauf gepackten) streitbaren bis kriminellen Monetarisierungsmodellen ausgeben, wenn wir auch für 20 Euro ein vielleicht nicht ganz so „hübsches“, aber vollauf funktionsfähiges Spiel mit grandiosem Writing, durchweg interessanten, gut geschriebenen Charakteren; gewaltigem Umfang an Nebenquests, und ebenso langer Spielzeit mit nicht mal halb so viel Leerlauf und Grind bekommen können?

    Ich gehe auch so weit, zu sagen, dass die Yakuza-Spiele die wohl mit Abstand besten Open-World-Titel sind, die der Markt zu bieten hat. Ja, die Maps sind eher klein und viele haben daher ihre Schwierigkeiten, sie überhaupt als „Open-World“ nach ihrer Definition zu bezeichnen, aber es gibt an jeder Ecke etwas anderes zu tun, sodass das Erkunden von Kamurochō, Sōtenbori etc. im Unterschied zu fast jedem Open-World-Titel, den es da draußen sonst so gibt, eben nicht in ein stupides, repetitives Abarbeiten von Kartensymbolen (Stichwort „Ubisoft-Formel“) ausartet.

    • André Westphal says:

      Sehe ich sehr ähnlich – ich stieg damals mit Teil 3 an der PS3 ein und habe seitdem jeden Teil gespielt – außer „Dead Souls“, wobei ich da wohl nicht viel verpasst habe.

      Man muss bei „Yakuza“ ein paar Ecken und Kanten hinnehmen, erhält dann aber exzellent geschriebene Games ohne Füllmaterial mit enormem Umfang. Die optionalen Sidequests liebe ich hier etwa, da sie teilweise einfach urkomisch sind, aber manchmal auch überraschende, emotionale Drehs haben.

      Bin sehr auf den nächsten Teil gespannt und hoffe man hält ohne den bisherigen Chef die Qualität.

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