ImageOptim: komprimiert Bilder

Mac OS X: Bevor ein Bild in mein Blog kommt, wird es mittels ImageOptim komprimiert. Das kostenlose Tool komprimiert nicht nur, sondern entfernt auf Wunsch auch EXIF-Informationen. Das Open Source Tool lässt sich auf Wunsch als Service einrichten, um via Kontextmenü zu funktionieren, ich selber haue einfach die Bilder via Drag & Drop über das Icon in meiner Dock.

Definitiv eines der Tools, welches der Blogger mit Mac OS X haben sollte – denn kleinere Bilder bedeuten kürzere Ladezeit (jaja, es gibt noch einige Faktoren mehr). ImageOptim ist aktuell in Version 1.3.2 erschienen und ihr bekommt es hier.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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21 Kommentare

  1. Danke Caschy, genau das habe ich gestern Abend gesucht. Ich werd es gleich mal ausprobieren. Danke. 😉

  2. hmm sorry das finde ich nicht toll keine kontrolle darüber zu haben wie viel da komprimiert wird. fürs web darf es zum beispiel etwas kleiner sein als für lokal gespeicherte bilder.

    außerdem kann man nicht resizen, also ich finde dieses programm ziemlich sinnfrei. dann lieber „EasyPhotoBatch“

    oder unschlagbar die PC variante „Batch Picture Resize“ besser kann ein programm nicht sein.

  3. Man kann nicht resizen? Gibts für den Mac noch eine kostenlose Variante, welche auch die Auflösung verkleinern kann? EasyPhotoBatch ist ja ziemlich teuer dafür, dass es nur eine Teilversion des kostenlosen IrfanView für den PC ist.

  4. Das Tool hat Qualitätsstufen. @kone verkleinern kann sogar die Vorschau.app. Nutze ich nur.

  5. @Pietz
    Keine Kontrolle über eine Anwendung zu haben ist doch genau das was der Apple Fanboy braucht.

    SCNR

  6. Klasse 🙂 Als ein Von-Win-auf-Mac-Umsteiger suche ich schon länger nach einem Adäquat zu Irfanview. Werde ich gleich mal ausprobieren.

  7. Saugutes Tool… nutze es seit Jahren.

    @Haters: Ein zweiter Blick lohnt. Es wird hier keine Bildqualität reduziert (wenn nicht explizit gewünscht), lediglich unnötige Daten für die Web-Darstellung (Exifs, große Fileheader) werden rausgeschmissen.

    Wer professionell im Netz arbeiten möchte, sollte einen Download wagen. Eigentlich unverschämt, dass es nix kostet!

  8. @Peter:

    Und wenn NOCH so viele von Win nach OS X umsteigen – bei mir läufts nur nebenher. Aber so´n Gratis-Tool besorg ich mir natürlich… 😛

  9. Das Tool ist spitze. Einstellungen gibt’s genung, Schwätzer ebenfalls. Den Screenshot kann es um 46% Prozent reduzieren ohne an der Qualität zu schrauben.

    Einziges Manko beim Batch-Konvertieren mit der Vorschau.app ist dass man keine lange Seite setzen kann, ala „Bild einpassen…“ in Photoshop. Das geht bestens mit Phototools.

  10. Woah, mal wieder ein sau geiles Programm… nur eben nicht für Windows =/

  11. Ist der Sourcecode nicht für Windows kompilierbar? Hat da jemand Ahnung von =)?

  12. @kurtextrem:

    Für Win? Kennste „Fileminimizer Pictures“? Links gibts nach googeln zuhauf.

  13. Schade, ich hätte es auch gerne genutzt.

  14. @JürgenHugo Da ist allein die GUI schon irgendwie abstoßend. Für PNGs nutze ich gerne eine Kombination aus PNGGauntlet und PngOptimizer. Wenn’s jetzt dieses hier angepriesene Allroundtool für Windows gäbe wär‘ das halt nur schon schön…

  15. @Jonny:

    Ich benutze die „FileMininmizerSuite“ (hab ich mal einen „Key für lau“ ergattert) – die sieht aber fast genau so aus. SOO schlimm find ich die GUI nun nicht.

    PNGs komprimiere ich garnicht, benutze ich nur lokal für meine Docks oder um in .ico umzuwandeln. Wallpaper werden mit XnView in .jpg, wenn sie .png sind. Screenshots speichere ich gleich in .jpg ab.

    Das FileMinimizer benutze ich fast nur, wenn ich Bilder (.jpg) in den Blog hochlade. Die Fotos sind von mir und der Frau Dr. im Ori so ab 3,5 MB – für den Blog viel zu groß.

    Und da setze ich das FileMinimizer ein – ich finde die Ergebnisse durchaus brauchbar: sehr deutliche Verkleinerung bei ganz guter Qualität, wenn nötig (grad bei kleineren Screenshots) schärfe ich mit XNView so mit 55% nach.

    Das klingt zwar ein wenig kompliziert, ich mache das aber öfters, so das der Ablauf „drin“ ist.

    Außerdem heiß ich ja nicht Caschy und schreib nur für ein paar „Hanseln“ meist 1 Artikel pro Tag. Ich will ja nicht, das mir die Sarah Brandner vor Begeisterung die Tür eintritt – obwohl ICH sie reinlassen könnte.

    Ich bin ja Single, aaaber auch schon 60. Und ehrlich gesagt: wenn ich den finanziellen Background vom Schweini hätte, dann würd´ich mir eine andere suchen… :mrgreen:

  16. JPEGmini aus dem AppStore ist unglaublich effektiv für JPEG und auch gerne mal für paar tausend Bilder in Aperture anzuwenden. Bei mir hat das Programm bisher 44 GB eingespart ohne sichtbare Verluste in der Qualität. Für Batchbearbeitung von Bildern fand ich QuickScale (auch aus dem AppStore) für meine Zwecke am besten geignet (kann z.B. in den gleichen Order konvertieren und die Originale direkt löschen).

  17. Kostet aber auch mal eben 15.99,-

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