iMac soll vor einem Refresh stehen

Die französische Webseite MacGeneration berichtet in einem Beitrag derzeit davon, dass der iMac vor einem Refresh im Apple Store stehen soll. Die Seite wusste beim jüngsten MacBook Air-Refresh auch schon vorab Bescheid und informiert nun über die neuen Ausstattungsmerkmale des iMac Mitte 2014.

MacBook Air 2013_007

Basis des Upgrades sind die neuen Haswell-Prozessoren von Intel, diese sollen angeblich in Stärken von 3 GHz, 3,30 GHz und 3,5 GHz  (i5-4590S, i5-4590 und i5-490) verbaut werden. Ob die neuen iMacs auch mit Thunderbolt 2 ausgerüstet werden, ist bislang nichts bekannt – auch nicht, ob sie etwas günstiger werden.

Das MacBook Air bekam bekanntlich einen besseren Prozessor und wurde um 100 Euro günstiger. In der Nachricht ist auch zu lesen, dass ein Kunde, der einen iMac bestellte, zuerst eine Bestätigung für den 12. Juni hatte, nun seine Lieferung auf den 18. Juni verschoben wurde – vielleicht hat er dann ja schon einen iMac mit der besseren CPU. Sobald sich in diese Richtung etwas bewegt, werden wir hier sicherlich darüber berichten. So schaut es bislang aus:

iMacs

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caschy

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34 Kommentare

  1. Das Update wird sicherlich, ebenso wie kürzlich beim Macbook Air, kaum erwähnenswert sein.
    Ich warte ungeduldig auf das nächste große Update mit Retina-Display, damit ich dann meinen 2007er iMac ersetzen kann.

  2. immer dieser begriff „retina display“. muss man wirklich für höhere displayauflösungen ein neues wort erfinden? bescheuert. 4k panel einbauen und gut, da die aber noch sehr teuer sind kann ich mir vorstellen, dass es noch eine weile dauert oder dass sie ein 4k panel als option anbieten, die man dann für 400€ dazubuchen kann.

  3. Die sollten mal besser den Mac mini refreshen. Der ist jetzt schon fast zwei Jahre alt, da wird es mal so etwas von Zeit für ein Upgrade.

  4. @pietz
    apple hat mit „retina-Display“ einen schönen griffigen (marketing-) begriff erfunden. man könnte natürlich auch von „hochauflösend“ sprechen, aber da weiß auch niemand etwas mit anzufangen. 4K ist hingegen nur ein begriff der hauptsächlich für fernseher gedacht ist und eine feste Auflösung im 16:9 format beinhaltet.

  5. Theoretisch könnte Apple auch auf Maxwell-GPUs setzen (850M, 860M), dann wären die Rechner auch halbwegs spieletauglich… Entsprechende Notebooks kriegt man teilweise ab 800-900€, von daher sollte sich das preislich durchaus realisieren lassen. Warum sollten sie auf eine inzwischen abgelöste Grafiklösung setzen? Nur so als Überlegung…
    Thunderbolt 2 wäre cool, die Auflösungsgeschichte nicht so tragisch… Full-HD bei 21,5″ geht in Ordnung, auch 2560×1440 bei 27″
    Evtl. auch Fusion Drive ohne Aufpreis, aber das ist Wunschdenken…

  6. DacningBallmer says:

    Auf einen neuen Mac mini wäre ich auch gespannt. Darf in letzter Zeit häufiger mit einem arbeiten, das kleine Ding ist wirklich beeindruckend und sein Geld absolut wert. Neben dem dem alten Macbook Pro 13 und dem neuen Mac Pro ist er auch noch relativ zu pflegen und erweiterbar (man kann sogar zusätzlich eine SSD einbauen), da nicht alles auf der Platine festgelötet und verklebt ist. Ich bin mir nicht sicher ob das bei einem Refresh auch so bleibt, zumal einige vermuten Apple würde wahrscheinlich die Größe auf einen AppleTV schrumpfen. Ein neuer Mac mini mit Hasswell-Prozessoren und Iris Grafikchip, dazu weiterhin leicht erweiterbar, das wär ein Traum wo ich vielleicht schwach werden und vielleicht wechseln würde.

  7. So ein neuer Mac Mini hätte was. Ohne Flachs, war echt am überlegen, ob ich den 27er Mac rauswerfe, 2 Displays jenseits der 30″ auf den Tisch stelle und an diese nen Mini hänge

  8. Ich warte immer noch geduldig aufs nächste Update für das MacBook Pro Retina, aber das wird wohl Herbst werden bis da was kommt.

  9. Hab selber den Mac Mini Late 2012 i5. 120GB Evo eingebaut, die HDD drin gelassen und auf 8GB RAM aufgerüstet und das Teil geht ab wie Schmitz Katze. Von der Rechenleistung her reicht das Teil allemal. Aber klar, man sollte schon den Haswell Refresh und ne Iris Pro einpflanzen. Thunderbolt 2 kommt so oder so.

  10. Ohja, ich will auch n Mac Mini – hab hier schon ein paar Mal die Kommentare vollgeheult deswegen.

    Ich will aber einfach nicht jetzt n 2012er kaufen und es dann bereuen, wenn dann hoffentlich in naher Zukunft der neue angekündigt wird.
    Der Mini wär für mich dann auch das Wechselgerät zu Apple.

    iMacs kommen mir nicht ins Haus… hässlich (mMn) und noch dazu Rechner & Display in einem – geht garnicht.

  11. @nanjara
    So schön ich auch den iMac finde, aber sehe ich auch so, Rechner und Bildschirm fest verbunden hat einfach zu viele Nachteile.

  12. @caschy: Verkaufst du dann deinen iMac wieder?

  13. @centauri: Bestimmt.

  14. shooter366 says:

    @caschy: Du verkaufst ihn und holst dir einen neuen? Oder gibst du OSX auf’m Desktop komplett auf?

    Ich überlege auch seit längerem hin und her. überlege, ob ich zu OSX wechsle. Da ist nur die Frage mit was? Ob MacBook Air oder Mac mini. Gibt es bei Apple bestimmte Zyklen in den sie diese Produkte neu auflegen?
    Btw ist der Akku im MBA wechselbar?

  15. @shooter366: Ich werde einen Teufel tun und auf Windows wechseln 😉 Nene, ich bleibe noch bei OS X. Der Akku ist nicht wechselbar, neue MBAs sind erst auf den markt gekommen. Man gerüchtetet, dass im Herbst neue Broadwell-Maschinen kommen.

    • @shooter366
      Kann caschy nur zustimmen, wenn man mal privat auf OS X gewechselt ist will man sich Windows nicht mehr antun :).

  16. Ich warte auch schon sennsüchtig auf einen Mac Mini, ich fürchte aber das warten wird vergebens sein und ich muss den 2012 er bestellen bevor er ausverkauft ist. Gerüchten zufolge soll ja ein billig Mac kommen und den Mac Mini ersetzen bzw. Den Todesstoß versetzen, es wäre sehr schade.

  17. shooter366 says:

    @elknipso: wieso bist du so sehr davon überzeugt? ^^

    • @shooter366
      Das Gesamtpaket passt einfach. OS X auf einem Macbook z.B. ist ein Traum, was das Zusammenspiel zwischen den sehr gut umgesetzten Multitouch Gesten auf dem präzisen Touchpad und den Anwendungen bzw. dem Betriebssystem angeht. Alleine dieser Punkt gibt es in der Form in der Windows Welt schlicht nicht, egal bei welchem Gerät und egal in welcher Preisklasse. Dies erleichtert einem die Arbeit enorm.
      Dazu kommt, dass OS X extrem stabil läuft und keine „Pflege“ benötigt wie man dies von Windows gewöhnt ist. Ein Macbook brauchst Du z.B. nie auszuschalten. Einfach zuklappen, fertig. Eine Woche später wieder aufklappen und Du bist in 1 Sekunde an exakt der Stelle an der Du vorher warst. Und wenn man das Ding dann doch mal irgendwann alle paar Wochen/Monate neustarten möchte dann kann man sich nach dem Neustart exakt (!) die Arbeitsumgebung so wiederherstellen lassen wie sie vorher war. Inklusive aller geöffneter Anwendungen und sogar den Texteingaben im Browserfeld…

      Meine Einschätzung schreibe ich übrigens als jemand der beruflich sein Geld primär im Zusammenspiel mit der Windows Welt verdient. Man kann also durchaus sagen, ich kenne mich mit Windows „ganz gut aus“ :).

  18. ^ Once a Mac, you’ll never look back.

    is so…

  19. shooter366 says:

    @elknipso: Das hört sich schlüssig an!Danke für die Infos. Wie gesagt, ich suche gerade Argumente um Gründe für einen Wechsel zu finden.
    Mit „keine! Pflege spielst du auf die Windows Updates an?
    Ich las hier im Blog, dass das neue MBA ein Update bekam, um die Akkulaufzeit wieder zu richten, wie häufig kommen solche Updates denn vor?

    Wie schaut es denn mit Office für OS X aus? Nutze aktuell die 2013er Ausgabe auf meinem Windows 7 Notebook und bin damit recht zufrieden.

    Aktuell schwanke ich zwischen einem MBA 13 Zoll oder einem Mac Mini.
    Gemäß meinen Erfahrungen mit Li-ion Akkus führt ein ständiger Akkustand von 100 % zu einem sehr schnell Abbau der Akkukapazität. Wie umgeht Apple das Problem mit dem MBA? Wenn ich dieses mit einem größerem Desktop Bildschirm verbinde und so produktiver am Arbeitsplatz sein möchte, geht das wie auf kosten des Akkus? Wenn die Akkus wechselbar wären, würde das Problem nicht bestehen.

    Um die Gerüchteküche anzukurbeln: Wie stehen denn laut euren Meinungen die Chancen auf ein MBA mit Retina Display? bzw. einem 15 Zoll Variante?
    Ein Refresh des Mac Mini scheint ja wahrscheinlich zu sein?

    • @shooter366
      Ich würde Dir an der Stelle auch empfehlen Dir mal bei Amazon die Rezensionen zum Macbook Air durchzulesen, das fand ich damals sehr hilfreich, als ich vor der gleichen Entscheidung stand wie Du, und den Schritt in die OS X Welt gewagt habe.
      Mit „keine Pflege“ meinte ich eher, dass man sich die regemäßigen Malware Scans und den Einsatz eines Virenscanners unter OS X sparen kann. Systemupdates gibt es auch für OS X und die sollte man genau wie die Windows Updates auch durchaus einspielen ;).
      Natürlich hat auch OS X mal einen Bug, in OS X 10.9 gab es z.B. lange Zeit Probleme mit Apple Mail im Zusammenspiel mit Google Mail Konten. Sehr nervig und Apple brauchte ewig um das Problem in den Griff zu bekommen. So Sachen können Dir auch in der Apple Welt passieren. Auch Apple ist nur eine Firma, in der nur Menschen arbeiten, die auch mal Fehler machen.

      Es gibt Microsoft Office für OS X . Aktuell ist hier die Version 2011, welche sichtbar in die Jahre gekommen ist. Microsoft hat aber eine neue Version für dieses Jahr angekündigt. „Schön“ ist die aktuelle 2011 Version nicht, aber sie erfüllt ihren Zweck. Wenn Du nicht auf den Datenaustausch mit Microsoft Office Dokumenten angewiesen bist kannst Du auch eine andere Office Software nutzen.

      Ein Betrieb mit einem externen Monitor funktioniert problemlos. Habe selbst wenn ich am Schreibtisch bin einen externen 24 Zoll Bildschirm am Macbook. In wie weit sich der angeschlossene Monitor auf den Energieverbrauch auswirkt kann ich Dir nicht sagen, da ich in dem Fall auch immer das externe Netzteil angeschlossen habe wenn das Macbook am Schreibtisch steht. Der Mehrverbrauch dürfte aber absolut minimal sein.

      Moderne Li-Ion-Akkus haben keinen Memory Effekt mehr wie dies bei älteren Akkutechnologien der Fall war. Daher brauchst Du Dir um den Akku keine Sorgen mehr zu machen, den kannst Du laden und entladen wie Du lustig bist. Das gleiche gilt nebenbei bemerkt auch für alle modernen Smartphone Akkus. Das einzige womit Du einen Akku ernsthaft schädigen kannst sind extreme Temperaturen. Es ist also wenig förderlich ein Notebook, Smartphone (usw.) bei 35 Grad im Sommer, mit geschlossenen Fenstern im Handschuhfach liegen zu lassen. Oder bei minus 20 Grad im Winter, das mögen auch moderne Li-Ion Akkus absolut nicht.

  20. Ich warte auch eher auf eine neuen Mac mini mit Haswell-Prozessor, IRIS Pro Grafik, 16 GB Ram und 1 TB SSD. Der reicht dann wieder für die nächsten fünf Jahre.

    Einen iMac kann ich leider definitiv nicht kaufen. Er spiegelt viel zu stark!

  21. @elknipso: Naja, ein Akku wird früher oder später trotzdem den Geist aufgeben bzw. nur noch weniger als die Hälfte seiner Kapazität aufweisen. Könnte man den Akku bei Strombetrieb am Schreibtisch einfach ausbauen, würde der Akku nicht beansprucht werden.

    • @bunchofsage
      Ein Akku altert so oder so. Ob Du einen modernen Akku nun im Gerät lässt, während es am Netzteil genutzt wird oder ausbaust ist für die praktische Lebensdauer des Akkus irrelevant.
      Wenn es überhaupt Auswirkungen auf die Lebensdauer des Akkus hat (was stark bezweifelt werden darf!) dann wird diese wahrscheinlich nur unter Laborbedingungen messbar sein und auf dem praktischen Einsatz keine nennenswerten Auswirkungen haben. Die Technik moderner Akkus ist mittlerweile so gut, dass ich keine einzige Minute Lebenszeit damit verschwenden würde mir Gedanken um irgendwelche „Akkupflege“ zu machen, oder gar soweit zu gehen mir die Mühe zu machen den Akku vor jeder stationären Benutzung am Netzteil auszubauen.

      Solange man die oben genannten Grundregeln beherzigt und den Akku keinen extremen Temperaturen aussetzt braucht man sich um den Rest wirklich keine Sorgen mehr zu machen.

  22. @bunchofsage, @elknipso etc.
    Akku und Netzteil: Apple hat das tatsächlich im Griff. Seit ich Macs nutze überwache ich die Ladezyklen und Kapazität all meiner Geräte in unregelmäßigen Abständen mit Coconut Battery.

    Sobald ich stationär irgendwo arbeite hänge ich das Gerät ans Netz.
    Wenn ich unterwegs bin wird der Akku genutzt.

    So kam ich früher vor der 2013 Gerätegeneration im Schnitt auf rund 100 Ladezyklen pro Jahr.
    Seit der 2013er Gerätegeneration (getestet am MacBook Air und Pro retina) sind es keine 50 Ladezyklen mehr, aufgrund des deutlich verringerten Energiebedarfs, bzw. dessen Managements.

    Wie gesagt, lange Arbeitsphasen erfolgen bei mir stets am Netz.

    Bisher habe ich es lediglich beim 2012er MacBook Air geschafft auf „lediglich“ 91% Gesundheit nach einem Jahr Nutzung zu kommen, sprich 91% der Neukauf-Akkukapazität und das bei steter und intensiver Nutzung als Arbeits-Rechner im Büro und auch privat.

    Mein aktuelles Gerät hat nach 6 Monaten Betrieb die 100% Hürde immer noch nicht unterschritten.

    Inwiefern Apple dort Daten schönt, die Tools wie CoconutBattery auslesen, kann ich natürlich nicht nachvollziehen. Es mist mir ehrlich gesagt aber auch egal, denn es funktioniert.
    Und selbst nach 2-3 Jahren würde ich mir keine Gedanken um einen schwächelnden Akku machen.

    Lg

  23. @elknipso und Leo:
    Ab wann gehören für euch Akkus zur modernen Generation? Vor meinem Surface Pro 2 hatte ich 5 Jahre lang ein Sony VAIO Z. Bei dem Vaio war zuletzt der (moderne) Akku völlig dahin (und zugegebenermaßen konnte man dort den Akku entfernen, aber gehalten habe ich mich daran selten). Natürlich hatte das Ding viele Ladezyklen hinter sich (Zahl hab ich nicht parat), aber eure Grundaussage wird sein: solang man alle 2-3 Jahre das Gerät gegen ein neues austauscht, dürfte der Verfall sich in Grenzen halten?

    • @bunchofsage
      In allen aktuellen Smartphones, Tablets und Notebooks stecken „moderne Akkus“ bei denen Du Dir um das Thema Akkupflege in Bezug auf wie und wann laden etc. keine Gedanken mehr machen musst.
      Ein Akku ist und bleibt allerdings ein Verschleißteil, der mit der Zeit an Kapazität und Leistung verliert. Das wird er aber in jedem Fall tun, egal ob Du nun peinlich genau darauf achtest ihn immer in kompletten Zyklen zu laden oder nicht.
      Die Kernaussage ist daher, verschwende keine Zeit Dir darum Gedanken zu machen, Du kannst eh keinen nennenswerten Einfluss auf die Lebensdauer des Akkus dadurch nehmen.

      Dass mittlerweile viele Akkus fest verbaut sind sehe ich relativ unkritisch, bis man einen spürbaren Abfall der Leistung in 3-4 Jahren bei den Geräten bemerkt sind diese in der Regel eh schon längst wieder verkauft und durch ein neues Gerät ersetzt worden. Und falls nicht bringen einen die Kosten für einen Akkutausch nach 5 Jahren auch nicht um. Das ist halt der Preis dafür, dass wir schöne, dünne und leichte Geräte bekommen :).

  24. shooter366 says:

    @elknipso @bunchofsage
    Folgende Erfahrungen konnte ich sammeln :
    1. Vor 3 Jahren kaufte ich zeitlich den gleichen Laptop wie eine Freundin. Sie ließ den Akku immer drin, auch wenn Sie den Laptop am Netz nutze. Resultat : nach 6 Monaten wurde eine maximale Akkukapazität von unter 80% erreicht. Das Gerät wurde fast durchgehend nur am Netz genutzt. Mein Laptop bietet aktuell noch 86% und dass bei häufigem Laden und nach über 2,5 Jahren Nutzung mehr . Ich entferne den Akku, wenn ich am Netz hänge und sollte ich wissen, dass ich länger nicht mobil unterwegs bin, wird der Akkustand auf um die 50% gebracht.

    2. Smartphone: Eine Freundin kaufte sich das Galaxy S2, es wurde immer über die ganze Nacht geladen. Es hing auch häufig am Tag am Netz und wurde genutzt. Resultat nach 2 Jahren nicht mal 90 min Screen on time. Vorher über 4 Stunden. Mein Galaxy Nexus ( größerer Display und höhere Pixeldichte, jedoch nur 150mah mehr) wurde stets nur seine 2 Stunden geladen – Zeitschaltuhr macht es möglich. Bei 100% immer abgezogen und erst wieder geladen wenn es nötig war. Bei 5 % Ladung ausgeschaltet, um eine Tiefenentladung zu vermeiden. Resultat ist eine niedrigere Akkulaufzeit, aber unter Berücksichtigung der fast 3 Jahren Nutzung, der Systemupdates und der auch der, der Apps verzeichne ich einen vergleichsweise geringen Verlust der Akkukapazität. Früher 4 Stunden screen on time bei durchgehender Nutzung von whatsapp und WLAN bei niedriger Nutzung. Heute sind es immer noch 3 Stunden. Unter Berücksichtigung von Projekt Butter wirklich noch erstaunlich gut.

    Ich weiß das es Unklarheiten über Lithium Ionen Akkus gibt. Meine Theorie, um die Akkukapazität möglichst lange zu erhalten :
    1. Niemals tiefen entladen. Möglichst bei 5% ausschalten bzw. das Gerät nicht einschalten, nachdem es sich automatisch ausgeschaltet hat.
    2. Akku darf auf 100% geladen werden, aber schnellstmöglich abziehen, wenn diese Stufe erreicht ist.
    3. Nicht immer auf 100% laden, Gründe für 2. Und 3.ist die Theorie, dass Lithium Ionen schneller sterben wenn sie unter höher Spannung stehen, das heißt wenn der Akku voll oder nahezu voll ist.
    4.Akku an einem Stück laden und nicht mehrmals nur ein wenig.
    5. Optimaler Akkustand ist um die 50%, weil auch eine geringe Spannung /Akkkuladung, der Kapazität schadet

    Daher macht mir der nichtwechselbare Akku im MacBook Air sehr große Sorgen. Nicht weil ich nach 3 Jahren noch 100 % Akkukapazität möchte, sondern weil ich den Verlust nicht eindämmen kann. Was meint ihr dazu?

    • @shooter366
      Da werden sicherlich andere Faktoren reingespielt haben in dem Fall wie z.B. Höhe Temperatureinwirkungen oder auch was anderes. Es gibt etliche Untersuchungen zu dem Thema unter wissenschaftlichen Bedingungen und alle untermauern die oben getroffenen Aussagen.
      Auch ist ein tiefenentladen eines modernen Akkus nahezu unmöglich da dies die intelligente Ladeelektronik verhindert. Selbst wenn Dir der Akku mit 0 Prozent angezeigt wird und das Gerät aus geht ist der Akku physikalisch bei weitem noch nicht leer. Die überwachende Elektronik trägt dafür Sorge, dass die Akkuzellen möglichst wenig belastet werden.

  25. Nilsfried says:

    Ich bin begeistert von den Kommentaren die hier verfasst werden, nicht nur weil sie sehr informativ sind, sondern auch, weil hier jedem seine Meinung gelassen wird, ohne sinnloses Fanboy-Gelaber. Das habe ich in einigen Foren schon deutlich schlimmer gesehen!

    Um noch was zum Thema beizutragen:
    Ich gehe davon aus, dass Apple noch dieses Jahr einen Bildschirm mit 4K-Auflösung vorstellen wird, sicherlich wird es dann auch einen iMac mit dieser Auflösung zumindest als Option geben.

  26. Immer dieser Hype. Ich habe seit zwei Wochen eine 21,5″ IMac. Und ich bin einfach nur begeistert. Nach iPhone,ipad nun iMac. Es läuft wirklich alles rund.
    Was ist der Nachteil eines all in One Gerätes? Wenn der der „Desktop Rechner“ schlapp macht, habe ich einen Monitor rumstehen, was bringt mir das? 😉
    Ah und danke Caschy für die kleine Beratung.

  27. Eisenheim says:

    So ein Käse. Wenn das Gerät geladen ist, wird der Akku nicht mehr geladen, sondern das Gerät bezieht dann direkt den Strom über den Umweg aus der Büchse und nicht über den Akku. Ausbauen wenn der Akku voll ist hat deshalb keinen mehrschützenden Effekt.

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