IKEA und SONOS: „SYMFONISK Rahmen mit WiFi-Speaker“ konnte bereits zur Probe gehört werden

Neulich erst vorgestellt: der „SYMFONISK Rahmen mit WiFi-Speaker“ aus der Zusammenarbeit von IKEA und Sonos. Ein etwas zu dick geratener Rahmen mit austauschbarer Front. Natürlich auch ein Lautsprecher im Sonos-Ökosystem, aber auch über AirPlay ansprechbar. 179 Euro soll das gute Stück kosten und Mitte des Monats in den Handel kommen. Die SYMFONISK-Speaker lassen sich auf Wunsch ebenfalls als Stereo- oder hintere Lautsprecher im Heimkino-Setup einsetzen.

Wie erwähnt: Eigentlich ist der „SYMFONISK Rahmen mit WiFi-Speaker“ erst ab dem 15. Juli im Handel. Kommissar Zufall hat aber anscheinend dabei geholfen, dass bereits ein Kunde zwei Stück kaufen konnte – sie standen in der Ausstellung, er nahm sie mit und bezahlte sie regulär. Benutzt werden sie als Surround-Lautsprecher an einer Sonos Arc. Was der Käufer zum Sound sagt?

Sie klingen genau wie die Play One und werden genauso laut. Man merke, dass Sonos bei der Entwicklung dieser Lautsprecher die Klangqualität des Play One im Hinterkopf hatte. Als Surround-Lautsprecher klingen sie großartig. Er habe sie mit Filmen und Spielen (Xbox Series X und PS5) getestet. Man könne auch die Positionierung deutlich hören, er war anfangs besorgt, ob die Hochtöner-Konfiguration hier ein Problem sein könnte. Dies sei nicht der Fall.

Mal schauen, wie viele sich so einen Lautsprecher an die Wand hängen. Mein Ding wäre es nicht.

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7 Kommentare

  1. Diese Lautsprecher kann man sich selber bauen mit ganz wenig Geschick.
    Der Preis ist exorbitant hoch für etwas was wenn man es selbst baut, mit wenig Aufwand knapp 30-40 Euro kostet. Jeh nach finish.
    Auf YouTube gibt es super Videos dazu!
    Ein Video heißt “ the world best speakers“ dort wird sehr gut erklärt wie man es macht und von da aus findet man auch viele andere Videos wo Leute es nach gebaut haben.
    Deutlich deutlich weniger Aufwand als „richtige Lautsprecher“ zu bauen und der Klang soll wirklich gut sein!

    • Hallo Simon,
      bezüglich des Nachbaus : bezieht sich das nur auf
      – die passive Box
      – die aktive Box
      – auch die Sonos-netzwerktechnik?
      Selbstbau von Passiv- und auch Aktivboxen ist , so man an die Chips für Aktivmodule kommt für erfahrene Bastler wohl kein „Hexenwerk“, aber netzwerktechnik, die voll Sonos-Kompatibel ist und sich in das Ökosystem incl. z. B. Spotify-Connect, Tidal usw. einfügt? Wirklich??? Denn der aktive LSP ist ja nur ein Teil dessen was Sonos ausmacht. Der andere Teil ist die Netzwerktechnik und die Einbindung div. Streamingdienste …

      • iMactouch says:

        Nicht nur das, auch das Einmessen der Sonos Lautsprecher für den Raum, in dem sie stehen.

    • Sorry Simon, Deinen enthusiastischen Kommentar kann man so nicht stehen lassen.
      Was haben denn vollwertig produzierte Aktiv-Lautsprecher (mit Wifi, AirPlay etc.) mit passiven DIY Low Budget Flatpanels oder DMLs zu tun?
      Dein Hinweis passt auch schon deshalb nicht, weil Du die Kosten für einen notwendigen Verstärker, BT Adapter etc. überhaupt nicht beachtest. Da kommen auf deine 40 Euro leicht nochmal 100 Euro drauf – eigener Arbeitsaufwand und notwendiges Werkzeug + Bastelmaterial noch gar nicht eingerechnet.
      Zudem funktioniert dein Lautsprecher-Prinzip nicht als Bilderrahmen direkt an der Wand.
      Die Akustikplatten mit Schwingspule müssen frei und selbst kontaktlos zur Verkabelung von der Decke hängen, um den Ton reproduzieren zu können. Dann muss ja auch noch irgendwo der Rest der Technik hin – und ein Bildmotiv musste ja auch noch schön drauf malen… 😉

    • Ihr habt zwar Recht, was die WLAN/Bluetooth/Multiroom und Aktiv-Funktionen betrifft.
      Beim wichtigsten aus meiner (!) Sicht, dem Klang, würde ich aber auch so etwa bevorzugen und auch einen netten Verstärker mit Boden gewünschten Verbindungsoptionen:
      https://www.visaton.de/de/produkte/hifi-surround-bauvorschlaege/2-wege-boxen/portrait

      Von den Sonos-Geräten konnte mich klanglich noch keins besorgen, hatte vor Weihnachten alle daheim…

      Alles eine Frage der Priorisierung.

      • Wenn’s wirklich um den Klang ginge, dann taugen alle hier genannten Lösungen nix 😉

  2. Das Design ist halt solala. Hätte mir eine Kombination mit Trådfri gewünscht. Also, mit Beleuchtung und dann optisch Richtung Floalt.

    Das wäre dann ein smarter Mehrwert ;-).

    So sind wären dann (für mich) zwei Geräte, die eine entsprechende Kabelmanagement-Lösungen benötigen. So richtig schöne Lösungen bieten sie dazu auch nicht an.

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