HTC plant 5G-Smartphones und will weiterhin auf Virtual Reality setzen

HTC war neben Oculus VR einer der ersten Verfechter der neuen Welle von Virtual-Reality-Headsets. Trotz viel Getrommel seitens der Industrie ist VR aber weiterhin eine Nische geblieben. Wie der Hersteller betont, wolle man aber weiterhin an VR festhalten und glaube auch an ein deutliches Wachstum. Zudem ist für 2020 seitens HTC mindestens ein Smartphone mit 5G geplant.

Offen ist, ob HTC damit zunächst nur ein Flaggschiff meint oder vielleicht auch Mittelklasse-Smartphones auf Basis des Qualcomm Snapdragon 765G geplant sein könnten. Denn da mischen derzeit ja reichlich Hersteller aus China mit. Bekanntermaßen hatte HTC in den letzten Jahren immer wieder Probleme mit roten Zahlen und ist im mobilen Markt von einem der ehemals führenden Hersteller zu „unter ferner liefen“ abgesackt.

Anders sieht es eben im Bereich Virtual Reality aus, wo HTC technologisch vorne mitkämpft. Auch in Augmented Reality sieht der Hersteller aus Taiwan noch enormes Potenzial. Gleichzeitig gibt man aber auch zu, dass sich Hard- und Software noch verbessern müssten, um den Markt zu erweitern und breitere Nutzerkreise zu erreichen.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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4 Kommentare

  1. VR ist sehr spannend aber das wird frühestens in 5 Jahren was mit dem Massenmarkt, eher Richtung 10 Jahre. Sowohl die Hardware als auch die Software sind noch alles andere als ausgereift und praxistauglich.

  2. Zumindest in der westlichen Welt und im Consumer Bereich laufen die VR-Headsets von HTC auch eher unter „ferner liefen“, da sind Oculus und Valve definitiv erfolgreicher. 😉

    Würde elknipso wiedersprechen, länger als 5 Jahre wird es in meinen Augen nicht mehr dauern bis zum „Massenmarkt“. Man muss sich halt bewusst sein, dass VR-Headsets im Gegensatz zu Smartphones zB. halt generell eine kleinere Niesche besetzen. Einfach auf Grund der potentiellen Anwendungsgebiete.

    • Aber nur solange es preislich keine gute und günstige Alternative gibt…wie die rift für unter 200€ funktional dann ist es massentauglich..oculus hat das früh erkannt

  3. Warum können die keine gescheiten Smartphones mehr bauen? Ich denke zurück an das HTC One. Das Know-how müsste doch vorhanden sein.

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