Honor Router 3 ausprobiert: WLAN-Router mit Wi-Fi 6

Den Honor Router 3 gibt es in Deutschland seit Mitte Juli 2020. Er wechselt hierzulande für 79,90 Euro den Besitzer. Wichtig zu wissen, ist, dass dieser Router kein eigenes Modem integriert. Er kann also vielmehr z. B. als Repeater oder im Bridge-Modus als Anhängsel eines anderen Routers mit Modem dienen und dann die Netzwerkfunktionen übernehmen. Für einen kurzen Test habe ich mir den Honor Router 3 einmal genauer angeschaut.

Zu meiner Kombination: Ich beziehe meinen Internetzugang seit Kurzem von Vodafone via Kabel, kann mich aktuell aber leider nicht als zufriedenen Kunden bezeichnen. Anfangs lief alles fabulös, aktuell plagen mich einige merkwürdige Probleme. So laden Online-Inhalte von Apps bei einer Wi-Fi-Verbindung teilweise stark verzögert oder es wird vermeint ich sei offline – obwohl eine Verbindung besteht. Könnte der Honor Router 3 da eventuell etwas bewirken?

Honor Router 3 – Technische Daten

  • 2,4 und 5 GHz
  • Leistung: 2,4 GHz 26 dB (Kombination) & 5 GHz 23 dB (Kombination)
  • Maße: 225 x 159,2 x 39,7 mm
  • 4 GE WAN/LAN Ports
  • 4 Externe Antennen
  • 2 Medium-Signalverstärker für 2,4 GHz
  • WLAN: AX3000
  • CPU: Gigahome Dual-Core 1,2 GHz
  • Computer-Power: 6000 DMIPS
  • RAM/Flash: 128 MB/128 MB
  • Game Turbo
  • Weitere Merkmale: Wi-Fi 6+, Huawei HiLink, IPv6, Multi-route Cascading, Multi-route Seamless Roaming, Beamforming, Dual-band Auto Selection, Smart home, PPPoE/DHCP Automatic Identification, App Management, Konfigurationsübernahme vom alten Router, Router Clone, Anti-phishing und Anti-Trojan, Wi-Fi Access Authorization, Wi-Fi Brute Force Cracking Prevention, Guest Wi-Fi, One-click Unauthorized Access Prevention, Bandwidth Management, Device Management, Wi-Fi Timer, Parental Control, Signal Adjustment
  • Preis: 79,90 Euro

Auch wenn meine Wohnung  mit ca. 50 Quadratmetern alles andere als riesig ist, so habe ich doch speziell im Badezimmer recht schlechten Wi-Fi-Empfang. Das liegt vermutlich an einer Stahlkonstruktion in den Wänden, denn im Altbau, in dem ich wohne, wurde der Bereich für die Badezimmer hinten erst deutlich später angebaut.

Das Ergebnis seht ihr oben, die Messung habe ich mit der Fritz!App WLAN durchgeführt, welche auch Caschy ja gerne für seine Berichte einspannt. Ich begann im Badezimmer und wanderte dann nach und nach in die Nähe des Routers. Viel kommt also in meinem Bad nicht an. Auftritt Honor Router 3?

Ausstattung und Verarbeitung

Der Honor Router 3 sieht modern und schlicht aus. Da er, bis auf seine vier Antennen natürlich, recht flach ist, macht er sich unauffällig an den meisten Orten. Vorne sitzt eine recht breite LED (über die App auch abschaltbar), die bei erfolgreicher Verbindung grün leuchtet. Keine Internetverbindung? Dann geht euch ein rotes Licht auf.

Neben dem Router selbst befinden sich im Lieferumfang nur ein Netzteil und ein Netzwerkkabel. Bedienungsanleitung? Fehlanzeige. Ein knappes Faltblatt liegt bei, den Rest müsst ihr euch selbst zusammenreimen. Honor empfiehlt stattdessen die App Huawei AI Life zu verwenden, die weitere Erklärungen liefern kann und per QR-Code auf der Rückseite des Geräts verknüpft ist.

An der Rückseite des Routers sitzen vier Ports für WAN / LAN, die automatisch erkennen, was benötigt wird. Alle sind für Gigabit-Ethernet bereit. Hinten ist auch der Reset-Button, der in einem Nadel-großen Loch sitzt. Auf der Oberseite wartet wiederum der WPS-Button.

Praxistest

Für die Einrichtung des Honor Router 3 kann man die App Huawei AI Life verwenden. Über jene kann man mit dem Router eine Verbindung erzielen und sich in die Oberfläche einloggen. Bei der Ersteinrichtung sendet der Router noch unverschlüsselt. Ihr könnt euch also einfach verbinden, um den Router einzurichten und die Sicherheit sowie die Internetverbindung zu konfigurieren.

Zu erreichen ist der Router unter der IP-Adresse 192.168.3.1. Einmal eingeloggt erwarten euch einige Konfigurationsmöglichkeiten. Hier könnt ihr z. B. auch ein VPN einrichten, IPv6 an- und ausschalten oder DMZs festlegen.

In meinem Fall wartete etwa bereits ein Firmware-Update auf das Gerät. Einige Menüpunkte sind allerdings durchaus etwas irreführend betitelt.

So bieten euch die „Entwickleroptionen“ im Repeater-Modus nur die Möglichkeit Debugging- und Diagnosedaten zu sammeln. Ihr selbst könnt hier aber keine weiterführenden Einstellungen vornehmen.

Ihr könnt den Router hier aber eben z. B. als Repeater konfigurieren oder auch Black- oder Whitelists erstellen. Beispielsweise könnt ihr dann nur Geräte mit ausgewählten MAC-Adressen ins Netzwerk lassen. Auch ein Timer lässt sich einrichten: Damit meint Honor einen Zeitplan. Dann läuft das Wi-Fi-Netzwerk beispielsweise nur von 8 Uhr morgens bis 22 Uhr abends.

In den Netzwerkeinstellungen könnt ihr UPnP an- und ausschalten sowie Link+ für kompatible Geräte aktivieren. Kleiner Hinweis am Rande: Ist der Honor Router 3 als Repeater eingerichtet, erkennt ihn die App Huawei AI Life nicht mehr bzw. zeigt ihn nur noch als offline an. Bevor ich es vergesse: Klar, auch ein separates Gast-Netzwerk könnt ihr am Honor Router 3 einrichten.

Was ich übrigens noch nicht getestet habe: Es wäre natürlich möglich, den Honor Router 3 nicht als Repeater zu verwenden, sondern ihn als Hauptrouter zu nutzen und meine Vodafone Station in den Bridge-Modus zu schicken. Da ich aktuell technische Probleme mit meinem Anschluss habe, die schon eine Weile andauern, werde ich dazu wohl noch einen kurzen, separaten Bericht nachreichen.

Als Abschluss zurück zu meinem eingangs erwähnten Bad. Der Honor Router 3 hilft da als Repeater durchaus aus: Er steht bei mir auf dem Flur (etwa 8 m von der Vodafone Station entfernt) und liefert zwar alles andere als eine perfekte Verbindung, eine Steigerung ist aber zu bemerken. Wie ihr seht, ist der maximale Durchsatz, gemessen direkt neben dem Router, aber nahezu identisch zur Vodafone Station. Auch bei letzterer habe ich für die maximalen Werte direkt neben dem Gerät gemessen.

Dies wird aber an meinem Xiaomi Mi 10 Pro und auch der Limitierung durch die Vodafone Station liegen. Zu erwähnen ist, dass selbst Geräte mit Wi-Fi 6 in der Regel nicht die höchsten Geschwindigkeiten ausnutzen können. Aktuell steckt WiFi 6 alias Wi-Fi 802.11 ax ohnehin noch in einer frühen Phase.

Anmerkungen

Eigentlich hoffte ich den Honor Router 3 dauerhaft als Repeater einsetzen zu können. Meine Vodafone Station machte mir jedoch einen Strich durch die Rechnung: Nach einigen Stunden Laufzeit kam es zu Abstürzen der Box. Es ließ sich erst nach dem Ziehen des Steckers der Station wieder eine Internetverbindung herstellen, da auch das Backend für mich unerreichbar wurde.

Dieses merkwürdige Verhalten ließ sich replizieren. So begannen diese Probleme stets mit dem Einbinden des Honor Router 3 ins Netzwerk und endeten, wenn ich ihn abschaltete. Technisch ist das für mich nicht zu erklären. Doch dies soll als Warnung für Nutzer einer Vodafone Station dienen. Zumindest in meinem Fall war die Kompatibilität nicht einwandfrei gegeben. Honor laste ich da nichts an, denn nach kurzer Recherche in der Vodafone Community musste ich feststellen, dass es generell „schwierig“ mit dem Betrieb von Repeatern in Kombination mit der Vodafone Station ist.

Fazit

Der Honor Router 3 ist einer der ersten, erschwinglichen Router mit Wi-Fi 6. Das Design ist dezent, der Preis mit 79,90 Euro fair. Leider hatte ich mit einigen Kompatibilitätsproblemen zur Vodafone Station zu kämpfen. Die Abdeckung fiel in meinem Test sehr ähnlich aus. Der Router von Honor lässt jedoch ein Modem vermissen, kann also nur als Erweiterung dienen, euer Primärmodem aber nicht ersetzen.

Dafür bringt er ein paar gute Features mit – Black- und Whitelisten für MAC-Adressen, WLAN-Zeitpläne, eine Repeater-Funktion und die Möglichkeit ein Gast-Netzwerk aufzubauen. Darüber lachen Besitzer einer Fritz!Box vielleicht, aber wer nur das Standard-Modem seines Anbieters nutzt, heißt diese Funktionen eventuell zum günstigen Preis willkommen.

Wi-Fi 6 wiederum hat aktuell eher theoretische Mehrwerte, davon würde ich meine Kaufentscheidung selbst derzeit nicht abhängig machen – das zeigt ja etwa auch die AVM Fritz!Box 6660 Cable, welche zwar Wi-Fi 6 mitbringt, aber durch eine schlechtere WLAN-Abdeckung gegenüber großen Geschwistern wie der AVM Fritz! Box 6591 Cable deutlich verliert.

Wer sein Netzwerk günstig etwas aufpeppen will und nicht unbedingt eine Vodafone Station nutzt, der kann sich den Honor Router 3 zumindest ins Auge fassen.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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20 Kommentare

  1. Zu deinen Kabelinternet-Problemen.
    Wechsel mal auf die Fritzbox 6591.
    Dann dürften auch deine Probleme der Vergangenheit angehören.
    Die Vodafone Modems sind einfach immer grottig schlecht.

    • Entweder das oder eine Lösung mit z.B. pfSense und einem TC4400 Modem. Das Ding läuft meiner Meinung nach noch stabiler als die Fritzbox (keinerlei Abbrüche, die nicht aus dem Netz kamen seit knapp 2 Jahren) und schafft theoretisch 3,irgendwas Gbit/s. Realistisch sind es dann 2 Gbit/s über die beiden Ethernetports mit Link aggregation. Aber auch das sollte locker die nächsten 8-10 Jahre für den Privathaushalt reichen.
      Netter Nebeneffekt: das TC4400 wird noch mit Dual Stack provisioniert, die Fritzboxen bekommen mWn. nur noch DS-Lite.

      • Stimmt definitiv nicht mit DS-Lite

        • Müsste stimmen, doch. Ich hab im Freundeskreis einige, die nur noch DS-Lite mit der Fritzbox bekommen und offizielle Aussage Vodafones ist auch Dual Stack nur noch mit eigener Hardware möglich ist. Wenn du tatsächlich noch Dual Stack auf der Fritzbox hast, dann tu dein möglichstes, die niemals tauschen zu müssen. Bei einer Neuprovisionierung wird das zu 99% Geschichte sein. Mittlerweile steht das auch so in den AGB:
          „Vodafone ermöglicht über das als Netzabschluss zur Verfügung gestellte Gerät (z.B. Kabelrouter, HomeBox) den Zugang zum öffentlichen Internet. Vodafone stellt den Zugang zum öffentli- chen Internet auf Basis des Internet-Protokolls Version 6 (IPv6) bereit. Verbindungen zu auf
          Internet-Protokoll Version 4 (IPv4) basierenden Diensten werden über ein zentrales Network-Address- Translation-Gateway (NAT-Gateway) ermöglicht. Die Erreichbarkeit von auf IPv6 basierenden Endge- räten des Kunden im lokalen Netz des Kunden über das Internet (z.B. für Webcams oder Fernwartung)
          wird unterstützt; die Erreichbarkeit von auf IPv4 basierenden Endgeräten ist nur eingeschränkt möglich. „

    • Den HONOR3 Router habe ich mir auch zugelegt und hinter meine FritzBox geschaltet. Allerdings nutze ich die LAN-Anbindung, weil ein Repeaterbetrieb offenbar nur in 2,4 GHz möglich ist. Immerhin können jetzt knapp 1 Gbit/s in den Router hinein. Dass am WiFi6-Client tatsächlich 2402 bzw. 574 Mbit/s Verbindungsrate (Brutto)erreicht werden können, konnte ich an 2 ax-Clients nachweisen. Der Durchsatz ist aus o.a. Gründen aber auf 1 Gbit/s beschränkt, so dass man den WiFi6-Vorteil nur sinnvoll in Reichweite umsetzen kann, zumal WiFi6 ein verbesserte Beamforming hat. Es fällt auf, dass der Router niemals nur ein Signal in den Raum stellt, sondern in jedem Frequenzband ein zweites ohne SSID/Namen. In der Summe also 4 Signale, wenn 2,4 und 5 GHz strahlen. Die Bandbreite auf 5 GHz ist bis hin zu 160 MHz einstellbar.
      Bislang ist der Router recht zuverlässig, verfügt aber im Vergleich zu FritzBoxen über einige ganz nützliche Zusatzfunktionen.
      Wichtig bei Anschluss hinter einer FritzBox ist, dass eine Sperrliste von aufgerufenen IP-Adressen erzeugt wird (wohl zum Updaten des Routers, nehme ich an). Das Verhalten der Filter in der FritzBox nebst erzeugten Sperrlisten ist aber weitgehend konfigurierbar. Weitere infos und Tests/Erfahrungen in der neuen Telegram-Gruppe HONOR_3_ROUTER.

  2. Fritzbox oder gar nichts.
    Soviel Geld sollte man schon in die Infrastruktur investieren.

  3. Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Kannst Du Dir irgendwo mal ne Fritzbox leihen? Ich denke, Deine Probleme würden verschwinden.

    Zum Router: Das liest sich eigentlich ziemlich gut!

    • André Westphal says:

      Ich bin ersr vor ca. 2 Monaten zu Vodafone gewechselt und Anfangs lief alles top – aber mittlerweile bin ich auch an dem Punkt, wo die Fritzbox quasi bestellt ist 😀

      • Es ist echt schade, dass die Router/Modems der Anbieter oftmals so schrottig sind. Die Dinger brauchen ordentlich Ressourcen, um hergestellt zu werden, belasten die Umwelt und so weiter. Wäre ja alles ok, wenn die dann gut funktionieren würden. Sie müssen ja nicht premium sein, aber halt einfach funktionieren. So ist das einfach nur eine riesige Verschwendung, die den Anwender, in dem Falle Dich, nervt und Zeit und Energie raubt. Finde das in der Gesamtheit wirklich schade.

    • Also bei meinen Eltern läuft es trotz Fritzbox mit neuster os nicht…Gleiche merkwürdige Probleme. Manche Internetseiten oder apps laden nur sehr langsam, andere ganz normal. Das ist ein Vodafone Problem und nichts anderes behaupte ich mal.

  4. hm. chinesenschrott

  5. Router mit OpenWRT sind das einzig wahre. Da kann auch die Fritzbox nicht mithalten.

    Der Honor Router gibt es mit Kopfhören und Smartband für 80€ im Offiziellem Store. Aber auch dann kommt mit so eine closed Firmware nicht ins Haus.
    Ob Huawei/ Honor hier noch eine lange und gute Updateversorgung gewährleistet steht wohl in den Sternen und damit spart man am falschem Ende.

    • gibt’s da auch einen OpenWRT-Router mit Kabel-Modem? Denn ich hab mir grad eine FritzBox 6660 ans KabelNetz gehängt und dahinter läuft immer noch das Orbi-4er-Set für die WLAN-Versorgung. Vielleicht gäbe es da was besseres?

  6. Ich habe den Honor Router nach meiner Fritz!Box geschaltet und das W-LAN der Fritz (was ohnehin meist schlecht ist) deaktiviert. Und siehe da, bestes W-LAN im ganzen Haus.

    • Und genau das habe ich ebenfalls gemacht und kann dies durch gut dokumentierte Tests in den Telegram-Gruppen mit meinen 2 ax-Clients (Laptop und Smartphone) auch weitergeben . Ich habe den HONOR 3 übrigens per LAN an meine FritzBox angebunden und die Eigenschaften des neuen WiFi6 aka WLan ax getestet, da der Repeater-Modus offenbar nur auf 2,4 GHz funktioniert. Zu finden bin ich bzw. die Gruppen auf
      Hauptgruppe (AVM): https://t.me/avm_de (AVM-Produkte)
      Labergruppe: https://t.me/AVM_Talk
      BetaGruppe: https://t.me/AVM_Beta (AVM-Beta-Produkte)

  7. Kriegt der Router über die Vodafone Station im Bridge Mode auch eine ipv6 Adresse von Vodafone?

    • André Westphal says:

      Das sollte so sein, wobei man in den Router-Settings ipv6 sogar an- und ausschalten kann, was aber eher für DSL-User gedacht ist, wenn sie mit ipv6 Probleme haben.

    • Hi,

      das hängt vom jeweiligen Segment ab, in welchem man geschalten ist. In manchen (Minderheit) gibt es Dual Stack im Bridge-Mode. Ansonsten gibt’s nur IPv4. Da hilft nur ausprobieren 🙂

      • Ich habe zwar nicht den oben beschriebenen Router, sondern den Xiaomi AX3600 habe ich mir besorgt. Alles super bis auf die ipv6 Geschichte eben.

        Über die Fritzbox kriege ich aber eine ipv6 Adresse über tunneling war das glaube ich.
        Da musste ich auf jeden Fall in der Fritzbox was Umstellen, damit ich eine ipv6 Adresse bekam.

  8. Da bleibe ich lieber bei meinen eero pro. Da reichen schon zwei im Mesh Betrieb um das Haus auszuleuchten ohne Signalschwächen.
    Und schicker sehen sie auch aus.
    Auf Wifi 6 kann ich das getrost verzichten. Hauptsache ein stabiles Netz.

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