Honor MagicBook 14 2022: Neues Modell mit Intel-Chip der 12. Generation

Honor hat für sein MagicBook 14 eine neue Version fürs Modelljahr 2022 veröffentlicht. Das Honor-Notebook im Alu-Gehäuse zeichnet sich insbesondere durch kompakte Abmaße sowie sein Leichtgewicht aus. Beim 2022-Modell handelt es sich eher um Produktpflege und so hat Honor vor allem an den Stellschrauben Leistung und Stromverbrauch gedreht. Im Notebook steckt der Intel Core i5 12500H der 12. Generation, zuvor werkelte da ein Chip der 11. Generation drin. Zur Seite steht eine Intel Iris Xe-Grafikkarte. Beim Speicherplatz muss man mit 512 GB vorliebnehmen. Üppiger fällt der RAM mit 16 GB (LPDDR5) aus.

Auf Software-Ebene reguliert Honor OS Turbo den Stromverbrauch. Beim Betriebssystem selbst kommt Windows 11 Home (64 Bit) zum Einsatz. Der verbaute Akku mit 75 Watt Nennkapazität soll bis zu 15 Stunden bei der Videowiedergabe von HD-Inhalten durchhalten, 10,5 Stunden seien aber auch sonst im Schnitt möglich. Mittels 65-Watt-Netzteil sei der Akku auch flott wieder befüllt.

Das 14 Zoll große Display weist eine Auflösung von 2,1K auf. Der sRGB-Farbraum wird vollständig abgedeckt, die maximale Helligkeit beträgt 300 Nits. Das Gewicht fällt beim diesjährigen Modell mit etwa 1,54 Kilogramm etwas höher aus, die Dicke des Metallgehäuses beträgt 15,9 Millimeter.

Weitere Details? Die Ein-Aus-Taste fungiert als Fingerabdruckscanner. Es gibt Software-Funktionen zum Verzahnen mit einem Honor-Smartphone. Mit von der Partie ist Wi-Fi 6 (2×2 MIMO). In puncto Anschlussvielfalt setzt Honor auf zweimal USB-C 3.2 Gen 2, einen vollwertigen HDMI-Anschluss (2.0) sowie einmal USB-A und einmal Klinke.

Die weiteren Innereien sind somit recht ähnlich zum Stand des Vorgängers. Kostenpunkt des MagicBook 14 2022: 1199 Euro. Ab dem 1. Dezember bestellbar und zum Verkaufsstart mit 100 Euro Rabatt sowie Rucksack als Goodie erhältlich.

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Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Lehrer. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: felix@caschys.blog

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4 Kommentare

  1. Taugt der (bzw. ähnliche Laptops von Huawei und Co.) als günstige Alternative zu ThinkPads und Elitebooks als Arbeitslaptop auf Reisen? Letztere sind sicher robuster, aber dann auch Mal schnell doppelt so teuer.

    • @ Michael

      Moin, also ich hab ein Matebook D16 von Huawei Modell 2021 (sind ja mehr oder weniger baugleich).
      Fange ich mal mit dem schlechten an:

      Das erstemal war es nach 2 Monaten defekt, es ließ sich nicht mehr aufladen. Und jetzt hat es vor 2 Wochen den Geist ganz auf gegeben. Kein Aufladen kein Einschalten mehr möglich. Jedesmal ca & Wochen Reparatur!!!

      Nächster negativer Punkt ist das Aufladen an sich, da ist die Hard-/Software sehr schnell beleidigt. Will heißen, nimm immer das Original Kabel und Netzteil, sonst sagt die Software „Bitte schließen sie ein kompatibles Netzteil an“. Soviel zum Thema EU-Gesetzt für USB-C, was einem nix bringt, wenn die Technik hinter dem Anschluss nicht passt.

      Positiv ist aber die sonst hochwertige Verarbeitung, sowie die Performance. Den Lüfter hört man eigentlich nie und wenn mal so leise, dass man es schon komplett ruhig haben muss.
      Auch die beleuchtete Tastatur is sehr nützlich.

      Mein D16 hat 2021 899€ gekostet finde da den Preisaufschlag schon heftig.

      Tipp von mir kauf dir den Vorgänger, denn ob da nun ein AMD mit DDR4 oder eben ein Intel Gen. 11 oder 12 werkelt merkt man im Alltag eh nix von.

      Fazit: Ansich gutes Gerät, leider von 14 Monaten 3 Monate Reparatur trübt das Bild genauso wie die Einschränkung vom Ladekabel und Netzteil.

      Für den Preis von 1199€ würde ich so ein Gerät nicht kaufen! Je nachdem was du arbeitest Michael lohnt sich auch ein Blick zu einem Samsung TAB S8 (Ultra) oder ein iPad Pro sind zwar ca. ein Zoll kleiner aber auch deutlich leichter.

  2. WalterWhite says:

    Wir haben uns vor einiger Zeit mal das HUAWEI MateBook D16 geholt. Das gab es in einer Aktion mit einem Monitor den wir dann bei Kleinanzeigen verscherbelt haben, was den Preis nochmal gedrückt hat. Genutzt wird das Teil für Homeschooling und Office, keine Spiele. Bisher alles problemlos und wir haben den Kauf nicht bereut. Haben im Familienumfeld noch einen Huawei 14 Zöller mit 2K Display für die Uni, auch da bisher keine Beschwerden. Für nicht Power-User und Nicht-Gamer also durchaus eine Alternative finde ich.

  3. Wir nutzen das MateBook 14s und ich muss sagen, von der Anmutung und Wertigkeit kommt es einem Macbook schon recht nahe. Das 3:2-Display ist toll und die Performance ist tadellos.

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