Handel: Kontaktlose Zahlungen sowie Apple Pay & Google Pay immer beliebter

Laut einer GfK-Studie, die im Auftrag von Mastercard erstellt wurde, seien kontaktlose Zahlungen sowie Apple Pay und Google Pay weiterhin im Trend. Etwa habe jeder Dritte der 18- bis 29-Jährigen bereits mit dem Smartphone bezahlt. 61 % der Befragten hätten bereits kontaktlos gezahlt und rund ein Fünftel nutze Mobile-Payment-Funktionen über Smartphone oder Smartwatch.

Bereits im Herbst 2020 sagten in einer anderen Umfrage 33 Prozent der befragten Deutschen, sie wollten in Zukunft vermehrt bargeldlos bezahlen. In der aktuellen Untersuchung aus dem Mai 2021 gaben 41 Prozent der Befragten an, künftig noch häufiger bargeldlos bezahlen zu wollen. 59 Prozent der Deutschen (2020: 54 Prozent) bevorzugen in Geschäften die Zahlung mit Karte oder Smartphone. Das kontaktlose Bezahlen mit Karte präferieren inzwischen 24 Prozent (2020: 20 Prozent). Sechs Prozent bezahlen am liebsten mit ihrem Handy oder ihrer Smartwatch, bei den 30- bis 39-Jährigen sind es bereits zehn Prozent. Nur noch 38 Prozent nutzen weiter am liebsten Bargeld – im vergangenen Jahr waren es noch 45 Prozent, so Mastercard.

Die größten Vorteile sehen die Nutzenden bei der kontaktlosen Zahlung in der Schnelligkeit (50 Prozent), Hygiene (43 Prozent) und Einfachheit (42 Prozent). Mobile-Payment-Nutzer in Deutschland verwenden am häufigsten Google Pay (34 Prozent) oder Apple Pay (32 Prozent). 16 Prozent bevorzugen jeweils die mobile Bezahl-App ihrer Bank oder Sparkasse. Bei den 18- bis 29-Jährigen kommt am häufigsten Apple Pay (41 Prozent) zum Einsatz.

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67 Kommentare

  1. „Bei den 18- bis 29-Jährigen kommt am häufigsten Apple Pay (41 Prozent) zum Einsatz.“ Hmm d.h. fast jeder 2te besitzt ein Iphone. Stellt sich die Frage woher kommt das Geld in der Altersgruppe, wenn ein Iphone doch so teuer sei, wie hier im Blog ja so oft behauptet wird.

    Ich selbst hab erst 2016 mit der App von der Deutschen Bank bezahlt, dann kam GooglePay mit WearOS und nun ApplePay mit der Watch 6.

    • Für gewöhnlich ist der Großteil dieser Altersgruppe bereits berufstätig. … Verstehe hier die „Kritik“ mal wieder nicht.

      • @ Backs es ist keine Kritik. Aber ich denke der Großteil in der Altersgruppe ist nicht voll berufstätig, sprich Ausbildung, Studium etc.

        • Mit 27, 28 oder 29 Jahren wäre es nun wirklich an der Zeit, der Uni adé zu sagen, um endlich Geld zu scheffeln. Oder wie soll das dann weitergehen mit der Lebensplanung?

      • Der Großteil in der Altersgruppe geht studieren oder macht ne Ausbildung. Zu dem werden iPhones oder generell Smartphones am ehesten über einen zwei-jährigen Vertrag finanziert. Ist günstiger als komplett zu bezahlen und man kann trotzdem sagen, dass man ein iPhone hat. Traurig aber Wahr.

        • Peter Brülls says:

          Ist günstiger als komplett zu bezahlen und man kann trotzdem sagen, dass man ein iPhone hat. Traurig aber Wahr.“

          Wenn es günstiger ist, dann ist es doch sinnvoll das zu machen?

          Tatsächlich kriegt man es natürlich nicht geschenkt, aber so ziemlich jedesmal wenn es einer meiner Bekannten durchgerechnet hat, tut es sich praktisch nichts.

      • Auch für Berufstätige ist ein aktuelles iPhone oft viel zu teuer.

        • Unsinn. Ein iPhone ist teuer wenn man es ohne Vertrag kauft und es frisch auf dem Markt ist. Wenn man es mit Vertrag kauft und auf Angebote achtet, ist es kaum teurer als ein Samsung, ZB. einmalig 99€ und monatlich 35-40€ mit Vodafone). Wenn man dann noch sparen muss/will, behält man das iPhone eben halt 4-5 Jahre. Selbst ich als Fanboy habe ein iPhone X, welches frühestens im Herbst nach 4 Jahren getauscht wird, weil es einfach wenig Anreiz ein neues Modell zu kaufen. Nach den ersten 2 Jahren habe ich ich auf einen günstigeren Tarif ohne Handy-Subvention gewechselt.

          • Sorry, aber dass heute noch Smartphones großartig subventioniert werden, ist absolute Ausnahme. Wenn man es sich genau durchrechnet, dann ist Kaufen meist günstiger. Die Zeiten in denen die Provider Smartphones im großen Stil verschenkt haben, sind seit einigen Jahren vorbei.

            • Tja, dann hast du keine Ahnung. Ich habe beruflich damit zu tun. ZB Apple und Samsung nutzen diesen Vertriebsweg um Rabatte zu verstecken und hohe Stückzahlen zu generieren. Ich bin nicht dumm.. wenn mich Freunde nach guten Angeboten fragen, dann versuche ich die gleichen Tarife ohne Handysubvention zu finden und so den echten Gerätepreis zu ermitteln.
              Du kannst mit ja mal den Vodafone XL 24 GB 5G, mit allem drum und dran zeigen, der ohne Handy sehr günstig ist. Mit iPhone 12 128 GB (einmalig 19€) hatte der letztens 44€/mtl gekostet.

              Also pauschal kann man es nicht sagen, was günstig ist. Man muss immer rechnen.

    • „Ab 37,45 € /Monat oder 899 €“ steht auf der Website des iPhone 12.
      Wer die 900 Euro nicht zahlen kann oder will, kann es halt in Raten zahlen oder im Rahmen eines eines subventionierten Mobilfunk-Vertrags erwerben. Und dann gibt’s auch noch den Gebrauchtmarkt.

      • Auch die Mittel für 37,45€ monatlich für ein Smartphone muss man erstmal übrig haben, Ratenzahlung allein macht es nicht unbedingt besser.

        • Ich habe ja noch andere Wege als die 37,45 Euro/Monat aufgezeigt. Wer sich ein wenig umschaut, wird sehr viel weniger inkl. Mobilfunkvertrag zahlen. Außerdem verstehe ich nicht, worauf Du hinaus willst, denn offenbar bleibt Apple ja nicht auf den Geräten sitzen.

        • Peter Brülls says:

          „Auch die Mittel für 37,45€ monatlich für ein Smartphone muss man erstmal übrig haben,“

          Das ist das, was zig Leute für Automatemkaffee ausgeben. Oder für Mensa/Katinenessen. Vom Rauchen oder ein paar Bier in der Kneipe ganz zu schweigen.

          Ich habe Kollegen die bestellen sich jeden Freitag ’ne Pizza oder vergleichbares. Zack, 32 € im Monat weg.

          • Ja, sicher, aber das kommt eben auch nochmal „oben drauf“. Das man sich irgendwo Luft verschaffen kann, wenn man anderswo spart, dürfte klar sein.

            • Peter Brülls says:

              Nein, es kommt nicht „oben drauf“. Es war ein Beispiel dafür, wofür alles Geld da ist. Ich zum Beispiel kaufe keinen Automatenkaffee, keinen Kaffee im im Zoo oder Spielparl, und auch nur seltenst besagte Pizzen. Das ist für mich kein Verzicht. Selbst für den halben Preis würde ich die Sachen nicht nehmen, weil es mir das immer nicht nicht wert wäre. Im Alter von 18 bis 25 Jahren habe ich locker 50 DM für Bücher im Monat ausgegeben. Laut Inflationsrechner heute 45 Euro.

              Wenn man nicht Hartz-IV beziehen muss, ist das eine reine Frage der Prioritäten.

    • Handys werden ja seltenst bar bezahlt bzw. gekauft, sondern halt über Vertragsverlängerungen oder Neuabschlüsse.

      Und dann muss man noch pfiffig sein und zb mydealz im Auge haben und schwups ist ein iPhone weit weg von der UVP.

      Und dazu kommt ja noch: bei der nächsten Verlängerung kannst du dein iPhone natürlich wieder für sehr gutes Geld verkaufen und musst dann 50-100€ drauf legen für das neuste, was die meisten dann doch übrig haben.

    • 1. sind in Deutschland nicht alle arm und 2. können Iphones sehr lange benutzt werden. Ältere Modelle bekommt preiswert gebraucht.

    • Keine Ahnung woher das Gerücht kommt, dass iPhones so teuer seien 😀

    • Ich glaube damit sind nicht 41% der Grundgesamtheit gemeint, sondern 41% der Jugendlichen die mit Mobiltelefon bezahlen.

    • Das_Schaf says:

      Alles überteuerte Laufzeitverträge. Die Masse der Leute die ihr Telefon nicht abstottertet, ist in Deutschland immer noch in der Unterzahl

    • >> „Hmm d.h. fast jeder 2te besitzt ein Iphone.“

      Falsch. Da steht nirgendwo, dass 100% der 18- bis 29-Jährigen mit den Smartphone zahlen.

    • Das müssen ja nicht zwingend aktuelle Modelle sein. Für viele sind auch die Geräte aus zwei oder drei Genrationen zuvor mehr als ausreichend.

      • Naja hab ich das irgendwo geschrieben, das 100% mit dem Smartphone bezahlen? Ich weiß es ist Sonntag und es ist warm, aber richtig Lesen wäre wirklich von Vorteil.

        Also nochmal ganz ganz langsam .. mit fast jeder 2te meinte ich selbstverständlich diejenigen zwischen 18-29, die auch ein Smartphone haben was eben Apple Pay oder Google Pay bietet.

        • Irgendwas mit Hitze und Sonntag.. hier hast du das geschrieben:

          > fast jeder 2te besitzt ein Iphone

          > diejenigen zwischen 18-29, die auch ein Smartphone haben was eben Apple Pay oder Google Pay bietet.

          …und auch genutzt wird. Im Artikel steht es sind etwa 1/3tel der Befragten in der Altersgruppe.

          Also geht es um weniger als die Hälfte eines Subsets aus etwa einem Drittel der Altersklasse.

          Also etwas unter ein Sechstel, nicht etwa die Hälfte.

  2. Ich würd ja gerne Apple Pay nutzen…. aber die Postbank will nich. Schade eigentlich, denn extra deswegen den ganzen Wechselaufwand betreiben will ich auch nich.

    • fifikofsky says:

      Poatbank…lol!!!

    • Dann kannst du eine Kreditkarte nutzen, zum Beispiel von Barclays oder Hanseatic oder so, die Apple Pay anbietet. Und dein Konto bei der Postbank behalten.

      • Eben, und die Barclaycard kostet nicht mal was.

      • Kreditkarten sind böse, wenn Kartenzahlung, dann nur EC und auch nur bei großen Beträgen

        • GooglePayFan says:

          Ironie?
          EC-Karten (also eigentlich giro-Karten…) sind deutlich unsicherer als Kreditkartenzahlung per Smartphone! Gerade das Lastschriftverfahren ist ein riesiges Problem bei EC-Kartenzahlung.

          Und vor allem bei kleinen Beträgen kommt der enorme Zeitvorteil der Kartenzahlung und bzw. besonders der Smartphone-Zahlung zum tragen.

          Und im Ausland sieht es mit der EC-Karte auch ganz düster aus.
          Du siehst also, du bevorzugst ein durchweg schlechtes Produkt. Einige Banken schaffen die bereits komplett ab…

    • Wechselaufwand ist heutzutage kein Argument mehr bei der Postbank zu bleiben. Alle Banken müssen einen Kontowechselservice anbieten. Dadurch ist der Aufwand nur noch minimal. Entweder man will das Bezahlsystem mit dem angefressenen Apfel benutzen oder nicht.

    • Der Aufwand für den Wechsel des Girokontos ist minimal. Zudem geht das mittlerweile weitgehend automatisiert.

    • Ich habe zwar auch meine Girocard in Apple Pay über die Sparkasse, aber zu 95% nutze ich Apple Pay über Barclay, da ich nicht jede 70 Cent einzeln auf dem Kontoauszug haben will, lieber einmalig im Monat die Abbuchung der Kreditkarte. Nur bei Girocard-only (Frisör, vereinzelt beim Bäcker) kommt sie zum Einsatz

  3. Ich finde das auch praktisch. Meine Sparkasse anscheinend auch – deshalb wurden die Gebühren für kontaktlose Zahlungen ubd Apple Pay unter 10€ doch gleich mal angehoben…..

    • Direkt die Bank wechseln. Sowas zu unterstützen ist grauenvoll.

    • Bank wechseln und der lokalen Sparkasse in dem Zuge auch gleich mitteilen warum sie wieder einen Kunden verloren haben.

    • Das muss Unsinn sein. Mir ist keine Bank bekannt, die für kontaktlose Zahlung und erst recht für Apple Pay andere Gebühren verlangt als generell für Kartenzahlung… und das auch nur beim Basiskonto-Modell, das fast keiner hat. Das normale Sparkassenkonto für um die 8€, hat keine Gebühren für Karten/kontaklos/Applepay-Zahlungen.

      • 8€ für ein normales Konto ist aber auch Wucher! Aber gut, wer es bezahlen möchte, weil er für sich einen Mehrwert sieht, der kann das gerne machen.

  4. Weiß jemand, wann Geld abheben mit Apple Pay/Google Pay möglich ist? Bei mir in der Gegend sind an den Geldautomaten bereits NFC-Module verbaut, allerdings sind die seit Jahren deaktiviert.

    Dann könnte ich meine Karten endgültig zuhause lassen 🙂

    • Das wäre wirklich eine feine Sache. Habe bei uns aber noch keinen Automaten mit NFC entdeckt.

      • Warum Geld am Automaten abheben, wenn man Überall mit Handy oder Karte bargeld- und kontaktlos bezahlen kann? Die Bargeldautomaten wecken doch nur die Begehrlichkeiten von Automatensprengern. Außerdem verursachen sie den Banken noch Kosten für Wartung, Instandhaltung und für’s Bargeld auffüllen. Von mir aus könnte Bargeld umgehend abgeschafft werden.

        • Das ist eben der Punkt, Du kannst eben nicht überall mit Kartenzahlen. Die Zahl der Akzeptanzstellen ist sicherlich insbesondere im letzten Jahr gestiegen, aber da ist noch Luft.

          • Peter Brülls says:

            Ja, aber doch wenig. Außer dem Wochenmarkt und Randfällen wie Gebrauchtwagen oder Ofenhaus fällt mir nichts ein, wo ich nicht eine ebenso gut Alternative kenne, bei der ich nicht mit mit der Karte bezahlen könnte.

    • Das wird von Deiner Bank abhängen. Ich habe davon allerdings noch überhaupt nichts gehört.

      Zumal die Banken ja eigentlich keine Lust auf Bargeld haben. Unzählige beschränken die Anzahl der Abhebungen im Monat auf 3 oder 5 und wollen anschließend extra Gebühren pro Abhebung, und von unveränderlichen Tageslimits bis hin zu Gesetzen die die Bargeldabhebung beschränken lese ich gefühlt mindestens monatlich.

      Wenn Du mich fragst werden die Banken auf absehbare Zeit das Bargeldabheben für Endkunden jedenfalls nicht aus eigenem Antrieb verbessern.

      Was ich dagegen viel sinnvoller finden würde: Kleine Beträge bis 20€ einfach per NFC von einem Handy zum anderen.

      • Peter Brülls says:

        „umal die Banken ja eigentlich keine Lust auf Bargeld haben. Unzählige beschränken die Anzahl der Abhebungen im Monat auf 3 oder 5 “

        Bei den eigenen Automaten?

        • GooglePayFan says:

          „Eigene Automaten“ haben doch in Deutschland praktisch nur die Commerzbank, Sparkassen, Volksbanken, Postbanken und selten Sparda- und Deutsche Bank.

          Alle anderen (und damit gerade die „Smartphone-Banken“) müssen für die Nutzung Geld zahlen. Und auch das Nachfüllen und die Wartung kostet Geld, das ganz man dadurch reduzieren, wenn selbst die eigenen Kunden die Automaten seltener nutzen…

          • Peter Brülls says:

            Ja eben. Genau das ist der springende Punkt. Eine Bank ohne Filialnetz und ohne eigene Automaten muss die Leistung „Bargeldauszahlung“ halt eben bezahlen. Sowas kann man dann also nicht beliebig kostenfrei bekommen.

            Zumal es ja nun auch nicht so wild ist. Ich habe bei meiner Bank 5 × kostenloses Abheben (Eigentlich eben Bardgeldkaufen) im Monat, aber das brauche ich nicht mal.

            1 × Anfang des Monats das Geld für den Wochenmarkt abholen.

            Ende

            Vielleicht mal alle paar Monate dann „Unvorhergesehe Bargeldreserven verwendet, wieder auffüllen“, aber das war’s dann auch. Sagen wir mal 15 im Jahr und dabei bin ich schon großzügig dabei.

  5. Das steht doch nirgendwo.
    Wenn 61% der Befragten schon Mal kontaktlos bezahlt haben und von denen 41% per Apple Pay.
    Dann haben weniger als 30% ein I-Phone.

    Ganz einfach Mathematik

  6. Die Kosten werden kaum noch thematisiert. Preislich sind die anderen Anbieter durchaus auf Augenhöhe. Meist geht es um die gefühlte Unfreiheit im Ökosystem vs. nahtlose Interaktion aller Geräte.

    In der Regel bezahle ich auch mit der Watch. Es geht eben sehr fix, man muss nichts rausholen und das ist an der Kasse wo alles schnell gehen soll doch sehr angenehm.
    Die Karte oder das Smartphone hole ich nur noch heraus wenn das Lesegeräte für die Watch ungünstig angebracht ist.
    Am besten gefällt mir das Aldi Lesegeräte mit den seitlichen Scanner.

    • Christian says:

      „Am besten gefällt mir das Aldi Lesegeräte mit den seitlichen Scanner.“
      Aber nicht zu Corona-Zeiten. Da ist bei uns jedenfalls jeder Aldi so mit Plexiglas verkleidet, dass das Terminal nur vorne offen ist. Seitlich kommt man so gut wie nicht dran außer man verrenkt sich. Bei Lidl vorne aufm Display ist es angenehmer

      • Es kommt wohl auf die Umsetzung der Filiale an. In dem Aldi bei mir sind die Scanner da montiert wo man den Einkaufswagen abstellt und frei zugänglich. Von daher passt das sehr gut.

  7. M. E. sind die Kosten für Smartphones völlig okay, auch die 1300 für ein iPhone Pro Max. Wenn ich bedenke was diese Geräte alles ersetzen.

    Und würden Behörden, Banken, Krankenkassen, Verkehrsbetriebe usw. endlich aus dem Quark kommen könnte man seine Brieftasche glatt zuhause lassen. Wieviele Karten usw. ich eigentlich völlig unnötig jeden Tag durch die Gegend schleppe, Wahnsinn. Dazu Zugangskarten, Essenskarten etc.

    BTW, warum brauch ich in der Kantine ne eigene Karte und kann nicht mit der Apple Watch zahlen? Muss jede „Butze“ in D ’ne eigene Lösung basteln?

  8. „Nur Bares ist Wahres“. So damit wäre das Thema auch angesprochen, erledigt und abgehakt. 😉
    Ich zahle schon seit 2 Jahren (fast) ausschließlich bargeldlos. Mit 100 Euro Bargeld komme ich druchs ganze Jahr, weil es immer noch ein paar rückständige Geschäfte gibt, die entweder nur Bargeld nehmen oder eine bestimmte Summe voraussetzen.
    Leider unterstützt meine Bank nur ApplePay. Somit muss ich als Google und Android nutzer auf PayPal ausweichen. Ich hasse es. 🙂 Deshalb bevorzugte ich meist noch die gute alte Karte (kontaktlos). Oder div. Bezahl-Apps beim Tanken, das spart den Gang in den Shop.

  9. Bin bei der Norisbank, die hat es bis heute leider nicht geschafft eine Gpay Unterstützung anzubieten.
    Von der Hotline hört man nur „Leider können wir ihnen zur Zeit …“ Ja, ja.
    Ansonsten ist da alles drin. Kostenloses Konto und Tagesgeldkonto (wo es sogar noch 0,0x% Zinsen gibt) und kostenlose Mastercard. Also kein Grund zum wechseln.

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