Grover Go: Ab 9. August E-Scooter zum Mieten ab 29,90 Euro pro Monat


E-Scooter sollen ihren Teil zur Mobilitätswende beitragen. In der Theorie könnte man für so manche Strecke das Auto stehen lassen und auf einen Mix aus E-Scooter und ÖPNV umsteigen. Das klappt natürlich nicht für jeden und aktuell sieht es auch noch so aus, dass wir vor allem E-Scooter-Sharing-Anbieter auf den Straßen sehen. Das liegt schlicht daran, dass es E-Scooter, die sich der deutschen Gesetzeslage anpassen, noch nicht wirklich gibt. Ab Herbst soll hier Schwung reinkommen, eine breitere Verfügbarkeit zugelassener Modelle gegeben sein.

Wer es nicht abwarten kann oder auch einfach die Anschaffung eines E-Scooters scheut, für den ist das Angebot von Grover vielleicht etwas. Bei Grover kann man Technik bekanntlich mieten und in einigen Fällen kann das sogar lohnenswert sein. Gab es im Februar auch schon einmal irgendwie mit einem Xiaomi-Scooter. Ab dem 9. August gibt es da nämlich einen E-Scooter von Moovi aus Hannover, die Modelle gibt es exklusiv bei Grover.

Bereits für 29,90 Euro pro Monat kann man sich so einen E-Scooter mit Straßenzulassung holen, sofern man sich für eine längere Laufzeit (1 Jahr) entscheidet. Bei kürzeren Laufzeiten wird der Mietpreis entsprechend höher, einen Monat gibt es zum Beispiel für 99,90 Euro. Folgende Ausstattung bieten die Modelle, die ihr dann über diese Seite für längere Zeiträume mieten könnt:

REIFEN: 5,7 Zoll Vollgummireifen
BREMSEN: Trommelbremse, Elektronisch, Mechanisch
GEWICHT: ca. 10 kg
BATTERIE: Li-Ion – 36V – 5,3 Ah
LEISTUNG: 150W
LADEDAUER: 2-4 Stunden
REICHWEITE: ca. 25 km
BELEUCHTUNG: LED Frontstrahler – weiß, LED Rückstrahler – rot
GESCHWINDIGKEIT: 20 km/h (StVO konform, Straßenzulassung)
MAXIMALE BELASTUNG: 120 kg

Und wie immer bei dem Thema meine Frage an euch: Werdet ihr da zuschlagen? Bislang werden E-Scooter ja noch sehr negativ aufgefasst, was allerdings auch ausschließlich an den Menschen liegt, die zu doof sind, ihre gemieteten E-Scooter wieder ordentlich abzustellen. Oder eben Unfälle durch Unvorsichtigkeit oder gar Trunkenheit verursachen. Da sind nicht die Roller schuld.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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55 Kommentare

  1. Die Dinger gehören für den öffentlichen Verkehrsraum verboten. An die erlassenen Vorschriften halten sich zu wenige Benutzer und damit ist easy belegt: taugt nicht.

    • Fahrräder dann bitte ebenfalls verbieten.

    • Das gleiche gilt auch für Autos

    • Gut, also einfach den Menschen verbieten das Haus zu verlassen. Probleme gelöst. Kein doofen Fußgänger die über rot laufen, keine Fahrrad Fahrer die die Straße in die falsche Richtung fahren. Keine Autos die zu schnell fahren und keine Roller die falsch geparkt werden. Ah, wird die Welt schön, so ohne Menschen…

    • Nur reaktionäre Spinner und Querulanten in Deutschland, die alles Neue grundsätzlich ablehenen, bloß weil sie zu dumm und geistig unbeweglich sind, etwas Neues für such zu nutzen.

      • Problem ist das die Dinge eben keine Fahrräder sind und wie die Roller im Straßenverkehr oder gar Fahrräder sind auch die Tret/E-Roller ein rollendes hinderniss für Radfahrer.
        Klaro nicht für jeden, gibt ja auch Rollerfahrer die ein Auto das nur 30km in der 70er Zone fährt überholt…

        Vor 2 Tagen das aller schlimmste gesehen was man falsch machen kann, Rollerfahrerin (Asiatin und wohl kein Plan von D Sprache geschweige denn von Gesetzen) ohne Helm gurkte einfach mal so rum. Leider werden diese immer mehr vor allem auf Roller. Hoff das die Versicherung sich zumindest für den Teils des Schadens/Behandlung weigert zu zahlen welcher durch fehlende Helm zustanden kommt. Bei höheren Geschwindigkeiten (DAS IST ALLES AB GEHGESCHWINDIGKEIT) kann nur ein Helm oder viel viel Glück den Schädel schützen/retten.

  2. Ist die Versicherung in dem Mietmodell dann schon drin oder kommt die Privat noch on Top?

  3. In Berlin auf dem Fahrradweg leider auch von einigen „Kindern“ belästigt worden die der Meinung waren schnell/langsam/Schlangenlinien Fahren zu müssen. Als Fußgänger leider auch schon negative Erfahrung gemacht, wenn die Roller von hinten einfach angefahren kommen und der Fahrer eben nicht auf der Straße fährt, wenn kein Radweg vorhanden ist.
    Von Verbot mag ich nicht sprechen, eher von härteren Strafen bzw. eine bessere Aufklärung für die Fahrer.

    • Dann bitte das gleiche auch für Fahrrad Fahrer. Sämtliche genannten Punkte gelten für diese genauso. Teilweise sind die Radler sogar noch um einiges schneller unterwegs als die Roller mit ihren 20 kmh.

      • Also gefühlt ist es mit den Scootern deutlich schlimmer.

        Klar gibt es auch auf dem Rad genug Idioten. Aber deswegen muss ich ja nicht direkt das nächste „Problemgefährt“ auf die Straße lassen. Meiner Meinung nach generieren die Scooter deutlich mehr Probleme als sie lösen.

      • Dann bitte auch die Motorrad- und Autofahrer … und nicht zu vergessen die Fußgänger!

      • Mit dem Rad kannst auf dem RADWEG elektrisch nur bis 25km/h fahren, legal. S-Pedelec darfst nur auf Straßen mit Nummernschild + Helm bis max. 45km/h lega. Ein Rennradler packt aber auch locker mal 60km/h und der darf das ganz legal.
        Soviel zu dem was Otto Normal Trottel so weiß und versteht.

        WICHTIG
        Gerichte sagen da noch einiges dazu, das steht auch im Gesetz, sollte man sich als Kodex aneignen. RÜCKSICHTNAHME und dem Straßenverhältnissen/Verkehrsaufkommen ANGEPASSTES Verhalten. Sprich Pistensauraudi in der Fußgängerzone wenn viel los ist, ist nicht nur Dumm sondern grob Fahrläßig und in voller Absicht Gesundheitsgefährdend. Dabei kann die Polizei mit einem da noch ganz anderes anstellen als nur mal kurz anhalten. Schade das das nicht häfiger gemacht wird, auch anderswo mit anderen Verkehrsteilnehmern. Viele erlauben sich zu viel in Situationen die dieses „zu viel“ gar nicht hergeben.

    • Idioten gibt es halt immer. Diese hast Du aber auch unter den Fahrrad- oder Autofahrern, das würde ich jetzt nicht an den Scootern festmachen.

    • Solange man nicht bei einem Unfall einen Offenbarungseid abgeben muss sehen es leider nur die wenigsten, dass man mit Rücksicht aufeinander Gesünder durch den Verkehr durchkommt. Unfälle passieren zur genüge auch ohne zutun, Unachtsamkeit, Kopf wo anders… bissle langsamer dafür Sicherer.

  4. finde ich grundsätzlich nicht schlecht, um mal zu probieren, wie man so einen Scooter in seine Tagesabläufe einplanen kann. Denke, da sind auch 99€für einen Monat nicht zuviel.

    • Teste erstmal im Laden, vielleicht kann man es für 1 Tag ausleihen bzw mieten. Wenn es dir dann zusagt dann erst überlegen ob man so viel Geld für Miete raushaut. Spätestens nach 1 Monat würd ich wissen ob ich mir eines selber kauf oder es als Unsinn abhack.

  5. Den Moovi gibt es bei Amazon für 749 €. In der günstigsten Variante hat der sich dann mit 25 Monaten ausgezahlt.
    Jetzt muss man noch sehen, wie oft was an den Dingern kaputt geht. 10% Eigenbeteiligung bei Unfällen und 0% bei anderen Schäden müsste man da mit einplanen.

    Langzeitmiete möglicherweise den Vorteil, dass die Scooter nicht in kürzester Zeit entsorgt werden, wie die Momentan angebotenen in den Städten.

    • Hier hätte man den Vorteil, dass man auch nur in den „warmen“ Monaten mieten kann und von z.B. Oktober bis März keinen ungenutzten Roller daheim hat.

  6. das ist das Angebot von otto now besser, meiner Meinung nach, monatliche Miete ab 39€ (49€) inklusive Wartung, Zulassung, Versicherung und Sicherheitspaket, monatlich kündbar

    • abwarten, noch ist das genaue Preismodell nicht ersichtlich. Sehr wahrscheinlich gibts die 39€ auch nur wenn man 1 oder 2 Jahre Bindung akzeptiert und sonst wirds teurer.

      • Halte ich für unwahrscheinlich, otto wird klar sein, dass zu höheren Konditionen so ein Ding mietet. Und warum um alles in der Welt sollte man 600 Euro pro Jahr für die Miete (!!!) von so einem Ding ausgeben? Das ist doch vollkommen absurd, dann kauft man es sich besser gleich.

        Solche Mietmodelle sind da sinnvoll, wo die Dinger nur mal getestet werden, oder halt auch nur kurzfristig benötigt werden. Habe mir bei Grover z.B. auch schon Elektronik gemietet (Smartphone, hochwertige Kamera) die ich eben nur für einen kurzen Zeitraum von zwei Wochen benötigte. Da macht sowas Sinn, aber doch nicht wenn man Geräte für 1 Jahr und länger braucht.

        • Bei Otto Now gibt es auch andere abstruse Produkte, bei denen die Jahresmiete etwa dem Kaufpreis entspricht. So abwegig ist das nicht.

        • Muss auch Tagessystem geben für Touristen. Diese Angebote sind bestenfalls für Pendler, wobei das noch viel zu teuer ist, die würden sich lieber für 0% was finanzieren was nächste Jahr auch so kommen mag sollte es sich mehr durchsetzen. Viele warten noch vielleicht nächstes Jahr ab um mal ne Statistik zu haben die etwas mehr greift. Wenn zu viel passiert dann werden die Meisten lieber ein Rad kaufen.

    • wiso Besser? 29€ sind hier im Monat bei 12 Monate laufzeit? Denk mal alles inklusiver, wieß ich nich genau, wenn ja dann wiso Otto besser?

      • Weil man bei OttO Now monatlich kündigen kann und sich nicht für 29€ monatlich ,12 Monate binden muss.
        Ich find das ist ein Vorteil gegenüber dem Grover Go.

  7. Macht ruhig. Die steigenden Unfallzahlen werden dem eh bald – berechtigt – den Garaus machen. Oder aus Umweltgründen – hier in Hamburg liegen diese Drecksteile überall rum und verschandeln alles. Weg damit.

    • Hier in Dortmund stehen auch ganz viele von diesen Autos auf öffentlichen Flächen rum. Verschandeln die Gegend, sind mega groß obwohl meist nur eine Person drin fährt und stehen zu 95% unbenutzt rum.

      Und erst die ganzen Unfälle! Da kommen schnell 4 stellige Summen zusammen und manchmal sterben sogar Menschen. Verbieten sollte man die!!!

      Machen Leute eh, entspannt euch doch mal

      • solange die Unbenutzt rumstehen stinken sie weniger 😉
        auch wenn sie Fahren stinken sie zwar vor Ort mehr als ein eFahrzeug aber die Umwelt belasten sie wesentlich weniger als diese, irgendwo wird ja der Strom zum laden produtiert und der ist meist die ALLERGRÖSSTE UMWELTSAU !!! ATOMSTROM!!! Giftmüll für zigJahrtausende…

    • Es ist wohl unbestreitbar eine deutlich bessere Idee einen Scooter für Kurzstrecken in Städten und Co zu nutzen als das riesige Auto dafür extra aus der Garage zu holen.

      • wiso kein Rad? Oder ein Tretroller ohne „E“? Gesünder, Umweltbelastung minimalst…? Wenn schon denn schon… kostet dich keine Versicherung… brauchst dann auch kein Helm (wenn du nicht willst)…

        • Das Fahrrad ist natürlich auch eine Option, aber manchmal möchte man sich auch nicht anstrengen. Ist halt auch immer sehr verschieden. Wenn man in einer flachen Stadt wohnt sicher kein Thema, aber wenn man z.B. in bergigem Gelände wohnt macht das keinen Spaß.

          Ich wäre im Sommer schon komplett durchgeschwitzt wenn ich im Umkreis von ein paar km mit dem Rad fahren würde. Und das liegt nicht daran, dass ich untrainiert wäre, sondern einfach an den Steigungen und Bergen.

    • War bist du denn für nen Hinterwäldler?! Armes Deutschland.

    • Schlechte Optik ist nicht Umweltgrund, rein Ästhetik aber da kann das Ordnungsamt was gegen machen. Die haben doch Kennzeichen 😉

    • durch die monatliche Miete und der persönlichen Zuordnung, liegen die Dinger gerade nicht überall rum und man wird damit auch vorsichtiger umgehen, da man diese Geräte ja persönlich längerfristig nutzt und die Übergabe und Rückgabe „persönlich“ erfolgt und nicht irgendwo am Straßenrand abgestellt wird.

      • Ich verstehe diese Beschwerden über „Rumstehen“ nicht. Es stehen Millionen Autos rum. Jede Straße ist gesäumt von ihnen. Dazwischen stehen Millionen Fahrräder, weil eine Abstell-Infrastruktur komplett fehlt. Die Lücken sind gefüllt mit rumstehenden Mülltüten, von Hunden zugekackten briefmarkengroßen Grünflächen-Parodien, Bauschuttcontainern und von Unkraut zugewucherten Geh/Radwegen.

        An das alles haben wir uns gewöhnt. Ist halt Großstadt.

        Jetzt steht alle 150 Meter ein Scooter, und: „ALARM!“

        Ja, mich stört das auch, wenn das mitten im Weg ist. Und „wenn es Problem A gibt, muss man Problem B gar nicht thematisieren“ war auch noch nie ein gutes Argument. Aber lasst uns doch mal die Kirche im Dorf lassen: Dass alle 150 Meter ein Roller steht, ist doch gerade das gute an den Teilen und der Sinn der Sache. Dass der nun nicht stachenblokken-rechtwinklig grade steht kann doch nicht das Riesen-Problem sein, oder?

  8. Für 30 Euro hätte ich so ein Ding mal einen Monat getestet aber nicht für 100 Euro.

  9. Autos „verbrauchen“ in Deutschland die Fläche des Bundeslandes „Saarland“, töten 10 Menschen pro Tag und sind an 2,5 Millionen Unfällen pro Jahr beteiligt.

    Aber Nein! Die eScooter sind „gefährlich“! Und ganz furchtbar: „stehen überall rum“!

    Ich hab‘ echt nur noch die Faust in der Tasche in diesem bescheuerten Land.

    • GooglePayFan says:

      Die Fläche ist nicht weg, also ist „verbrauchen“ das falsche Wort.

      Außerdem werden allein durch RettungsWAGEN oder z.B. schneller Medikamententransport per Auto deutlich mehr als 10 Leben pro Tag gerettet.
      Ganz von ganzen Menschen abgesehen, die einen Herzinfarkt bekommen würden, würden sie mit schwachem Herz bei der aktuellen Hitze z.B. Fahrrad fahren…

      • Ja, klar, wir reden hier darüber, Krankenwagen, die Stadtreinigung und Polizeiautos abzuschaffen.

        Gibt es denn inzwischen nicht mehr EINE einzige Diskussion im Netz, in der nicht spätestens der dritte Poster kompletten SCHEISS reinkübelt?

        Es ist so frustrierend.

        • GooglePayFan says:

          Also ich lese aus deinem Beitrag, dass DU festlegen willst, welche Autos gesellschaftlich „gut“ sind, und welche „schlecht“?

          Unsere freie Gesellschaft bedeutet eben auch, dass man nicht immer nur mit den Vorteilen verschiedener Dinge leben kann sondern auch mal die Nachteile in Kauf nehmen muss.

          Wenn wir z.B. alle „Risiko-Personen“ präventiv einsperren würden, dann könnten wir sicherlich die Anzahl der Morde und anderer schwerer Verbrechen um 90% reduzieren. Da profitieren ganz viele Leute davon und nur wenige werden in ihrer Freiheit eingeschränkt. Wäre doch super?

          • Tja, da hast wohl nicht ganz Recht, man streitet sich seit ewigkeiten rum. Da nicht jeder Tote entsprechend untersucht wird, ist die Mordrate sehr hoch, auch in D. Ob du da was ändern kannst mit einsperren wage ich zu bezweifeln, glaub da gehen sich im Gefängniss erst recht leute an die Gurgel ganz unverblühmt.

    • Sauerstoff nimmt ein großteil des Volumens auf unserem Planeten ein, es sterben Millionen pro Tag, 100% der Menschen sterben nachdem sie Sauerstoff geatmet haben.
      Aber nein! …

  10. Auch wenn ich nur der Gesundheit zu lieben so ein Ding nicht zu legen werde. Man muss nicht die toller verteufeln, weil sie Nutzer zu doof sind und sich nicht an die Regeln halten. Die gibt es überall. Auto (heute morgen auf dem Weg zur Arbeit, mal wieder nen Opa vor mir gehabt, der statt der erlaubten 50 KM/h mit 30 KM/h rumgezuckelt ist) also eher über die doofen Nutzer Meckern als über die Roller….

  11. Nahezu jeder E-Scooter Fahrer, die ich bisher gesehen habe, fährt auf dem Bürgersteig und in Fussgängerzonen, die Quote liegt bei mindestens 90%.

    Ein Vergleich mit Idioten die Rad fahren oder Auto ist da echt unsinnig.

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