Greenpeace verklagt Volkswagen

Die Greenpeace-Geschäftsführer Martin Kaiser und Roland Hipp verklagen gemeinsam mit der Fridays-for-Future-Aktivistin Clara Mayer das Unternehmen Volkswagen. Grund der Klage? Sie werfen dem Autobauer mangelnden Klimaschutz vor. Auf über 100 Seiten vertreten die Umwelt-Aktivisten die Aussage, dass die Versprechen von Volkswagen zum Thema Klimaschutz nur Lippenbekenntnisse seien.

Entscheidend wäre – und dazu habe sich VW bislang nie geäußert – dass der Konzern seinen begrenzten Anteil am verbleibenden globalen Treibhausgasbudget anerkennt. Um noch eine 50-prozentige Chance zu haben, die Klimaerhitzung auf erträgliche 1,5 Grad begrenzen, dürfen laut Weltklimarat nicht mehr als 500 Gigatonnen CO2 emittiert werden, so Greenpeace in einer Meldung.

Dieses verbleibende Budget gleicht einem Kuchen: Wie viel Stücke einem Konzern wie VW davon zustehen, listet die Klageschrift auf Basis von Berechnungen der Internationalen Energieagentur (IEA). Konkret heißt das: Sollte der Konzern nach 2030 weitere Verbrenner verkaufen, die durchschnittlich noch 17 Jahre im Verkehr sind, wird das VW zustehende Budget drastisch überschritten.

Bereits im September wurden Klagen von Greenpeace und der Deutschen Umwelthilfe gegen Unternehmen in Bezug auf den Klimaschutz eingereicht.

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68 Kommentare

  1. Nach der Aktion im Westfalenstadion kann ich absolut keine Sympathien mehr aufbringen für Greenpeace.

    • Ich weiß, bei der Stimmung kann man die beiden leicht verwechseln: Aber sicher dass du nicht die Allianz Arena meinst?

    • Wieso? Fehler können passieren und passieren vor allem nur dann, wenn man etwas tut. Andere tun nichts oder sitzen zuhause und zählen ihre Scheinchen. Da ist mir Greenpeace deutlich sympathischer.

      • Mit dieser vollkommen unnötigen und gefährlichen Aktion wollte Greenpeace genau das kriegen: Scheinchen zählen.

        • Schau Dir mal den Rechenschaftsbericht von Greenpeace an, das stützt Deine Aussage nicht. Bei Greenpeace ist sicher niemand, um sich persönlich zu bereichern.

          • Leider sind Umwelt- und Klimaschutz diametrale Ziele – ein Umweltschutzverein macht sich bei Eintreten für Klimaziele unglaubwürdig.
            Mal abgesehen von lokalen Schäden, z.B. durch Windräder (z.B. Vogelschlag): Historiker (bzgl. früherer Erdzeitalter) und Astronomen („superhabitable Planeten“) sind sich einig, dass wärmeres Klima (als das aktuelle K., Ausgangs einer Eiszeit) deutlich besser für reichhaltige Flora und Fauna sind.

            ¹ das wissen sie auch. So sagte Robert Habeck in 2012: „Ich […] kann […] klar sagen, dass die Energiewende nicht am Naturschutz scheitern wird. Im Gegenteil.“
            Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article108688525/Uns-fehlt-ein-Kandidat-fuer-die-Energiewende.html

            • Für die Spezies Mensch halte ich eine wärmere Umgebung allerdings für kritisch. Aber bis der letzte endlich rafft, dass es beim Klimaschutz nicht darum geht die Erde zu retten, sondern unseren eigenen Lebensraum, sind wir eh alle schon verendet.

              • Das ist doch nur eine unbelegte Behauptung.
                Natürlich wird der Mensch sich daran anpassen müssen, aber das machte er über Jahrzehntausende. Die ersten Hochkulturen waren alle im warmen Klima!

                Die grösste Herausforderung bzgl. Anpassung bauen wir uns gerade selbst: Die Allokation von 100% (oder gar mehr) der ‚frei‘ verfügbaren Mittel auf „Klimaschutz“ im Grössenwahn des Menschen, Terraforming im globalen Massstab betreiben zu können.
                Wir werden also die sinnvollen oder gar notwendigen Mittel zur Adaption nicht (mehr) zur Verfügung haben.

                Übrigens: Wer es mit Klimaschutz/CO2 /ernst/ meint, reaktiviert alle reaktivierbaren Kernkraftwerke (und schaltet die Verbleibenden nicht ab). So lässt sich auf einen Schlag massiv CO2 einsparen.
                Aber da ist das Klima auf einmal nicht mehr so wichtig, lieber „verbrennen!!1!“ wir alle, als die böse KK zu nutzen. Von „Klimagerechtigkeit“ fange ich da noch gar nicht an, die ist beim Thema KK auf einmal auch irrelevant. Lieber sollen die Afrikaner schauen, wo sie bleiben, als dass wir neben KK wohnen müssten.

            • Bring‘ dich mal auf einen aktuellen Stand! Durch WKA sterben in Deutschland verschiedenen aktuellen Studien zur Folge ca 100.000 Vögel pro Jahr.
              Das ist ein Bruchteil, der Vögel die auf deutschen Autobahnen jedes Jahr getötet werden, Tempo 130 würde wahrscheinlich mehr Vögel retten als WKAs töten. Und wenn diese 100.000 Vögel ein Thema für dich sind, warum sind es die ca 100.000.000 Vögel die jährlich an deutschen Glasscheiben abprallen und sterben kein Thema? Auch bei den Glasflächen könnte man mit einfachen Maßnahmen deutlich mehr Vögel retten, als die Windkraft tötet.
              Und zum Schluss: Weißt du welche Art am häufigsten in WKA verendet? Die Ringeltaube. Davon haben wir mehr als genug…

              • …auch so ein Klassiker: Whataboutismus (gilt übrigens als „rechtspopulistisch“).
                Wenn bereits A, B und C Vögel töten und dann kommt D noch hinzu, dann steht es nicht 1:3 gegen die Vögel, sondern 0:4.

                Ausserdem ist es eine andere Qualität Vögel. Der Bestand von Gross- und Greifvögeln wird erst durch WKA gefährdet.

                P.S. Sie haben die sowieso klimaschädlichen(!!1!) Katzen vergessen!
                P.P.S. Was hat man denn von der Windkraftlobby bis anhin zum Schutz dieser armen Vöglein getan? Störte nicht, bevor man es als Whataboutismus missbrauchen konnte.

                • https://images2.imgbox.com/81/b8/7AEeeIUZ_o.jpg

                  Zahlen in einer Grafik. Da weisste Bescheid, wie gut sich das Argument gebrauchen lässt.

                • Ein Gegenargument, das nicht Deiner Diskussionsprämisse entgegenkommt, ist nicht gleich Whataboutismus. Schließlich hast Du das Argument des „Vogelschlags“ erst in die Diskussion eingebracht. Und tatsächlich wird hier seit vielen Jahren geforscht und z.B. wurde festgestellt, dass man die Unfälle durch die Wahl der Standorte reduzieren kann. Allerdings steht hier die Politik im Weg, welche die Anzahl der möglichen Standorte für Windkraft seit Jahren durch NIMBY-Faktoren reduziert.

                  AKW als Lösung für den Klimawandel zu verkaufen, halte ich hingegen für den falschen Weg. Die Risiko- und Technikfolgenforschung klassifizieren Atomkraft nicht ohne Grund als mit die negativste Form des Technikeinsatzes. Denn hier hinterlässt man etlichen Generationen nicht nur strahlenden Sondermüll, man hat bis heute nicht einmal eine Lösung für die Endlagerung. Ganz davon zu schweigen, dass Atomkraft die teuerste und damit im Ressourceneinsatz unsinnigste Form der Energieerzeugung ist, wenn man den Einfluss der Menschen auf die Umwelt reduzieren möchte.

                  Übrigens geht es bei Klimawandel nicht um angenehmere Temperaturen oder mehr Luftfeuchtigkeit. Es geht im ersten Schritt um katastrophale Wetterlagen und im Endeffekt um nicht mehr bewohnbare Kontinente. Das liegt unter anderem an der Reduktion des ewigen Eis, einer Veränderung der Ströme im Atlantik und daraus folgenden Kälteperioden. Und ich meine damit Kälte, gegen die sich der Mensch nicht mehr wappnen kann.

                  Das ist alles gut erforscht und lässt sich nachlesen. Wenn man will. Man kann aber auch alles herunterspielen und im Endeffekt aussterben. Dann hat der Mensch aber auch bewiesen, dass er als Spezies nicht sonderlich intelligent ist und dann ist aussterben vielleicht einfach nur konsequent.

                  • …besser kann man die Lügner/Propagandisten gar nicht entlarven.
                    WIR HABEN NUR NOCH 10 JAHRE!!1! KIPPPUNKT!!1!
                    …aber Kernkraft? Da hängen wir lieber >>30 Jahre alter Propaganda an – SOOO wichtig ist der Kippunkt dann eben doch nicht.

                    Ich bin froh, dass wir gerade in eine massive Wirtschaftskrise rutschen – es wird schlicht das Geld fehlen, diese Klientel weiter zu finanzieren. Mit ein wenig Glück übernehmen dann die Gäste das Sagen und dann ist der Westen aus dem ganzen schmarotzenden Sumpf ‚raus. Wie sagte Katrin Göring-Eckhardt? „Ich freu mich drauf!“

                    P.S. http://www.extinctionclock.org zeigt ihnen, dass das „Feuer! Feuer!“-Geschrei immer nur dumpfe Panikmache Profitinteressierter war. „Nur noch 10 Jahre!!1!“ hatten wir schon 1989/1990.

    • Greenpeace war schon lange vor der Aktion bei mir unten durch.
      Die Aktion im Stadion war nur eine weitere von vielen die ins Gesamtbild passt, das ich von diesem Verein habe.

  2. …die müssen ja viel Langeweile haben.
    …wenn sie schon dabei sind sollten Sie auch gleich noch die Politiker, den Papst und die gesamte Lebensmittelindustrie verklagen. ( Bei dem Mull der da für die Menschheit produziert wird)

    …ich werde das Gefühl nicht los das wir uns hier langsam abschaffen.

    • Wie immer ist das bei Greenpeace nur reiner Aktionismus um mal wieder in die News zu kommen… eigentlich sollte davon gar nicht berichtet werden, denn so haben die wieder geschafft was sie wollten.

      • Einer Umweltorganisation, deren Aufgabe es ist, über Kampagnen und Informationen für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen von Mensch und Natur und Gerechtigkeit für alle Lebewesen zu kämpfen, Aktionismus vorzuwerfen, ist geradezu urkomisch.

        • Das stimmt mit Sicherheit was du schreibst, aber, wenn wir hier in Deutschland alles abschaffen und abschalten rettet das die Welt nicht. Deutschland ist im weltweiten Vergleich ein ziemlich kleinen Land. Aber zum Glück hält sich Umweltverschmutzung und Radioaktivität an Grenzen und überschreitet diese nicht. VW macht gegenüber anderen Herstellern sicher viel in Sachen Elektromobilität, nur was bringen die tollsten E-Autos, wenn ich die nicht aufladen kann weil es an Ladesäulen und vor allem an Kapazitäten fehlt. Wo.soll der ganze Strom herkommen? Mit der Klage will man nur wieder aufmerksamkeit erzielen.

          • Aber genau das ist das Problem, warum sich weltweit nichts tut und wir uns selbst abschaffen werden: Weil keiner etwas tun will und immer auf die anderen zeigt. Traurig aber wahr und Aufmerksamkeit bzw. der Finger in der Wunde hilft viellicht doch etwas…

          • Natürlich will man mit der Klage Aufmerksamkeit erzielen, das ist der ganze Sinn einer Umweltorganisation und im Wesentlichen deren Hauptaufgabe.

            Dass Deutschland nur ein kleines Land ist und man alleine nicht die Welt retten wird, sind häufige Argumente, die jedoch zwei Haken haben:

            1. Wenn man immer auf Andere zeigt und deshalb selbst nichts tut, wird sich nie auch nur irgendwas zum Besseren wenden.

            2. Deutschland ist klein, aber in den Charts der CO2-Emittenten auf Platz 6. Rechnet man den CO2-Ausstoß dann noch pro Kopf aus, liegt Deutschland sogar noch vor China.

          • Mira Bellenbaum says:

            Ja ja, mit dem Finger auf andere zeigen und fordern, dass die da zuerst anfangen sollen.

            Genau so wird das mit dem Klimaschutz.

            • Lesetipp:
              https://extinctionclock.org/

              Manche sind die Katastrophenpropheten einfach langsam Leid. Insb. da es so oft die gleiche Klientel ist, die selbst einen sehr grossen ökologischen- und Klimafussabdruck hat (siehe Glasgow – eine völlig unnötige Vorort-Veranstaltung (statt Videokonferenzen) mit massivem Aufwand und CO2-Ausstoss (400 Privatjets, 25.000 Delegierte vor Ort (die Meisten per Flugzeug)! Ein Wahnsinn. Und die Coronaauflagen waren für sie auch extra ausgesetzt… Ist wohl ein gutes Virus, das nur Klimasäue befällt.).

              • Hast Du Deinen Link auch gelesen oder postest Du ihn nur ungesehen, um Leute mit gegenteiligen Meinungen durch vermeintliche Fakten in ihre Schranken zu weisen?

                Wenn ich alleine das zweite Argument lese, kommen mir Zweifel, dass diese Liste valide ist:

                „From the Dawson Climate Assessment report (page 1), quote: „Unless strong action is taken on climate change, by 2070, well within our children’s lifetime, the electorate of Dawson is projected to experience: Up to 25 percent increase in evaporation, Up to 50 percent reduction in rainfall, Up to 100 percent increase in heatwave days per year, Increasing fire risk, A 90-130 percent increase in the frequency of droughts and floods“.“

                Weniger Regentage, heiße Sommer, Trockenperioden und Flutkatastrophen. Mir scheint, da hat jemand seit Jahren keine Nachrichten mehr gesehen.

                Oder auch die früheren Themen. Da wird als „hahaha, es ist nicht eingetreten“ angegeben, dass die Gletscher doch noch nicht alle weg sind. Dennoch verzeichnen wir weiterhin einen exponentiellen Rückgang der Gletscherdecke. D.h. auch wenn nicht alles weg ist, eignet sich so etwas nicht als Beweis dafür, dass das vorhergesagte Ereignis nicht eintritt. Im Gegenteil, es tritt lediglich später ein.

                • Es gab auch in der Vergangenheit Hochwasser, Dürren, Feuersbrünste – und zwar schlimmer als aktuell. heute wird es nur von Interessierten medial aufbereitet.

                  P.S. Wetter ist kein Klima!!1!
                  Grüsse von der Klimalobby.

    • Ich schlage da als heissen Kandidaten die Modeindustrie vor!
      Für wirklich nicht mehr als PURE EITELKEIT wird gigantisch CO2 ausgestossen und Ressourcen verbraucht:
      „Je nach Quelle produziert die Modeindustrie 1,2 bis 1,7 Milliarden Tonnen Kohlendioxid-Emissionen“ – meines Wissens p.a.!
      „Rund elf Prozent des Frischwassers, das in der gesamten Industrie verwendet wird, fließt in die Fabriken der Modeindustrie“

      Quelle: https://www.consulting.de/nachrichten/alle-nachrichten/consulting/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=566146

  3. Volkswagen did it again!

  4. Da können sie auch gleich die ganze Welt verklagen!

  5. Wieder einmal... says:

    Mal ehrlich,
    Greenpeace die Leute beauftragt die z.B.
    – strafbare Handlungen zu begehen, wie Abseilen von Autobahnbrücken und damit dutzende Leben unschuldiger Fahrzeugführer gefährdet
    – mit ihren eigenen Schiffen wahllos in den Meeren unterwegs ist und wirtschaftlichen Schaden in beträchtlicher Höhe durch Blockaden verursacht und mit unnützen Fahrten auch zum CO2 Ausstoss dazu beiträgt
    – widerrechtlich Firmengelände betritt, in Gebäude einbricht um Autoschlüssel zu klauen und damit der Wirtschaft immens schadet und zum Tatort noch mit einem „schädlicheren“ Auto hinfährt um diese Tat zu begehen

    solche Leute haben in meinen Augen absolut keinen Respekt mehr verdient.
    Wer andere „unschuldige“ Leute, damit sind nicht die Firmen unbedingt gemeint, sondern die die die verursachten Schäden wieder ausbaden müssen, so hinterrücks gefährdet und mit Menschenleben spielt, sollte ganz unten an der Nahrungskette Platz nehmen.

    • Mira Bellenbaum says:

      Oh, da sitzt jemand im Warmen und lässt es sich gut gehen.
      Iss weiter Dein Schweineschnitzel, ignoriere all die Tatsachen, die NUR deshalb aufgeflogen sind, eben weil
      irgendwer „illegal“ in einen Zuchtbetrieb eingebrochen ist!
      Fahre mit deinem SUV weiter durch die Gegend, aber „Unschuldig“ bist du schon lange nicht mehr!!
      Du bist DER Verbraucher, der es genau diesen Firmen gerade erst ermöglicht, dass sie solche Umweltschweine sein können!

      • Wieder einmal... says:

        Mir geht es gut und mir ist warm, danke der Nachfrage.
        Auch essen mache ich mir worauf ich Hunger habe, wobei mir Essen auch wichtig ist und ich dort auch auf Qualität/Preis natürlich schaue, das heißt Gehacktes für 3 Euro gibt es bei mir nicht, lieber beim Fleischer meines Vertrauens frisch durch gedrehtes für ein paar Euro mehr, denn ich konsumiere es. Einen SuV fahre ich nicht und bin auch nicht „der“ Verbraucher, aber einer unter Millionen.
        Greenpeace hat bei der Aktion auf dem Emdener Parkplatz auch keine SUV Schlüssel geklaut sondern von Golfs, Passats usw, fertige Autos die auf die Auslieferung warteten, wobei sich durch diese „Aktion“ auch Kosten und Umweltschäden entstanden worüber die „Aktivisten“ garnicht vorher nachgedacht haben, alleine die Herstellung neuer Schlüssel, die halbleeren Schiffe, durch die Verzögerung die trotzdem fuhren und neue Schiffe die dann die fertigen Autos verschifften.

        Nachdenken zählt sowieso nicht zu den Stärken dieser sogenannten „Aktivisten“, denn ob nun LKW Fahrer oder Busfahrer die Leichenreste von herabhängenden Aktivisten von der Scheibe kratzen müssen mit umweltschädlichen Mitteln, ist denen relativ egal, genauso die eventuell Toten die durch Ausweichmanöver mit involviert werden.
        Aber wir schaffen das schon als Deutsche alleine die Welt vor dem Abgrund zu retten, indem wir als einzigstes Land auf der Welt die Atomkraftwerke abstellen und gegen Windenergie tauschen, wo die Betonblöcke für die Installation jeder Anlage immer im Boden bleiben, da man sie nicht für eine zweite Anlage nutzen darf, oder die Flügel die aus Materialien bestehen, die nicht verottbar, verbrennbar oder sonst was sind und nur gehackselt in irgendwelchen Fächern ähnlich dem Atommüll vergraben werden. Lasst uns in die Häuser ziehen, die komplett hermetisch von der Aussenwelt abgegrenzt sind mit Naturprodukten wie Parkett, was nicht mehr atmen kann da die Hausisolierung so dicht ist das das Mauerwerk von innen schimmelt…

        Schöne neue Welt, aber Hauptsache 1% der Bevölkerung schafft schon die lächerlichen Ziele, die sie sich gesetzt haben, obwohl die Natur sich seit tausenden von Jahren selber regelt. Der Mensch schafft auch dies kaputt zu regeln.

        • Volle Zustimmung! Die Natur regelt sich bereits seit tausenden Jahren selbst, sogar ganz ohne Mensch. Denn ob der da ist oder nicht, juckt die Natur null. Deshalb schützen wir auch vor allem die Umwelt, denn diese sollte idealerweise so sein, dass wir in ihr leben können. Wenn nicht, regelt halt wieder die Natur, dann aber ohne Mensch.

  6. Interessant – HR. Diess steht gerade unter Beschuss weil er offenbar nachdem Geschmack einiger im VW Umfeld zu schnell und zu radikal umstellen möchte.
    Zur Klage: ich habe den Eindruck, dass die Umweltlobbyisten sich zur Zeit einen Wettlauf liefern, wer wenn wie medienwirksam verklagen kann. Ich warte noch auf die Stahl- und Zementindustrie. Wenn es dumm läuft, dann können keine neuen Windkraftanlagen erstellt werden, weil wir keinen CO2neutralen Stahl und Beton haben 🙁

  7. Früher, als noch jung und dumm war, habe ich für Greenpeace gespendet und an die gute Sache geglaubt. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich eine vierfarbige Broschüre mit “Tipps” bekam, unter anderem diesen hier:

    “Du kannst den Autofahrern den Spass nehmen, indem du bewusst langsam über den Fussgängerstreifen schlenderst.”

    Ende Spende. Was für ein selbstgefälliger, verbohrter Haufen. Und scheinbar hat sich das bis heute nicht geändert.

    • Greenpeace ist seit vielen Jahren eben der Meinung, dass bereits zu viele Menschen zu lange Zeit nur über die relevanten Themen reden, sich aber nichts tut. Da kann ich deren Ansatz des Aktionismus als Alternative schon nachvollziehen.

    • Mira Bellenbaum says:

      Nun bist Du alt, kein bisschen schlauer und darfst gezwungenermaßen in vielen Ortschaften
      nur noch 30 km/h fahren.
      Einige Straßen werden zurückgebaut und nur noch einspurig oder sie werden ganz zu Radwegen
      umgestaltet!
      Auch wird es mit den freien Parkplätzen immer enger.

      Sicher, das hat nicht direkt Greenpeace zu verantworten, doch haben sie mit Sicherheit
      Einfluss auf diese Entwicklung gehabt.
      Und das ist und war GUT!

  8. Es ist zu erwarten, dass die zukünftige Klimapolitik von den Gerichten gemacht werden wird. Trotz aller eindeutigen Hinweise auf den Zusammenhang zwischen CO2 und Klimawandels, hierzu Exxon bereits in den 80 Jahren wurde nichts gegen unternommen. Dafür werden immer mehr Subventionen in die fossile Industrie gepumpt. Glückwunsch an die Politik.

    Niederlade hat mit Shell einen Präzedenzfall geschaffen der jetzt zur Verwendung kommen wird. Die Klimaklage am Bundesverfassungsgericht war doch nur der Anfang.

  9. Hm, ein Großteil der Kommentare ist mehr oder weniger Whataboutism oder voller roter Heringe. Entweder ist das Ansehen von Greenpeace wirklich so weit gesunken, dass eine fast nicht mehr glaubwürdige Anzahl von Leuten nichts, aber auch gar nichts zu den Inhalten zu sagen hat, oder irgendjemand aus Greenpeaces‘ Gegnerschar hat eine sehr aufmerksame Social Media Argentur …

    • Ich denke das Ansehen von Greenpeace hat sich aufgrund verschiedener fragwürdiger Aktionen stark verschlechtert. Zuviel Aktionismus kann auch schaden und die Umweltaktivisten nehmen eine Haltung ein, die vom Rest der Menschheit nur noch schwer zu unterstützen ist. Frag z.B. mal den Werker bei VW, dessen Arbeitsplatz durch die in der Klage geforderten Maßnahmen bedroht ist. Dem wird mit solchen Aktionen nämlich auch ein Teil seiner Lebensgrundlage entzogen. Der muss nicht auf den Klimawandel warten um sich bei der Tafel mit Lebensmitteln und Kleidung zu versorgen,

      • Nicht nur bei dem VW Mitarbeiter. Allen Zulieferer, Bäcker, Metzgerei, Supermärkte und Tankstellen. Es hängt sehr viel an der Autoindustrie. Ich habe selbst bei einem Zulieferer gearbeitet, der in die Insolvenz musste, aufgrund Einsparungen bei VW. Das hatte Auswirkungen auf den ganzen Ort, es machten einige Geschäfte usw zu.

        • Mira Bellenbaum says:

          Weißt Du was Du da gerade von dir gibst?

          Nach mir die Sintflut!

          Unsere Kinder und Enkel werden auf unsere Gräber spucken,
          aber Hauptsache UNS ging/geht es gut!

      • Na klar, es macht ja auch richtig Sinn auf diejenigen sauer zu sein, die darauf aufmerksam machen, dass Gesetze gebrochen werden, als auf die tatsächlichen Täter. Schließlich war es vermutlich auch Greenpeace oder die Deutsche Umwelthilfe, die bei der Automobilindustrie eingebrochen sind und die Konstruktionspläne um Abschaltvorrichtungen erweitert haben. Muss man wissen! Wake up sheeple!!1!elf

    • …der Klassiker unseriöser Rhetorik: Mit Motivation/Legitimität anderer Meinung in Frage stellen.

      P.S. In Wahrheit liest und schreibt hier der rechtsextreme Arm von Putins St. Petersburger Trollfabrik mit. Mit Unterstützung der AfD natürlich!

      • Dein Kommentar bestätigt meine Vermutung genau so wie er sie in Frage stellt. Sinnlos das weiter zu diskutieren, weil weder Du noch ich unsere Motivation nachweisen oder durch irgendeine Reputation untermauern können.

    • Es gab in meiner Boomer-Jugend zwei Helden: a) Bono von der Musikgruppe U2 und b) Greenpace.
      Beide haben es sich bei mir verscherzt. Der liebe Weltretter Bono ist ja seit Jahren auf Tauchstation.
      Vor ein paaren Jahren haben in GB Leute in einem Konzert Schilder hochgehoben „Pay your Tax“, weil er sein inzwischen 600Mio-Vermögen steueroptimiert in anderen Ländern geparkt hat. In Sachen Umweltschutz war die letzte U2-Tour auch kein Vorbild.
      Und ähnlich erging es mir mit Greenpeace. Denn ersten Dämpfer gab es als ich meine Eltern dazu nötigte nicht mehr bei Ihren Bekannten zu tanken. Die hatten eine Shell-Tankstelle. Im Nachgang stellte sich heraus, dass GP eine falsche Rechnung aufgestellt hat und Shell Recht hatte.
      Dann haben sie mal vor Jahren gegen Baumfällung in BY ausgesprochen. Junge Leute ketteten sich zum Teil halbnackt öffentlichkeitswirksam an bereits beladene LKWs. Ein bekannter Forst-Prof aus Weihenstephan trat aufgrund der Argumentationsmängel von GP aus GP aus.
      Und ein dritter Punkt: GP ist in Sachen prakt. Umweltschutz fast gar nicht aktiv. Bei uns vor Ort sind dies z.B. Gruppen vom Nabu. Die zeigen den Leuten wie sie Umweltschutz praktizieren. Helfen bei Wiederaufforstungen mit usw. Von der Dt. Umwelthilfe oder GP sieht man da keinen.
      Daher habe ich ein Problem mit diesen Organisationen, die nur als Schreibtischtäter und Besserwisser agieren.
      Diese Posting wurde nicht von VW und einem anderen Automobilhersteller gesponsert.

  10. nach dem Terroranschlag in München sollte der Verein verboten werden

    • Genau. Und wenn bei Dir beim Renovieren eine Leiter umfällt, kommst Du wegen Terrorismus nach Guantanamo. Ehrlich, es gibt Leute…

      • @Tandeki: Leg dich wieder hin! 😉

      • @Tendeki:
        Mit dem Unterschied, dass die umgefallene Leiter im Normalfall ein absolutes Versehen ist wenn es mir bei der „notwendigen“ Renovierung passiert. Die Aktion im Stadion war aber vermeidbar, indem man nicht mit einem Propeller-betriebenen Fallschirm in ein vollbesetztes Stadion reinfliegt. Die Aktion war völlig unnötig und dumm. Der Vergleich hinkt also gewaltig. Vor allem verletzte ich mit der Leiter im Zweifelsfall nur mich und vielleicht noch jemanden der dabeisteht – nicht eine ganze Menschenmasse. Die Aktion im Stadion hätte auch noch viel schlimmer enden können.

        • Greenpeace sieht seine Aktion als notwendig an, Du Deine Renovierung. Bei beiden Aktionen können Unfälle passieren. Das ist nicht okay, d.h. für die Konsequenzen muss man hier wie da gerade stehen. Dies als Terrorismus oder Verbotsgrund heranzuziehen, ist jedoch zu weit gegriffen und schlichtweg einseitiger Populismus.

          • Oh, oh, jetzt den Terrorismus ins Spiel zu bringen ist ziemlich gefährlich. Auch der islamistische Selbstmordattentäter hält seine Aktion für „notwendig“ und angemessen.

            Sorry Leute, ich mache mir keine Sorgen um unseren Planeten, denn der ist und wird auch in Zukunft ganz gut ohne die Menschheit auskommen. Am Ende überleben die, die sich evolutionär anpassen können und stark genug sind. Vielleicht sind ja auch Menschen darunter?

          • @Tandeki:
            Wie gesagt, mit der Leiter verletze ich mich oder maximal eine Person daneben. Mit der Greenpeace-Aktion hat man zig-Menschen im Stadion einer gewissen Gefahr ausgesetzt, ohne dass sie eine Wahl hatten, von daher hinkt der Vergleich einfach gewaltig. Die Aktion kannst du einfach nicht schönreden bzw. relativieren. Ich sehe es auch nicht als Terrorismus an wie Zegger, jedoch als ein Strafdelikt. Ich hätte die Person dafür hart bestraft.

  11. Grundsätzlich finde ich Umweltschutz gut! Aber, man kann nicht alles in kurzer Zeit erreichen, was in Jahrzehnten falsch/anders gelaufen ist. Umweltschutz ist sehr, sehr teuer. Schon jetzt bezahlen wir die höchsten Energiepreise. Was bringt uns das? Wollen wir uns selber bestrafen? Ein Land kann die Welt nicht retten! China baut in den nächsten Jahren mehr als 120 Kraftwerke, darunter viel Kohlekraftwerke. Wenn das so weiter geht kommen wir wieder in eine Zeit wie vor der Industrialisierung. Jeder hat ein Pferd vor dem Haus, achso, das geht ja auch nicht, die Furzen ja ständig und belasten die Umwelt zusätzlich. Manchmal denke ich ich bin im falschen Film, sind diese Aktivisten Kinder Reicher Eltern? Anders ist es kaum zu erklären dass man so vehement alles kaputt machen will. Entweder die haben genug Geld für Umweltschutz oder denen ist alles egal. Wirtschaft kann nur funktionieren wenn man irgendwo arbeiten kann. Wo wollen wir in Zukunft arbeiten? Beim Biobauern? Leider muss ich auch schreiben, „Deutschland schafft sich ab“!

    • Sorry, aber bei ein paar Sätzen hast du dich selbst enttarnt. Hat nur noch das Wort Hysterie gefehlt.

      Fakt ist, man hätte einen sanften Übergang haben können… jetzt wird es aber massive Veränderungen geben müssen. Ob es euch den Leuten passt oder nicht. Es ist aber auch mehr als nur erbärmlich China als Entschuldigung vorzuschieben… Ja, man erkennt wie bei Leerdenkern die selben Argumente immer wieder.

      cumulative carbon emissions per capita from 1850-2021 bei Carbon Brief…. Wo da wohl China landed und das, trotz der Tatsache, dass wir einen Großteil unserer Produkte von dort beziehen und damit CO2 Emissionen outsourcen.

      Wenn wir bei dem Thema sind, Umweltschutz ist teuer. Lass uns doch mal die letzte Überschwemmung oder die nächsten Ereignisse 1:1 auf die Bürger umlegen. Mal schauen, ob du dann deine Meinung änderst.

      Abgesehen davon, ich weiß ja nicht, als was du arbeitest, aber auch als Normalbürger, solltest du doch die Zeichen der Zeit erkennen und wohin das Thema Wirtschaft sich entwickelt. Ansonsten gibt es paar informative Bücher von Leuten wie Kau Fu Lee und ähnlichen. Sei dir aber gesagt, dass Individual Verkehr, Fabriken voller Menschen noch Vieh auf der Weide noch im Stahl die Zukunft sind.

    • Ich befürchte ja, dass es so kommt, wie von Dir dargelegt.
      Daher gehe ich mittlerweile davon aus, dass es im nächsten Jahrhundert eben keine Menschen mehr auf diesem Planeten gibt.
      Da kann man nichts machen, wenn die anderen einfach nicht mitspielen.

  12. Moin,
    Green Peace hat bei VW in Emden laut eigener Aussage 1200 Schlüssel von Diesel – Fzg. entwendet. Am Ende waren es dann wohl doch nur 400 Stück.
    Zur gleichen Zeit ist ein Green Peace Schiff, die Artic Sunrise Bj. 1975, von den Kanaren nach Kreta geschippert. Auf die Fahrt, des Schiffes, sind auch entsprechende alte Diesel ohne entsprechnde Abgasreinigungssysteme*). Bei dem was auf der Fahrt an Abgasen rausgehauen wurde, könnten die 400 PKW locker ein paar mehr Jahre fahren.
    Fazit: Wer auf andere mit dem Finger zeigt, zeigt auch mit drei Fingern auf sich.

    Und zu dem Diebstahl selbst: Wenn Umweltschützer Straftaten begehen und Geschädigte ein Auge zudrücken, dann kann es sich nur um eines handeln: Klimaschutz. Eine ganz neue Art der Debattenkultur ist auf dem Vormarsch.

    Und wer über die Finanzierung der Organisation philosophiert, soll sich die Residenz der Truppe in Hamburg mal ansehen. Ob die energetisch auf dem Stand ist? So what.

    *)gilt für alle Pötte die unter der Regenbogenflagge fahren!

    Schönen Tag noch!!

    • Hast Du das mit dem Verbrauch des Schiffs selber ausgerechnet oder irgendeine Quelle?
      Der klimarelevante Ausstoß von CO2 hängt einzig vom Verbrauch ab. Ich habe das mal grob überschlagen, so ein Schiffsdiesel verbraucht ca. 200g Diesel pro PS pro Stunde. Das Schiff hat 2500 PS also ca. 500 l Diesel pro Stunde (ich lasse mich da von Experten gerne belehren, falls das Unsinn ist). Bei einer Geschwindigkeit von 13 kn schafft es die 2150 Seemeilen zwischen den Kanaren und Kreta in 165 h und verbraucht über 80 Tonnen Diesel.
      Die 400 PKW verbrauchen im Schnitt real 6,5 Liter Diesel auf 100 km und fahren ca. 13000 km pro Jahr. Macht 338 t Diesel pro Jahr, die 400 PKW könnten mit dem Diesel also ca. ein Vierteljahr auskommen.

  13. Herr Hauser says:

    Greenpeace ist total PR-Geil wie Verdi, wenn es mal wieder um Streiks bei Amazon geht.

    Bei der Klage, wird es sicherlich sehr, sehr, sehr, sehr lange dauern bis irgendein Urteil, wenn überhaupt, mal Rechtskraft erlangt.

  14. Gedankenspiel: VW stellt den Verkauf von Verbrennern ein. Wie viele Verbrenner werden dadurch weniger verkauft?
    Antwort: kein einziges. Es springen sofort andere Hersteller ein.
    Solange solche Verkaufsverbote nicht allgemeingültig sind, ist das Verklagen einer einzelnen, willkürlich rausgesuchten Firma Schwachsinn.

    • Wenn die Klage erfolg hätte, bräuchte GP dann nur die anderen Hersteller kontaktieren und nachfragen, ob sie freiwillig aufhören oder ebenfalls per Gericht gezwungen werden wollen.

  15. Wo ist das Problem? laßt sie doch klagen, vermutlich wird Greenpeace Anwalts bester Freund sein, denn gewinnen wird hier weder Klima noch Umwelt sondern nur international gut aufgestellte Anwaltskanzleien. Schön zu wissen daß gutgläubige UmweltaktivistInnen mit ihren Beiträgen Anwaltsfirmen finanhzieren. Ich würde lieber finanzieren daß menschen in die natur gehen, Plaste auffsammeln , Dreck beseitigen , Schädlinge von Pflanzen absammeln statt sie vergiften zu lassen und so etwas für den Schutz der natürlichen lebensbedingungen zu tun. Das geht nur mit (Muskel-)arbeit und nicht mit meterdicken Gerichtsakten.

  16. Selten soviele Kommentare bei Caschy´s Blog… LOL Dann will ich auch mal (solange ich noch darf!) Bis in 10 Jahren oder vielleicht auch früher wird ein Post, der den Klimawahnsinn kritisiert, wahrscheinlich negative Sozialpunkte geben – dann muss ich 3 x vegetarisches Curry mit den öffentlichen Verkehrsmitteln abholen, um das auszugleichen! Was gibt es sonst noch zu sagen: DIE KLIMADIKTATUR KOMMT (wie bestellt, so geliefert) Und das sollte sich jeder vor Augen halten, der noch meint, dass Greenpeace, die DUH oder andere aus dieser Sekte „wichtige und gute“ Arbeit leisten und die Sonne und der Wind keine Rechnung schicken…

  17. Im Prinzip finde ich das eine gute Aktion, aber Greenpeace setzt an der falschen Stelle an. Die Klagen müssen sich gegen die Bundesrepublik richten, sich dabei auf das Bunderverfassungsgerichtsurteil stützen und je Klage ein Klimafeindliches Gesetz als Ziel haben.
    Also statt gegen VW zu klagen, sollte gegen die Zulassungsvorschriften geklagt werden, die es weiterhin erlauben, dass Verbrenner zugelassen werden. Statt gegen VW zu klagen, lieber Dieselsubventionen und Dienstwagenprivileg weg klagen. Gegen Importregelungen klagen, über die klimaschädliche Güter eingeführt werden, wie z.B. Verbrennerfahrzeuge.

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