Govee TV Backlight T2 (H605C) im Test

Ich hatte mir hier im Blog vor einer Weile mal das Govee Gaming Light Kit (DreamView G1 Pro) angeschaut. Jenes Set ist für Monitore gedacht und rüstet jene um eine Ambilight-ähnliche Hintergrundbeleuchtung auf. Als Nachschlag habe ich nun auch das Govee TV Backlight T2 (H605C) ausprobieren können.

Der Aufbau ist ähnlich zum Monitor-Kit, aber etwas simpler. So fehlen hier die Standalone-Leuchten. Stattdessen bringt ihr nur oben am TV eine Kamera an und bastelt hinten den Light Strip sowie eine kleine Control-Box an euer TV-Gerät. Geeignet ist das RGBIC-TV.Backlight für Fernsehgeräte mit 55 bis 65 Zoll Diagonale. Bestellen könnt ihr das Set, das als Mehrwert zum Vorgängermodell nun eine präzisere Dual-Kamera einsetzt, ab dem 26.09.2022. Dafür hat man auch den Preis deftig erhöht: Erhaltet ihr das vorherige Modell bereits für 70 Euro, so kostet die neue Version zum Launch ca. das Doppelte – 139,99 Euro.

Ausstattung und Aufbau

Der Aufbau macht im Übrigen keinerlei Spaß und die Anleitung kann man als Witz bezeichnen. In wenigen knappen Sätzen und vier Skizzen erklärt Govee die fummelige Anbringung. Teilweise muss man sich selbst einen Reim machen: So erwähnt Govee, dass der Lightstrip am Ende mit den mitgelieferten Clips fixiert werden solle, führt dies aber nicht weiter aus. Wie ihr alles am besten zusammensteckt, könnt ihr also spontan herausfinden, wenn im schlimmsten Fall der Kleber bereits trocknet.

Generell habe ich kein so gutes Gefühl dabei, an meinem OLED-TV hinten allerlei klebende Gerätschaften zu befestigen. Zudem rate ich Besitzern von 55-Zoll-TVs vor dem tatsächlichen Ankleben etwas zu experimentieren: Befestigt ihr den Lightstrip zu nahe an den Ecken, kann es sein, dass ihr ihn bzw. die Kabel-Schleifen an den Enden von vorne herauslugen seht. Hier kann also Gefummel und mehrmaliges Ablösen notwendig sein, bevor ihr wirklich zufrieden seid. All das hätte die Anleitung eigentlich ausführlicher erklären sollen.

Wer den Strip an einem größeren Fernseher befestigt, wird da mehr Spielraum haben als ich an meinem LG OLED C9 mit 55 Zoll. Zumal die glatte Glasrückseite das Kleben auch nicht unbedingt erleichtert. Obendrein sollten OLED-Besitzer auch mit der Kamera vorsichtig sein: Aufgrund der dünnen TVs sitzt die Kamera möglicherweise ziemlich locker auf dem Bildschirm und sollte gut ausbalanciert werden. Habt ihr auch die Control-Box an der TV-Rückseite befestigt, verbindet ihr die Kamera und den Lightstrip jeweils via USB-C mit der Box und letztere mit dem Netzteil, das in die Steckdose wandern muss.

Es folgt der letzte Schritt des Aufbaus, den ich schon von dem Govee Gaming Light Kit (DreamView G1 Pro) kannte: Ihr greift euch sieben beiliegende, orange Schaumklötze, welche ihr direkt vorne auf euer Panel klebt. Dies ist notwendig, um die Kamera-Erfassung in der App Govee Home zu kalibrieren. Glücklicherweise ließen sich die Blöcke bei mir später rückstandslos entfernen. Allerdings gibt es online leider auch Berichte von Kunden, die sich damit ihr TV-Panel beschädigt haben. Ein wenig mulmig war mir persönlich da also schon.

Praxistest

Für die Einrichtung und weitere Nutzung der App Govee Home benötigt ihr ein eigenes Benutzerkonto. Über die Standortfreigabe und Bluetooth wird das Kit erkannt und kann hinzugefügt werden. Nun nur noch die Wi-Fi-Daten eingeben und ihr könnt die Beleuchtung nach Herzenslust konfigurieren.

Ihr habt hier auch die Chance über Sprachsteuerungen, Google Assistant und Amazon Alexa, aktiv zu werden. Die verfügbaren Beleuchtungs-Modi erinnern frappierend an das mehrfach erwähnte Monitor-Kit: Auch hier könnt ihr eben einrichten, dass die Beleuchtung sich auf eure Bildinhalte abstimmt, statisch leuchtet oder etwa pulsierende Effekte zeigt. Der eigentliche Reiz liegt aber natürlich in der Anpassung an das Bild.

Da könnt ihr auswählen, dass der gesamte Strip einheitlich leuchten soll, oder eben die Ränder separat abgestimmt werden. Ebenfalls könnt ihr aus einem Game-Mode (reagiert schneller) und einem Movie-Mode (wechselt mit sanfteren Übergängen) wählen. Klar, es lässt sich auch die Leuchtkraft anpassen, je nachdem wie hell ihr es haben wollt.

Da hier eine Kamera zum Einsatz kommt, funktioniert das Govee TV Backlight T2 (H605C) bei möglichst geringem Umgebungslicht am besten. Tagsüber bekam ich oft zu helle oder sogar ab und an gänzlich unpassende Farben zu sehen. Eine Szene mit dem rauschenden, bläulichen Ozean wurde dann etwa von giftgrünem Licht umspielt. Stellt ihr die Leuchtkraft und Sättigung nicht zu hoch ein, kann man dies aber tolerieren. Man kann auch den Weißabgleich anpassen, das hatte bei mir aber kaum einen merklichen Effekt.

Hinweis: Je heller euer Bildschirm eingestellt ist, desto besser kommt die Kamera damit klar. Ich erzielte daher die besten Resultate bei HDR-Content. Sonst läuft mein OLED nämlich mit minimaler OLED-Helligkeit, da ich dies am angenehmsten für die Augen finde. Dies verwirrte die Hintergrundbeleuchtung aber durchaus manchmal etwas bzw. erschwerte die Erkennung der Farben.

In dunklen Räumen arbeitet die Beleuchtung dann deutlich präziser. Je nachdem, was ihr euch anseht, variiert die Erfahrung jedoch. In Spielen oder Action-Filmen kam die RGBIC-Beleuchtung trotz Game-Einstellung manchmal dann doch nicht mit. Bei ruhigeren Filmen, macht die Hintergrundbeleuchtung aber durchaus Spaß und kann manchem TV-Besitzer, der gerne Ambilight hätte, aber nicht allein deswegen zu einem Philips-TV greifen möchte, schon aushelfen.

Fazit

Govees TV Backlight T2 (H605C) kostet in der neuen Version deutlich mehr als das Vorgängermodell, wäre mir aber nicht so viel wert: Die Anbringung ist miserabel erklärt und extrem fummelig. Das direkte Bekleben des TV-Geräts erzeugt zusätzlich ein mulmiges Gefühl. Am Ende sind die Ergebnisse der Hintergrundbeleuchtung, zumindest in dunklen Räumen und nach korrekter Kalibrierung, zwar gut, aber mit einer Empfehlung tue ich mich dennoch schwer.

Am Ende ersteht ihr hier eine Frickel-Lösung, die „dank“ der Kamera oben auf dem TV und dem Kabelsalat an der Rückseite alles andere als elegant wirkt. Wer unbedingt einen Ambilight-Ersatz verwenden möchte und seinen Fernseher fast ausschließlich in dunklen Räumen nutzt, kann sich das Govee TV Backlight T2 (H605C) einmal ansehen. Für die meisten Leser dürfte die Bastelei sich aber wohl nicht rentieren oder für ein kleines Experiment ist dann eher das halb so teure Vorgängermodell auch ausreichend.

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31 Kommentare

  1. Beim YouTube-Kanal „Spiel und Zeug“ kommt das Gerät ganz gut weg. Heute morgen kann das Video: https://youtu.be/oi5u0ca7Rzo

    Ich würde es mir aber nicht kaufen, habe allerdings auch einen Philips mit Ambilight eingebaut und mich bewusst dafür entschieden.

  2. Es gibt Berichte von Nutzern dass man statt der orangen Blöcke zur Justierung auch ein entsprechendes Standbild/Foto mit den Klötzen verwenden kann

  3. Demnächst dann mit Ultrawide-Kamera.
    Nein danke.

  4. Lustig. Ich habe mir vor drei Wochen den Vorgänger geholt. Die Kritikpunkte kann ich bedingt bestätigen. anbringen war etwas tricky aber ging schon. Die Kalibrierung war aber tatsächlich etwas aufwändiger. Mit Hilfe eines guten Freundes der schon Erfahrungen mit dem Modell hatte und drei versuchen hat es aber geklappt. Und ich finde es wertet Filmabende definitiv auf! War eine gute Investition für 70€. Versand und Lieferung direkt von Govee haben problemlos geklappt. Und direkt bei Govee auch günstiger als bei Amazon. Nur so als Tipp.

    • Habe auch die erste Version davon. Ja, die Farben sind nicht immer korrekt, aber meist dennoch zur Szene passend. ich denke, dass es nicht 100% den Farbton und manchmal
      Sogar die Farbe trifft, ist beim Filmabend eher egal. Wenn in einer Unterwasserszene dann das Wasser zur Seiten hin eher Lila anstelle Blau wird, ist das zwar farblich falsch, aber zur Szene und Wirkung immer noch passend. Ebenso mit einer knallgelben Sonnenblume, die vielleicht nach außen hin eher Orange dargestellt wird. Das tut dem eigentlich Zweck des Ambientes keinen ab, wirkt immer noch passend und immersive. Sowas fällt danna ich tatsächlich später eben nur noch auf, wenn man explizit auf die äußere Darstellung achtet (oder es eben bewusst aufnimmt) und sich nicht auf den eigentlichen Film konzentriert.

      Das einzige was mich nervt, ist die Kamere oben auf dem TV. Bei den neueren Modellen soll die aber ja auch von unten mittlerweile funktionieren

      • Völlig deiner Meinung. Ob jetzt Orange oder leicht gelb macht imho keinen Unterschied. Man konzentriert sich ja auf den Film und nicht drauf ob die Farbe 1000%ig zum Bildinhalt passt. Kamera geht angeblich auch von unten. Auch schon beim Vorgänger. Habe sie aber auch oben montiert.

      • Bei mir „hängt“ (eher liegt) (Vorgängermodell) die Kamera unten dran. Das funktioniert einwandfrei. Ich glaube man kann im Setup Prozess sogar angeben wo die Kamera ist – also oben oder unten.

  5. Was ist daran bitte gefrickel. Das anbringen ist kein Problem gewesen.

    • André Westphal says:

      Das hängt auch sehr von TV ab. Da mein OLED, wie es gängig ist, oben hauchdünn und unten dick ist, klebt das Band natürlich unebenen bzw. nicht so sicher wie bei einem gleichmäßigeren LCD. Dann spielt auch die Diagonale eine Rolle. Am 55er muss man arg aufpassen, dass man in den Ecken gut abpasst und die Kabel hinten fixiert. Ich fand die Rumkleberei und das Fixieren schon nervig. Zumal mir auch zwischendrin ein Kabelhalter etwa wieder absprang, weil das Kabel sich wehrte, während ich gerade an der anderen Seite fixierte.

  6. Ich habe sie alle… Und durch.
    Nein, weder Govee noch andere Kameraunterstützte Systeme sind ihr Geld wert. Am Nächsten -und von mir mit GUT befunden, kam das System von Philups selbst Hue Play Gradient weg. Das System hat keine Kamera und ist sehr empfehlenswert.
    Aber wenn ihr es wirklich perfekt haben wollt, führt kein Weg an einem Philips TV mit Ambilight vorbei.
    Superklasse und nichts, wirklich nichts zu meckern (am Licht). Und nach mehreren Mlnaten in Gebrauch finde ich auch den TV mit der Bowers & W. Soundbar total Ok.

    • Dem kann ich wirklich nicht zustimmen. Die 70€ (Vorgänger) waren es definitiv Wert! Also bevor ich mir einen neuen TV kaufe dann lieber so. Und ich bin nicht eingeschränkt in der TV Auswahl.
      Das Hue System ist viel zu teuer. Und das Hue System schleift sich über HDMI ein was diverse Nachteile hat. Wird im Video von „Spiel und Zeug“ auch gut erklärt.

  7. Man sollte aber auch erwähnen das das Govee TV Backlight T2 gegenüber dem Vorgänger T1 doppelt so viele Led Spots besitzt und auch doppelt so viele Segment Chips. Somit lässt sich der T2 streifen auch viel genauer programmieren bzw. kann im TV Modus eine viel bessere Abstufung der Farben darstellen. Zudem sind dort auch die aktuellste Generation der Govee LED´s verbaut die nochmal deutlich Farbintensiver und auch heller sind. Nur zu schreiben, der preis hat sich verdoppelt ist da nicht ganz fair.

    • André Westphal says:

      Laut Govee nutzt man mehr LEDs und eben nun die Dual Kamera. Das System ist aber grundsätzlich halt weiter von den gleichen Problemen betroffen wie der Vorgänger. Mich persönlich nervt auf Dauer aber am meisten die doch große Kamera oben, die der Hauptgrund wäre das System nicht dauerhaft zu nutzen.

      • Die Kamera stört mich tatsächlich nicht. Ich sehe sie schon gar nicht mehr 😉

      • Ich kenne jemanden, der hat die Kamera nicht oben sondern unten auf seiner Soundbar angebracht, das funktioniert wunderbar und ist nur sichtbar wenn man exakt drauf achtet.

        • André Westphal says:

          Das kann man machen, aber dann ist die Cam natürlich nochmal ungenauer / anfälliger für Störungen, da sie eben mehr Umgebungslicht oder das Deckenlicht aufnimmt. Mir war die Beleuchtung so oft schon zu weit weg vom Bildinhalt – wie etwa das Grün beim Meer statt Blau oder wie man auf den Bildern sieht teilweise Lila beim Kamin.

          Damit will ich das System von Govee nicht schlechtmachen, aber mir persönlich ist das doch zu ungenau, um bei dem Preis glücklich zu sein. Viel hängt aber eben auch davon ab, wie gut man die LEDs am TV anbringen kann – mir sieht das zu sehr nach „Kabelsalat / Bastellösung“ aus, da ich in meinem Raum den TV seitlich sehen kann, wenn ich hereinkomme. Und mir ist auch, eher ne psychologische Sache, nicht ganz wohl, ständig ne Cam auf meinen TV zu richten.

  8. Ich finde hier weder die Anbringung noch die Kalibrierung kompliziert. Es sind 4 LED Strips die halt angebracht und verkabelt werden wollen. Wir haben hinter dem Fernseher eine weiße Rückwand und die LED T1 macht hier richtig Spaß. Die T2 hat natürlich schon einen stolzen Preis, aber wir sind noch weit davon Weg was sich Phillips für das Ambilight bezahlen lässt. Was der pessimistisch geschriebene Artikel aber gar nicht richtig rüber bringt: Mit der T2 lassen sich auch weitere Govee LED Typen mit einbinden. Die LED Effekte sind also nicht nur direkt hinter dem Fernseher, sondern verlassen diesen Bereich auf gewünschte Art und Weise. Und hier wird es dann spätestens beim nächsten Fußballspiel oder der Telekom-Werbung richtig geil!

  9. Ich habe auch den Vorgänger und bin auch echt zufrieden damit.
    Wie andere schon geschrieben haben kann man die Kalibrierung auch ohne Klötze mit einem Youtube Video vornehmen.
    Bei meinem flachen LG Fernseher hielt die Kamera auch nicht richtig, dafür gibt’s bei Ebay aber Halterungen aus dem 3d Drucker.

    Die Farben sind bestimmt nicht immer korrekt, aber das fällt eh kaum auf.

  10. Was für ein Unsinn: Da kauft man sich einen OLED-TV mit entsprechendem Kontrast und zerstört diesen mit derartigen Lichterketten. Wie wäre es denn gleich mit einem größeren TV, einem UST oder klassischen Beamer. Dann muss man sich nicht mit Lichterketten vorgaukeln, dass man ein größeres Bild hat, sondern hat wirklich ein größeres Bild?

    • minimalwerk says:

      Für jeden Geschmack gibt es einen Markt. Dies als Unsinn zu betiteln ist echt… Unsinn 😉
      Meins ist es auch nicht da mich das Farbengewitter zu sehr von den Inhalten ablenken würde aber es dient ja in erster Hinsicht nicht der optischen Vergrößerung des Bildinhaltes sondern einfach als immersive Erfahrung. Und das ist nun mal Geschmacksache.

      • Stimmt. Da gibt es definitiv andere Produkte die das Wort verdient hätten 😉

        Aber du könntest es ja auch als dezente Hintergrundbeleuchtung nutzen. Intensität runter regeln und fixe Farbe bzw je nachdem manuell wechseln. Ich finde Licht von hinten auch wesentlich angenehmer und man hat keine Spiegelungen.
        Außer natürlich man steht auf komplett dunkel beim kucken.

    • Das Primäre Ziel ist ja auch nicht ein „größeres“ Bild zu bekommen. Werben die überhaupt damit?
      Ich habe mir das geholt um einfach ein besseres/schöneres Filmerlebnis zu haben.

  11. schade, dass man sich dafür gleich wieder ein konto erstellen muss

    • glaub mir, wenn man sich diverse Einstellungen und DIYs geschaffen oder aus der Community geholt hat, weißt du noch glücklich darüber sein, falls du in die Verlegenheit kommst, dein Handy zu wechseln.

  12. meine Erfahrungen hierzu sind durchweg positiv. habe auch die erste Version im Einsatz und bin sehr zufrieden.

    für alle die ihre Displays vor schaffen durch die orangen Würfel bewahren wollen:
    dieses Video simuliert eben diese Würfel hervorragend.
    https://youtu.be/lR_Pxd8hrd4

    einziger Kritikpunkt: Anbindung an Google Assistent. Und das gilt gleichermaßen für alle smarten govee Produkte.
    nirgends gibt es eine Übersicht der möglichen Befehle, bei Alexa funktionierende gehen bei Google nicht.
    selbst der Support von govee schweigt beharrlich bei diesbezüglichen Anfragen.
    absolut blamabel, wenn ich schon groß mit Integration ins Google-versum werbe.

    • Ja, frickelig ist es schon. Aber bei mir funktioniert an- und ausschalten über den Google Assistent immer sehr gut.
      Ich habe einmal einen Namen in der Home App vergeben (TV Licht) und wenn ich nun „Schalte das TV Licht an/aus“ sage, läuft das super. Ja, per Sprachbefehl die Einstellungen zu ändern funktioniert nicht und mir sind andere Befehle auch nicht bekannt aber die grundsätzliche Funktion ist einwandfrei.
      PS: Auch über das Handy/Tablet in der Gerätesteuerung und einem Touch funktioniert das super. Inklusive helligkeitsrädchen.

      • ein- und ausschalten als Standardfunktion schon. Änderungen in der Farbgebung auch, aber eben so gut wie alles darüber hinaus NICHT
        und das finde ich einfach ziemlich schwach, wenn man sieht, was andere Hersteller da schon möglich machen.

        • Bin ich bei dir, ja. Aber schau dir den Preis an, das ist halt auch zu beachten. Die „anderen Hersteller“ verlangen eben auch ganz andere Preise dafür…
          Mir (ganz persönliche Meinung) reicht an- und aus. Für den Rest nehme ich sowieso die App um das ganze besser, schneller und direkter zu sehen.

  13. ich habe den Vorgänger schon länger im Einsatz und bin ziemlich zufrieden damit. Da mein TV nur 50 Zoll hat, war das Gefrickel noch ein bisschen mehr, ging aber voll in Ordnung und klappt wunderbar.

  14. Schade, ist überall ausverkauft :/

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