GoPro Hero Einsteigerkamera mit Sprachsteuerung ist für 220 Euro verfügbar

GoPro hat die Verfügbarkeit eines neuen Einstiegsmodells seiner Action-Cam bekanntgegeben. Schlicht Hero genannt sollte sie nicht mit der bereits verfügbaren Hero verwechselt werden. Die neue Kamera kommt nämlich unter anderem mit Sprachsteuerung, ist aber auch mit einem Touchscreen ausgestattet.

Bilder nimmt die Cam mit einer Auflösung von 10 Megapixeln auf, Videos entweder in 1080p oder 1440p, in beiden Fällen mit 60 Bildern pro Sekunde. Die Kamera kommt dabei mit den gleichen Maßen wie eine Hero5 und auch der Akku weist mit 1.220 mAh die gleiche Dimensionierung auf. Unterschiede gibt es natürlich trotzdem, dabei bleibt es nicht bei der niedrigeren Auflösung der Aufnahmen.

So fehlen der neuen Hero zum Beispiel Nachtsichtfähigkeiten und auch GPS ist nicht vorhanden. Dennoch sollte sich die Cam für den Einsteiger ganz gut machen, sie ist bis 10 Meter wasserfest und kann Aufnahmen auch per Sprachbefehl auslösen.

Die Bedienung über den 2 Zoll in der Diagonalen messenden Touchscreen soll sich dabei sehr einfach gestalten. Auch ist eine Bildstabilisierung geboten, wackelfreie Aufnahmen sollten kein großes Problem darstellen. Die Cam verfügt außerdem über Funktionen wie QuikStories, das auf dem Smartphone automatisch Videos aus den Aufnahmen der GoPro Hero erstellt.

Für 219,99 Euro kann die Kamera ab sofort bestellt werden, weitere Details zur neuen Hero findet Ihr auch direkt im GoPro-Shop.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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4 Kommentare

  1. Geile Sache, da freue ich mich aber drauf. Hatte mir damals die GoPro Hero im Jahr 2014 geholt und war echt zufrieden.

    Wenn sie so bei 180€ gelandet ist werde ich mal drüber nachdenken, vor Sommer wirds eh nix 🙂

  2. Kein 4k ist für mich ein Nogo. Auf dem iMac ist das gerade mal ein Din A5-Blatt in nativer Auflösung. Und wenn es 4k bei 24Bilder/sek gewesen wäre. Für 200 Euro gibt es auf Amazon und co auch Actioncsms, welche den gleichen Bildsensor und Prozessor wie die Hero5 haben.

    GoPro sollte dringend die Preise senken, wenn sie nicht komplett von der Bildfläche verschwinden wollen. Gut steht es ja nicht gerade um die Firma. Krass wäre es wenn DJI sich entscheiden würde eine Actioncam zu bringen, dann wars das mit GoPro. Als Returkutsche für den hinterfot*igen „Karma“-Versuch, weil GoPro es emotional nicht verkraftet hatte dass DJI damals anfing eigene Kamera-Module zu verbauen. Darum ja der gewählte Name „Karma“ – was ja köstlich nach hinten losging und ggf. sogar der Anfang vom Ende für GoPro war.

    Für de Preis einer Hero 5, bekommt man auch deutlich bessere Actioncams von Sony und Co.

    PS: Ich habe eine Hero5 Session und bin mit dieser sehr zufrieden. Da finde ich auch keine brauchbaren Alternativen.

    • Was das preisliche angeht bin ich voll bei dir aber am Ende schreibste in zwei Sätzen völliges gegenteiliges. Zuerst das es deutlich bessere Alternativen von eine Hero 5 gibt und im letzten Satz dann das du keine Alternative hierzu findest. Das beisst sich von vorne bis hinten.

  3. Hab mich verschrieben. Meinte die große Hero 6, im Bezug auf Sensor und Prozessor. Und die Hero 5 Session ist der kleine Würfel von GoPro. Ohne Display. Der kann 4k, ist sehr klein und leicht und der Preis war mit 200 Euro fair. 🙂 Wollte damit auch zeigen dass ich kein totaler GoPro-Hasser bin, sondern dass ich da nüchtern betrachte. 🙂

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