Google: Smart Watch als Kommandozentrale?

Was hängt an der Wand, und gibt jedem die Hand? Wer weiß es, wer weiß es? Was hängt an der Wand, hat den Hintern verbrannt? Wer weiß es, was weiß es? Was hängt an der Wand macht Tick-Tack, wenn die Uhr runterfällt ist sie kaputt? Geiler Songtext eines begnadeten Helge Schneider – und um eben jene Uhr geht es hier. Allerdings um keine, die man sich an die Wand dübelt, sondern eher um die Smart Watch, die man sich bei Google hat patentieren lassen – beziehungsweise spezielle Funktionen.

Damit ist Google nicht Vorreiter, denn es gibt schon einen Haufen Firmen, die versucht haben, die Uhren intelligenter und smarter werden zu lassen. Anscheinend mit mäßigem Erfolg, wäre die Thematik schon so interessant, dann hätte ich eine dieser Uhren. Das MobileMag hat das Patent aus dem Jahre 2011ausgekramt und eben jenes scheint zu zeigen, dass auf der Uhr der Zukunft eben kein dummes Satellitensystem läuft, welches nur Smartphone-Infos weitergibt – sondern ein eigenständiges System. Uhrenglas hochklappen, auf ein neues Auto pointen und gleich Preis und Infos erfahren. Captain Kirk lässt grüßen!

So eine Uhr könnte auch eine wunderbare Ergänzung in Googles Rolle als Weltverbesserer in Sachen Soft- und Hardware dienen. Fahrerlose Autos, Android auf Tablet und Smartphone, Google Glasses und eben jene Uhr, die vielleicht die interessante Schnittstelle zu allen unseren Gadgets wird. Frühes Patent, bestimmt nicht in den nächsten 2-3 Jahren nützlich an unseren Handgelenken zu finden, doch sicherlich etwas mit Potential.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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8 Kommentare

  1. ich frage mich allerdings, wo der nutzen von uhr-auf-auto-richten ist, wenn ich mit meinen google glasses das auto eh schon sehe 🙂

  2. Das erste war tapete, das zweite fußbodenbelag, das dritte habt ihr sicherlich schon selber erraten…

  3. Mastercontrol says:

    kauf ich sofort wenn es die Brille noch nicht gibt

  4. Egal was die basteln wollen, ob Brille oder Uhr, ich will dass das wireless geladen wird. Über eine Ladestation die ich unter dei Haut implantieren kann und die sich Energie von Körperwärme holt. Jedenfalls will ich nicht auch noch Uhr und Brille täglich laden müssen!

  5. coriandreas says:

    Google macht das, was ich schon lange denke. Alle Alleskönner-Kisten, ob stationär oder tragbar, werden verschwinden. Man trägt unbeschwert und ohne das man es merkt Brillen, Uhren, fährt in vollautomatischen Fahrzeugen.
    Das mit der Aufladung ginge bei der Brille sehr gut im amerikanischen Stil mit einer Baseball-Cap: Einfach in der Schirmmütze verpackt, man könnte sogar noch solares Material einweben, wär mal interessanter als diese starren Platten. Oder im Turnschuh, wo die Trittenergie direkt eine Powerbank volladen könnte. Natürlich könnte man in ferner Zukunft direkt aus den Muskeln Energie abzapfen…

  6. coriandreas says:

    @Steffi
    Genau so ist es:
    Die Uhr ist für alle, die diese futuristische Brille nicht tragen wollen. So als Übergangslösung… Man muss manche Leute langsam heranführen, bis sie dann den Nachbar oder Kollegen mit so ner Brille sehen: Dann wollen sie plötzlich auch so ein Ding. Nur vorher waren sie absolute Gegner von so nem Zeugs. Kenn so viele Fälle. Is jetzt echt nicht abschätzig gemeint!

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