Google Pay: Ab jetzt mit Barclaycard

Kurz notiert für unsere mitlesenden Nutzer einer Barclaycard. Das Unternehmen erlaubt es ab sofort, dass ihr die Visa-Karten des Unternehmens in Google Pay einbindet. Dazu ganz einfach Google Pay starten und eine neue Zahlungsmethode hinterlegen. Zur Aktivierung von Google Pay müssen Anwender ihre Kreditkarte zur Google Pay App hinzugefügt haben. Diese App ist in der Regel auf dem Android-Smartphone vorinstalliert oder kann über den Google Play Store heruntergeladen werden. Auf Anforderung müssen Nutzer ein Authentifizierungselement (z.B. mTAN) zur Bestätigung der Hinterlegung ihrer Kreditkarte für die Nutzung von Google Pay einsetzen. Danach könnt auch ihr dann kontaktlos zahlen.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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51 Kommentare

  1. Falls bei Google wer mitliest:
    Warum ist Google Pay nur in wenigen EU-Ländern ausgerollt?
    Gerade jetzt wäre es super, wenn man den PIN nicht mehr am Terminal eingeben müsste.

  2. Klappt bei mir nicht. Man solle sich an die Bank wenden, wird angezeigt. Vielleicht klappt es ja nach Ostern.

  3. pommesmatte says:

    Bei mir gehts auch nicht. Es steht auch weder auf der Google Pay Seite, noch auf der Barclaycard Seite, dass es geht. Aber es gibt in der Tat deutschsprachige AGB von Barclaycard zur Nutzung über Google Pay mit Stand 15.03.2020.

  4. Jetzt geht’s, danke für den Tipp!

  5. Marco Maierhofer says:

    Beim zweiten Versuch hat es bei mir funktioniert. Schade, dass ich diesen Artikel erst nach dem Einkaufen entdeckt habe.

  6. Plant google eigentlich auch die einbindung der girocard wie apple das vorhat ? Wäre gerade bei kleineren Geschäften die keine Kreditkarten nehmen interessant. Ich kenne nur girocard Apps der targobank und Sparkassen.

    • Das hat erstmal weniger was mit Google oder Apple zu tun. Die DK will dieses Jahr die girocard technisch so aufrüsten dass das es dann möglich wäre. Aber viele Experten glauben nicht so wirklich dass der Zeitplan eingehalten werden kann. Daher ist es guter Schritt dass nun zb die Sparkassen als zweites Zahlungssystem die Mastercard Debit auf ihre Girocard Bankkarten integrieren wollen. Darüber wäre dann Apple Pay und Hoogöe pay sofort möglich ohne dass man als Kunde eine Kreditkarte beantragen muss. Nachteil wäre dann nur dass einige wenige Händler nur girocard akzeptieren und keine Mastercard, ändert sich aber derzeit schnell.

    • Das kommt wohl auf die Banken an, die DKB hat leider in der Richtung auch noch nichts geplant.

      • Nein, es hängt erstmal von der DK ab, dem Betreiber der Girocard. Natürlich wird Zeit gespart wenn die gleichzeitig schon mit den Banken zusammen arbeiten um das in deren Systeme einzufügen. Anscheinend ist ja der Sparkassen Verband da ganz vorne mit dabei um das umzusetzen.

  7. Hmm. Meine Barclay Card arbeitet ohnehin kontaktlos. Und bis 25 € ohne Pin. Warum dann Google Play?

    Einzige Idee: Dann könnte man die Karte quasi duplizieren. Oder warum sollte man es tun?

    • Man kann die Karte Zuhause lassen und das Smartphone hat man eh immer dabei. Außerdem werden beim Bezahlen nicht deine Kreditkartendaten übertragen. Heißt die Daten können dann auch nicht entwendet werden. Wenn man das passende Smartphone hat ist bei Summen größer als 25€ kein Pin am Terminal, sondern der Fingerabdruck auf dem Smartphone ausreichend. Diese Funktion ist leider etwas gewöhnungsbedürftig, da man ein 2. mal nach der Bestätigung mit dem Finger das Smartphone an das Terminal halten muss. Manchmal verhasbelt sich das System dabei etwas und es geht nichts mehr. Dann heißt es einfach Ruhe bewahren und nochmal versuchen.

      • Ist das bei Google Pay wirklich so? Eigentlich ist das doch identisch mit Apple Pay, das bedeutet man aktiviert den Vorgang jedes Mal mit der Authentifizierung per Fingerabdruck oder Gesichtsscan und hält es dann nur noch ans Terminal, und das jedes Mal völlig egal ob 50cent oder 500€. Eine PIN Eingabe am Terminal ist da niemals notwendig und auch kein erneutes bestätigen am Smartphone… eigentlich zumindest.

        Ansonsten hast du ja eigentlich die Punkte genannt, die das Bezahlen per Smartphone interessanter macht, als die Zahlung kontaktlos mit Karte..
        – anonymer, da das Smartphone nicht die Kartennummer sendet sondern eine einmalige Transaktionsnummer.
        – sicherer, weil die Zahlung am Smartphone immer authentifiziert werden muss
        – bequemer, weil die smartwatch oder das Smartphone oftmals schneller zur Hand ist, als wenn man die Karte rauskramen muss
        – nützlich, wenn man das Portmonee vergessen hat oder nicht mitnehmen will (Uhr oder Smartphone hat man hingegen immer dabei)

        • Ist bei Google Pay sogar noch einfacher als bei Apple Pay. Bei ausgeschaltetem Gerät reicht eine einzige Berührung des Fingerabdruckscanners. Das Gerät ist dadurch eingeschaltet, entsperrt und zahlungsbereit ohne weitere Aktionen.

          • Naja, bei iPhones mit TouchID fast das gleiche… iPhone ans Terminal halten, es wacht dadurch auf und startet Apple Pay und verlangt TouchID. Wenn man sowieso den Finger auf TouchID gelegt hat, ist es also eigentlich nur ein hinhalten ohne weitere Aktion.

            • „Wenn man sowieso den Finger auf TouchID gelegt hat, ist es also eigentlich nur ein hinhalten ohne weitere Aktion.“
              Also bei meinem Iphone 7 klappt das aber nur selten, es kommt dann meistens die Fehlermeldung, dass er den Fingerabdruck nicht erkannt hat, keine Ahnung warum. Wenn ich hingegen mit doppelt drücken auf Homebutton Apple Pay starte, geht es problemlos. Ist schon kurios irgendwie, aber lieber so, als dann „blöd“ dazustehen.

  8. Wolfgang D. says:

    Jetzt müssen nur noch einige Geschäfte nachrüsten, die bisher auf die reine Girocard setzen. Aber immerhin, die nehmen sogar NFC fähige Girocard.

    Da haben manche Unternehmer in der Hast der schnellen Nachrüstung wohl zuerst auf die falschen Systeme gesetzt. Nur mein Standard-Imbiss, jetzt mit reinem Straßenverkauf durch’s Fenster, nimmt immer noch nur Bares. Macht aber nichts, kann ich verstehen dass nicht jeder die Werbemasche der Zahlungsindustrie mitmacht.

    • Viele denken immer noch Girocard wäre so viel günstiger. Das stimmt aber nicht mehr, bzw nicht immer. Es ist einfach eine Frage welchen Terminal Anbieter man hat. Klar wenn man Geschäftskunden bei einer Sparkasse ist werden hier viel zu hohe Gebühren fällig. Man muss sich einfach mal auf dem Markt umschauen.
      Und ehrlich bei 1,x% vom Umsatz, ohne Mindestbetrag oder sonstige versteckte Gebühren, egal welche Karte der Kunde verwendet. Damit sollte jeder Händler gut leben können.

    • Nein, du brauchst deinen Imbiss nicht zu feiern, weil er nicht auf die Werbemasche reinfällt. Es geht einzig und allein um Steuervermeidung über eine offene nicht kontrollierbare Ladenkasse. Leider wurden die Bonpflicht nur für geschlossene Kassensysteme eingeführt, so kann man mit ein paar Tricks immer noch fröhlich steuern hinterziehen.
      Und an den Kosten liegt es nicht. Es gibt Anbieter mit Lastschrift oder Girocard mit weit unter einem Prozent. Wenn man alle Anbieter haben möchte und es unkompliziert haben will, dann nimmt man zb VRpay, die wollen 1% für alle Anbieter/Karten haben.

      • Wolfgang D. says:

        @HO „Es geht einzig und allein um Steuervermeidung“
        Sagen die wohlhabenden Leute, die ihre fette Steuerhinterziehung längst auf anderen Wegen durchführen.

        Wahrscheinlich verlangt ihr selbst die Versteuerung von den zwei Euro Trinkgeld für den ausgebeuteten Pizzafahrer, oder gebt erst gar nichts weil die ja angeblich sowieso zuviel verdienen.

        • Trinkgeld ist schon seit einige Jahren steuerfrei. Und ansonsten auch nur heiße Luft bei dir.

          • Wolfgang D. says:

            @Marco „heiße Luft bei dir“
            Lern mal lesen und verstehen, Werbefuzzi. Statt des müden Versuchs einem in die Hacken zu beissen wie ein Pinscher.

            • Wie kommst du darauf, dass ich für irgend etwas Werbung mache? Ausser fürs ehrlich Steuern zahlen vielleicht. Ich habe gelesen und auch verstanden, dass du es mit Steuern nicht so ernst nimmst.

        • Der ausgebeutete Pizzafahrer sollte sich gut überlegen ob er sein Trinkgeld lieber angibt… Thema Arbeitslosengeld oder aktuell Kurzarbeit

        • @Wolfgang
          Schön dass du mich bestätigst. Also ja, es geht dabei um Steuerhinterziehung. Wenn du das gut findest, ist das eigentlich eine andere Diskussion, die nicht in einen Tech-Blog gehört.
          Und du tust so, als wenn jeder Gastronom Steuern hinterziehen muss, um über die Runden zu kommen. Ich kenne viele Gastronomen. Deren teurer Lebensstil passt nie zu dem Einkommen, das die eigentlich haben müssten, wenn sie alle steuern bezahlen würden. Bei einem kleinen Kiosk geht es hingegen vielleicht wirklich nicht anders um zu überleben.. trotzdem nicht ganz ok.

  9. Ja, geht wirklich nur um Steuerhinterziehung und/oder Geldwäsche. Bargeldzahlung kostet am Ende nämlich mehr, weil man mehr Risiken hat, vom schnöden Überfall, Falschgeld und Transport/Abholung bei der Bank, Arbeitszeiten für das zählen der Kasse etc..

    Bargeldlose Zahlung macht für Geschäftsleute mehr Sinn, man hat in Echtzeit seinen Umsatz und das einem einer in die Kasse greift, ist auch ausgeschlossen. Außerdem kann man Reklamationen eindeutig nachvollziehen, ohne die Kasse komplett zählen zu müssen.

  10. Kommt vielleicht drauf an von welchen Hersteller das Smartphone ist? Bei mir wird ab einen höheren Betrag der Fingerabdruck verlangt.

    • Vielleicht nutzt nur nur die App der Bank und nicht Google Pay. Die Sparkasse bietet für Android zb nur eine eigene App an und kein Google Pay.

      • Sorry meine Antwort ist hier etwas verrutscht. Nein ich nutze das richtige GPay mit einem OnePlus 6. Sonst könnte ich ja jetzt nicht auch die barclaycard hinterlegen wenn es eine App von der Sparkasse wäre

    • Ja, es kommt auf den Hersteller an bzw. darauf, welche Display-Entsperrung kurz vor dem Bezahlvorgang genutzt wurde. Google Pay funktioniert im Detail grundsätzlich nur mit PIN-, Muster-, Passwort-, Fingerabdruck- oder Iris-Scanner-Entsperrung und eben nicht in Kombination mit der „normalen Gesichtserkennung“ bei Android-Smartphones. Als Ausnahme ist hier das Google Pixel 4 zu nennen, da geht es auch mit dessen Gesichtserkennung. Am Besten somit (ausnahmsweise) vorher nicht mit dem Gesicht entsperren. Das 2. Mal dranhalten an das Terminal entfällt damit und das Bezahlen funktioniert dann sofort, ohne Probleme.

  11. Bei mir wurde die Karte erst akzeptiert als ich das WLAN auf dem Handy abgeschaltet hatte

    • Guter Hinweis. Auf dem Handy hat es bei mir noch mit WLAN funktioniert, aber beim Hinzufügen der virtuellen Karte auf der Smartwatch wurde der Vorgang ständig abgebrochen. Bei ausgeschaltetem WLAN klappt’s tadellos.

  12. G-Ultimate says:

    Ist es nicht so, dass selbst wenn man mit Fingerabdruck entsperrt bei höheren Beträgen ab 25 EUR bzw. jetzt ab 50 EUR dennoch eine zweite Verifizierung benötigt wird?
    Also bei der reinen Karte per NFC muss man dann nochmal den Pin eingeben bei höheren Beträgen.
    Daher könnte das bei GPay auch so sein.

    Und ab einer bestimmten Anzahl bzw. einem bestimmten, aufsummierten Wert (also mehrere kleinere Beträge) auch der PIN (bei NFC per Karte) oder die zweite Verifizierung (bei GPay) benötigt wird.

    • pommesmatte says:

      Nein, bei Kreditkarten (und somit GPay) gibt es kein Anzahl oder Gesamtsummenlimit. Unter 25€ bzw. 50€ ist immer ohne 2FA. Und bei GPay ist das entsperrte SMartphone die 2FA. Unter dem Limit geht auch mit gesperrtem Smartphone.

      Finde ich persönlich doof, das wäre nämlich ein Vorteil ggü. der Karte, kann man aber nicht deaktiveren.

  13. pommesmatte says:

    Es scheint übrigens so zu sein, dass die genutzte Kartennummer beim GPay identisch mit der physikalischen Karte ist.
    Das ist natürlich irgendwie Murks und man kann auch die Umsätze im Banking nicht auseinanderhalten.

    • Ja, der Umsatz läuft auf die selbe Kreditkartenabrechnung. Technisch wird ja wie immer dennoch aus Sicherheitsgründen bei GPay eine virtuelle Kartenummer dazwischengeschaltet, diese dient aber nur der Sicherheit und nicht dem Auseinanderhalten von Umsätzen. Um Umsätze auseinanderzuhalten nutze ich mehrere Karten mit GPay, zum einen mein normales Girokonto in Verbindung zu GPay über PayPal und eben als zweite Karte nun auch diese Barclaycard. Es gehen ja noch mehr Karten in Verbindung mit GPay, falls das nötig wäre, z.B. „in der heutigen Zeit“ mit einer Verbindung zum Konto der Eltern (mit Erlaubnis der Eltern und Freigabe über die Bank als Zusatzkarte mit Kontoberechtigung) um eben für die Eltern einkaufen zu können und die Einkäufe getrennt für die Eltern und für die eigene Familie oder sich selbst abzurechnen. Über die Barclaycard App zur Kreditkarte oder den Login über die Website, kann man „bargeldlose Zahlungen“ erkennen und als Kontoauszug als PDF oder Excel-Format exportieren, falls nötig. Im Grunde finde ich es sehr praktisch möglichst komplett (außer eben „noch“ beim Bäcker um die Ecke) auf Bargeld zu verzichten und ohne PIN und ohne Unterschrift auf dem Kassenterminal im Geschäft „praktisch, schnell und hygienisch“ zu zahlen und das getrennt mit dem Girokonto, mit der Kreditkarte oder mit weiteren Konten, rein nur mit einem Smartphone welches ich sowieso dabei habe.

      • pommesmatte says:

        Also die Nummer, die auf dem Kartenbildchen in GPay abgebildet ist, scheint meine „echte“ Nummer zu sein. Beim bezahlen genutzt wird tatsächlich eine andere (jedoch immer dieselbe).

        Abgerechnet wird beides unter der „echten“ Kartennummer.
        Auf dieselbe Kreditkartenrechung wäre ja kein Problem, da laufen ja auch meine Haupt- und Partnerkarten zusammen auf. Aber da kann ich eben die Umsätze anhand der Nummern auseinanderhalten.

        Und ich fände es ENORM wichtig, die kontaktlosen Umsätze über die „echte KK“ von denen über GPay zu unterscheiden.

        • Dann verwende doch für GPay einfach eine andere Kreditkarte. zB Revolut könnte dafür eine Lösung sein. Aufladen von Revolut geht mit deiner bestehenden Karte nach den paar Mal manuell auch automatisch. Kostet nix und bringt sogar ein paar Vorteile mit sich.

        • Verstanden! Leider gibt es dazu (bis jetzt) keine sichtbare Trennung in der Abrechnung, auch nicht auf dem als PDF exportierbaren Kontoauszug. Dort wird nur unterschieden zwischen kontaktlosen Zahlungen oder nicht kontaktlosen Zahlungen. Ja, es ist im Grunde ein Ersatz der richtigen Kreditkarte 1zu1, die man dann zu Hause lassen könnte. So nutze ich es auch, als kompletter Umstieg auf Zahlung mit dem Smartphone. Da die hygienische Variante der Zahlung mit normaler Karte eh endet über 50 Euro wäre es evtl. ein Lösungsansatz mit der normalen Karte nicht kontaktlose zu zahlen, dann wäre es auf dem Kontoauszug über PDF/Exel-Export sichtbar getrennt oder vielleicht baut Barclaycard in Zukunft auf Nachfrage eine optische Trennung auf der Abrechnung ein, oder eben wirklich komplett getrennt eine andere weitere Kreditkarte nutzen, … vielleicht Vimpay oder ähnliches.
          Ich habe alle Karten mittlerweile im Smartphone verknüpft (auch Kundenkarten, Giro, Kreditkarte) und nehme nur noch das Smartphone und ein paar Notfall-Münzen im Schlüsselanhänger mit, dass passt für mich sehr gut. Gruß

          • pommesmatte says:

            Bei den Umsätzen ist immer noch keine Unterscheidung möglich, aber zumindest auf der monatlichen Rechnung sind Umsätze über Mobiles Bezahlen separat gekennzeichnet (mit einem Handysymbol).

            • Vielleicht auch mal curve anschauen. In der curve App kann man ja alle Visa-und Mastercard Kredit-u. Debitkarten die man hat hinterlegen und dort dann die Umsätze weiter strukturieren und bei Bedarf auch im Nachgang auf eine andere Kreditkarte Umsätze umbuchen. Zudem kann man privat-und geschäftliche Umsätze trennen und jeder Zahlung auch ein Foto der Quittung zuordnen, … nicht schlecht!
              Die Barclaycard New Visa kann man zu Curve hinzufügen. Wenn es beim 1. Mal nicht klappt, dann kurze Info an den Support. Bei mir kam dann die Info, App 1x deinstallieren, dann wieder installieren, fertig. Erste Testzahlungen haben einwandfrei geklappt. Natürlich curve gleich auch in Google Pay integriert. Ich bestelle mir auch keine Karte zum rumschleppen, Google Pay reicht mir.

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