Google Maps: Weitere Option zum Melden von Verkehrsbehinderungen


Bereits vor längerer Zeit startete Google in Google Maps eine Funktion, die man hierzulande weiterhin nur von Waze kennt: Das Melden von Verkehrsbehinderungen wie Unfall, Stau oder Radarfallen. In Deutschland wartet man auf die Funktion noch, in anderen Ländern wird sie nun offenbar schon erweitert. So können erste Nutzer nicht mehr nur die drei genannten Behinderungen melden, sondern auch noch Baustellen als vierte Option.

Google scheint aber trotz der begrenzten Verfügbarkeit der Meldeoptionen auch die Meldung der Baustellen erst einmal zu testen, denn man kann den vierten Button aktuell nicht irgendwie erzwingen. Ich kann mir gut vorstellen, dass so eine Funktion auch hierzulande Anklang finden würde. Entdeckt wurde der Button übrigens bei der Nutzung von Maps über Android Auto.

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*Mitglied der Redaktion 2013 bis 2019* Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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11 Kommentare

  1. Deutschland ist IT Servicewüste!!

  2. Es würde mir schon ausreichen, wenn es endlich die Option „Straße gesperrt“ oder „Straße vermeiden“ geben würde. Zuletzt in einer fremden Umgebung, vermutlich der Nabel der Welt, ging es auf der Straße nicht weiter. Kein Umleitungsschild nichts. Und immer wieder meint Google, bitte wenden und das über Kilometer. Irgendwann hab ich mir selbst im Maps die nächst größere Straße in der Umgebung gesucht und hab mich dahin navigieren lassen und danach wieder das eigentliche Ziel eingegeben.

    • Ich kenne das Problem, es nervt gewaltig.

      • In solchen Situationen halte ich an und wechsle auf Waze, dort kann man eine Straße als gesperrt markieren.

        Warum sollte man auch nur 1 Navi Software haben? Sind ja alle eh kostenlos.

        • Blöd, wenn man aufgrund andauernder Navi-Navigation keinerlei Orientierungssinn hat oder über einen Autoatlas verfügt, um potenzielle Umfahrungen auch ohne Navi zu finden.

  3. Die, die es nutzen sollten, nutzen es vermutlich nicht. Ich wohne derzeit im Baustellenbereich. Die Zufahrt hier ins Wohngebiet ist nur schwer möglich. Allerhand Baustellenschilder stehen rum, schon 5 km vorher. Aber nee… Viele versuchen es dann trotzdem und stellen fest, daß es hier wirklich nicht weiter geht. Dann müssen sie umkehren und 10 km zurückfahren. Nervig!

    • Man glaubt gar nicht, wieviel Kreativität einige Autofahrer entwickeln, um auf Teufel komm raus trotzdem durch eine Baustelle zu fahren. Da können teilweise selbst Absperrungen nichts ändern.

  4. Deshalb nutze ich Waze, dass solche Meldungen an Google Maps weiter gibt aber noch weitaus mehr kann wie automatische Stau Erkennung

    • Stauerkennung kann doch auch Maps. Ich bleibe bei Maps aus dem Grund, dass die Schwarmintelligenz in Deutschland bei Waze bisher noch nicht ausreichen soll.

  5. Die Funktion funktioniert in den USA gut. Auch in Verbindung mit offline Karten, die im Hintergrund mitlaufen wird der Stau oder der Blitzer angezeigt. Sehr langsame Strecken (Stau) faerben sich orange und dann rot.
    Nicht so gut wie Waze. Waze reroutet schneller und besser und hat mehr Funktionen. Braucht aber deutlich mehr Strom und hat keine offline Karten.
    Google Maps scheint die Funktionen von Waze schrittweise zu implementieren.

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