Google Maps integriert „Deine Daten in Maps“

Wie auf der Google I/O angekündigt, beginnt Google derzeit mit seiner Offensive, die Nutzer transparenter zu ihren Daten zu geleiten. Bedeutet: Was schon länger im Web verfügbar ist, wird als Sprungmarke in den Apps genutzt. Heißt bei Google Maps eben „Deine Daten in Maps“. Bringt euch dann per Klick in den Browser online in euer Konto, Abteilung Google Maps. Dort könnt ihr dann nicht nur eure Daten löschen, auch datumsabhängig, ihr könnt den Standortverlauf in Google Maps deaktivieren, die Web- und App-Aktivitäten einsehen und löschen und auch die personalisierte Werbung deaktivieren. Ferner weist Google auf der Seite darauf hin, wie die gesammelten Daten genutzt werden – und zu guter Letzt kann man mittels Google Takeout die Google-Maps-Daten herunterladen, falls man diese in ein anderes Werkzeug übertragen will.

Danke Denny!

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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4 Kommentare

  1. Gibt es ein Tool mit dem man den von Takeout heruntergeladenen Standortverlauf sinnvoll anzeigen kann, z.B. so, wie in Maps? Google liefert da ja nur eine große Datei, die sämtliche Geopunkte gesammelt enthält.

    • Gute Frage, würde mich auch interessieren. Der Funktionsumfang von der Timeline könnte meiner Ansicht nach eh deutlich größer sein, soweit ich weiß kann man in der Timeline nicht mal suchen – was enorm nützlich wäre.

    • Ja, gibt es. Google mal nach „Location History Visualizer“. Das erstellt auf einer Karte eine farbige Heatmap, wo du schon überall warst. Sieht genial aus.

      Gibt auch eine Android-App, die macht so was ähnliches, aber da kann man auch noch einen gewünschten Zeitraum filtern.

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