Google Handschrifteingabe für Android veröffentlicht

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Ihr sucht eine Tastatur, die Eingaben eurer Fingerspitze oder eines Pens entgegennimmt? Dann schaut euch die heute veröffentlichte Google Handschrifteingabe für euer Android-Smartphone oder -Tablet an. Einmal aktiviert, kann locker fluffig geschrieben werden, um Text zu verfassen. Funktioniert nicht nur mit Text, sondern auch mit Emoticons. Übrigens: eure Handschrift lässt sich nach einer Analyse durch Google besser erkennen, hierfür kann man seine Krakeleien hochladen – diese Funktion ist aber optional und ab Werk deaktiviert.

Google Handschrifteingabe
Google Handschrifteingabe
Entwickler: Google LLC
Preis: Kostenlos
  • Google Handschrifteingabe Screenshot
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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

14 Kommentare

  1. Ich brech weg – hab gelesen „die Eingaben eurer Fingerspitze oder eines Penis entgegennimmt“ 😀
    Wird Zeit fürs Bett^^

    BTT – Geile Sache, wird gleich mal getestet

  2. Haha, funky. Ist mir auch passiert. 🙂

  3. An OneNote auf WIn 8.1 mit Digitizer wird die Erkennungsrate bestimmt nicht rankommen.

    Die ist echt der Hammer (bis auf Formeln).

  4. Super…

    Wenn der „Blauzahn“ mal wackelt, funktioniert die Standard-Eingabe mit dem Jot-touch nun weiterhin ohne Probleme.

  5. Riucen Fiam says:

    Und ich dachte mit mir wär irgendwas falsch als ich anstatt Pens Penis gelesen habe xD

  6. Hihi 😉
    Ich glaube, wir sind alle Penis-fixiert hier 😀

  7. Penis. Fragte mich nur erst, wer wohl damit sein Smartphone bedient. 😀

  8. In Googles Übersetzer-App gab es das ja schon länger, hab mich eh gefragt, wann es das dann als separate Eingebamethode von Google geben wird.

  9. Errol Flynn soll mit seinem besten Stück sogar Klavier gespielt haben. 😉

  10. Josef Türk says:

    Coole Sache, danke für den Hinweis.

  11. Ich bezweifel dass man damit schneller ist als per tastatur…

  12. Danke für den Tipp…funktioniert auch auf anhieb erstaunlich gut. Kaum fehler…und wenn sind die fast immer auf mein Geschmiere zurückzuführen. Allerdings bin ich mit Swipe dann doch schneller auf meinem G3. Wenn man die Erkennungszeit von 400ms auf 200ms runterschraubt, kann man sogar flüssig hinterheinander schreiben und es reicht grad noch so um den Punkt beim i zu machen, bevor das Wort übernommen wir. Auf dem Tablet sicher eine feine Sache, aufm Smartphone macht sich Swipe besser.

  13. Spracheingabe (SR) hört jeder mit, Handschrifteingabe (OCR) liest jeder mit… Gedankeneingabe wäre die Lösung – oder ist mit der quasi Einstellung von Google Glass aus Angst vor Shitstorms und Wutbürgern (auch in den USA) nun jeder Fortschritt bei Google gestorben?