Google Fotos: Funktion zur Perspektivkorrektur in Arbeit

Googles Plattform zur Verwaltung eurer Fotos hat mächtige Tools im Bauch –  zu denen unter anderem die Erkennung von Gesichtern, eine potente Suche und vieles mehr gehört. Auch ein paar nützliche Werkzeuge kann man in einem Editor nutzen. Wie Jane Manchun Wong herausfand, ist nun ein weiteres auf dem Weg zum Nutzer.

Wie sie immer an unveröffentlichte Features innerhalb von Apps kommt? Keine Ahnung, aber wahrscheinlich legt sie im Code ein paar Hebel um, die noch nicht komplett fertige Code-Schnipsel aktivieren. So ist sie nun an eine Funktion namens Warp gekommen. Den Screenshots nach, lässt sich damit die Perspektive von Bildern korrigieren und gleichzeitig auch ein Crop erledigen. Scanbot und Co. bieten solche Funktion beispielsweise an, um Dokumente zu begradigen, die von komischen Winkeln abgelichtet wurden. Auch andere Fotoeditoren haben solche Funktionen im Bauch, um Gebäude ordentlich auszurichten und vieles mehr.

Wann und ob es diese Funktion in die finale Version schafft, ist zum gegebenen Zeitpunkt noch nicht bekannt. Nützlich ist sie auf jeden Fall.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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14 Kommentare

  1. Ich mag Google Fotos bzgl. Suche etc. wirklich sehr. Aber ich glaube ich bin da wohl anders (falsch?) gepolt. Diese Datensammelwut von Google und Nutzung für werbliche Zwecke finde ich richtig scheisse. Auch die Bedingungen finde ich nicht so richtig transparent. Da steht eigentlich nur drin: „wir sammeln ALLES, aber das ist wichtig und gut für dich“. Deshalb mal die Frage: sind meine Bedenken gerechtfertigt?

    • Ja, vollkommen berechtigt.
      Und setz Dir einen Aluhut auf.

    • Gegen ein schlechtes Bauchgefühl ist mit Argumenten nicht beizukommen. Ich würde es an deiner Stelle einfach lassen.

    • Thomas Höllriegl says:

      Vielleicht kannst du Google ja davon überzeugen, dir deren gewaltiges Ökosystem gänzlich ohne Gegenleistung zur Verfügung zu stellen. Falls sie darauf eingehen und deine Daten nicht als Bezahlung für deren Dienste nehmen, gib bitte Bescheid, das will ich dann auch. 😉

  2. Ja das war jetzt sehr hilfreich. Danke!

    / Ironie off

    Sorry, ihr seid Deppen. Vernünftige Frage, schwachsinnige – und vor allem nicht hilfreiche Kommentare ohne Inhalt. Ich gehe einfach mal davon aus, dass ihr auch kein nötige Wissen habt.

    • Nein, mein Beitrag war völlig frei von Ironie. Der Mensch trifft Entscheidungen aus dem Bauch heraus. Wenn du ein schlechtes Gefühl hast, wirst du mit dieser Lösung niemals glücklich werden, sondern ständig von nagenden Zweifeln umgetrieben. Das bringt absolut gar nichts. Und das Gefühl verschwindet auch nicht, wenn man dich jetzt an die Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder so verweist.

      Ich hingegen traue keinem Chinesen und kaufe deshalb nichts, was mit chinesischer Software läuft. Da ist es völlig egal, was Andere sagen: Mein Bauch sagt nein und dabei bleibt es.

      • Ok dann muss ich mich entschuldigen.

        Ja das mit Google ist schon schlimm, Xiaomi finde ich noch schlimmer. Und da ich auch noch inkonsequent bin, habe ich mir einen Xiaomi Staubsaugerroboter geholt. 🙂 Geiles Teil und bei jedem Wohnungsscan denke ich mir: weitere Daten für die kommunistischen Sausäcke aus China, damit sie uns alle irgendwann mal übernehme. Ja, das ist Aluhut-verdächtig. Wer aber sieht wie China sich verhält (siehe Südchinesisches Meer, Tibet, Tian’anmen-Massaker) der weiß, dass eben auch die Chinesen einfach nur kleine Arschgeigen sind.

      • Ist das nicht ein wenig rassistisch? Anzunehmen alle Chinesen seien nicht vertrauenswürdig und wollen dir was Böses, einfach nur weil’s Chinesen sind?

    • Thomas Höllriegl says:

      Kaufe dir ein NES, richte dir alles offline ein, betreibe deinen Eigenen Exchange-Server, kaufe dir die ganzen Softwarelösungen die in den Google-Produkten inkludiert sind und schon bist du Google los. Mal ehrlich, welche Antwort hast du denn erwartet? Kann sein, dass die Frage an sich schon dumm ist? Du nutzt ein Ökosystem das seinesgleichen sucht (alleine Maps und YouTube sollten ausreichen, um hier ein gewichtiges Pro-Argument zu liefern), willst aber Null Gegenleistung erbringen? Googles Geschäftsmodell sind nun Mal Werbeeinnahmen.
      Du kaufst dir Zuckerwatte und beschwerst dich über die vielen Kalorien. Sorry, den Deppen kann ich getrost zurück geben.

  3. Arne Bestmann says:

    Ich habe genau diese Funktion bei Google Fotos bislang tatsächlich sehr vermißt. Ich mache oft Bilder von Bildschirmen oder Displays mit Fehlercodes oder ähnlichem. Genau hierfür wäre die Entzerrung sehr hilfreich.

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