Google Chrome ist die neue Nummer 1 weltweit

Glaubt man den Jungs von Statscounter, dann haben wir einen neuen Browserkönig, den es zu krönen gilt. Denn zum ersten Mal in der Geschichte ist Chrome Marktführer. Raketenmäßiger Aufstieg – wenn ich an meine ersten Beiträge über Google Chrome nachdenke – da haben die Leute noch gelacht, als ich sagte, dass da Großes auf uns zukommt. Nun ist man also, global gesehen, die Nummer 1. Statscounter wertet dabei 15 Milliarden Webseiten aus, in denen der eigene Tracking-Code eingebaut ist. Ist natürlich immer so eine Sache – interessanter wäre es doch einmal, wenn Google die Zahlen rausgeben würde, die man so mittels Analytics global erfasst.

Hier im Blog sieht es noch etwas anders aus, da führt der Firefox vor Chrome und, aufgepasst: Safari. Der Internet Explorer rangiert auf Platz 4 bei euch Lesern. Tja, wo liegt der Erfolg von Google Chrome? Optik? Geschwindigkeit? Oder ist es das Gesamtspiel aus Googles Diensten und dem geschickten Marketing? (via, via)

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

59 Kommentare

  1. Ich glaub den Statistiken nicht ganz.Laut anderen ist der IE in den letzten Monaten erstmals seit Jahren wieder gewachsen

  2. Das war seit Wochen abzusehen, und wenn der Trend anhält, wird der IE im Laufe des Jahres auf Rang 3 hinter FF abtauchen. Der IE10 sieht nicht so aus, als könnte er diesen Trend umkehren. MS hat ja auch gute Produkte (Windows 7, Office, Dynamics), aber einen gescheiten Browser kriegen sie einfach nicht gebacken.

  3. Christian says:

    Für mich als „ehemaliger“ Firefox-user liegt das an Geschwindigkeit und Speicherverbrauch… Ich bin ein Tab-Messi und mit Firefox war das zunehmend schwieriger… aktuell hab ich 24 Tabs geöffnet…

    Aber ich denke der Firefox holt wieder auf seit seinem neuen Rapid Development Zyklus… Die Updates sind noch ein bisschen nervig, aber das ist ja seit V12 auch nicht mehr ganz so wild glaub ich.

    Auch auf meinem Androiden finde ich Chrome (neben dem Opera!) einen der besten Browser…

    Gruß
    Christian

  4. Ich benutze schon seit Jahren kein IE Browser mehr. Zu träge und langsam, Erweiterungen fehlen, keine grossartigen Neuerungen mehr bei Updates. Microsoft hat den Zug nicht erwischt, selber schuld. Chrome und Firefox sind für mich die Gewinner!

  5. Kabel Deutschland Partnershop says:

    Weshalb Chrome?

    – einfach
    – schnell
    – perfekte Passwortverwaltung
    – Synchronisation aller Geräte

    IE ist viel zu überladen.
    FF nicht so schön mit anderen Geräten zu synchronisieren.

    Aber die Statistiken sind leider immer so eine Sache für sich … genau wie die Datenschutzbestimmungen der verschiedenen Browser (Entwickler).

  6. Ich war früher IE User, dann hab ich wegen den Tabs zu Firefox gewechselt mit den Erweiterungen und so war der Top, aber der Speed, das geht gar nicht.
    Chrome hat den Speicherverbrauch und den Speed im griff und liefert auch das was mein Notebook kann.

    Leider werden die Webseiten aber immer noch eher für den Firefox als Chrome gemacht, da gibt es schon ein paar Seiten welche nicht funktionieren, aber ich denke das ändert sich bald.

  7. CaptainCannabis says:

    Wundert niemanden oder?

  8. timtomtim says:

    Geschwindigkeit und Kompatibilität!

  9. Glückwunsch! Chrome ist schon toll, und ich verwende ich auf meinen privaten Rechnern ständig. Zu schade, daß man es bei Microsoft nie hinbekommen hat, ein paar wirklich sinnvolle Erweiterungen (wie AdBlock) oder Funktionen wie Favoriten-Sync zur Verfügung zu stellen. Dann sähe das alles vielleicht ein wenig anders aus.

  10. Klar, der @Ben hat schon recht. Statistiken sind genau wie Repräsentativumfragen immer so ne Sache, aber im Kern scheint es schon zu stimmen. Auch in meinem Bekanntenkreis ist eine Abkehr vom Firefox hin zu Chrome zu bemerken.
    Auch ich selsbt habe Firefox, der damals noch Firebird/Phoenix hies, betriebssystemübergreifend genutzt und in zahlreichen Diskussionen vehemment verteidigt. Allerdings hat auch bei mir inzwischen Chrome dem Firefox den Rang abgenommen. Seit einigen Monaten ist bei mir der Fox zum sekundären Gelegenheitsbrowser verkommen. Warum? Ich empfinde ihn subjekitv schneller und stabiler, optisch ansprechend und inzwischen mindestens genauso individuell anpassbar wie es der Firefox ist.

  11. Laut Net Applications sah die Verteilung im April 2012 so aus: IE mit 54,1 Prozent Marktanteil auf Platz 1, dahinter folgte Firefox mit 20,2 Prozent und erst dann Chrome mit 18,85 Prozent

  12. Bin auch gerade dabei komplett von Firefox auf Google Chrome umzusteigen. Chrome wirkt für mich einfach moderner und flotter als der FF. Außerdem finde ich die Synchronisation super und nutze den Chrome Browser auch auf meinem SGS2…

  13. Irgendwer says:

    Ich denke die Firma „NetApp“ sollte hier vielen ein Begriff sein – so klein sind die ja nicht.

    Zu deren Kunden/Partnern zählen unter anderem Google, Microsoft, Apple, Cisco, Oracle, Symantec, Citrix, VMWare, usw. usf.

    Die machen ebenfalls Browser-Statistiken über alle von ihnen betreuten Seiten (ich weiß nicht sicher ob das Google.com beinhaltet).

    Auf alle Fälle sind ihre Statisken (wenn auch auf einer kleineren Seiten-Anzahl basierend) sehr representativ, nicht nur weil sie einen sehr großen Prozentsatz aller Surfer weltweit erfassen – sondern weil sie die Ergebnisse nach ihre Abdeckung pro Land gewichten. Das bedeutet, wenn sie in China nur 20% aller Surfer erfassen, wird dieses Ergebniss auf 100% der geschätzten, surfenden Chinesischen Bevölkerung hochgerechnet.

    Andere Statistik-Services führen keine solche Gewichtung durch, wodurch westliche Länder (wegen der besseren Erfassung) höher gezählt werden.

    Einfaches Beispiel:

    Angenommen (frei Erfunden): alle Leute in den USA verwenden Chrome, alle Leute in China verwenden Internet Explorer.
    Wenn meine Statistik 2 Millionen Surfer aus den USA erfasst – und nur 1 Million Surfer aus China, würde ich als Ergebnis bekommen:
    67% Chrome – 33% IE. (So rechnen das die meisten Statistiken).

    Wenn man so wie NetApp gewichtet, würde man aber Rechnen: USA haben ca. 300 Millionen Einwohner, China hat ca. 1.300 Millionen Einwohner (in Wirklichkeit wird nicht Einwohnerzahl, sondern die geschätze Zahl von Endgeräte mit Internetverbindung verwendet), – die Stichprobe des jeweiligen Landes (die 2 Millionen für Amerika und die 1 Million für China) werden dann auf diese Gesamtbevölkerung hochgerechnet – das Ergebnis ist für die USA natürlich wesentlich genauer als für China, weil hier die Stichprobe wesentlich größer ist.
    Ergebnis in diesem Fall wäre:
    31% Chrome – 69% IE.

    Wie man sieht würde diese regionale Gewichtung das Ergebnis genau auf das Gegenteil umkehren!

    Und das passiert scheinbar auch in der Realität:
    http://marketshare.hitslink.com/
    (Hitslink ist der Analytik-Service von NetApp).

    Hier zeigt sich folgendes:
    Desktop (und Laptops) weltweit:
    54% IE
    20% Firefox
    19% Chrome
    5% Safari

    Mobile Geräte (Smart Phones, Pads etc.):
    Safari: 64%
    Android Browser: 19%
    Opera Mini: 12%

    Für kombinierte Ergebnisse bräuchte man leider einen kostenpflichtigen Zugang (und der ist ganz schön teuer… )

  14. So komisch es klingt: Das Verhalten der Tabs macht Chrome zu meiner persönlichen Nummer 1. Mit keinem anderen Browser kann ich so einfach Tabs zwischen Bildschirmen hin und her schieben. Das auch gruppenweise, mit der Vorschau etc. Das ist einfach flüssig, dieses Fließende macht den Browser für mich einzigartig. Hinzu kommt noch, dass er meinem Empfinden nach am Schnellsten ist.

  15. Analogkäse says:

    Ist ja auch weiter kein Wunder, bei vielen „kostenlosen“ Programmen die man sich lädt und installiert gibts den Chrome als kostenlose Zugabe. Manchmal so gut versteckt, da klickt man 2mal auf weiter beim installieren und schon haste den Chrome und ne Toolbar gleich mitinstalliert.

  16. Alexander N says:

    Vergesst nicht das das eine GLOBALE Statistik ist.
    In Deutschland ist Firefox weiterhin die Nummer 1, wärend in den USA aus irgend einem Grund der IE vorne liegt, aber in den letzten Wochen auf einmal dramtisch gegenüber Chrome eingebrochen ist (Marketing von Google in den USA ?!)

  17. Für mich ist die Geschwindigkeit der wichtigste Aspekt !

  18. Negativity says:

    was ist denn mit den ganzen leuten passiert, die chrome mangels datenschutz nicht benutzen wollten?

    wie dem auch sei, ich habe chrome gezwungenermaßen 1 – 2 monate benutzen müssen, da mein firefox wegen diverser bugs und probleme einfach nicht mehr flüssig funktionierte. am ende bin ich dann lieber wieder zu meinem verbuggten firefox zurück, als weiter mit chrome zu arbeiten.
    die menüführung und die optionen von chrome finde ich einfach grauenhaft. das mag natürlich auch gewöhnungssache sein, aber ich sehe nicht ein, warum ich mir dieses kontraintuitive gedöhns angewöhnen sollte, wo ich die letzten 20 jahre das bisherige angewöhnt habe. einen vorteil bietet die chrome alternative da sicher nicht.
    und davon abgesehen habe ich immer den super geschwindigkeitsvorteil vermisst. ich höre immer wieder wie schnell chrome doch startet im vergleich zu ff. dann teste ich das mal mit 20 – 50 offenen tabs, und schon ist chrome ebenfalls ne krücke.
    und letztlich fehlen mir bei chrome ganz wesentliche erweiterungen. man hat es ja noch nichtmal geschafft eine seitenleiste für bookmarks und co einzubauen. das kann doch wirklich nicht so schwer sein.

  19. addumied says:

    ich muss sagen der blog hier wird immer schlechter… sorry für meine meinung.

  20. Was für Chrome spricht? Eigentlich der Punkt, dass man ihn gar nicht wirklich bemerkt. Hält sich immer dezent im Hintergrund, er funktioniert zuverlässig und vor allem schnell. Vielleicht spielt das Look and Feel hier die größte Rolle, was genau Chrome so attraktiv macht, weiß ich auch nicht genau. Das moderne, schlichte Design, die Geschwindigkeit, er funktioniert einfach. Bin schon vor einer gefühlten Ewigkeit umgestiegen, und immer wenn ich mit Firefox oder dem IE arbeiten muss, merke ich wie gut ich mit Chrome eigentlich fahre 🙂

  21. Hm, mal sehen ob sich diese Meldung bewahrheiten und dem Internet Explorer ein mächtes Comeback bevorstehen wird:

    http://www.zdnet.de/news/41562375/internet-explorer-steht-dank-cloud-computing-ein-comeback-bevor.htm

  22. @addumied: Deine Meinung ist grundsätzlich willkommen. Wenn auch dein letzter Kommentar komplett inhaltsleer war. Ich hoffe, du hast gelesen, was ich dir bei Facebook geschrieben habe und ich werde mich nicht scheuen, alles öffentlich zu machen. Da nützt es auch nichts, die Inhalte zu löschen.

  23. Benutze Chrome auch wegen besagter Geschwindigkeit. Merken tu ich diese vor allem immer dann, wenn ich mal den FF für Webentwicklungsgedöns aufmache. Das dauert im Vergleich einfach alles viele zu lange und macht keinen Spaß. Ich glaube aber, dass der FF da aufholt.

    Und mit den Statistiken ist das immer so eine Sache. Sinnvollere Ergebnisse würde man wohl tatsächlich rausbekommen, wenn sich verschiedene Leute zusammen tun und ihre Analytics-Daten auswerten. Oder wie von Caschy geschrieben gleich von Google selbst.

  24. Bei mir auf dem Blog führt auch noch Firefox gefolgt von Chrome und dann der IE.
    Klar ist das Chrome gut an Boden gewonnen hat aber ob es gesamt für den ersten Platz reicht?

  25. ich bin immer mit dem browser „verhartet“ der mir beim surfen nicht im wege steht und dazu zählt auch das update verhalten. daher darf der browser mich nicht nerven mit „updates installieren, browser neustarten und die letzten tabs wieder herstellen“.
    synchronisierung von tabs, anmeldedaten und lesezeichen über unterschiedliche geräte hinweg ist pflicht. und ganz wichtig, der browser muss sich schnell anfühlen (damit meine ich nicht dass die webseite schnell dargestellt werden muss).
    ff versagt hier, weil das update verhalten purer stress ist, die sync funktion nur mies und die oberfläche einfach träge wirkt.

  26. Interessante Diskussion! Aber bei all dem Gerechne und Statistikgeschiebe – man kann sich seine Statistik ja immer zurecht rücken, wie man will – finde ich es bemerkenswert, dass viele gute Argumente für Chrome ins Feld geführt werden, die mein persönlicher Lieblingsbrowser schon seit einiger Zeit intus hat: Opera.
    Und von der Geschwindigkeit behaupte ich persönlich (!) macht sich Opera auch im Vergleich zu Chrome sehr gut.

    Der Rest ist eine Frage der Bewerbung des Produkts und da stinkt Opera natürlich derbe ab. Die Fernsehwerbung für den IE spricht da Bände – btw finde ich die wirklich gut gemacht.

    Rein haun
    David

  27. Ich wünsche es Chrome, denn nach eigenen Tests ist er wohl einer der schnellsten, stabilsten und zuverlässigsten Browser schlechthin. Mit Firefox 4-Release und etlichem Ärger und Problemen (und auch keiner Rückkehr trotz immer mal wieder Kreuztests mit Firefox) bin ich auf der Suche nach einem neuen Browser nach schneller Ablehnung von Opera und auch nicht all zu langer Verweildauer bei Safari bei Chrome gelandet. IE ist für mich eh kein Thema mehr.

  28. Also ich bin auch ein Chromer obwohl meist beide Browser laufen (FF und Chrome). Chrome ist einfach schneller und stabiler und das sage ich als Jahrelanger FF-Fan. Ich habe fast immer mehr als 30 Tabs offen und das macht der FF leider nicht lange mit und beim Chrome habe ich, selbst ohne ein mal den Browser neu zu starten, damit Tagelang keine Probleme.

  29. aptana: Bei mir ist es genau umgekehrt – Chrome schafft meine 30+ Tabs nicht, Firefox schon. Das ist leider das, was mich bisher immer von Chrome ferngehalten hat.

  30. Vorteile vom Chrome?
    Er arbeitet schnell, kommt mit meinen vielen Tabs klar, hat ein minimalistisches Design – und er läuft.. und läuft.. 🙂
    Hatte bisher noch ganz ganz selten Abstürze!

  31. Finde Chrome inzwischen besser als Firefox. Schneller, sicherer und schlichter.

    Grüße, Vincent

  32. Schön schnell ist er ja, der Chrome. Aber am liebsten nutze ich nach wie vor meinen alten Firefox in der Version 3.6 weil der noch die schöne Statusleiste unten hat.

  33. Also in meinen Analytics Statistiken von knapp 30 normalen mittelständischen Unternehmens Webseiten(ohne Technik Bezug) kommt Chrome kaum vor. Liegt zumeist zwischen 3-4%.

  34. Dies war abzusehen, schließlich wurde man auf allen GoogleDiensten auf Chrome aufmerksam gemacht. Und vergessen wir vor allem nicht die TV- und Plakatwerbung!

  35. Paul Mircher says:

    Chrome gehört zu Google und ist damit direkt mit der Datenkrake google verbunden. Dieser Grund ist mir schon genug um bei Firefox zu bleiben. Mir gefällt auch das „Einstellungenmenü“ gar nicht, irgenwie unübersichtlich, ich denke aber das liegt an mir 😀

  36. Bin auch Chromenutzer. Was für mich ist der integrierte Flashplayer absolut super. So muss ich meinen Mac nicht mit irgendwelchen Adobe Flash Player zu müllen. Leider hat das noch kein anderer Browser. Zudem läuft Chrome sehr stabil und schnell.

  37. Chrome portable mal getestet und hängen geblieben.
    Ich glaube jedoch wenn ich morgen nen anderen Browser nehmen müsste würde ich auch ohne Probleme umsteigen können.
    Geschwindigkeit buuhh und ich dachte das liegt an der Inet-Vebindung wenn eine Seite länger mit dem Aufbau dauert.

  38. Ich geb David völli Recht, die IE Werbung ist Bombe! Den Browser an sich hab ich seit gefühlten 20 Jahren nicht mehr wirklich benutzt. Den macht auch die Werbung nicht besser.
    Ich steig erst zu Chrome um wenn es den auch für mein SGS+ mit 2.3.6 gibt. Der einzige Vorteil den ich sehen würde ist die synchronisation von Lesezeichen und co.
    Bis dahin bleib ich bei FF auf dem PC und Opera am Handy.

  39. Ich benutze seit Jahren Firefox – in guten, wie in schlechten Zeiten. Einfach nur wegen seiner vermeintlichen Sicherheit.
    Kein anderer Browser konnte mir die Vorzüge des Firefox Addons
    „No Script“ bieten. Wer es kennt, weiß wovonich rede.
    Außerdem möchte ich nicht unbedingt von Google & Microsoft „ausspioniert“ werden.
    Wobei ich zugeben muss, dass ich nicht weiß, ob es auch für die Browser der Beiden Möglichkeiten gibt, das zu verhindern.
    Da hab ich mal noch ne Frage an die Experten hier.
    Bei No Script ist bei mir „google-analytics.com“ verboten. Verhindert dies denn tatsächlich, dass irgendwelche
    Informationen über mich und/oder mein Nutzungsverhalten an diese Adresse gesendet werden?

  40. Mal ganz davon abgesehen, ob die Zahlen stimmen oder nicht… Wenn ich auf http://gs.statcounter.com/ gehe, ist der IE immer noch vorne.

  41. Ah okay, in den wöchentlichen Statistiken ist Chrome vorne http://gs.statcounter.com/#browser-ww-weekly-201211-201221

    Sorry, aber… ne. 😀 Irgendwie ist mir StatCounter nicht so ganz geheuer 😛

  42. Chrome ist auf meinen Testsystemen träger und ressourcenhungriger als Firefox. Warum Leute ihn bevorzugen? Wer weiß!

    Tatsächlich dürfte die Statistik deswegen verfälscht werden, weil NoScript unter Chrome nicht in dieser Form existiert – und deshalb der statscounter bei uns Firefox-Nutzern wohl überwiegend auf Granit beißt.

    Auf meiner Internetseite ist Chrome höchstens 1/4 so beliebt wie der Fuchs.

  43. @Rolle: Ja.

  44. 3lektrolurch says:

    Das Unbewußte trägt jedenfalls auch ganz viel zum Erfolg von Chrome bei. Niemandem hier scheint es ja wichtig zu erwähnen, dass Chrome einen gaaanz prominenten Werbeplatz inne hat: die Google Startseite!!

  45. W1rew0lf says:

    Die Bewertung mit den Daten aus den Blogs hinkt auch:
    Wer liest den hier mit Otto N. ? Wohl ehr nicht. Ich würde mal tippen das sich hier Leute vom fortgeschrittenen Anwender bis zum Tech-Blogger tummeln. Deswegen erklärt sich auch der sehr hohe FF-Anteil: einfach mehr Plugins und einfach zu händeln für Websideentwicklung, etc. Safari kommt von den Mac/Pad/Phone und weiß der Geier was sie als nächstes einfühern -Nutzern. Schließlich noch die Leute die ausgeibig Google-Dienste nutzen oder einen schnellen Browser brauchen (so wie ich) und der unbelehrbare rest oder die Leute die von der Arbeit/Schule zu IE gezwungen werden. (Sollte hier aber gegen Null gehen)

    Wie gesagt wie die verteilung der Browser tatsächlich aussieht weiß keiner, aber die Daten von Google kommen der Wahrheit bestimmt schon recht nahe. (Die sie aber wohl nicht rausgeben werden, außer um iwann den Sieg zu feiern)

    Gegenmeinungen?

  46. Ich hatte die Entwicklung von Chrome seit der Markteinführung verfolgt und mir damals gleich die Beta Version von Chrome zugelegt. Obwohl noch mit einigen Bugs versehen, fiel ein Merkmal sofort und sehr positiv ins Gewicht: die Schnelligkeit des Seitenaufrufs. Diese hat sich bis heute erhalten und wohl wesentlich zu dem Erfolg von Chrome beigetragen. Nichts desto trotz nutze ich weiterhin hauptsächlich jedoch den Firefox, da dieser meinem Empfinden nach beim Aufruf von mehreren Tabs noch performanter ist.

  47. @tux. Danke, das ist gut zu wissen.
    Deswegen ist Firefox meine Nr. 1 ! 😉

  48. Ich bin damals zu Chrome gewechselt, als Firefox ewig in der Version 3.6 (wenn ich mich richtig erinner) stecken blieb. Zu dem Zweitpunkt musste ich beim FF noch mittels „Tab Mix Plus“ und diversen anderen Addons die GUI nach meinem Bedürfnissen aufbohren. Mit Chrome fiel das fast komplett Weg und auch das Anlegen von Backups und das Synchronisieren war komfortabler.

  49. Mark Steffen says:

    Auf meinem neuen PC mit 8GB RAM macht es keinen grossen Unterschied mehr fuer mich, die Geschwindigkeitsunterschiede sind da fuer mich nicht mehr so gravierend. Wenn ich nur kurz was nachschlagen will und kein Browser laeuft, dann lade ich Chrome, weil er kaum Addons drauf hat bei mir, ansosnsten ist FF der Browser, an den ich mich gewoehnt habe.
    Bookmarks synche ich mit XMarks nach Belieben hin und her also ist das kein grosses Hindernis.

    Auf meinem Laptop werde ich definitiv bei FF bleiben, mit den Addons laesst sich mein Surfverhalten mit vielen Tabs besser steuern und fuellt den RAM nicht so schnell wie Chrome.

  50. coriandreas says:

    Und demnächst auch die größtmöglichste Angriffsfläche gegen „Big Brother Google“. Chrome löst IE ab, heißt auch, daß man mit mehr (externem!) Nepp und Ärger konfrontiert ist. Mal sehen, wie Google damit umgeht, oder ob sie das alles mit „so easy“ auf sich zukommen lassen.
    Wie sagt man im Leben: Wer zuletzt lacht, lacht am Besten. Also: Abwarten!

  51. coriandreas says:

    Auch interessant:
    http://www.favbrowser.com/microsoft-compares-net-applications-vs-statcounter/
    „In addition to that, StatCounter just calculates the absolute page views for its information and does not consider geoweighting, which Net Application does. How exactly does it impact the situation? Well, StatCounter ranks China as the 22nd country when it comes to the number of Internet users when in reality it’s number 1.“
    Wie sagt man so schön: Ich vertraue nur meiner Statistik, die ich selbst gefälscht habe;-)

  52. Paul Peter says:

    letztens zum Thema „FF13“ diskutiert, was ich von der Statistik wirklich halte: http://stadt-bremerhaven.de/firefox-13-zeigt-ganz-neue-seiten/#comment-232513

    Und auf der nächsten Seite wird weiter über die Statistik diskutiert:
    http://stadt-bremerhaven.de/firefox-13-zeigt-ganz-neue-seiten/comment-page-2/#comment-232534

  53. Heutzutage befinden wir uns glücklicherweise in der bequemen Situation, dass die Wahl des Browsers in weiten Teilen eine Frage des individuellen Geschmacks ist. Zu der Zeit, als ich mich für Fx entschieden habe (Version 0.8) war das noch ganz anders: Da hatte der Internet Explorer weder Tabs noch einen Pop-Up-Blocker. Das sind nur zwei von vielen Funktionen, die dem IE gegenüber dem Fx fehlten, ganz zu schweigen von der Unterstützung aktueller Standards.

    Heute unterstützen die aktuellen IE-Versionen sogar die wesentlichen Neuerungen, die HTML5 mit sich bringt und solche Dinge wie Tabs und ein Pop-Up-Blocker sind schon lange eine Selbstverständlichkeit. Zu Zeiten von IE 6 hätte ich das kaum geglaubt. Ich nutze nach wie vor ausschließlich Fx, aber man muss doch eingestehen, dass der IE mittlerweile durchaus mithalten kann.

    Diese Entwicklung hat Fx eingeleitet und Chrome lediglich verstärkt. Ich finde das wird oft vergessen und verkannt. Vielleicht ein Grund, warum Fx mittlerweile oft verkannt wird.

  54. Mozilla hat mit Firefox im letzten halben Jahr viele Fehler gemacht. Erst mit den kommenden Versionen (13, 14, 15) wird FF wieder langsam konkurrenfähig zu Chrome. Google hat es einfach verstanden, dass die Nutzer mit einem absolut minimalistischen Browser rundum ausreichend versorgt sind. Menüs, Optionen? Braucht kein Mensch. Chrome kann nur eins: Webseiten darstellen. Und das ziemlich flott. Die Synchronisations-Fähigkeiten tun ihr Übriges.

  55. coriandreas says:

    @RedSign
    #sarkasmus#
    vielleicht hat ja Google wieder einen neuen Trick entdeckt, wie man die Statistik manipulieren kann…
    #/sarkasmus#
    Blöd, dass man hier keine eckigen Klammern benutzen kann:-( Wieso kann man den Interpreter/Filter nicht so einstellen, dass er nur waschechte Skripte und HTML-Befehle ausfiltert?!

  56. (was auch immer die Spezies Mensch dazu treibt, zu allem eine Meinung kundtun zu müssen… ich kann mich dem jedenfalls auch nicht entziehen.. 😉 )

    Ich bin mit keinem Browser so recht glücklich – aber am Ehesten noch mit dem FF.

    Opera ist zwar flott, aber dann doch oft mal nicht kompatibel genug..

    IE tut alles brav – ich hab aber trotzdem Bauchweh mit einem Browser der so tief im System verankert ist..UND es gibt keinen Adblock.

    Chrome scheint mir ein wenig ein Blender zu sein: ja, er startet schnell und zeigt die Seiten auch flott an. Aber ehrlich: kann ich Unterschiede im Millisekundenbereich wirklich sehen?
    Dafür zickt er mitunter gewaltig herum wo andere keine Probleme haben und die Erweiterungen sind nicht auf meiner Linie..

    Weil ich es beruflich zu Dokumentations-Zwecken immer wieder mal brauche: weder Opera noch Chrome haben eine brauchbare Druck-Funktion (inkl. Vorschau): Opera crasht dabei mal gerne und Chrome arbeitet erst daran: bei einem Browser der schon in Version 18/19 vorliegt??; die vom IE ist schwach.
    Das kann der FF am Besten.

    mein Fazit: der FF ist für mich die „Goldene Mitte“ mit den wenigsten Kompromissen.

  57. keineahnung says:

    Zunächst wurde ich mich über Kommentare wie „Ich wünsche es Chrome“ (die Nr.1 zu sein).
    Wie kann man dem Produkt eines Weltkonzerns eine positive Verschiebung von Marktanteilen wünschen? Ist mir schleierhaft.

    Und dann gäbe es noch den Satz „wir haben doch schon genug Google“, den ich hier komischerweise in Anbetracht der bisherigen Anzahl von Kommentaren noch nicht gelesen habe. Einzig einer wundert sich, daß kein Datenschützer bisher das Wort ergriffen hat.

    Weiterhin haben solche poster wie „Kabel Deutschland Partnershop“, oder „thomas“ und „sam“ einen unglaublichen Unterhaltungswert – mit posts wie z.b. diesen:
    „Weshalb Chrome?
    – Synchronisation aller Geräte“,
    „Außerdem finde ich die Synchronisation super“,
    „synchronisierung von tabs, anmeldedaten und lesezeichen über unterschiedliche geräte hinweg ist pflicht.“
    Ich bin kein Terrorist oder paranoider Datenschützer, aber möchte ich, daß Google meine Lesezeichen speichert und sychronisiert?
    Äh, nein Danke?
    Wahnsinn…

  58. Über den Browser inkl. Cookies+Cache erfährt man im Verlaufe der Zeit praktisch alle Facetten eines Menschen, sicher mehr, als der Partner von einem weiß. Hierbei einfach so Google vertrauen??

    Außerdem: wenn in 10 Jahren alle Services bei einem Monopolisten gelandet sind, dann gute Nacht. Leute, verteilt bei Services eure Provider!!

  59. Andreas V. says:

    hmmmm……. Also wenn ich immer wieder solche Themen lese, wo es um die Wahl der Browser geht, fühlt e sich für mich eher so an, als sei die Nutzung des gewählten Browsers eher schon fast eine Religion, als der pragmatische persönliche Nutzen in der eigenen Gewohnheit und Vorliebe der Bedienung.

    Ich habe alle Browser durch. Von anfänglich Netscape wechselte ich zum IE, da der Netscape immer lahmer wurde. Mit dem IE war ich damals aber auch nicht wirklich glücklich, wasm ich dazu brachte zweigleisig zu fahren zwischen dem damaligen Opera 5.45 und dem IE als Zweitbrwoser für jene Seiten, welche opera nicht gescheit darstellte. ALs dann Firefox pupulär würde bin ich sofort ersatzlos auf Diesen umgestiegen und war lange Jahre glücklich damit. Doch auch das Füchschen wurde im Laufe der Zeit „alterslahm“. So bin ich inzwischen wieder zu Opera, welcher heutem it nur wneigen Seiten seine Probleme hat. Für diese betreffenden Seiten habe ich mir mal den Chrome genauer betrachtet, wo ich gestehen muss, dass er sehr brauchbar sein kann.

    Mein Fazit:
    JEDER Browser hat seine Daseinsberechtigung. Ich benutze zur Zeit Opera, Firefox und Chrome nebeneinander. Jeder hat irgendwo zu einem bestimmten Einsatzzweck seinen ganz eigenen Vorteil. Auch wenn ich den IE so gut wie gar nicht mehr nutze, denke ich, dass er trotzdem seine Daseinsberechtigung hat. Es ist eben einfach Geschmackssache. Aber wenn mich aus meinem Umfeld jemand fragt, welcher nun der „bessere“ Browser ist, so kann ich nur schulterzuckend erwiedern, dass es keinen „Besseren“ gibt. Für mich macht’s einfach die Kombination aus allen Vorhandenen. Und wer nicht viel Software auf seinem System installieren mag, so gibt es (ausser den IE) die gängigen Browser auch alle in einer „portablen“ Variante, was einer parallelen Nutzung verschiedenster Browser am einfachsten ermöglicht.