Google Body Browser: Anatomie ersurfen

Google Street View war gestern, jetzt kann der menschliche Körper im Google Body Browser erkundet werden. Funktioniert in den Chrome Developer-Builds und Firefox 4.0 Beta (erfordert bei beiden Browsern WebGL). Ihr könnt verschiedene  Schichten ein- und ausblenden und natürlich auch eine Suchfunktion nutzen.

Naja, als nächstes kommt wohl dann Google Body View 😉

Hier noch einmal als Video:

Viel Spaß beim Erkunden der Anatomie, mir reichte immer das Ausziehen der Klamotten beim weiblichen Gegenüber. (via)

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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22 Kommentare

  1. Wow, coole Sache.
    Es wäre schön, wenn Google die Forschung und die Wissenschaft mehr in die Öffentlichkeit tragen würde. Die nötigen Mittel haben sie ja.

  2. Will bei mir nicht so ganz. Es lädt alles, die Funktionen gehen auch, nur der angezeigte Körper ist entweder ganz schwarz oder geht in transparant über. Als Browser kommt Firefox 4 Beta 7 zum Einsatz. Adblock ist nicht schuld 😛
    Screenshot:
    http://s7.directupload.net/images/101215/btydwqhw.png

  3. @David
    Bei mir genauso. Firefox 4 Beta 7 zeigt es nicht ordentlich an. Naja, es soll ja auch irgendwo Eigenwerbung für Chrome sein 😉

  4. saugt euch hier Portable Chrome und switcht auf Dev-Channel.

  5. Das ist doch n Ding. Ähnliches habe ich erst vor Kurzem meinen c’t-Kollegen als Idee erzählt. Die sachen mich nur komisch an. Ich hatte nämlich vor einer Weile schon den Einfall, dass man scheibchenweise durch einen Körper „zoomt“ wie man beo Google Erath ranzoomt. Basis sollen CT-Bilder sein (diesmal haben die Buchstaben eine andere Bedeutung). Die Bilder werden natürlich vorher berechnet, und man kann dann in drei Achsen durch den Körper „zoomen“ (weiß nicht wie ich das sonst nennen soll). Also einmal von oben nach unten (was ja auch dann rückwärts geht) von vorne nach hinten und von links nach rechts.

    Zu Organen werden dann Bilder gezeigt und natürlich Infos eingeblendet. Idealer Weise kann man einzelne Dinge optisch entfernen um anderes besser zu sehen.

    Ich jetzt setzen die fast meine Idee um?

    Mist, hätt ich das vorher gewusst;)))

  6. Wow, mit meinem Tweet zu Google Darm View von vor ein paar Wochen lag ich also gar nicht so falsch.

  7. Funktioniert bei mir mit der aktuellen Chrome Beta, Dev wird anscheinend nicht benötigt.

  8. Dazu noch ein Abfragemodus und die „deutschen“ lateinischen Begriffe und Anatomie Lernen würde um einiges mehr Spaß machen!

    Sehr sehr geil von Google!

  9. Fragenkatalog says:

    um auf tob einzugehen:
    warum gibt es eigentlich kein rosetta stone für anatomie? 😛

  10. Ohooo,

    Konkurrenz für Gunter von Hagens?

  11. man kann halten was man will von google, aber die bewegen echt was, und lassen sich immer wieder tolle neue sachen einfallen.

  12. Spannend wär doch wenn man Organe per Drag’n’Drop wegnehmen und dann die Reaktion des Körpers sehen könnte.
    Hirn raus -> klappt zusammen
    Leber raus -> wird Gelb
    Magen raus -> wird dünn
    usw…

  13. @at smk

    Solche Tools werden schon jahrelang entwickelt.. siehe zum Beispiel http://www.amira.com/amira.html

    Mit echten Patientendaten ist es nur wesentlich schwerer alle Sachen genau aus den Bilddaten zu generieren als das für ein Standardbeispiel wie hier bei google zu machen.

  14. Das ist doch echt mal ein ziemlich geiles Teil. Bin gestern über deinen Eintrag aufmerksam geworden und hab gestern glaub ich den ganzen Abend damit rumgespielt… total genial!

  15. Also für eine Rasur hätte sie sich aber Zeit nehmen können, oder? 😛

    http://img258.imageshack.us/i/rasur.png/

  16. Gute Idee, gut gemacht, aber typisch spießig amerikanisch.

    Warum die Figur nicht ausgezogen ist, weiß wohl auch keiner. …und warum nur eine Frau. Wenn man sich für Anatomie interessiert, sollte man das Objekt auch vollständig sehen können – inklusive äußerer Organe. Da schaut so mancher zwar nur auf die Geschlechtsteile, aber warum auch nicht. Ist doch eh‘ kein Foto, sondern nur stilisiert. Wer mehr will geht sowieso auf die einschlägigen Seiten.

    Schön wäre auch eine Funktion, die Körperteile zu bewegen, um dann zu sehen, wie sich z. Bsp. die Muskeln verhalten.

    So ist das Ganze eigentlich nur eine technische Spielerei.

  17. @Nobody: You made my day 😀

  18. Super! Schade nur, das es nur mit bestimmten Browsern funktioniert

  19. Also ich habe noch keinen Browser gefunden mit dem es wirklich funktioniert hat. Wenn also jemand einen portable Browser mit nem DL-Link hat, bei dem es funktioniert, bitte Posten. Ich hab genug Zeit damit verschwendet einen funktionierenden Browser zu suchen.

    Danke

  20. Mit Firefox 4 final geht das immer noch nicht -.-
    Bin ich da der einzige?

  21. im aktuellen firefox gehts jetzt, chrome llerdings nicht. stand februar 2013

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