Google Assistant: Verbesserungen für die Smart-Home-Steuerung unterwegs

Mit dem Google Assistant lassen sich neben vielen anderen Dingen natürlich auch heimische, unterstützte Smart-Home-Gerätschaften steuern, vor allem diejenigen aus dem eigenen Ökosystem wie Google Nest und Co. Nun hat das Unternehmen ein paar Verbesserungen beim Google Assistant im Umgang mit entsprechenden Gerätschaften vorgestellt.

Dazu gehört unter anderem eine optimierte Geräteerkennung nach Gerätetyp. Der Assistant erkennt an Befehlen wie „Ventilator ausschalten“ oder auch „Licht in der Küche ausschalten“ nun dann auch anhand des Typs und der Raumnennung, welches Gerät er genau ausschalten soll und muss sich da nicht mehr beim Nutzer erkundigen.

Diese Erkennung funktioniert nun zudem auch anhand des zugeordneten Namens besser. So kann beispielsweise „Schalte die Lampe aus“ einem Gerät mit dem Namen „Schlafzimmerlampe“ zugeordnet werden, während „Schalte das Treppenlicht ein“ besser zu einer Lampe mit dem Namen „Treppe“ passt. Für einige Staubsaugerroboter durchaus nützlich ist die Neuerung, dass der Assistant nun besser erkennen kann, welche Aktion in welchem Raum ausgeführt werden soll.

Als Beispiel nennt Google hier: „Roomba soll die Küche, das Wohnzimmer und das Esszimmer reinigen“, damit das Gerät entsprechende Räume für die Reinigung mit dem Sauger einplant. Diese Neuerungen sollen in den kommenden Wochen bis Monaten in Wellen an alle Nutzer verteilt werden.

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2 Kommentare

  1. mettbroetchen says:

    Das ist echt überfällig. Derzeit schaltet z.B. „Schalte alle Lampen aus“ irgendwie auch Steckdosen. Ausbaufähig insgesamt.

  2. hmm ich sag schon seit Monaten – schalte das Licht ein – und im Raum wo ich gerade bin geht das Licht an. weil in den Räumen ein Mini steht und Lampen. und andere Räume bleibt es aus.
    was genau soll da jetzt anders sein?
    würde mich eher über mehr Übersicht freuen und Zonen in Räumen für mehr Ordnung. wer mehr als 10 Geräte hat verliert oft schnell Übersicht bei fast 100 und 5-6 Räumen wird’s komplett Chaos was zu finden. da sollte das Milliarden Unternehmen Mal was vorran treiben.

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