Google Assistant auf der Nest Cam IQ-Innenraumkamera

Angekündigt war die Funktion erst für den US-amerikanischen Markt, mittlerweile können Nutzer einer  Nest Cam IQ-Innenraumkamera den Google Assistant auch in Deutschland nutzen. Damit kann man dann viele Sachen machen, die ansonsten den Griff zum Smartphone erfordern, bzw. einen Google Home oder Google Home Mini. Die Verknüpfung zwischen Nest Cam IQ-Innenraumkamera (hier unser Testbericht) und Google Assistant erfolgt in der App von Nest, hier kann der Nutzer dann ganz normal die beiden Dienste miteinander verzahnen.

Da die Kamera von Nest sowohl Mikrofon als auch Lautsprecher hat (die durchaus brauchbar sind), kann man so die Kamera nach typischen Dingen befragen, wie man es auch beim Google Assistant handhaben würde.

Um den Google Assistant auf der Nest Cam IQ-Innenraumkamera zu starten, sagt man einfach „Ok Google“, gefolgt von einer Frage oder einem Befehl. So kann man den Assistant beispielsweise darum bitten, Kalendertermine und Erinnerungen zu erstellen. Wie das ganze ausschauen kann, habe ich hier einmal anhand des eingebundenen Videos demonstriert.

Nest hat auch Nest Aware aktualisiert, den Abodienst, durch den man intelligentere Warnungen erhält und mit dem sich rund um die Uhr Videos aufzeichnen lassen, um jederzeit im Videoverlauf nachsehen zu können, was zu einem bestimmten Zeitpunkt passiert ist. Nest ergänzt nun die bestehenden Abos über 10 und 30 Tage für 10 bzw. 30 € um ein Abo über 5 Tage für 5 € pro Monat.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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2 Kommentare

  1. Ist der Abopreis pro Gerät oder für alle Nest Geräte im Haushalt?

  2. Schöne neue Welt!
    Ich fand das am Anfang auch ganz interessant und hatte Google Home und Amazon Alexa hier am Start.
    Irgendwann war ich dann aber doch sehr genervt von beiden (z.B. wenn in den Nachrichten von einem Alexander gesprochen wurde und Alexa sich angesprochen fühlte), sodaß ich alle wieder abgebaut habe.
    Jetzt muss ich meinen Lichtschalter wieder selbst an- und ausschalten, aber egal.
    Darüberhinaus brauchen alle diese schönen Helferlein auch einen Stromanschluss. Da kommt bestimmt auf Dauer auch einiges zusammen.
    Und noch ein Abo kommt mir sicherlich nicht ins Haus. Ich kaufe schon keine Software im Abo (also z.B. auch kein Office 365).Von Parallels und VMWare Fusion habe ich mich ebenfalls verabschiedet. Letztlich wollen auch die jedes Jahr ihren Fufi für das neuete Update haben, weil angeblich sonst mit dem neuesten OSX nichts mehr geht.
    Und überhaupt Indoor Kameras:
    die können (zumindest theoretisch) auch gegen einen selbst gerichtet sein und einen heimlich filmen und abhören.
    Kameras für den Außenbereich: ja! Aber im Haus möchte ich Privatsphäre.

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