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Gmail und Co.: Chrome-Erweiterung bringt euch die alten Icons zurück

Google hat vor kurzem die Icons seiner wichtigsten Services geändert. Konnte man vorher die Icons für Gmail, Kalender und Co. noch farblich halbwegs sauber voneinander trennen, setzt Google nun auf farbige Formen in weißen Kreisen, die bei kurzem Betrachten nicht so leicht zu unterscheiden sind.

Wem die Icons nicht gefallen, der kann diese unter Android je nach Launcher relativ leicht ersetzen. Auch im Web – wenn man Chrome oder einen Chromium-basierten Browser nutzt – gibt es nun eine Möglichkeit.

Installiert dazu einfach die Chrome-Erweiterung „Restore old Google icons“ und schon habt ihr die alte Sicht auf die Google Services – zumindest in den Tabs. Damit klickt ihr nicht mehr versehentlich auf den Tab mit dem Google Kalender, obwohl ihr eigentlich den Gmail-Tab öffnen wolltet. Es soll wohl bald auch eine Firefox-Erweiterung folgen.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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9 Kommentare

  1. Im Browser sind mir die Icons relativ egal. Wo sie mich stören ist in den Android-Benachrichtigungen.

    Das Mail-Icon in der Android-Statusbar sieht aus wie die Spinnen aus Super Mario Land (1) damals vor 30 Jahren auf dem Game Boy.

  2. Genau mein Problem. Sehr schön durch den Tweet dargestellt. Ich bin froh über die Extension.

  3. Jup, die Icons sind eine Katastrophe geworden. Nicht nur hässlich wie die Nacht sondern auch schlecht zu unterscheiden.

  4. Ich finde die neuen Icons ja super. Endlich mal etwas einheitlicher. Mit der Unterscheidung hab ich gar keine Probleme.

  5. Eigentlich ne schöne Idee, mit der Erweiterung, nur geht damit leider die Anzeige der ungelesenen Mails flöten.

  6. Ich finde diesen Tweet irgendwie paradox. Denn da erkennt man mMn sehr schön, dass das „Problem“ des Erstellers dieser Grafik gar nicht existiert – ich sehe da einen sehr deutlichen Unterschied zwischen der oberen und der unteren Reihe. Wenn das dargestellte Problem existieren würde, dürfte ich keinen großen Unterschied erkennen.

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