„Ghostbusters: Afterlife“: Final Trailer stimmt auf die Geisterjagd ein

„Ghostbusters: „Afterlife steht kurz vor dem Kinostart: Am 18. November 2021 soll es losgehen. Nun hat man einen finalen Trailer veröffentlicht, der nochmals einen Vorgeschmack auf den Streifen liefert. Dabei erblickt man auch alte Bekannte aus dem ersten Film.

Mir selbst sagt das bisher Gesehene leider so gar nicht zu: Zu kindlich mutet das Ganze für mich an und lässt die Ironie und den Sarkasmus vermissen, die vor allem den ersten Film auszeichneten, aber selbst in „The Real Ghostbusters“ eine große Rolle spielten. Dass sich nun primär Kinder die Protonenpacks umschnallen, macht alles für mich einen Tick zu albern.

Da scheine ich jedoch in der Minderheit zu sein, denn bisher kommen die Trailer zu „Ghostbusters: Afterlife“ gut an und auch Caschy fiebert dem Start bereits entgegen. Vielleicht werde auch ich ja noch positiv überrascht. Eine Chance werde ich dem Ergebnis am Ende dennoch geben – allerdings warte ich auf die Verfügbarkeit im Heimkino.

Wer übrigens Trailer, welche viel von der Handlung verraten, eher ablehnt, sollte das obige Video nicht ansehen. Mittlerweile wurde durch das Marketing viel gespoilert.

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Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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23 Kommentare

  1. In Deutschland übrigens „Ghostbusters: Legacy“, für alle die sich wundern 🙂

  2. Auch dieser Trailer zeigt aber nichts von der alten Crew, außer von Janine und Rays Hand fehlte von der bislang jede Spur, ich bin daher immer noch sehr gespannt. Die Fortführung als liebevolle Homage mit dem Fokus auf Kindern ist genau der richtige Weg. Die Idee Egons Tod als zentrales Handlungselement einzubauen ist daher clever und logisch. Natürlich wird das hier ganz anders und sicher auch teilweise bemüht zitierfreudig, aber hey – es ist diesmal der echte Ghostbusters 3 – und alleine das lässt bei mir kleine Freudentränchen kullern.

    • André Westphal says:

      Für mich persönlich siehts eher aus wie ein „Ghostbusters: For little Children“, was mir nicht so wirklich gefällt. Ein „Ghostbusters 3“ ist das jedenfalls nicht – da gab es aber ja auch schon in Form des Videospiels, an dem der komplette Original-Cast mitgewirkt hatte – selbst Murray und auch noch der leider verstorbene Ramis.

      • Der original Ghostbusters war ab 12, der neue soll auch eine FSK Einstufung ab 12 bekommen, für so ganz kleine Kinder scheint mir der nicht geeignet.

      • Ich weiß auch nicht, was ich davon halten soll, dass Kiddies die Hauptrolle spielen. Mal schauen, wie die Kritiken ausfallen. den Frauen Ghostbusters habe ich mir aufgrund der schlechten Kritiken nicht angetan. Mal sehe wie es hier läuft…
        Und klar, an das Original kann der Film nicht ran kommen.

        • André Westphal says:

          „Ghostbusters 2016“ hab ich mir damals angesehen. Der Film fing eigentlich so die ersten 10 Minuten sogar überraschend gut an, baute dann aber genau so schnell komplett ab. Der Humor war einfach viel zu „doof“ und die Charaktere allesamt nicht sehr sympathisch bzw. ihr Zusammenspiel eher rüde. Da war es schon gut, dass es keine Fortsetzung mehr gegeben hat.

          • Obwohl Kristen Wiig und die Kate McKinnon wirklich begnadete Komikern sind 🙂 Aber stimmt: Als Ghostbusters-Film ein Schlag ins Gesicht eines jeden Geisterjäger-Fans.

            • André Westphal says:

              Wiig mag ich sonst auch sehr gerne. Die Darsteller hatten aber auch wenig Schuld am Versagen von „Ghostbusters 2016“: Das Drehbuch war Murks und die Inszenierung passte einfach nicht.

        • Was hast du gegen Kinder in der Hauptrolle? Stranger Things ist auch absolut genial und da spielen auch Kinder die Kauptrolle ….
          Es kann auf jedenfall nur VIEL besser werden als der letzte Teil mit Frauen in der Hauptrolle (nichts gegen Frauen, aber das war einfach nur noch albern und bescheuert).

          • André Westphal says:

            Es geht nicht um eine Verallgemeinerung: Kinder als Protagonisten können top sein – aber ich persönlich brauche z. B. keinen „Little Rambo“, „Little Expendables“, „Little Suicide Quad“ oder eben „Little Ghostbusters“. Das hängt von der Marke ab.

          • Ich habe nichts gegen Kinder in einer Hauptrolle. Aber es passt nicht zu Ghostbusters.

            Habe auch nichts gegen Frauen in den Hauptrollen. Aber Ghostbusters mit Frauen passt auch nicht. Ist wie bei der Ocean’s Reihe.

  3. Ein bisschen erinnert es mich leider wirklich an die Szene aus den Simpsons, in der Milhouse fragt, ob man seine Kopie von Watchmen Babies signieren könne. Ich bin also auch sehr skeptisch, aber ich mag Paul Rudd sehr gerne. Ich hoffe, der ist nicht für totalen Mist zu haben.

  4. Nach dem Trailer würde ich den nicht mal für 99 Cent bei Amazon leihen.

  5. Sehr schade, die Effekte und die Atmosphäre sind super, aber die Kinderdarsteller machen das Ganze irgendwie kaputt.

    Man hätte doch einfach ein Remake mit heutigen Effekten und männlichen Ghostbusters machen können, aber nein, man macht es lieber woke und geht an der Kasse broke. Ist doch wieder der gleiche Käse wie mit dem Frauenghostbusters, will doch keiner sehen.

    • Und bei einem Remake hätten einige Leute auch wieder gemeckert, dass der Filmindustrie nichts mehr neues einfällt. 😉

      Aber ja, ein Remake mit den richtigen Leuten hätte was.

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