gamescom 2022: Nintendo und Activision Blizzard bleiben der Messe fern

Im März 2022 wurde es bestätigt: Die Spielemesse gamescom findet in diesem Jahr wieder vor Ort in Köln und mit Besuchern statt. Allerdings sieht es so aus, dass einige Publisher und Entwickler es nicht für notwendig erhalten, sich auf der Messe zu präsentieren. Nintendo hatte dem Event etwa bereits eine Absage erteilt. Nun ist Activision Blizzard hinzugestoßen. Auch dieser Publisher wird ausdrücklich nicht auf der gamescom 2022 vertreten sein.

Ebenfalls abgesagt hatten auch schon der Händler Alternate sowie die Entwickler und Publisher von 2K Games, Private Division, Rockstar Games sowie Wargaming. Viele andere Publisher und Entwickler halten sich die Teilnahme öffentlich noch offen, haben aber auch noch keine Zusage abgegeben. Beispielsweise wissen wir daher nicht, ob Electronic Arts, Bethesda, Capcom, CD Projekt Red, Microsoft, Sony, Square Enix, Ubisoft und Warner Bros. Präsenz zeigen wollen.

Bestätigt ist, dass Aerosoft, Assemble Entertainment, Bandai Namco Entertainment, HandyGames, Kalypso Media, Koch Media, Level Infinite (Tencent Games) und THQ Nordic in Köln vertreten sein werden. Laut den Veranstaltern wurden bereits über 60.000 Tickets für die Messe verkauft.

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4 Kommentare

  1. Blizzard ist momentan kein großer Verlust und Nintendo macht eh immer nur das selbe.

  2. So wie ich das sehe, herrscht nach zwei Jahren Abstinenz derzeit schon sehr viel Lust auf ein Event, das wieder Real stattfindet.

    Viele Bekannte und Freunde freuen sich auf ein Gamescom life und wollen vor Ort sein.

  3. Sind ja auch viele „gosse“ Titel auf 2023 verschoben worden, bleiben noch ein paar indie Titel. Wird sich eventuell nicht lohnen dafür einen Stand zu mieten.

  4. Ich finde es schade wie sich zurückgehalten wird. Auch auf anderen Messen nicht nur Games ein ähnliches Bild wo manche Firmen durch die letzten Jahre merkten „Wir können das auch selbst online machen“. Wie wichtig aber der direkte Kontakt ist und dadurch auch Einfluss auf viele weitere hat wird außer acht gelassen. „Mundpropaganda“ ist weiterhin die beste Werbung.

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