Funklöcher und langsamer Netzausbau in Deutschland: Mobilfunkbetreiber verletzen wohl die Auflagen

Die Mobilfunkanbieter überschlagen sich regelmäßig vor Selbstlob: An x Standorten habe man ausgebaut, biete das tollste Netz, schließe Funklöcher, versorge 200 % der Haushalte… Ja, ich übertreibe, aber ihr kennt das Spielchen. Und ja, die Betreiber bauen aus. Doch offenbar reicht das immer noch nicht aus, um die Auflagen der Bundesnetzagentur tatsächlich zu erfüllen.

So berichtet das Handelsblatt, dass nun empfindliche Strafen drohen könnten, weil die Verpflichtungen nicht erfüllt worden sind. Am Ende ist es eben einfacher (und günstiger), mit einer euphorischen Pressemeldung zu prahlen, als neue LTE-Sendemasten zu errichten. Vor allem auf dem Land seien die weißen Flecken weiterhin nicht ausreichend geschlossen worden. Dies soll aus einer Auswertung der Bundesnetzagentur hervorgehen, welche dem Handelsblatt vorliegt.

Während bei grauen Flecken zumindest einer oder mehrere Betreiber ausreichende Netzversorgung anbieten, besteht bei weißen Flecken durch alle Betreiber eine unzureichende Versorgung. Nun sieht es aber so aus, dass von ca. 600 weißen Flecken, die bis Jahresende geschlossen werden sollten, offenbar erst 89 behoben worden sind. Aber auch andere Vorgaben sollen die Telekom, Vodafone und Telefónica verfehlen. Voraussichtlich werde also keiner der Netzbetreiber die Auflagen der Bundesnetzagentur erfüllen können. Dies betrifft auch den noch recht frischen Anbieter 1&1. Letzterer hatte bereits bestätigt, mit dem Ausbau zurückzuliegen. Man sollte bis Ende 2022 seine ersten 1.000 Basisstationen aufbauen. Das Unternehmen rechnet mittlerweile jedoch erst für Sommer 2023 mit der Erreichung dieses Ziels.

Jetzt muss man allerdings sehen, ob sich die Bundesnetzagentur wieder als zahnloser Tiger erweist und nur ein wenig mit dem Zeigefinger wedelt, wie dies in der Vergangenheit bisher stets der Fall gewesen ist, oder tatsächlich zu Strafen greift. Die Telekom und Telefónica winken bisher angesichts der Bedenken ohnehin ab und geben an, die Ausbauziele voraussichtlich zu erreichen. Vodafone erklärte, dass man mit großem Aufwand den Ausbau vorantreibe, äußerte sich aber nicht konkreter.

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25 Kommentare

  1. Ich schätze man wird sich mit den Ankündigungen der Mobilfunkanbieter (Wir schaffen das!) zufrieden geben (müssen). Wir Alle leben gerade in schwierigen Zeiten. Putins völkerrechtswidriger Angriffskrieg hat Deutschland, Europa und die Welt in eine seit mehr als 70 Jahren nicht mehr da gewesene Krise gestürzt. Die Mobilfunkbetreiber werden genau damit argumentieren und in dieser Situation wird die BNetzA wohl kaum mit irgendwelchen Sanktionen um die Ecke kommen. Wobei ich denke, dass dies an den „weißen Flecken“ sowieso nichts ändern würde. Für die Mobilfunkbetreiber steht ein langfristig, wirtschaftlicher Betrieb im Vordergrund. Eine echte Alternative zum Netzausbau durch die Mobilfunkbetreiber sehe ich derzeit nicht. Schlimmstenfalls müsste der Staat die Netze in sein Eigentum überführen. Alles Andere wäre in meinen Augen sinnfrei.

    • Was auch immer Putin mit dem Ausbau unseres Mobilfunks zu tun hat. Wenn überhaupt behindern Lieferprobleme der Hardware durch Corona den Ausbau.
      Telekom und Vodafone haben kürzlich damit begonnen Funkzellenroaming zu nutzen. Es wird dann nur noch die Hardware von der Telekom oder Vodafon installiert oder der jeweils andere Anbieter nutzt das mit. Das Werbevideo stellt das aber als sehr komplexen Vorgang da, nix was mal eben für alle Funkzellen aktiviert wird.

    • “Wir alle leben gerade in schwierigen Zeiten. Putins völkerrechtswidriger Angriffskrieg hat Deutschland, Europa und die Welt in eine seit mehr als 70 Jahren nicht mehr da gewesene Krise gestürzt.”

      Was soll denn das werden? Suchst du einen Job als Weltuntergangs-Prophet?

      Uns geht es blendend. Ja, die Börse verhält sich zurzeit ein wenig instabil und die doofe Apple-Aktie kommt nicht vom Fleck. Aber das Wohnzimmer ist warm, der Kühlschrank so voll wie der Benzintank und die Arbeitslosigkeit bleibt tief. Die Kamera im neuen iPhone ist der Hammer und im Game Pass kommen nächste Woche tolle neue Spiele. Mal sehen, wie der Winter wird, aber da bin ich zuversichtlich.

      Wenn du also miesepetern willst, ist das dein Recht. Aber habe da mein eigenes Weltbild. Und Wörter wie “Krise” sollte man nur bei den richtigen Gelegenheiten auspacken – etwa, weil du ein Ukrainer bist. Ansonsten …

      • Du willst aber nicht ernsthaft erklären, dass die Welt nach dem 24.02.2022 sich nicht verändert hat und der Krieg mitten in Europa keinerlei Auswirkungen hat? Eine Krise kann verschiedene Szenarien haben. Sie muss auch ihre Wirkung nicht direkt auf jedes Individuum entfalten. Wir müssen unserer Bundesregierung dankbar sein, dass sie in Sachen Krisenbewältigung die Auswirkungen auf einzelne Individuen so gering wie möglich hält. Aber so tun als wäre Nichts geschehen, als würden nicht tagtäglich unschuldige Menschen ihr Leben verlieren, nicht im warmen Sitzen und nicht mal mehr einen leeren Kühlschrank haben, dafür fehlt mir jegliches Verständnis. Außerdem solltest du die zitierten Worte nicht aus dem Zusammenhang reißen. Es ging darum, dass die Mobilfunkbetreiber die Auflagen verletzen, um Funklöcher und langsamen Netzausbau.

        • Die Sanktionen wirken, fragt sich nur wo.

          Deutschland regiert die Inkompetenz sage ich nur.

          • offenbar da wo sie sollen, der alte Terrorverbreiter wirkt zunehmend irrational.
            Nicht, dass er gesunden Verstandes jemals war.

            Natürlich lassen die Auswirkungen der Angelegenheit, Sanktion oder nicht, sich weltweit spüren.
            16 Jahre Inkompetenz in der Energiepolitik haben Folgen.
            Das Klein-Klein zwischen Habeck und Lindner ist natürlich alles andere als hilfreich.

    • Das Problem sind die Vorgaben. Es müsste nicht so und so viel Prozent der Bevölkerung heißen sondern wirklich so und so viel Prozent der Fläche. Ob das für die Unternehmen wirtschaftlich ist oder nicht steht auf einem anderen Blatt, sie können sich zusammen tun und in dünn besiedelten Regionen die Kunden mit gemeinsam betriebenen Antennen versorgen. Was auch fehlt sind vorab klar definierte Strafen bei Nichterfüllung der Ziele, Strafen die auch weh tun. Der Staat brauch kein Netz betreiben, er muss nur klare Bedingungen vorgeben, die ausufernde Bürokratie abbauen und die unsäglichen Einspruchsmöglichkeiten auf ein Minimum beschränken. Ein gutes und schnelles Netz geht nun mal nur mit genügend Antennenstandorten.

      • Es muss auch nationales Roaming verpflichtend werden, wo ein anderer Anbieter der eigene aber nicht zu Verfügung steht.
        Das hätte zwei Vorteile. Man hat auch dort Netz, wo der eigene Anbieter nicht ausgebaut hat. Und es würde den Ausbau beschleunigen. Denn die Provider dürfen sich das Roaming natürlich gegenseitig in Rechnung stellen, die kostet aber nicht an den Kunden weiter geben.
        Was wäre die Konsequenz? Je mehr Kunden ein Anbieter in einem nicht ausgebauten Gebiet hat, umso teurer wird es für ihn. Also wird er irgendwann hoffentlich selbst ausbauen.

        • Als es zwischen der Telekom und o2 einen Roaming-Abkommen gab, habe ich als o2-Kunde im Handy manuell das D1-Netz ausgewählt und hatte überall in Deutschland besten Empfang.

          Irgendwann war es vorbei mit dem Roaming und ich konnte in Gebäuden nicht mehr telefonieren (bei E+ und Telekom ging es), dann habe ich o2 gekündigt.

  2. Solange man halt drölf Jahre auf Genehmigungen warten muss und dann jeder Depp noch protestiert können die Netzbetreiber wenig dafür.

    Wir brauchen ein Gesetz das Infrastrukturprojekte da einfacher gebaut und weniger Blockiert werden darf für Fiber, Mobilfunk, PV, Ladesäulen, Wind, Wasserkraft. Eben alles was gerade benötigt wird und bei der Stromerzeugung aus regenerativen/unverbrauchlichen Quellen kommt.

    • Die sog. Umweltverbände, die gegen Alles und Jedes, inkl. Braunkohletagebau und AKW, protestieren müssen zu terroristischen Organisationen erklärt werden. Sie bringen unsere staatliche Ordnung in Gefahr, beschäftigen unsere Justiz und scheuen auch nicht mehr vor tätlichen Angriffen auf Vollstreckungsbeamte und Mitbürger mit anderer Meinung zurück. -STOPP! Wenn der Fortschritt (Fiber, Mobilfunk, PV, Ladesäulen, Wind, Wasserkraft. Eben alles was gerade benötigt wird) vor der eigenen Tür ankommt, dann ist es doch gutes Recht dagegen zu demonstrieren – oder?
      Liebe Kunigunde, deshalb müssen wir ihnen mitteilen, dass ihr Zuhause, dem was gerade benötigt wird, im Weg steht und sie auffordern es umgehend zu räumen. 😉

    • Schmierer, Edwin says:

      wenn man ohne Widerstand in den 80 zigern 100 Kernkraftwerke gebaut hätte dürfen, wo wären wir denn heute. Wieviele Windkraftanlagen verträgt die Stadt?

    • verstrahlter says:

      Was ist das denn wieder für eine verqueere Schuldinterpretation?

      Wenn ich als Netzbetreiber etwas verspreche, sollte ich es auch halten können.
      Wenn ich als Netzbetreiber etwas definitiv nicht halten kann … verspreche ich besser gar nicht erst was!

      Aus seinen Fehlern nicht im Geringsten zu lernen und einfach immer wieder so zu tun, als wären alle Anderen Schuld – aber nie man selbst – ist aber leider die einzig jemals geübte Taktik,

  3. Bartenwetzer says:

    Wie die Rechnungshöfe.
    Zahnlose Tiger.

    Bei den Netzbetreibern müsste die Netzagentur jeden Bestellvorgang prüfen um feststellen zu können, wo es zu Lieferverzögerungen kam / kommt.

    • Dann sollte die Netzagentur aber auch die ganze Genehmigungsverfahren übernehmen – d.h. ein Gesetz erschaffen, dass jeden Widerspruch bei der Errichtung verbietet und auch die zu bezahlenden Ablösen usw. limitiert…
      …ansonst ist das blos Unsinn^3 – aber das kennen wir ja zu Genüge in Europa und besonders in Deutschland!

  4. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass es gerne Bürgerinitiativen gegen Mobilfunkantennen gibt. Von langen Genehmigungsverfahren will ich gar nicht erst reden.

    • @ Michael leider hast du da Recht jeder ist für Windräder und will 5G mit was weiß ich nicht für Datenübertragungsraten. Aber wehe im Umkreis von 2 km um das eigene zu Hause soll was gebaut werden!! So kann das nix werden.

      Wobei ich fahre regelmäßig mit dem Zug (Niedersachsenticket) von Oldenburg nach Osterode am Harz und da hat Vodafone ordentlich ausgebaut. Auch bei meiner Mutter in so einem 2000 Seelen Kaff hat Vodafone 5G und ich komme dort auf 230 bis 250 im Download und im Upload zwischen 35-50.

      Es geht schon vorwärts, aber nicht in dem Tempo wie es sich für eine „führende“ Industrienation“ gehören würde, da sind Länder wie Albanien Tunesien usw echt weiter .

    • Wie heißt es. Seit der neuen Mobilfunkmast im Dorf aufgestellt ist, legen wie Hühner weniger Eier, es werden weniger Kälber geboren und die Apfelbäume haben weniger Äpfel.
      Jetzt machen wir uns natürlich ganz große Sorgen was passieren wird, wenn die den Mast auch noch einschalten.

  5. telefonica-lte says:

    es geht aber nicht nur um die weissen flecken , wieviele funkzellen täglich wegen überlast und fehlender aufrüstung der hardware zusammenbrechen wird garnicht erwähnt
    das trift im ländlichen geografischen bereich zu 90% auf telefonica zu
    dort ächzen die lte basistationen und die live karte vermelder einen eingeschränkten modus
    leider gibt es nirgendwo eine übersicht wieviele lte telefonica stationen darunter fallen (eingeschränkt)
    das wäre mal wirklich interessant zu wissen

    • Es dürften weniger sein als du denkst. Das O2 Netz ist im Vergleich zu vor 10 Jahren gut geworden. Bei uns im Haus gab es vor 8/9 Jahren nur in einem Zimmer Netz: Im Bad in DG.
      Im Wartezimmer meiner Ärztin war es auch gruselig. Seit ein paar Jahren ist im Wartezimmer richtig gutes Netz.
      Ich bin Außendienstler und habe mit allen Netzen Erfahrungen. Sie haben alle ihre Löcher. Teilweise haben alle drei überlagerte Löcher.

    • ja, bei o2 nervt es mich tatsächlich auch. Werben mit 225mbit/s oder mehr und blenden überall 5G ein (NSA disconnected – aber das sieht Politiker:inn und Kund:inn nicht) und am Ende bekommt man unglaubliche 10mbit/s. Nachts. Aus diesem Grund hatte ich meinen dicken Unlimited Max gekündigt, weil das versprechen ein Witz war.

  6. Da ist leider überhaupt nix übertrieben. Das ist nur noch lächerlich in D.
    Wir waren gerade 3 Wochen in Norwegen in Urlaub. Egal ob man da im Tunnel unterwegs ist, oder auf den Lofoten auf dem Reinbrinken steht, man hat dort Internet.
    Hier in D kann ich anbieterabhängig froh sein, wenn das in der Großstadt passt. Einfach nur traurig.

  7. Traurig in D.
    Wir waren in Ungarn, Tschechien, FRankreich, Italien und Österreich.
    Überall ohne Probleme Netz. Und das zu viel günstigeren Preisen.
    Wenn alle davon reen das wir zu einem Entwicklungsland werden – da sind wir schon längst.
    Und manch ein Entwicklungsland ist uns in Sachen digitalisierung meilenweit voraus.

    Aber macht nur weiter eure Esotherik Sparifankerln.

    • Matthias___ says:

      Also in Österreich und Südtirol habe ich dieses Jahr auch einige weiße Flecken entdeckt, wenn man nicht nur touristisch unterwegs war

  8. Das die Ausbauziele nicht erreicht wurden, liegt nur zum Teil an den Mobilfunkanbietern. mit- oder sogar haupt-Schuldige sind zum einen eine langsame Bürokratie, die Genehmigungsverfahren, sei es für Leitungs- oder Mobilfunk-Luftschnittstellenbau und für alle anderen Bau- und Infrastrukturprojekte zu langsam bearbeitet. zum anderen die Klagewut von BedenkenträgerInnen, egal ob mit Aluhut gegen 5G-Strahlung oder die Öko-Fundamentalisten , weil Baumaßnahmen ein Krötchen oder Kräutchen oder die Gefühle eines/einer Aktivisten/in verletzen und ihn/sie zum Weinen bringen. Da gehört geharkt – Schluß mit dem Verbandsklagerecht, nur wer unmittelbar AnwohnerIn ist dürfte ügerhaupt klagen und müßte dann beweisen daß ihm/ihr _direkte_ und nachweisbare Schäden am eigenen Körper durch die anlage drohen. Sonst wird gebaut – wenn es um lebenswichtige Infrastruktur wie Wohnbauten, Stromleitungen , Wasser , Energieversorgung/-Produktion und telekommunikation , Verkerhswege, insbesondere für ÖPNV und SPNV geht, wünsche ich mir wirklich mehr „China“, mehr durchregieren und vor allem machen und nicht reden. Und nein , ich will keine überall-Kameraüberwachung oder keine politischen Gefangenen und Säuberungen wie in china , aber dieses ewige Ausbremsen von Dingn die für die Menschen wichtig sind zugunsten irgendwelcher, manchmal schon ins esoterische abgleitenden „ich-bin-dagegen-„Ideologien muß ein ende haben. Was der Gemeinschaft der _Menschen_ nutzt hat vorrang – ggf. auch gegen Vögelchen, Kräutchen oder Krötchen. Denn das macht Ausbauten langsam, teuer und zu „Ewigkeits-Projekten“. Hätten wir diese Bedenkenrägerei in den Nachkriegsjahren gehabt, stünden heute noch Ruinengrundstücke, weil da seltene Pflänzchen aufgekeimt wären. Ja ich polemisiere bewußt , aber hier hat die Politik im Moment einen blinden Fleck und schiebt die Schuld dann gern anderen, zur Not Corona odr Putin zu. Das lenkt aber nur ab von den wirklichen Bremsern im System.

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