fraenk: Rufnummermitnahme von congstar nicht möglich

Ende April stellte die Telekom „fraenk“ vor. Ein mobiles Angebot, welches digital funktionieren soll. 10 Euro zahlt der Kunde, dafür bekommt er 4 GB LTE25 Datenvolumen im D-Netz, Allnet Telefonie & SMS Flat, EU-Roaming inklusive, monatlich kündbar und per PayPal bezahlbar. Das Angebot löste ein großes Echo aus, nicht nur aufgrund des Gebotenen, auch zwei andere Punkte wurden beäugt: Ist das Volumen verbraucht, wird nicht gedrosselt – sondern gesperrt. Auch wurde die fehlende Rufnummernmitnahme kritisiert. Aber – man kündigte es an – die folgte ja nun aktuell. Nutzer können also ihre alte Rufnummer mit zu fraenk nehmen – und später ist dies abgehend auch kostenlos möglich. Aber klappt dies generell? Nein, die Realität ist eine andere. Und recht überraschend ist es das ebenfalls zur Telekom gehörende Unternehmen Congstar, welches die Rufnummernmitnahme zu fraenk unmöglich macht. Der Support von congstar bestätigte, dass es grundsätzlich nicht möglich sei, die Rufnummer zu fraenk umzuziehen. Genauer geht man nicht ins Detail, schiebt technische Gründe vor.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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73 Kommentare

  1. Verstehe das immer nicht, die müssen doch auch Juristen im Haus haben, sprechen die nicht mit denen ? Technische Gründe *hahaha* selbst wenn zwischen den System kein link besteht, gibt es Möglichkeiten.

    • Das ist aber normal. Bei Mobilcom geht ein Wechsel INNERHALB eines Netzes auch nicht, d.h. alter Vertrag im Netz A und neuer Vertrag auch im Netz A kann keine Mitnahme der Nummer.

      Nur wenn von Netz A zu Netz B gewechselt wird, kann die Rufnummer Mitnahme bei Mobilcom, debitel und Co genutzt werden.

      • Das liegt aber auch daran, dass es rechtlich gesehen nicht erforderlich ist. Und gewollt ist es auch nicht, da Mobilcom so der Bonus vom Netzbetreiber flöten gehen würde, da es kein „Neukunde“ im eigentlichen Sinne wäre.

  2. Blacky Forest says:

    Oh man, wir haben 2020. Traurig.

  3. Wow, das Argument „technische Gründe“ ist echt dämlich. Ich bin mir sicher, dass das hauptsächlich Datenbankeinträge sind. Ich wüsste nicht, was gegen deren Hinzufügen/Änderung/Löschung spräche.

    • Eine vollständig entkoppelte Entwicklung.

      Zwischen Business und Consumer gibt es sogar so eine Trennung direkt bei der Telekom. Was für Consumer gemacht wurde (SSO, Apps etc.) funktioniert meist nicht für Business-Kunden und anders herum.

  4. Wundert mich nicht. Ich bin mal von Congstar zur Telekom gewechselt und es war ein Drama! Am Ende hat sich das Management bei der Telekom persönlich der Sache annehmen müssen. Aber es hat eine Ewigkeit gedauert, bis wieder alles im Lot war. Der Support von Congstar kam mir in der Zeit vor, als würde man täglich willkürlich Leute von der Straße aufsammeln und sie ans Telefon bzw. in den Chat setzen. Das kann jetzt anders sein, jedoch lehrte mich meine Erfahrung, Congstar wie die Pest zu meiden.

    • Die Leute, zu denen auch DU gehörst, gehen zu einem Discounter, da sie für Telekommunikationsdienstleistungen kein oder möglichst wenig Geld ausgeben wollen, erwarten aber einen Premium-Support, Highspeed-LTE und -DSL. Finde den Fehler!

      • Ach, kennen wir uns? Da hat wohl einer eine Glaskugel gefrühstückt. Das Blöde an Glaskugeln: sie erdrücken offenbar die Versuche der letzten paar Gehirnzellen, die sich aufzubäumen versuchen:

        „Moment, was hat der Typ nochmal gesagt? Er ist von Congstar zur Telekom gewechselt? Da werfe ich ihm doch gleich mal vor, dass er Premium-Support mit Highspeed-LTE und -DSL haben will, aber zum Discounter gewechselt ist.“

        Donnerlüttchen! Da ist mitten im Denken das weiche Brötchen, das sich an Stelle der Gehirnwindungen im Kopfvakuum befindet, ausgefallen. Naja, vielleicht hat’s einer gegessen. Es wurde ja ohnehin nicht genutzt. Was mich jetzt noch interessieren würde ist, welcher Anbieter Premium ist, wenn die Telekom nun also ein Discounter ist. Und: wie schnell muss dieses Highspeed-DSL sein?

        Übrigens ja, Verträge mit einer Firma zu schließen und zu beenden, dafür braucht man „Premium-Support“. Man bekommt bekommt beim Kauf einer Türe samt Einbau ja auch nur die Grundfunktionen wie Öffnen und Schließen, wenn man den Premium-Service gleich mitbucht. Wäre ja noch schöner, wenn der Kunde für Basisleistungen nicht extra zahlen müsste. Denkt doch mal einer an die Arbeitsplätze!

  5. Das liegt einzig und allein daran, dass Congstar Angst hat, von der Bildfläche zu verschwinden bzw. Vorsorge treffen möchte, nicht kannibalisiert zu werden.

    • Das ergibt keinen Sinn

      • Das ergibt sehr wohl einen Sinn. Der Kannibalisierungseffekt ist m. E. der einzige Grund, die Rufnummernmitnahme zu verweigern. Probieren kann man es ja mal – ob es haltbar ist?

    • Das ist totaler Blödsinn, denn Fraenk wird doch von Congstar verwirklicht. Genau wie Ja! Mobil und Penny Mobil.
      Umsatz ist Umsatz, ob du den über Tarif 1 oder Tarif 2 machst ist doch völlig Latte.

      • Mit der zusätzlichen Hürde, dass man die Nummer zweimal mitnehmen müsste hält man aber eben viele ab. Somit bleiben die Kunden bei Congstar direkt und zahlen dort mehr für weniger Leistung. Damit ist es eben nicht „völlig Latte“ wo der Kunde zahlt.

  6. Es ist also technisch unmöglich eine Rufnummer mitzunehmen wenn beide Marken zum selben Unternehmen gehören, aber möglich wenn Anbieter zu unterschiedlichen Unternehmen gehören 😀
    Macht auf jeden Fall Sinn. Ehrlich gesagt sinkt mein vertrauen in so einen Anbieter wenn nicht mal sowas klappt. Wie wollen die dann erst andere technische Schwierigkeiten stemmen.

    • Wie andere bereits auch geschrieben haben, ist das bei 1&1, MobilCom, debitel, Klarmobil und vielen weiteren auch gar nicht möglich.

      Welcher Anbieter erlaubt denn einen Wechsel innerhalb des selben Netzes? Ist leider nicht vom Gesetzgeber vorgesehen, das müsste man aber mal ändern.

      • Bei ‚Drillisch‘ ist es möglich. Nennt sich ‚Markenwechsel‘
        Ist selbstverständlich, dass sowas bei allen Firmen funktionieren sollte.

        • Leider lässt sich Drillisch diesen „Markenwechsel“ auch recht ordentlich bezahlen, zumindest lt. offizieller Preisliste.

          • Ja, dass scheint sich geändert zu haben. Habe das letzten Jahr selbst vorgenommen so einen Markenwechsel, da wurde uns nichts berechnet.

            • Thomas Neidlinger says:

              Wenn’s einen sehr stört, kann man aber bei der Hotline anrufen. Wenn man da nett nachfragt, wird oft nur die Hälfte, manchmal 9,99€ und manchmal sogar doch nichts berechnet.

              • Erst diese Woche bei denen angerufen, wollen für einen simplen Tarifwechsel (neuer Tarif ist teurer, Kündigungsfrist wird eingehalten) 19,99 Euro.
                Dann lieber 6,80 Euro investieren und den Anbieter wechseln.

          • Ja und? Warum lässt sich die Telekom das nicht genauso bezahlen?
            Das ist immer noch 100x besser als einfach zu sagen das es nicht geht.
            Totaler Schwachsinn. Dann zwingen sie die Leute zuerst in ein anderes Netz zu wechseln, und wenn die Leute Glück haben gefällt es ihnen dort besser und die Telekom verdient gar nichts mehr an ihnen. Macht total Sinn…. Und weiterhin bekommt man den Markenwechsel auch sehr oft komplett kostenlos, das aber nur mal am Rande.

            • Ich denke, aus dem selben Grund wie alle anderen Anbieter auch es nicht machen.
              Und 2x wechseln kostet 13,70€, bei 1&1 Drillisch kostet 30 €. Da wechsel ich doch lieber 2x als nur 1x und bezahle mehr als das doppelte. Wechsel ich zu Fraenk, dann habe ich auch noch das viel bessere Netz als bei O2.

              Der einzige Schwachsinn ist doch, dass 1&1 Drillisch hier eine Gesetzeslücke ausnutzt und voll abzockt. 30€ für was bitte schön?

      • Innerhalb des Netzes ist ja (meist) kein Problem, aber eben der Wechsel zwischen den Angeboten eines Anbieters. Dazu ist gesetzlich lediglich vorgesehen, dass dein aktueller Anbieter Deine Nummer zur Portierung freigibt, eine Verpflichtung des neuen Anbieters, diese Nummer auch aufzunehmen, besteht jedoch nicht.

  7. Thomas Neidlinger says:

    Ich finde es dreist. Auch dass ich meine Nummer nicht bei ein und demselben Anbieter portieren kann, sondern erst wegportieren muss. Würde man attraktive Vertragsverlängerungen anbieten, dann müsste man nicht umständlich an die Neukundenangebote kommen…

    • Also ich hette bei VF die Erfahrung gemacht:

      Kein gutes VV Angebot, haben mir dann ein neuen Vertrag zugeschickt und gesagt wenn der alte Vertrag ausgelaufen ist, wird die Nummer umgetragen.

      Pustekuchen das geht ja bei keinem Anbieter! Deswegen war VF wegen der falschen Beratung so kulant und haben mir die Konditionen des neuen Vertrages auf den alten Restlaufzeit 5 Monate direkt übertragen icl der Gigakombirabatte. und zusätzlich hab ich nochmal 10€ für die ersten 12 monate bekommen.

      9,99€ im ersten Jahr mit 13GB danach 19,99€

      Also ich kann da nicht meckern.

  8. chris1977ce says:

    Ich hab da auch was witziges mit Fraenk:
    Bin bei NormaConnect (Prepaid), habe bei denen alles zur sofortigen Rufnummernmitnahme eingeleitet…..

    Fraenk fragt aber ständig (quasi stündlich) an wann das Vertragsende wäre – was es aber bei Prepaid nicht gibt (hat mir NormaConnect nochmals bestätigt).

    Zum Glück ist NormaConnect nicht bei Congstar angesiedelt, sondern „direkt“ Telekom, somit sollte es eigentlich klappen, wenn die nicht so unfähig wären von Fraenk und dort ein Vertragsende abfragen würden, dass es nicht gibt.

    Kriegen die das nicht hin von Fraenk, geh ich echt zurück zu AldiTalk, denn die bieten VoLTE/WlanCall. Zwar im O2 Netz, doch die Abdeckung ist hier (Ingolstadt-Freising-München) ganz gut.

  9. chris1977ce says:

    Würde mich interessieren, wie das von Penny Mobil / Ja! Mobil ist, da sind ja auch von Congstar verwaltete Reseller – oder?
    Hat da schon jemand versucht zu Fraenk zu wechseln?

    • Das geht problemlos. Das ist zwar das selbe Netz, aber es sind verschiedene Firmen.
      Das Problem ist, wenn du innerhalb einer Firma wechseln willst. Das machen alle Firmen nicht, vielleicht Drillisch, aber da zahlst du auch das 5-fache für den Wechsel. Reine Abzocke bei Drillisch.

      • Thomas Neidlinger says:

        Sehe ich anders: bei anderen geht es gar nicht. Drillisch bietet dir die Option es für 28€ zu machen oder etwas mit der Hotline zu telefonieren und es dann für 14€ oder gratis zu machen.
        In jedem Fall hast du aber die Möglichkeit erst woanders hin zu portieren.
        Da ist aber die teure Wechseloption von Drillisch immer noch kundenfreundlicher als die Option gar nicht anzubieten. Wenn ich den Wechsel woanders hin nicht machen will, muss ich halt blechen, überall sonst bin ich aufgeschmissen.

        • Aber gar nicht anbieten heißt nicht, dass es nicht möglich ist.
          Bei anderen ist es 1 Schritt mehr und erheblich günstiger. Zudem haben die anderen ein besseres Netz. Nur um einen Zwischenschritt zu sparen Drillisch mit dem schlechtesten Netz zu loben…naja.

          Mich würde das nicht abhalten. Überlege für meine Kinder einen neuen Vertrag bei Fraenk abzuschließen, noch sind sie aber zu jung für Handys.

          • Thomas Neidlinger says:

            Ich verstehe deine Argumentation nicht.
            Bei Drillisch kann ich die Methode mit dem Zwischenwechsel doch auch machen und mir das Geld sparen!? Ich habe halt einfach beide Möglichkeiten. Lieber so, als nur die eine, auch wenn ich selber immer die Zwischenwechsel-Lösung nutzen würde…

            Auch lobe ich das Netz von Drillisch nicht (das übrigens dasselbe wie das von Telefonica ist), ich lobe lediglich den Support, denn nur der von der Telekom ist besser, netter und kompetenter. Den Support von Vodafone und O2 als solchen zu bezeichnen grenzt an Wahnsinn. Eine Frechheit was die sich erlauben, ohne erheblich günstigere Preise anzubieten.

  10. Die Telekom schafft es ja nicht mal, Rufnummern intern von Prepaid zu Vertrag zu transferieren: Geht nicht. Und das seit Jahren.

    • SchaedelDX says:

      Witzig, habe das 2000 auf der Expo in Hannover gemacht. Von Prepaid in nen Vertrag gewechselt. Hat einwandfrei funktioniert. Danach bin ich aber weg von der Telekom und nie wieder zurück.

    • Doch, das geht. Und schon seit Jahren. Mindestens seit 2011. Ich habe nämlich damals in der Bestellhotline der Telekom gearbeitet und das war definitiv möglich.

      Der einzige Grund, warum es evtl. abgelehnt wurde: Der Verkäufer / Team bekommt für die Umwandlung keine Punkte / Provision. 😉

  11. Carsten Barth says:

    Das ist aber ein Problem das es bei anderen Anbietern genauso gibt, sei es nun Mobilcom, Klarmobil, etc. Für mich klingt fraenk durchaus attraktiv, habe noch ein paar Monate Zeit bis mein (bereits gekündigter) Vertrag ausläuft und ich sehe aktuell keinen Grund nicht dort hin zu wechseln.

    • Was schreiben die denn so relevantes? Einen Link kann jeder posten, nur ob man dahinter was findet ist manchmal so eine Sache…

  12. Das ist eine Überraschung, das dieser Wechsel nicht geht. Die Bundesnetzagentur schreibt dazu:
    https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Verbraucher/Anbieterwechsel/Rufnummermitnehmen/rufnummermitnehmen-node.html
    <>

    Congstar als auch Fraenk gehören Telekom Deutschland GmbH, Landgrabenweg 151, 53227 Bonn (Amtsgericht Bonn, HRB 5919) an. Damit steht aus Sicht des Gesetzgebers keinen Anspruch auf eine Rufnummermitnahme, es handelt sich jeweils um den selben Anbieter, es ist nur ein anderer Tarif. Ich denke, dass das eine Gesetzeslücke ist.

    • > Ich denke, dass das eine Gesetzeslücke ist.

      Jo, seh ich auch so.

      Also ich kann verstehen, dass man den Unternehmen nicht in den Tarifwechsel reinreden wollte. … dass unterschiedliche Untermarken aber dann bloß noch als Tarifwechsel gelten wiederspricht doch mindestens der Idee der Rufnummernportabilität. Selbst wenn es technisch möglich ist, über einen anderen Anbieter die Rufnummer auf einen anderen „Tarif“ des ursprünglichen Mutterkonzerns zu heben senkt das doch den Preisdruck im Mobilfunkmarkt für Multibrand-Dienstleister, übervorteilt sie also ggnü. alleinestehenden Marken. …IMO

      • Die gleiche Lücke nutzt ja auch Drillisch fleißig, da kostet die Rufnummermitnahme von WinSim zu Premiumsim, Simply, etc regulär 27,95€ obwohl die Rufnummermitnahme auf 6,82€ begrenzt wurde. Nur ist es eben auch hier eigentlich nur ein Tarifwechsel und kein Anbieterwechsel. Aber immerhin funktioniert hier die Mitnahme der Nummer

        • Auf der Rechnung wird das aber anders dargestellt. Die rund 28 Euro werden nicht für die Portierung, sondern für den Markenwechsel erhoben.

          • Thomas Neidlinger says:

            Das ist korrekt, aber es ist ja nichts anderes. Der einzige Vorteil des „Markenwechsels“ ggü. einer Neubestellung des gewünschtes Vertrags ist die RNM 😉

    • „Es steht aber im Ermessen des Anbieters, ob er Ihnen eine Beibehaltung der Rufnummer ermöglicht.“
      Da müssten sich dann mal die Marketingabteilungen der div. Anbieter drum kümmern.

      Allerdings halte ich den Aufwand der bei einem Anbieterwechsel auf den Kunden zukommt durchaus für vertrtetbar, wenn dem Kunden der Erhalt „seiner“ Rufnummer wichtig ist. Wie heißt es so schön: „Andere Mütter haben auch schöne Töchter“ 😉

      • Thomas Neidlinger says:

        Denke ich auch, halte es dennoch für unnötige Gängelei.
        Aber man kann ja z.B. zu satellite portieren, das ist einfach, kostet es ausgehend auch nichts und die App kann man sowieso gebrauchen!

    • Meines Wissens muss zudem nur der alte Anbieter die Portierung anbieten. Der neue Anbieter muss keine eingehende Portierung anbieten. Also auch wenn es ein anderer Anbieter ist, muss er es nicht anbieten.

  13. Ist bei 1&1 und vielen anderen Anbietern auch nicht anders. Der Netz Interne Mitnahmeprozess wird oft gar nicht angeboten.

    Frage mich warum das so ist, aber leider gibt es bei fast allen Mobilfunk Discounter immer eine Fehlermeldung.

  14. Das ist zwar ägerlich, aber dann muss man halt vorher zu einem anderen Anbieter wechseln.

    Congstar -> Vodafone / o2 -> fraenk. Kostet doch nur noch 7 € pro Wechsel…

  15. Upperbeech says:

    Nummer von Congstar (Postpaid) > ja!mobil (by Congstar) > Congstar (Postpaid) innerhalb von 3 Monaten: kein Problem.

  16. chris1977ce says:

    Hab grad mal recherchiert und den Chat direkt zusätzlich kontaktiert:

    Aktuell scheint es Portierungsprobleme bei Prepaid zu geben.

    Es kann lediglich „zum Vertragsende“ gewählt werden und so wird es auch angefragt – was bei einem Prepaid aber nicht möglich ist, da es keinen direkten Vertrag gibt.

    Das „Backoffice“ kümmert sich „manuell“ darum, was hoffentlich nicht lange Dauert im Einzelfall.

    • postpeter says:

      Ist bei mir auch so, von Lidl-Connect zu fraenk, zweimal Portierung abgelehnt weil die die Portierung zum Vertragsende anfragen und nicht zum nächst möglichen Termin.
      Bin schon seit 1 Stunde im Chat, bin gespannt wie das weiter geht.

      • chris1977ce says:

        Kannst dir sparen mit dem Chat, die müssen es weitergeben an den 2nd Level / Backoffice.
        Scheint wirklich bei allen Prepaid so zu sein – beruhigend, dass es nicht nur einen selbst betrifft. 😉
        ..und bloß nicht auf die Email reagieren und wie ich in der App dann erneut anstoßen – läuft dann im Kreis. Laut Support-Chat muss dass echt über deren Support gemacht werden bei Prepaid.

        • postpeter says:

          nö, ich mach jetzt nix mehr, der vom Chat hat das angeblich weiter gegeben, ich warte jetzt mal bis Anfang nächster Woche was passiert.

          • chris1977ce says:

            Dito

            • postpeter says:

              Bei mir hat es jetzt scheinbar funktioniert. Um 15.30 Uhr Mail vom Backoffice dass die Mitnahme neu angestoßen wurde, Um 16.00 Uhr kam SMS von Lidl-Connect dass die Portierungsgebühr abgebucht wurde und um 17.45 Uhr wurde von fraenk die Mitnahme zum 09.06.20 bestätigt.

    • Christoph says:

      Die Portierungsprobleme kenne ich noch zu genüge von Congstar. Hat online mehrmals nicht geklappt und über die Hotline auch erst beim zweiten Mal. Echt nervig.

      • Was hast du denn falsch gemacht?
        Ich bin gewechselt und nach und nach konnte ich weitere Familienmitglied von Aldi Talk zu Congstar rübernehmen.

        Es gab nicht ein Probleme mit dem Wechsel.

  17. knochen70 says:

    Meine Portierung wurde nun erst zum 2. Juli bestätigt, obwohl ich meine Rufnummer zur vorzeitigen Portierung habe freigeben lassen. Laut Chat heisst es, dass eine Portierung erst nach Vertragsende möglich sei. Dennoch versucht man mir hier, zu helfen, den Portierungstermin dann wohl händisch vorzuziehen. Mal sehen, ob es klappt…

  18. Hat schon jemand einen fraenk Tarif? Wie sieht das dort mit Rechnungen aus?
    Wird die MwSt ausgewiesen und kann man die automatisch zugeschickt bekommen als PDF Anhang per E-Mail?

    Suche für Firmen eine Alternative zur Prepaid Geschichte, wo es schwierig bis unmöglich ist Rechnungen mit ausgewiesener MwSt zu kriegen…

    • Fraenk ist ausschließlich für Privat ( Laut FAQ )

      • Hat damit aber nichts zu tun. Bei Prepaid-Aufladungen müssen die Anbieter keine USt ausweisen, weil die steuerpflichtigen Umsätze erst dann entstehen, wenn das Guthaben verbraucht werden. Eine normale Rechnung muss, egal ob privat oder geschäftlich, immer die Ust ausweisen, und das ist (zumindest bei mir) die Voraussetzung dafür, dass ich solche Rechnungen beim Arbeitgeber einreichen kann.

  19. Wollte auch von Telekom Prepaid zu Fraenk wechseln.
    Werde es aber momentan noch lassen, wenn das mit der Portierung noch so eine Schwierigkeit ist.

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