Flutter: Google veröffentlicht erste Beta des UI-Frameworks

Möchte man heutzutage Apps für iOS und Android entwickeln, hat man mehrere Möglichkeiten. Entweder man entwickelt die iOS-App in Swift und die Android-App im Android Studio oder einer anderen Entwicklungsumgebung oder man setzt plattformübergreifende Umgebungen wie Xamarin ein, bei denen man die Apps mit C# programmiert. Das Ergebnis ist zwar eine gemeinsame Codebase, plattformeigene Benutzeroberflächen müssen dennoch separat erstellt werden.

Google möchte den Prozess etwas vereinfachen und stellte auf der Google I/O im letzten Jahr bereits ein Framework mit dem Namen Flutter vor, welches die Entwicklung von nativen Apps für iOS und Android in einer Codebase ermöglichen soll. Nun ist die erste Beta davon erschienen, die neben iOS-11-Support, Inline-Video und anderen Funktionen auch die Integration von Dart 2 mitbringt. Google spricht von über 1.000 Paketen, die bereits jetzt in Flutter verfügbar sind, darunter unter anderem Pakete für SQLite, Fuchsia, Facebook Connect oder Firebase.

Die vollständigen Informationen zur ersten Beta-Version findet ihr im jeweiligen Blog-Post im Google Developer Blog. Wenn ihr direkt starten möchtet, geht es HIER entlang.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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2 Kommentare

  1. „unter anderem Pakete für SQLite, Fuchsia“

    Fuchsia klang interessant, jedoch lässt sich dazu nichts finden, weder in deren Post noch bei den Paketen. Das einzige Paket, das Fuchsia nennt, implementiert ein Pattern, das wohl in Fuchsia verwendet wird, hat aber sonst wohl nicht viel damit zu tun.

  2. Christian says:

    Warum keine Erwähnung von React Native als direktes Pendant?

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