Flotato: Mac-App macht aus Webseiten Apps

Vielleicht ein Tipp für Mac-Nutzer, die grundsätzlich zu viele Tab im Browser geöffnet haben. Flotato holt beliebige Webseiten in eine eigene App. Flotato bringt schon einen ganzen Schwung vorkonfiguriert mit, beispielsweise Gmail, Google Kalender, Slack, Instagram und weitere. Erstellt man eine solche App, verhält sich der Dienst also nicht mehr wie ein Tab im Browser, sondern wie ein eigenes Programm. Neue Idee? Mitnichten. Es gibt Fluid und zig andere Lösungen sowie die Option, Webseiten mittels Google Chrome in eigenen Fenstern laufen zu lassen. Was macht Flotato besonders? Man setzt nicht auf RAM-fressendes Electron, stattdessen auf nacktes, Plugin-loses WebKit-Rendering.

Flotato Gmail

Im Gegensatz zur Chrome-Lösung muss kein Browser im Hintergrund laufen. Es gibt Benachrichtigungen und Ungelesen-Badges. Neben den vorkonfigurierten Apps könnt ihr auch eigene erstellen. Ich selber spiele schon eine Weile damit herum, finde aber Gmail und meine anderen Dienste im Browser einfach praktischer. Klingt komisch, ist aber so. Flotato selber ist für eine Handvoll Apps kostenlos, wer das volle Programm möchte, zahlt 15 Dollar. Und falls ihr das ausprobiert: Was ist eure Killer-Konfiguration oder der Grund, weiterhin die App zu nutzen?

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Video-Link: https://youtu.be/Wcu-bhflYhE

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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4 Kommentare

  1. Das basiert doch zu 99% auch auf Electron. Damit läuft quasi Chrome doch im Hintergrund

    • Siehe oben: „Was macht Flotato besonders? Man setzt nicht auf RAM-fressendes Electron, stattdessen auf nacktes, Plugin-loses WebKit-Rendering.“

  2. Karottenzähler says:

    Ich bin gerade von Mac auf Windows gewechselt: Gibt es sowas auch für Windows?

  3. brew cask install Flotato

    😉

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