Flickr ohne kostenloses TByte: So rettet ihr eure Fotos

Flickr hat längst nicht mehr den Stellenwert, dessen sich die Foto-Plattform noch vor einigen Jahren rühmen konnte. Das merkt man nach der Übernahme durch SmugMug sowohl vor als auch hinter den Kulissen. So streicht Flickr das kostenlose Angebot deftig zusammen – nichts mehr mit 1 TByte Speicherplatz. 1.000 Fotos sind das neue Maximallimit für Nutzer ohne kostenpflichtiges Pro-Konto. Das bedeutet für langjährige Nutzer eventuell, dass es gilt überschüssige Fotos zu sichern.

Denn wer Flickr bereits mit über 1.000 Aufnahmen gefüttert hat, verfügt eventuell gar nicht mehr lokal über alle Dateien. Glücklicherweise ist es relativ leicht möglich, die Bilder zu sichern. Eine Möglichkeit ist 500 Fotos über die Camera Roll herunterzuladen. Dann erhaltet ihr die Fotos allesamt als ZIP-Datei. Die zweite Alternative ist Alben herunterzuladen. Beides hat so seine Vor- und Nachteile.

Camera Roll

Wollt ihr Bilder über die Camera Roll herunterladen, wechselt ihr zunächst zum Bereich „Du“ und wählt dann eben das gleichnamige Menü für die „Camera Roll“ aus. Hier wählt ihr die Bilder aus, welche ihr beziehen wollt – „alle auswählen“, klappt auch. Bis zu 500 Bilder könnt ihr auf diese Weise einbeziehen. Am unteren Rand des Bildschirms sollte nun die Option „Download“ für euch prangen. Anschließend müsst ihr nochmal bestätigen und euch eine ZIP-Datei erstellen lassen.

Je nachdem wie viele Fotos ihr ausgewählt habt, kann es schon etwas dauern, bis die ZIP-Datei zum Herunterladen bereit ist. Dieses Procedere könnt ihr nun so oft wiederholen, bis ihr alle Bilder bezogen habt, nach denen es euch dürstet. Pro ZIP könnt ihr eben nur 500 Fotos anwählen.

Alben

Als Alternative ladet ihr Alben herunter – hier könnt ihr bis zu 5.000 Bilder auf einmal erhaschen. Auch hier bündelt Flickr die Dateien für euch als ZIP. Auch hier müsst ihr erst den Bereich „Du“ und dann allerdings natürlich nicht die „Camera Roll“, sondern „Alben“ auswählen. Hier dürfen die Alben bis zu 5.000 Bilder enthalten, ihr könnt aber eben immer nur ein Album zur Zeit anwählen. Eventuell müsst ihr also einige Wiederholungen vollführen.

Die jeweiligen ZIP-Ordner enthalten jeweils die Originalauflösung der Bilder, die ihr hochgeladen habt. Das können also durchaus recht üppige Dateigrößen werden.

Die Änderungen bei Flickr sind vor allem für Nonprofit-Organisationen und andere engagierte Anwender ärgerlich, die mit kostenlosen Konten üppige, frei verfügbare Bildsammlungen angelegt haben. Viele dieser Konten werden mittlerweile nicht mehr aktiv betreut, so dass ein Gros ihrer Inhalte im digitalen Nirvana entschwinden könnte. Zumindest für eure eigenen Bilder könnt ihr das über die Sicherung verhindern – oder zu einem kostenpflichtigen Pro-Konto greifen.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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21 Kommentare

  1. Wie kann das sein, daß man alle seine Bilder ohne eine lokale Kopie (auf einer externen Festplatte) zu einem KOSTENLOSEN Online-Dienst hoch lädt? Wer glaubt denn noch an die Beständigkeit von Gratis-Angeboten? Zumal 1 TB eine Hausnummer ist.

    • Aus Sicht des Nutzers ist das durchaus nachvollziehbar, man muss keinen Speicherplatz vorhalten, sich nicht um Datensicherung kümmern und hat vor allem von überall und von allen Geräten Zugriff. In der Summe ist das weitaus komfortabler als die lokale Datenhaltung. Leider kann es immer zu der Situation kommen, dass ein Dienst eingestellt wird oder sich die Konditionen ändern. Das gehört aber heute, sofern man sich online bewegt, zum allgemeinen Lebensrisiko und hängt auch nicht davon ab, ob es ein kostenloser Dienst ist oder ob dafür eine Gebühr erhoben wird.

      • Das ist nicht nachvollziehbar oder hat irgendwas mit allgemeinem Lebensrisiko zu tun. Das ist einfach Dummheit.

        • So ist es. Wer nur auf Online-Speicher setzt, tut mir leid. Ich hatte selbst viele Fotos bei Flickr, aber die Originale in höherer Auflösung befinden sich alle lokal auf Platten. Ich finde das von Flickr ziemlich frech. Erst 1 TB versprechen und dann so extrem zusammenstreichen ist unakzeptabel. Viele meiner Fotofreunde haben sich ins Abo drängen lassen. Ich hatte auch überlegt. Aber so viel ist mir der Dienst dann doch nicht wert. Also habe ich meine Fotos mal gründlich ausgemistet und bin nun weit unter den zulässigen 1.000 Fotos. In Zukunft werden eben weniger Fotos hochgeladen und immer mal wieder welche gelöscht. Was soll’s, geht auch so.

      • Peter Brülls says:

        Ne, sorry, das ist fahrlässig. Ich benutze eine Menge Cloudkrams. Aber bis aus 12 GB bei Dropbox alles *eingekauft*. iCloud, die Fotos dann noch mal unstrukturiert bei Amazon Prime (betreibe da kein pen Aufwand, weil Amazon Prime etwas ist, was ich sofort kündigen können will) und noch mal eigene Netzwerkfestplatte in Frankfurt.

        Und dennoch habe ich Fotos, git repositories, Dokumente, etc grundsätzlich komplett auf dem eigenen Rechner und davon möglichst (wird just heute wieder in Betrieb genommen) ein eigenes Backup.

        Fremdreproduzierte Filme, Musik, selbst eBooks, da sieht es anders aus. Einige mir wichtige Sachen habe ich lokal, ansonsten kann das Zeug gerne in der cloud liegen, mit DRM oder Streaming. Das sind bestenfalls ein paar hundert Euro, die ich aber niemals aufwenden würde, genauso wenig wie ich meine DVDs vollständig ersetzten würde, sollte das Wohnzimmer mal abbrennen.

        Cloud is eine feine Sache wenn Richtig genutzt. Nur eine zu nutzen, als einziger Platz für manche Fotos, ist falsche Nutzung.

    • Das mag fahrlässig sein, ist aber eben auch vielfach gelebte Praxis. Das Risiko muss man eben für sich abwägen. Und gekaufter Speicherplatz schützt leider eben auch nicht davor, dass ein Angebot irgendwann eingestellt oder mit geänderten Konditionen fortgeführt wird.

  2. Ich kenne viele Seiten, vor allem Sportvereine, die ihre Bildergalerien entweder mittels Flickr oder mittels Google+/Google Photos (vorher Picasa) betrieben haben. Viele der Seiten haben die Bilder dort gehostet, dann aber als Album in ihre Website eingebunden. Nachdem Google+ 2019 abgedreht wird und nun auch Flickr stark eingeschränkt, hoffe ich, dass die betroffenen Websites rechtzeitig mit ihren Galerien umziehen können.

    • @Klaus: Oder ein kostenpflichtes Flickr-Abo nehmen.

      • Oder alle 1000 Fotos einen zusätzlichen Account einrichten. Sollte für Fotos von z.B. Sportvereinen auch eine praktikable Lösung sein. Gerade die Vereine haben ja nicht die nötige Finanzdecke.

    • Ich betreibe zwei Vereinsseiten und ausgelagerte Fotos? *erm* Nein? Das man nicht gerade .raw auslagert, sollte allen bewusst sein. Dafür hat man großen Platz im Webhosting, der heute nichts mehr kostet.

  3. 3. Möglichkeit: In den Account-Einstellungen auf meine „Meine Flickr-Daten anfordern“ klicken (rechts unten). Man bekommt nach nem Tag nen link auf dem dann mehrerer ZIP Dateien zum download bereit stehen. Hab ich gerade mit mehreren GB Bildern gemacht.

  4. Chriska hat schon auf die Variante hingewiesen, die ich auch genutzt hab. Man erhält so nämlich nicht nur die Bilder sondern auch alle Metadaten im JSON-Format…. Ein paar mehr Details sind in meinem Blogartikel dazu zu finden: https://blog.assbach.de/2018/10/flickr-daten-runterladen-und-zwar-komplett/ Ich hab immer noch die Hoffnung, dass sich über Kurz oder Lang ein Tool oder Script finden wird, mit dem man die JSON Daten zB lokal in eine Datenbank einspielt oder sich sein altes Flickr-Archiv auf dem eigenen Server aufbaut. Nichts für Jedermann, aber immerhin hat man die Daten in einer (eigentlich) verarbeitbaren Form. Das bietet nicht jeder Dienstleister an…

  5. Falls jemand doch noch das Jahresabo wählen möchte – Coupon-Code FLICKRPRO30 bei der Bestellung eingeben und dann kostet es im 1. Jahr nur $34,99

  6. Ich bin gerade vor ein paar Tagen zu Ipernity gewechselt…… scheint ne gute Alternative zu sein.
    Wer bitte ist so dämlich, seine hochauflösenden Bilder einem Cloud-Anbieter anzuvertrauen? Und dann noch einem einzigen?
    Meine Bilder liegen lokal auf dem Laptop und noch mal auf dem NAS. Zusätzlich gesichert auf DVD, gelagert bei meiner Schwester. Dann noch auf OneDrive (Office-Abo meiner Schwester).
    RAW lagert man nicht in der Cloud sondern nur lokal bzw. auf NAS.
    Ich finde es einfach nur schade, was Flickr bzw. SmugMug da macht…..es sind die User, die Flickr zu dem gemacht haben, was es mal war… eine tolle Foto-Community.

    • Ich habe alle Bilder in Originalauflösung und bin trotzdem ohne Sicherung des Flickr-Bestandes. Für dort habe ich nämlich temporär verkleinerte Formate (meist 2000 Pixel an der längsten Seite) erzeugt.

      Eine Kopie meines Flickr-Accounts würde also dieses Format und außerdem die von mir getroffene Auswahl aus meinen noch mehr Originalfotos darstellen. Das wäre schon mal ein guter Start für einen eventuell die Gelegenheit nutzenden Konkurrenzdienst.
      Da ich Alben anlegte, könnte ich mir auch notieren, welche Alben ich angelegt habe, die bei Gelegenheit woanders neu anlegen und dabei nach Belieben höhere Auflösungen oder eine andere Bildauswahl speichern. Das ist aber mit Arbeit verbunden,

      Außerdem habe ich wirklich kurze Videosequenzen nur für Flickr geschnitten, etwa von Modellbahnen. Da ich die Originallänge nattürlich behalten habe, aber nicht die markanten wenigen Sekunden, wären die auch weg. Ich habe aber ein Album „Alle Videoaufnahmen“ angelegt. Wenn ich die downloaden kann (weniger als 100) würde das zunächst reichen.

      Was ich schockiert ist, dass ältere Fotos in Uploadreihenfolge gelöscht werden sollen. Das war vor dem Terrabyteangebot aber nicht der Fall. Ich wollte ohnehin nicht eine personalisierte Darstellung, sondern habe es als freiwilligen Dienst angesehen, zu Gruppppen beizutragen.

      Vor dem terrabyteangebot hatte Flickr ja auch schon Beschränkungen, aber damals waren Fotos nicht verloren, wenn sie zu einer Gruppe gehörten. Im persönlichen Stream wurden sie durch Nachrücker entfernt, in Gruppen wie z.B. „Railways in miniature“
      https://www.flickr.com/groups/39585640@N00
      waren sie weiterhin sichtbar. Das genügte und genügt mir eigentlich. Wie ist das künftig?

      Was wird aus Gruppen? Soll es sie noch geben, wenn ja, wer darf sie besitzen (nur pro?) und welche Fotos / Videos enthalten sie künftig (nur aus den Streams oder auch ältere)

      Was ist mit tumblr, das auch zu yahoo gehört. Muss man da ähnliches erwarten und alle Bloginhalte herunterladen, denen man folgt?

    • Ich war vor Flickr bei Shutterfly, aber seit Jahren ist das kaum noch zu bedienen. Frühere sharing-Möglichkeiten wurden eingeschränkt (zB. vonn 1000 auf 200 Zeichen Nachrichtenlänge), Außerdem können die keine europäischen Zeichen (äöüßëç).

      Wenn man wenigstens umziehen könnte!

  7. Die 1 TB waren perfekt, um sich lokal nicht mehr um Datenhaltung kümmern zu müssen: Auto-upload von Handy und Digicam zu Flickr und Google Photos und gut ist. Da ist auch nichts fahrlässig, man hat ja zwei Dienste.

    Problem jetzt natürlich: habe bei Flickr 35.000 Fotos und 1.000 Videos, die ich nun umziehen muss. Der Artikel hier ist schlecht recherchiert, die zwei Alternativen für große Sammlungen, und die sind ja vor allem betroffen, unbrauchbar. Lade zur Zeit alles mit downloadair runter, das hätte im Artikel zumindest noch erwähnt werden müssen,ggf auch Bulkr (oder so).

    Als Ersatz wird es bei mir vermutlich amazon: ebenfalls unbegrenzte Fotos in original-Qualität, aber leider nur 10 GB für Video. Oder kennt jemand etwas besseres (kostenloses oder bis 20 Euro im Jahr,mit denen hätte ich bei Amazon 100 gb für Videos)?

  8. Wenn euch eure Fotos und Videos soooo furchtbar wichtig sind, warum um alles in der Welt hostet ihr sie ohne jegliche Kopie bei einem einzigen Anbieter?
    Externe Festplatten und NAS sind nun wirklich nicht mehr teuer, und die Einrichtung eines NAS kein Teufelswerk mehr.
    Woher bezieht ihr die Weisheit, das ihr euch bei einem Anbieter, egal ob kostenlos oder kostenpflichtig, ein Rundum-Sorglos-Paket holt und euch um nix mehr kümmern müsst? Das es eben nicht so ist, seht ihr jetzt…….

    • Alles bei nur einem Anbieter zu haben ist genauso leichtsinnig wie alles nur auf dem NAS zu haben: Plötzlich Hochwasser im Keller, Einbruch, Blitzschaden oder was weiß ich, da vor ist auch das NAS nicht sicher. Vor Datenverlust ist man da bei einem verlässlichen Hightech-Anbieter eher sicher (ob Flickr da dazu gehört lasse ich mal offen).
      Sinnvoll ist natürlich, die Fotos an mindestens zwei Stellen zu haben. Als eine davon eignete Flickr sich mit den 1 TB perfekt, zumal man sich dank Auto-Upload um nichts kümmern musste. Das ist nun hinfällig, muss man sich was neues suchen. Leider scheint es kostenlos nichts vergleichbares zu geben, wo man massenhaft Fotos und Videos in Originalqualität speichern kann.

      • Lies Dir noch mal meine Backup Strategie durch, Christine……. Laptop, NAS, Cloud und noch auf DVDs ausgelagert und deponiert bei meiner Schwester……
        Plattformen wie Flickr vertraut man höchstens Bilder an, die auf Monitorauflösung runter skaliert sind. Die kann ich jederzeit wieder von den Originalen runter skalieren.
        Das sämtliche Medien gleichzeitig ausfallen, ist nicht gerade sehr wahrscheinlich.
        Wie schon gesagt, die RAWs lagert man schon aufgrund der Größe weder auf Plattformen wie Flickr aus noch in der Cloud…..da würde ich Monate hochladen müssen, da bei einem Shooting im Schnitt ca. 150 Dateien übrig bleiben, nur werden die nicht alle ausgearbeitet.
        Und ich bin „nur“ Hobbyfotograf.

  9. Der way2go um eine große Sammlung von flickr zu exportieren ist folgender (ohne dabei kostenpflichtige Software zu erwerben, deren Nutzen beschränkt wäre, da man ja von Flickr weg will):

    1) Man installiere sich Downloadair, das kostenlose Tool kann zumindest große Foto-Sammlungen zuverlässig herunterladen. Dabei sind zwei Dinge zu beachten: 1. Es wird für jedes Album ein Ordner angelegt (wenn man Komplett-Backup wählt), d.h. Fotos, die in mehreren Alben liegen, werden mehrfach heruntergeladen. Ggf. räumt man vorher seine Flickr-Alben ordentlich auf im Flickr Web-Interface. 2. Downloadair kann Videos nicht zuverlässig herunterladen, diverse Dateien landen als .mov auf der Platte und sind nur 100kb groß, wenn man sie in einem Editor öffnet findet sich darin HTML. Meine Vermutung ist, dass Flickr große Videos nicht über die API ausliefert, es kann aber auch an Downloadair liegen.
    2) Um seine Videos herunterzuladen, fügt man diese per Flickr Weboberfläche alle einem Album hinzu. In der Album-Ansicht bei Flickr gibt es einen Download-Button, mit dem man Alben mit bis zu 5000 Fotos/Videos herunterladen kann (wer mehr als 5000 Videos hat muss diese auf mehrere Alben verteilen). Diesen Button klicken, dann erhält man zeitnah (bei mir 16 Stunden für 60 GB) eine Mail mit Links auf je 4 GB große Zip-Archive, die die ganzen Videos enthalten. Der Download kann etwas dauern, weil Flickr die Geschwindigkeit drosselt, aber wenigstens muss man nicht jedes Video einzeln laden.

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