Firma hinter Digg kauft Instapaper

Instapaper ist für viele Leser das Tool der Wahl, wenn es um störungsfreies, späteres Lesen von Texten geht. 2008 ging das Tool an den Start, musste sich in der letzten Zeit aber immer wieder Kritik anhören. Nur sporadische Updates, veraltetes Webinterface und Mitbewerber wie Pocket und Co zogen davon. Nun hat der Macher von Instapaper, Marco Arment, bekannt gegeben, dass er die Mehrheitsbeteiligung an die Firma Betaworks verkauft hätte. Instapaper soll dabei weiterentwickelt und ausgebaut werden.

Instapaper

Interessanter Fakt: Betaworks ist die Firma, die Digg gekauft hat. Und Digg? Die wollen nicht mehr und nicht weniger, als den Google Reader nachbauen, der ja bekanntlich bald eingestellt wird. Gut möglich, dass man sich durch den Kauf auch Know How für eben jenen RSS-Reader einkaufen wollte. (via)

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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3 Kommentare

  1. Wenn dabei ein runder neue Dienst entsteht ist das wohl eher zu begrüßen. Ob Google wusste, dass die Schliessung des Readers soviel Gutes mit sich bringt? Ach, ne wohl eher nicht. Die wissen ja nicht mal was Ihrer Nutzer wollen 😉

  2. Das offline Lesen muß auch langsam mal angeleiert werden. Selbst der „Nochprimus“ Feedly kann das immer noch nicht.
    Da blicke ich den kommenden Wochen eher skeptisch entgegen und zweifel, dass sich an der Usability so kurzfristig noch etwas ändern wird.

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