Facebook: Unternehmen wie Honda stoppen temporär alle Werbeanzeigen

Facebook sieht sich aktuell einem zeitweisen Boykott durch mehrere Unternehmen ausgesetzt. So haben Firmen wie Coca-Cola, Honda und Hershey bekannt gegeben, dass sie temporär keinerlei Werbung mehr im sozialen Netzwerk schalten wollen. Das soll für viele Anbieter international gelten. Stein des Anstoßes sind die flauen Maßnahmen des sozialen Netzwerks gegen Rassismus.

So haben viele Menschen kritisiert, dass Facebook nur Alibi-Maßnahmen durchführe, aber nicht ernsthaft genug gegen Hasspredigten, Hetze und Rassismus vorgehe. Mittlerweile haben auch viele Unternehmen reagiert und sich der Kritik angeschlossen – neben den eingangs erwähnten Firmen sind 120 weitere Unternehmen mit von der Partie. Unter anderem sind auch Unilever und Verizon zu erwähnen. Die Kritik lautet, dass Facebook systemimmanentem Rassismus den Weg ebne.

Coca-Cola schloss sich dabei nicht explizit dem Boykott von Facebook an, gab aber bekannt, für 30 Tage weltweit alle Werbeaktivitäten in allen sozialen Netzwerken auszusetzen, um seine Strategie neu zu überdenken. Man bekräftigte, dass es generell keinen Platz für Rassismus in sozialen Netzwerken geben sollte. Facebook selbst ist sich keiner Schuld bewusst – man arbeite mit Menschenrechtsorganisationen zusammen und investiere jährlich Milliarden von US-Dollar in die Community-Sicherheit seines sozialen Netzwerks. Laut Facebook sperre man 90 % an Hate Speech, bevor ein Nutzer überhaupt darauf stoßen und Meldung machen könne.

Facebook geriet in die Kritik, nachdem der CEO Mark Zuckerberg angekündigt hatte Hate Speech in Werbeanzeigen zu verbieten und einige Posts von Politikern zu markieren. Das reichte vielen Bürgerrechtsbewegungen aber lange nicht aus. So warf man Zuckerberg vor nur hohle Phrasen gedroschen zu haben.

Ob der Boykott einiger Unternehmen Facebook wirklich weh tut, ist schwer zu sagen – das muss man dann am Ende des Jahres sehen. Zuckerberg hatte sich in der Vergangenheit oft gegen eine rigidere Moderation gestemmt – öffentlich, weil man die Meinungsfreiheit nicht gefährden wolle. Hinter den Kulissen dürfte aber auch eine erhebliche Rolle spielen, dass eine ausführlichere Moderation mit hohen Kosten für das soziale Netzwerk verbunden sein könnte.

Es ist aber so oder so ein Balanceakt, denn würde Facebook zu drakonisch vorgehen, könnte man dem sozialen Netzwerk wieder das Aussperren unliebsamer Meinungen vorwerfen.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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62 Kommentare

  1. Wie sie es machen, machen Sie es verkehrt. Es gibt Bereiche, da kannst du es einfach nicht richtig machen.

    • Ich find Facebooks Linie eigentlich super. Muss sich ja nicht jeder gleich auf eine Seite im Kulturkampf schlagen und dann bitter die Gegenseite zensieren (so wie Twitter, z.B.)

      Diese Boykotte sind nur ein Druckmittel des Mobs, um sich einer Seite anzuschließen. Mit den tatsächlichen Machtverhältnissen hat das nichts zu tun. ..und es gibt im Internet quasi ein Werbeduopol, so besonders weit können die Boykottler also nicht fliehen. 😀

      • Rassismus als Seite eines Kulturkampfes? Welche Kultur soll das den sein?

        • Naja BLM besteht nicht nur aus Rassisten. Ein Teil der Bewegung hat legitime Ziele und Polizeigewalt ist in den Staaten ein riesiges Problem von welchem Schwarze überproportional betroffen sind.

          Da eine Seite einfach so als „Rassismus“ zusammenzufassen ist doch total unsachlich und parteiisch.

  2. Entweder ich verstehe die Antwort nicht, oder soll das bedeuten BLM sind Rassisten?
    Welches sollen die nicht legitimen Ziele der Bewegung sein?
    Wenn man sich gegen Rassismus stellt, egal wo er auftritt, ist es immer die richtige Seite. Da gibt es keine 2 Seiten, oder?

    • > Wenn man sich gegen Rassismus stellt, egal wo er auftritt, ist es immer die richtige Seite. Da gibt es keine 2 Seiten, oder?

      Das seh ich auch so.

      Es ist nur eben nicht so, dass sich der Kulturkampf zwischen den sich aufheizenden Polen in der US-Amerikanischen Öffentlichkeit am Rassismus scheidet, denn Rassisten gibt es da auf allen Seiten. Wenn du bsplw. mal BLM und Reperations googelst musst du schon Glück haben, damit die Forderung nicht rassistisch ist. 😀

      Hier z.B.: dailywire.com/news/black-lives-matter-leader-pens-list-10-demands-amanda-prestigiacomo

      Wichtig für einen gesunden Diskurs der die Gesellschaft voran bringt ist deshalb zu differenzieren und BLM sowie seine Gegner nicht pauschal abzuurteilen. Die Rassisten aller Seiten haben Unrecht – und die wichtigen Ziele (Polizeigewalt, Reform des Strafvollzugssystems, etc.) sollten wir uns dafür zu Herzen nehmen.

      • Christian Fizia says:

        So spricht der weiße Mann und freut sich weiter seiner Privilegien. Problem zur Seite wischen und nicht anerkennen, hauptsache der eigene Status ist weiterhin gefestigt und ich muss mich nicht bewegen.
        #BlackLivesMatter

        • Nur um das kurz zusammen zu fassen: ich sage Rassismus sei schlecht und du antwortest, das sei der weiße Mann der aus mir spricht?

          Absurd.

          …und dann ein Hashtag? ..damit man dich besser retweeten kann oder was? 😀

  3. Zitat des Monats von Bundespräsident Steinmeier: „Es reicht nicht aus, ‚kein Rassist‘ zu sein. Wir müssen Antirassisten sein.“

    Das gilt genauso für Facebook.

    • Wahre Worte!

      „Es reicht nicht aus, ‚kein Facebook‘ zu sein. Wir müssen Antifacebook sein.“

    • Wenn ich die Wahl habe zwischen Zuckerberg, Rassisten oder Linksextremisten wie Steini…dann lieber Zuckerberg, der steht im Moment als einziger für freie Rede ein!

      Finde die Entwicklung ganz ganz bedenklich, dass nun Medienkonzerne und kommerzielle Unternehmen entscheiden wollen, was und wie die Gesellschaft zu kommunizieren habe. Hoffentlich bleibt der Zuckerberg da standhaft, er kann auch nur gewinnen. Es gibt derzeit kein Pendant zu Facebook (ich hab es nie genutzt), wer da nicht wirbt, findet für viele Kunden schlicht nicht mehr statt. Wie will man die denn sonst erreichen? Per Postbrief?

      • Ganz schön „große“ Worte.
        § 90 StGB – Verunglimpfung des Bundespräsidenten.
        Wenn dir die Politik in Deutschland nicht gefällt, würde ich dir empfehlen bei der nächsten Wahl (egal auf welcher Ebene) zu wählen. Wenn du gewählt hast, und dir das Ergebnis nicht passt, gehe selbst in die Politik. Das ist alles besser als andere Menschen, die sich politisch engagieren zu verunglimpfen, auch wenn dir seine Meinung nicht gefällt.
        Wenn du Herrn Steinmeier als Linksextremist beschimpfst, muss dir zudem auch klar sein, das du als Rechtsextremist bezeichnet werden könntest, egal ob du dich zum linken Flügel der CDU oder zur AfD zugehörig fühlst.
        Beim nächsten Mal empfehle ich dir, deine Wortwahl besser zu wählen.

        • Also erst mal: § 90 StGB ist ein archaisches Gesetz äquivalent zu dem was wir in anderen Ländern abfällig als Majestätsbeleidigung zur Kenntnis nehmen. Eine Blamage für unser Rechtswesen.

          ..und zweitens sind aktives & passives Wahlrecht eben genau nicht die einzigen Wege demokratischer Partizipation. Das Gespräch zu suchen und Themen kontrovers im Diskurs zu problematisieren ist zentraler Bestandteil demokratischer Gesellschaft. Das schließt streitbare Aussagen mit ein.

          „Linksextremist“ mag in der Tat rein inhaltlich kein gutes Wort sein um Steinmeier zu beschreiben, grundsätzlich aber alles nicht so wild. Er wird wohl gewusst haben, dass ihn die repräsentative Wirkung seines Amtes Kritik aussetzt, die weit über sein Wirken als Person heraus geht. Er wird deshalb wenn er diese Kommentarspalte hier das nächste mal aufmacht im Anbetracht dieser Bezeichnung nicht rücklings vom Stuhl fallen. 😉

          Und man muss Steinmeier zugute halten, dass er sich noch nicht mit einer Verfolgung seiner wortreicheren Gegner über § 90 StGB beschmutzt hat. Der letzte war da meines Wissens Wulff – und der war nun wirklich bereits eine besondere Zumutung für dieses in der Bundesrepublik doch sehr prestigereiche Amt.

  4. Facebook hält sich ja nie wirklich an irgendwelchen Regeln, Gesetze oder sonst was es geht nur um Geld. Ich nutze seit Jahren nichts was mit Facebook zu tun hat.
    Leider ist es vielen Leuten egal und sie nutzen es immer wider und lesen den ganzen hass und scheiß den andere da schreiben wenn es überhaupt Menschen geschrieben haben.

  5. Ein bisschen Aktionismus kommt immer gut. Firmen können in konsumschwachen Zeiten ein bisschen Werbebudget sparen und trotzdem in den Medien auftauchen.

  6. Ich muss sagen, dass mich dieses Wettrennen, wer sein Fähnchen noch höher im Antirassismus-Kampf hebt, langsam nervt. Für mich sind es nur noch Gesten, gesteuert von den PR-Abteilungen der entsprechenden Firmen. Man gedenkt wohl, dass sich einige Bestandskunden oder auch Neue mit so einer „sympathischen“ Firma – im Kampf für das Richtige – solidarisieren und deren Produkte noch lieber konsumieren. Gerade bei den asiatischen Firmen bleibt mir das Lachen fast im Hals stecken. Japan&co sind mit die rassistischen Länder der Welt – schaut mal auf die Fallzahlen zur Annahme von Migranten. Leben irgendwie nur noch in einer Welt von Heuchlern ;-(

    • Mimimimi… Wein doch bitte woanders, gibts kein kenfm Forum für euch?

      • Haha. Ole!

        Unser Moboberführer ist in der Kommentarspalte angekommen und erteilt erste Platzverweise. 😀

      • Verstehe deinen Kommentar irgendwie nicht…bewege mich weder beim Antisemiten KenFM noch in ähnlichen Foren. Möchtest Du auch was sinnvolles zu dem Thema beitragen? Oder geht Dir jede Diskussion am Arsch vorbei, weil sie nicht in deinem Narrativ entspricht?

        • Diskussion?

          Verweise darauf wer rassistischer ist… „Leben irgendwie nur noch in einer Welt von Heuchlern“ … „Kampf für das Richtige“… ja sorry, kam nicht rum, dass du diskutieren wolltest. Als kleine Denkansätze: 1. Honda mag japanisch sein, verkauft aber halt sehr viel in den USA und hat da mehrere Werke. 2. Die Firmen verkaufen nicht nur, sondern haben auch Mitarbeiter, denen sie sich evtl eben auch verpflichtet fühlen.

  7. Es ist doch immer das gleiche Schauspiel und ich kann es nicht mehr hören und sehen: irgendwo wird unglücklicherweise ein farbiger von einem weißen getötet (statistisch gesehen ein Ausnahmefall) oder es passiert irgend ein anderes Unglück und plötzlich stürzen sich alle Firmen wie billige nutten auf den Promo Gaul, während die die eigentlich dankend aufleben sollten, Städte plündern, vandalieren und Polizisten zusammenschlagen, alles unter dem Deckmantel eines übergeordneten Ziels, welches statistisch gesehen nichtmal evident ist. Das ist fast die gleiche verarsche wie bei den oscars oder bei der parteiwahl….

    • Ja, da wird viel mit Narrativen gearbeitet, die reines Wunschdenken sind.
      Es werden weit weit mehr Cops von Schwarzen erschossen, als umgekehrt. Zudem werden schon immer mehr Weiße im Jahr von Cops erschossen, das nur am Rand.
      Die Gewaltkriminalität ist in den Demokratenstaaten weit größer, als in den ach so rassischtischen Republican states. Auch die Zahl der Arbeitslosigkeit unter Schwarzen ist in Demokratengebieten immer höher.
      Schwarze stellen über 70% der Inhaftierten in USA und begehen mehr als die Hälfte alle Morde und Gewaltdelikte, machen aber weniger als ein Drittel der Bevölkerung aus. Und wer hier Rassismus wittert, Schwarze sind nicht die einzige Minderheit, es gibt wohl kaum mehr Rassen als in Amerika, nur tauchen die meisten von denen nie in einem Gefängnis auf, weil sie sich eben an die Gesetze halten. Selbst die Hispanics sind nicht so gewaltbereit.

      • Es gibt keine Rassen beim Menschen – und auch deine restlichen Thesen sind … sgen wir mal wissenschaftlich auf mehr als dünnem Eis, du solltest dringend an deiner Quellenauswahl arbeiten – sowas kommt eigentlich nur von Fox-News und Konsorten. Fang mal mit Elias oder Du Bois an, dann verstehst du die Komplexität besser. Und noch ein kleiner Tipp: Facebook ist nicht an freier Rede interessiert, die sind an für sie profitabler Rede interessiert

        • Du hast das Kernproblem gekonnt ignoriert. Sicherlich ein staatlich unterhaltenes ANTIFA Mitglied mit schwerer Kindheit (neureich). Bitte geh woanders nerven

      • Also entweder kannst du Statisiken nicht lesen oder du lügst ziemlich bewusst.
        2017 wurden in den USA 128 Polizisten im Dienst getötet, 47 davon bei Verkehrsunfällen. Das sind schon mal deutlich weniger als Schwarze, welche von der Polizei erschossen wurden. Und beim Vergleich weiße / schwarze Opfer: in absoluten Zahlen stimmt deine Aussage, aber in Abhängigkeit zum Bevölkerungsanteil sind Schwarze deutlich mehr betroffen als Weiße.

        Und bei deinen restlichen Aussagen gehst du einfach davon aus, dass in den USA alle die gleichen Voraussetzungen haben, dass allen die gleichen Möglichkeiten uneingeschränkt frei stehen. Das mag in Einzelfällen sicher stimmen, in der Gesamtheit jedoch nicht.

        • Obwohl die Afro-Amerikaner nur 14 % Anteil an der Gesamtbevölkerung der USA haben, sind die schwarzen Männer lt. FBI im Jahre 2015 für 36 % aller Morde verantwortlich, weiße Männer nur zu 30 %.
          89 % der Schwarzen wurden dabei von Schwarzen umgebracht, 81 % der Weißen von Weißen.
          Somit wurden wesentlich mehr Weiße durch Schwarze ermordet wie umgekehrt.
          Da besteht doch ein erhebliches Ungleichgewicht.

        • Glaub du solltest besser nochmal in die Abendschule um Statistiken lesen und interpretieren zu lernen…

  8. Honda kriegt den Comedypreis von Sat1!

    Black lives sind in Japan völlig egal, da stellen die 2.797 (ja! Tausend, nicht Hundersttausend!) Nigerianer noch die Größte Gruppe an Schwarzen, alle anderen sind so wenig, dass sie gar nicht mehr erfasst werden und unter andere gelistet sind.

    In Japan selbst sind übrigens fast 98% echte Japaner.

  9. Facebook hat genug Kohle. Da würde ich mich nicht erpressbar sein.
    Diesmal ist Es angeblich Rassismus. Was ist der nächste Grund?
    BLM ist eh daneben, da jedes Leben zählt.

    • Exactemento

    • Jedes Leben zählt … grundsätzlich erstmal stimmt das. Aber in der aktuellen Situation ist es so, als würde man das Löschflugzeug über dem ganze Viertel Wasser abladen lassen, statt gezielt das einzelne brennende Hauses mit den richtigen Mitteln zu löschen.

      • ANTIFA abschaffen, Linksradikalismus abschaffen, dann ist auch das Feuer gelöscht. Rasse und rassenfeindlichkeit ist ein Problem der linken, die wie besessen davon sprechen. Einfach mal arbeiten oder Bäume pflanzen, statt zu zerstören 😉

        • Über Probleme nicht zu reden löst sie ja immer bekanntlich am besten. Klappt bei gesellschaftlichen Themen genauso gut, wie bei wirtschaftlichen (siehe Wirecard oder VW).

          • Aber welche Probleme denn? Es gibt kein oder kaum Rechtsradikale in Deutschland. Und wenn dann sind das antisemitische Muslime. Rassismus ist ein Plagewort der linksradikalen die davon besessen sind weil sie sonst kein Sinn in ihrem Leben finden oder ihre subjektive Ungerechtigkeit keinen freien Lauf lassen können. Das Problem in 2020 ist NICHT Rechtsradikalismus sonst linker Terror, antifa und polizeihass. Wann hast du das letzte mal nazis auf deutschen Straßen gesehen!?

            • Bekannte deutsche Plattform… Facebook 😀 du bist echt ein Profi.

              Und wann ich das letzte Mal Nazis auf deutschen Straßen gesehen habe?… Gute Frage, dieses Jahr waren da aber schon einige mit Reichskriegsflaggen u.Ä. am Start. Muss ich nur montags ins Elbtal schauen. Oder in irgendwelche Dörfer wo laut „nationaler Sozialismus jetzt“ skandiert wird.

              • Seit wann ist Facebook eine deutsche Plattform ?! Richtiger Hinterwäldler – dich kann man doch gar nicht ernst nehmen

                • Ernstaft?
                  Es geht hier grundsätzlich um Facebook und du tust so als würde es um Probleme in Deutschland gehen … Ich mach mich darauf dann drüber lustig und du? … Merkst es nicht einmal … komm meinetwegen wieder, wenn du nicht nach jedem Kommentar vergessen hast, um was es eigentlich gerade geht.

  10. Dieser Mix aus „gute gemeint“ und Unterwerfung ist eine nicht zielführende und auch nicht einende Entwicklung. Das bisschen echter Hate ist niemals die Freiheit der Rede wert.

  11. Meine Güte, die Trolle haben sich ja richtig auf diesen Beitrag eingeschossen und schwurblen sich wieder einen Stuss zusammen. Alles wie immer am Thema vorbei.
    Es gibt keine Platz für Rassismus. Fertig, macht es gut.

    • Här var det hoppsan hejsan,
      Här ska du se på mejsan.
      Kan å kan du gissa,
      Kan du gissa vem jag är?
      Vill å vill du veta
      Vad en sån som jag kan heta?
      Strunta i att fråga
      För jag säger som det är.
      Här kommer Pippi Långstrump,
      Tjolahopp tjolahej tjolahoppsan-sa
      Här kommer Pippi Långstrump,
      Ja, här kommer faktisk jag.
      Har du sett min apa,
      Min fina söta lilla apa.
      Har du sett Herr Nilson,
      Ja han heter faktisk så.
      Har du sett min villa,
      Min Villa Villekullavilla
      Vill å vill du veta,
      Varför villan heter så?
      Jo, för där bor ju Pippi Långstrump
      Tjolahopp tjolahej tjolahoppsan-sa
      Där bor ju Pippi Långstrump,
      Ja, där bor faktisk jag.
      Det är inte illa,
      Jag har apa häst…

      Tschüss antifa

    • Wenn es keine Rassen gibt, kann es keinen Rassismus geben.

  12. Das Gejammer hier in den Kommentaren ist ja schon fast irgendwie witzig.

  13. Puh, hat der braune Mob diesen Faden unterlaufen.
    Erst relativieren, nicht auslassen zu erwähnen, dass die anderen doch ebenso „böse“ sein können und jeden, der anderer Meinung ist, als Antifa-Mitglied oder „linksgrün versiften Gutmenschen“ verunglimpfen.

    Muss wirklich hart sein, nicht seine tatsächliche Meinung posten zu dürfen?!

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