Facebook at Work: Start für alle Unternehmen in den kommenden Monaten

artikel_facebookFacebook at Work, so heißt Facebooks Ansatz, um in die Unternehmen dieser Welt zu kommen. Dass Facebook an diesem Dienst bastelt, ist schon länger kein Geheimnis mehr. Nun soll Facebook at Work nach einer Testphase von mehr als einem Jahr in den kommenden Monaten für alle Unternehmen starten. Der Nutzer wird ein von seinem privaten Facebook-Account getrenntes Profil habe, generell basiert Facebook at Work aber auf Facebook, laut Julien Codorniou (Director of Global Platform Partnerships at Facebook) finden sich 95 Prozent der für Facebook entwickelten Funktionen auch in Facebook at Work wieder.

FacebookATWork

Bisher war Facebook at Work für die paar teilnehmenden Unternehmen kostenlos, seit Januar befindet es sich im Test. Wenn das Produkt dann für alle verfügbar ist, wird Facebook pro Nutzer „ein paar Dollar“ verlangen. Dafür gibt es dann Zugriff auf Analytics und auch entsprechenden Kunden-Support. Zudem entwickelt Facebook weitere exklusive Tools, auch im Bereich Sicherheit.

Einer der größten Unterschiede zwischen Facebook und Facebook at Work wird wohl sein, dass man mit Facebook at Work keine Spiele bei Facebook zocken kann. Allein dafür könnte es sich für das ein oder andere Unternehmen schon lohnen. 😉

(Quelle: Reuters)

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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7 Kommentare

  1. Bitte Projekt… ich flehe dich an…scheitere.

  2. Ich möchte mich schonmal im Namen der nsa herzlich für Ihre Unterstützung bedanken und hoffe Sie werden viel Spaß mit Facebook AT work haben.

  3. Die Frage des Datenschutzes ist sicher die wichtigste. So gesehen kann wohl kein ernsthaft seriöses Unternehmen Facebook at work benutzen. Andererseits – man stelle sich die Arbeitnehmermotivation vor mit Facebook at work zu arbeiten. Da sind bestimmt einige Szenarien vorstellbar. Schulung fällt wohl weg, Tausche alle Dateien und Informationen über Facebook, alles durchsuchbar. Vorteile rein vom Workflow kann ich mir schon gut vorstellen. Wird interessant sein zu sehen, wie das erstens angenommen wird, vor allem in Deutschland und zweitens wie das Feedback sein wird.

  4. Das sich Kommunikation in Unternehmen verändert wird wohl so sein. Ob man sich dazu Facebool zuwenden muß, mag dahingestellt. Ich denke das aufgrund der Markmacht Facebook es schafft in diverser Unternehmen das Produkt zu bringen. Privat kann man sich das aussuchen. Beruflich ist man ja in gebunden an sein Unternehmen.

    Mal sehen wer den Vorreiter in Deutschland spielt und schwärmt wir Facebook at work das Unternehmen weiter gebracht hat.

  5. wegen Datenschutz: Yammer oder Trello fallen dann aber ebenso weg da Standort USA.

    Was nutzt ihr denn im Unternehmen?

  6. Wir nutzen nur self-hosted! Paranoia wird bei uns gross geschrieben 🙂 aber ich denke in fünf oder zehn Jahren wenn die neuen Führungskräfte kommen und man merkt was man mit Amazon aws und co sparen kann interessiert sich keiner mehr für Datenschutz 🙂

  7. „google business“ und die microsoft dienste wie zb. „yammer“, welches die direkte konkurrenz zu „facebook at work“ ist, sind schon sehr erfolgreich. da facebook wesentlich ausgereifter ist, könnten die damit damit einen erfolg landen. selbstverständlich ist das nix für unternehmen, die mit sensiblen daten hantieren. ich kann mir den einsatz von fb at work allerdings sehr gut im vertrieb vorstellen, um seine leute zu informieren, zu schulen und stets zu allen gleichermaßen kontakt zu halten.

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