Evernote Premium kostenlos: Evernote und Telekom verlängern Partnerschaft

Evernote

Viele dürften sich noch an das Angebot der Deutschen Telekom erinnern, welches im Jahr 2013 ausgerufen wurde. Kunden der Telekom konnten sich damals ein Jahr Evernote Premium sichern und so knapp 40 Euro sparen. Nun die Bekanntgabe der beiden Anbieter, dass man das Angebot in Deutschland und den anderen 12 europäischen Ländern, in denen die Telekom aktiv ist, verlängern werde.

Doch wer jetzt dachte, dass er ein weiteres Jahr Evernote Premium kostenlos bekommt, der liegt leider falsch. Kunden können die kostenfreie Version von Evernote Premium jeweils nur einmalig nutzen. Wer es also schon ein Jahr kostenfrei genutzt hat, kann dies jetzt nicht erneut machen. Mit Evernote könnt ihr auf euren Mobiltelefonen, Tablets und Rechnern Notizen erfassen, Webseiten und Artikel speichern oder Aufgabenlisten sowie Sprachnotizen erstellen.

Dank des Premium-Accounts habt ihr höhere Upload-Limits und zudem die Möglichkeit, eure Notizbücher offline zu betreiben. Um das Angebot zu nutzen, können Telekom-Kunden ganz einfach ein Service-Upgrade unter der folgenden Internet-Adresse beantragen: www.telekom.de/evernote. Anwender, die Evernote Premium bereits nutzen, können dieses Spezialangebot ebenfalls in Anspruch nehmen. Hierzu müssen sie lediglich demselben Link folgen und können dann ihr laufendes Evernote-Abonnement kostenlos um ein weiteres Jahr verlängern.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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12 Kommentare

  1. Irgendwie hab ich den Hype um Evernote nicht verstanden. Man bekommt bei OneNote umsonst mehr Leistungsumfang als bei Evernote Premium und mittlerweile hält auch die iOS und Android App mit 😉

  2. SUPER! 🙂 Ist seitens der Telekom auch eine Kooperation mit Wunderlist geplant?

  3. @kramkr
    Schon richtig. Nur haben viel mehr Apps Evernote Schnittstellen als OneNote. OneNote auf mobilen Devices taugt höchstens als Reader. Die OSX Variante ist eine Frechheit.
    Evernote ist vielleicht auch ein ganze Menge Lifestyle.

  4. @treptow: Was soll bitte an der OS X Version eine Frechheit sein?

  5. Hast du die OSX Version mal mit der Windows Version verglichen? Funktionsumfang etc. laesst doch sehr zu wünschen übrig. Unzählige elementare Funktionen und Eigenschaften wurden nicht umgesetzt. Als Office 365 Home Kunde fand ich es ernüchternd auch noch eine Parallels Lizenz kaufen zu muessen.

  6. Ich bevorzuge auch Evernote gegenüber OneNote. Letztendlich kommt es auf die persönlichen Präferenzen an welche der beiden Apps besser ist.

  7. @Bambino:
    Es lassen sich nur „Cloud-Notizbücher“ öffnen…ich hatte OneNote zuvor als Windows Kaufversion im großen Office-Paket und hatte damit einige lokal gesicherte Notizbücher erstellt, diese sind nicht zu öffnen.

  8. @kramkr: „Mehr Leistungsumfang“ ist relativ. Du kannst ja mal den c’t-Vergleich lesen.

    Außerdem: Ich nutze Evernote bereits seit 2010. Damals war OneNote überhaupt keine Alternative.

  9. Danke für die Infos, dass wusste ich nicht. Ich benutzte OneNote ausschliesslich unter OS X und hatte deswegen keine Ahnung.
    Muss aber ehrlich sein dass ich ziemlich zufrieden bin mit OneNote, bis auf die Sprachwahl für die einzelnen Notizen kann es so ziemlich alles was ich benötige.

  10. Bin von Evernote zu OneNote gwechselt und wieder zurück. Der Leistungsumfang ist bei OneNote in der Tat größer, aber die Frage ist, ob man das auch wirklich alles braucht. Zudem bietet auch Evernote Funktionen, die OneNote nicht bietet. Letztendlich bin ich aber hauptsächlich wegen der für mich besseren Bedienung und Optik (Apps und Software) wieder bei Evernote gelandet.

  11. OneNote hat einen komplett anderen Ansatz – auf der Arbeit finde ich es toll, um Ideen in völlig freier Form festzuhalten. Privat nutze ich voll Evernote: Archivieren von Belegen mit dem Dokumentenkameramodus, Schnappschüsse (Öffnungszeiten von Ärzten usw.), Scans (Grundrisse des Hauses etc.) etc. pepe. Dazu der absolut geniale Webclipper – Evernote ist für mich unverzichtbar geworden. Ich würde sogar gerne zahlen, aber die Vorteile des Premiumspakets sind dann doch einfach zu schwach – oder andersrum: die Freeversion kann einfach zu viel 😉

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