Europol gelingt Schlag gegen Spoofing-Dienst

Justiz- und Strafverfolgungsbehörden in Europa, Australien, den Vereinigten Staaten, der Ukraine und Kanada haben laut Europol eine Website abgeschaltet, die es Betrügern ermöglichte, sich als vertrauenswürdige Unternehmen oder Kontakte auszugeben, um an vertrauliche Informationen der Opfer zu gelangen – eine Art von Cyberkriminalität, die als „Spoofing“ bekannt ist.

Es wird angenommen, dass die Website iSpoof weltweit einen geschätzten Schaden von mehr als 115 Millionen Euro verursacht hat. Die Dienste der Website ermöglichten es denjenigen, die sich anmelden und für den Dienst bezahlen, anonym gefälschte Anrufe zu tätigen, Nachrichten zu versenden und Einmalpasswörter abzufangen. Die Nutzer konnten sich für eine, laut Europol, unendliche Anzahl von Unternehmen (wie Banken, Einzelhandelsunternehmen und staatliche Einrichtungen) ausgeben und den Opfern dadurch finanzielle Gewinne und erhebliche Verluste zufügen.

In einer international koordinierten Aktion im November 2022 wurden 142 Nutzer und Administratoren der Website weltweit verhaftet. Der Hauptadministrator der Website wurde am 6. November im Vereinigten Königreich verhaftet.

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2 Kommentare

  1. … ich dachte schon Niantic fährt die schweren Geschütze auf 😉

  2. verstrahlter says:

    „… und den Opfern dadurch finanzielle Gewinne und erhebliche Verluste zufügen.“

    Also Ersteres hört sich für mich positiv an, ist doch das exakte Gegenteil von Zweitem, oder nicht?

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