Epics Entwickler-Account bei Apple ist momentan Geschichte

Der Streit der Unternehmen Apple und Epic dürfte zu euch durchgedrungen sein. Wie angekündigt hat Apple nun den Account von Epic für den App Store deaktiviert. Das Unternehmen bestätigte gegenüber dem US-Medium The Verge, dass es nach seinem Streitfall „Fortnite“ und dem anhaltenden Rechtsstreit mit dem Spielestudio über In-App-Zahlungen im Battle-Royale-Spiel den Epic-Games-Account offiziell aufgelöst hat. Das bedeutet, dass die App überhaupt nicht mehr auf dem iPhone oder iPad zur Installation verfügbar ist, auch wenn man sie schon einmal heruntergeladen hat – und auch andere Epic Games wie Infinity Blade können nicht mehr erneut heruntergeladen werden.

Apple gab auch ein Statement dazu ab. Wir sind enttäuscht, dass wir das Epic-Games-Konto im App Store kündigen mussten. Wir arbeiten seit vielen Jahren mit dem Team von Epic Games an Markteinführungen und Veröffentlichungen zusammen. Das Gericht empfahl Epic, die Richtlinien des App Store einzuhalten. Epic hat dies abgelehnt. Stattdessen reichten sie wiederholt Fortnite-Updates ein, die gegen die Richtlinien des App Store verstoßen. Dies ist nicht fair gegenüber allen anderen Entwicklern im App Store und stellt die Kunden in den Mittelpunkt ihres Kampfes. Wir hoffen, dass wir in Zukunft wieder zusammen arbeiten können, aber das ist heute leider nicht möglich.

Epic wird nun nicht mehr in der Lage sein, Apps oder Updates über seinen Epic-Games-Entwickler-Account einzureichen, aber Benutzer, die Fortnite zuvor auf iOS und Mac heruntergeladen haben, können es weiterhin spielen. Laut Epics CEO Tim Sweeney habe man aber mitnichten versucht „dauerhaft“ Builds einzureichen.

Mal schauen, wie es da noch weitergeht… Im Sinne der Spieler und Kunden kann man nur hoffen, dass sich beide Parteien sich einigen können.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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62 Kommentare

  1. zeigt abermals auf welche abhängigkeit besteht, nicht nur in diesem bereich. sobald die big player den markt dominieren hat keiner mehr eine chance.

    • Apple dominiert also den Spiele-Markt. Aha.

      • Beat Burgener says:

        Ehm ja, schon mal die Mobile-Games Umsätze im vergleich zu Konsolen / PC gesehen? Mobile Games sind mit Abstand die grössten. Apple hat definitiv sehr grosse Macht in diesem Bereich, und nutzt diese auch aus (Ncht nur Apple, aber auch). Und im Gegensatz zum Play Store ist der App Store ein Monopol auf hunderten von Millionen Geräten.

        • Dirk der allerechte says:

          @beat burger ? Und warum? Weil sie Apples App Store Struktur benutzen und dafür zurecht bezahlen müssen sie hätten niemals so eine große Reichweite ohne den Apple Store, und natürlich muss man für die Benutzung zahlen! Wem es nicht passt der kann ja bitte ein Konkurrenz Store aufbauen oder ein neues Handy etablieren mit einem eigenen Store….

          • Es geht nicht ums Zahlen oder nicht Zahlen, es geht um die Menge. Gemäss Epic Store (jaja nicht neutral) genügen 5% Marge für Infrastruktur, Payment und sogar noch Gewinn. 30% sind einfach zu viel und der AppStore zu mächtig um ausgelassen zu werden. Du magst ein Vollblutkapitalist sein, aber es gibt einfach Dinge, die die Marktwirtschaft nicht von alleine regelt und es eingriffe von Staat braucht. Entweder Marge runter oder alternative AppStores zulassen.

            • Das erzähl mal Amazon.
              Ich bin dort Verkäufer und die Gebühren sind auch nicht gerade günstig.
              Und Amazon hat auch ein Monopol aufgebaut, auch wenn es Alternativen gibt die keiner nutzt.
              Man bekommt die Reichweite und muss mit den Gebühren leben oder soll es lassen. Wenn der Gewinn zu gering is, Preise anziehen, wenn dann die Konkurrenz günstiger ist, falschen Geschäftsmodell…

            • Du weißt schon das der Epic Store Verluste einfährt?
              251 Millionen Umsatz ohne die Exklusiv Deals. Aber warte mal Epic kauft exklusive Spiele die nur in deren Store angeboten werden darf. Ist dieses Geschäftsgebaren schon in Vergessenheit geraten? Oder ist jetzt weil es Cool ist gegen Apple zu hetzen.

              • Ja voll schlimm das mit den exklusiv Deals im Epic Store. Muss ich mir ja tatsächlich einen Software runterladen und einen epic-Account erstellen um das Spiel spielen zu können. Exklusiv Deals sind auch bestimmt voll schlecht für den Entwickler des Spiels. Hab gehört die werden von Epic zu den Deals gezwungen! Freiwillig würden die sowas nie machen. /s

              • Naja, es geht ja hier nicht um einzige Spiele, sondern um ein ganzes Universum. Apple lässt im ganzen Universum nur seinen AppStore zu. Eine andere Möglichkeit, Apps zu beziehen gibt es nicht. Und das ist nun Mal ein Monopol, welches Apple diktiert.

                Unter Android kann man z.B. jederzeit auf einem anderen AppStore ausweichen, man nicht nicht auf den PlayStore von Google angewiesen.

                Die Frage ist, warum dieses Zwangsmonopol bei Apple ok ist und wo anders nicht.

                Stellt euch Mal vor, es gebe nur eine Provider fürs Web hosting und dieser würde keine anderen zulassen und würde festlegen was in Netz komm und was nicht. Zudem würde er 30% der Umsätze als Provision kassieren. Da wäre das Geschrei aber groß.

                Stellt euch Mal vor, Microsoft und Google würden es genauso machen wie Apple und keine andere Installationsmöglichkeiten in ihrem Universum zulassen. Dann wäre die Welt ganz schön Bescheiden.

                Aber eines wird gerne Vergessen. Der User zahlt ja letzten Endes immer die 30%. Und wenn ich daran denke, dass ich von 100€ alleine 30€ an Apple bezahle, nur das ich auf dem von mir gekauften Gerät etwas kaufen darf …

                • Das ist halt das Geschäftsmodell von Apple:
                  Abschotten, einsperren und dann abkassieren, wenn die User und Entwickler erst mal in eine Abhängigkeit gerutscht sind.

                  Und nein, das Scheinargument „Die Opfer machen das ja freiwillig“ ist keines.

                  Wenn du in ein Restaurant gehst, hat der Koch auch kein Recht, dich im Keller einzusperren zu foltern und dann zu sagen: „Ich habe ja kein Monopol auf Speisen, und wenn der Gast freiwillig kommt, dann ist er selber schuld, und ich kann ihn im Keller einsperren und foltern, weil ich hier Hausrecht habe“.

                  • Kaum. Apple bietet eine komplette Umgebung an, von der Hardware über die Software. Es ist eine geschlossene Umgebung wie ein Club nur für Mitglieder.
                    Den Mitgliedern kann der Betreiber untersagen eigenes Essen mitbringen. Was Restaurants, Kinos usw. auch machen.
                    Google bietet hingegen nur ein OS an. Zwar mit Bedingungen wie den GApps, aber Google hat nicht das Hausrecht über die Hardware und muss daher andere Stores zulassen.

                • Über den App-Store dürfen keine anderen Preise als über die Webseite ausgewiesen werden. Wegen Apple zahlt also jeder Nutzer 30% mehr als der eigentliche Wert der Leistung.

            • Marktwirtschaft…..nicht Kommunismus

          • Für diese Infrastruktur muss man aber bereits jährliche Mitgliedsbeiträge von 99 Dollar zahlen.

  2. Das werden die Verantwortlichen bei Epic noch aus tiefstem Herzen bereuen.

  3. Moment, letzte Woche hieß es bei der FAZ aber noch, daß zwar das Gericht genau das obige Epic riet, aber Apple nicht den Entwicklerzugang sperren darf. Hat sich da etwas geändert?

    • Es ist von den Medien falsch weitergetragen worden.
      Schlauerweise hat Epic zwei Entwickler-Accounts, quasi Games und Developers.
      Es wird nur Games gesperrt. Apple wollte aber wegen eines Vergehens von Games den Account von Developers sperren und das durften sie nicht.

  4. Bye bye Epic!

  5. Mit der Unreal Engine, bzw. dem Zugriff auf die SDK und somit auch für andere Spiele (Entwickler) hat die aktuelle Löschung aber nichts zu tun, oder?

  6. Nach deutscher Rechtsprechung,hätte Apple schlechte Karten. Und das sage ich als iPhone und iPad Nutzer. Der Vertrieb der Apps im AppStore ist vermutlich in der Rechtsbeziehung einem Ticket-Verkauf ähnlich, Apple ist also Handelsvertreter. Eine Provision (Verkaufsgebühr) von über 19% wäre nach hiesiger Rechtsauffassung dann sittenwidrig.

    • Es handelt sich hier ja nicht nur um eine reine Provision, sondern um die Nutzung einer Plattform, von daher halte ich den Vergleich in der Form nicht für zulässig.

      • Die Nutzungsgebühr für die Plattform ist der jährliche Entwicklergebühr. Diese müssen auch Gratis-Apps zahlen, somit decken sie offensichtlich die Kosten.

  7. Also egal wie ob nun die 30% gerechtfertigt sind oder nicht. Epic hat gegen die Hausordnung von Apple verstoßen und muss mit Konsequenzen rechnen. Ganz einfach. Verstehe hier nicht wie man Epic verteidigen kann. Gehe ich ein Vertrag ein muss ich mich auch daran halten oder bekomm die Strafe dafür.

    • > Gehe ich ein Vertrag ein muss ich mich auch daran halten oder bekomm die Strafe dafür.

      Diese Ansicht ist viel zu simpel. Unterschreibst du einen Vertrag, der rechtswidrige Teile enthält, oder warst du anderweitig mehr oder weniger dazu gezwungen den Vertrag so zu unterschreiben, musst du dich eben nicht an diesen halten! Genau das ist doch der Streit zwischen Apple und Epic…

      • Ich gehe sehr stark davon aus das bei großen Unternehmen ein Anwalt drüber schaut. Wenn nicht selten dumm. Genauso wie der Vertrag auch ein Apple Anwalt abgesegnet hat.

      • Wenn ein Vertrag rechtswidrige Teile enthält, dann fallen die rechtswidrigen Klauseln raus aber der Vertrag an sich bleibt bestehen, woran sich beide Parteien zur Erfüllung halten sollten.
        Daher enthält jeder Vertrag am Ende die Salvatorische Klausel.

        • Auch das stimmt nicht uneingeschränkt, nichtsdestotrotz habe ich mich ungenau ausgedrückt. Gemeint war, dass man sich nicht an den Vertrag im gesamten halten muss, man also gegen rechtswidrige Klausen verstoßen darf, selbst wenn man diese so unterschrieben hat.

          Konkret hier also, falls sich herausstellt das Apple andere nicht dazu zwingen darf, In-App-Käufe nur über Apples Plattform laufen zu lassen, ist entsprechende Klausel (und dazugehörige) unwirksam, ganz egal was Epic da unterschrieben hat. Insbesondere ist Apple gegenüber Epic dann auch Schadensersatzpflichtig, in in Amerika bekannten empfindlichen Größenordnungen.

          • Epic wusste, welchen Bedingungen sie da zustimmen und auf was sie sich einlassen. Die Konditionen sind unverändert. Was soll das Theater jetzt‽ Ehrlich, bei jedem monatlichen kostenlosen Download heißt es „fckit China-Store“ und nun ist plötzlich  böse? *Stinkefinger*

          • Das stimmt natürlich, wenn bestimmte Klauseln aufgrund Rechtswidrigkeit wegfallen und damit eine Seite so unzumutbar benachteiligt wird, wird der ganze Vertrag unwirksam, da ein Festhalten am Vertrag nicht mehr zugemutet werden kann. (§ 306 Abs. 3 BGB)

            @A: Danke für die Ausführung, jetzt ist die Aussage verständlicher.

  8. Apple nutzt sein Monopol aus und das ist illegal. MS und Google wurden für ähnliche Vergehen bestraft…

    • Epic steht es frei eine Lösung wie z.B. AltStore zu nutzen. Gehen zwar nur drei Apps gleichzeitig. Aber es geht. Sideloading ist so auch auf dem iPhone ohne JB möglich.
      Es gibt Alternativen ohne JB. Ob es genutzt wird ist eine andere Sache.

    • Hört sich an wie ein Richterspruch, ist aber nur eine Meinung. Ob die Gerichte das ebenso sehen, bleibt abzuwarten. Bis dahin wird es – wie auch sonst – von beiden Seiten auf dem Rücken der Kunden ausgetragen.

    • Apple handelt erpresserisch und agiert willkürlich nach Gutsherrenart, wie es ihnen gerade passt. Wer nicht nach ihrer Pfeife tanzt, fliegt raus.

      Was hier im Artikel nicht erwähnt wurde:

      Apple hatte auch gedroht, den für die Unreal Engine nötigen Zugang von Epic Games auf SDKs und andere Entwicklerwerkzeuge unter iOS und MacOS zu kappen. Apple wollte grundsätzlich gegen die Unreal-Engine vorgehen, um Epic zu erpressen. Denn sehr viele Spiele anderer Entwickler benutzen diese 3D-Engine.

      Ein kalifornisches Gericht hat Apple gerade untersagt, gegen die Unreal Engine vorzugehen. Aber es zeigt ein weiteres Beispiel für Apple’s erpresserisches Willkür-Regime.

      • Übrigens: sogar Microsoft unterstützt Epic nun gegen Apple’s Gehabe.

        Microsoft hat bei Gericht eine offizielle Erklärung zugunsten von Epic’s Unreal Engine und gegen Apple’s Erpressung eingereicht.

        Darin steht, dass die „Unreal Engine eine unverzichtbare Technologie für viele Spielentwickler“ sei. Microsoft selbst nutze die Laufzeitumgebung unter anderem für das Rennspiel Forza Street auf iOS.

      • Erkläre, warum es willkürlich ist, wenn man jeden gleich behandelt. Epic hat sich entschieden, willkürlich zu handeln, nicht Apple. Im App Store gelten die gleichen Richtlinien für jeden.

  9. Freischaltung von Kommentaren ist ja gut, meiner war von heute morgen vor 8 Uhr spätere sind bereits da. Meiner enthielt nur den Hinweis, daß in der FAZ stand, daß der Entwicklerzgang nicht gesperrt werden darf.

  10. Zusatz: Heute morgen stand nach abschicken bei mir, Kommentar wartet auf Freischaltung, jetzt nicht mehr bei dem von gerade eben. Gibt es einen Umbau?

  11. Die besten News heute.

  12. Dieser Tim Sweeney ist ein Komiker. Schickt drei Updates an den App Store in denen die beanstandete Zahlungsmöglichkeit nach wie vor drin ist. Was erwartet er sich damit, außer weiteres Öl ins Feuer zu gießen?

  13. Lololol, am gleichen Tag gibt’s ein PUBG-Feature auf der Startseite des App Store:
    https://apps.apple.com/story/id1527838760

    Epic wird am Ende 0% haben, statt 70% von 100%. Das ist witzig.

    • Oder Apple muss den App-Store ausgliedern, weil die Marktmacht zu stark ist und man deshalb Möglichkeiten der Erpressung hat.

      • Träum weiter.

      • Denke auch das es so passieren wird und ich bin Epic/Tim Sweeney jetzt schon dankbar dafür. Immerhin hätte Epic schon längst ein Update ohne die eigene Bezahlschnittstelle einreichen und Apple trotzdem weiter verklagend können. Stattdessen verzichtet Epic auf mehrere Millionen € Umsatz/Tag und verärgerte einen Teile ihrer Spielerschaft, um mögliche hohe Aufmerksamkeit für die Missstände unter iOS zu erzeugen.

    • Interessantes Detail: PUBG nutzt übrigens die Unreal Engine von Epic 😉

      • Hektor Rottweiler says:

        Ein Haufen Spiele in Apple Arcade (u.a. das Aushängeschild Oceanhorn 2) bauen auf der Unreal Engine auf. Ich habe mich schon auf die Mail von Apple gefreut, in der Abonnenten erklärt wird, dass diese Spiele jetzt weg sein müssen, weil Epic so uneinsichtig ist und dem Epressungsversuch durch Apple nicht nachgegeben hat. Gefolgt natürlich von einem class action lawsuit einiger Abonnenten, weil dadurch der Wert von bereits bezahlten Abokosten gesunken ist 😉
        Oder man hätte alleine diese Titel drin gelassen (Argument: Apple Arcade ist ja was anderes als der App Store, trotz der schon fast unangenehmen Verzahung der beiden Dienste) und Epic neues Futter für das Verfahren geliefert…

        Und das alles obwohl Apple und Epic noch vor ein paar Jahren beste Freunde waren (die Infinity Blade-Titel liefen als Demo auf diversen Keynotes).

        Ich finde es einfach nur grandios und freue mich auf die Ergebnisse dieser ganzen Grabenkämpfe…

        • Welcher Erpressungsversuch? Wenn, dann gab es einen von Epic, und zwar in Richtung Apple *und* Google.

          Und warum sollten Spiele, die auf UE basieren, aus dem Store genommen werden? Sorry, nichts was du schreibst macht Sinn.

          https://de.scribd.com/document/473560558/Epic-v-Apple-TRO-Order

          Epic hat zwei Entwicklerkonten:
          * Epic Games USA, das ist die Firma, die für die Spiele verantwortlich ist.
          * Epic Games International mit Sitz in Luxemburg, die veröffentlichen und lizenzieren die UE-Engine.

          Wenn beide Konten weg wären dann könnte Epic die Engine nicht mehr weiter entwickeln. Das hätte Auswirkungen auf zukünftige Titel, aber nicht auf aktuelle.

  14. Ich hoffe, dass da tatsächlich mal gerichtlich und/ oder politisch aufgeräumt wird. Am
    besten wäre es, wenn man Apple dazu zwingt alternative Stores zuzulassen, die meinetwegen vorher von Apple geprüft sind. Für mich als Kunde wäre das ein Gewinn, weil der Markt unter den Apps tatsächlich funktioniert und somit auch eine niedrigere Provision in weiten Teilen weitergegeben würde. In den USA hat Apple ja sogar einen sehr hohen Marktanteil und bei diesem weltweiten Duopol sind kartellrechtliche Schritte absolut geboten.

  15. Wenn ein Autohersteller mir erlaubt ein Dritthersteller Autoradio einzubauen, kann der doch auch nicht Provision verlangen für all die Sachen, welche ich mir später durch Werbung übers dieses Radio gekauft habe!

    Meiner Meinung nach ist es ok, dass der Autohersteller eine einmalige Provision verlangt, dass das Radio eingebaut werden darf, und das auch pro Autoradio, aber ab dann, ist das Radio eine eigene Plattform… Und falls nicht, dann soll der Autohersteller gefälligst keine Dritt Autoradios zulassen, und seine eigene alle herstellen und unterhalten…

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