eBay Kleinanzeigen integriert Versandmöglichkeit

eBay Kleinanzeigen möchte den Versand von Produkten vereinfachen, die über die Plattform verkauft wurden. Ab sofort können Nutzer neben der Zahlung auch den Versand abwickeln. Die Option steht in allen Kategorien zur Verfügung, in denen üblicherweise versandfähige Waren gehandelt werden, so das Unternehmen.

Beim Erstellen einer Anzeige auf eBay Kleinanzeigen können Verkäufer Details zum Versand angeben. Dazu stehen Produkte von Hermes und DHL zur Auswahl, die Sendungsverfolgung sowie Haftung beinhalten. Für Verkäufer entfällt damit die Recherche von Versandkosten.

Käufer, die Artikel mit „Sicher bezahlen“ bezahlen, geben während der Bezahlung ihre Versandadresse ein. Haben Verkäufer ein DHL-Produkt gewählt, können diese nach erfolgreichem Verkauf direkt über die Website oder die Apps von eBay Kleinanzeigen den Kauf eines Versandetiketts starten. Mit diesem können Verkäufer das Paket bei allen Abgabestellen von DHL ab- beziehungsweise ihrem DHL-Zusteller mitgeben.

Der Online-Kleinanzeigenmarkt wurde im September 2009 von eBay gestartet. Seit Juni 2021 gehört eBay Kleinanzeigen zu Adevinta, einem Anbieter von Online-Kleinanzeigen.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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21 Kommentare

  1. Ich kann nur davon abraten als Verkäufer Geld über ebay-kleinanzeigen zu akzeptieren. 4,5% ist weit mehr als Paypal mit Käuferschutz verlangt. Vor allem bekommt man selbst als Käufer das Geld im Problemfall nur abzüglich der Gebühr zurück.
    Habe etwas bezahlt über ebay-kleinanzeigen und der Verkäufer hat nicht geblickt wie er das Geld von ebay-Kleinanzeigen auf sein Konto bekommt und ich bin am Schluss auf den Gebühren sitzen geblieben.

    • Irgendwie verwurschtelst Du hier ein paar Sachen, oder?
      Warum sollte man dem Verkäufer davon abraten? Die Kosten trägt der Käufer.
      Und was haben Deine Käufer-Gebühren mit dem Verkäufer und seiner Auszahlung zu tun? – Evtl. helfen ein paar mehr Infos, um Licht ins Dunkle zu bringen…

    • Die Gebühren zahlt der Käufer, nicht der Verkäufer.
      Und ganz ehrlich, wenn einem Käufer knapp 700 Bewertungen (100% positiv, mit teilweise überschwänglichen Belobigungen) nicht ausreichen dann hatte er Pech. Dann muss er die Gebühren halt selbst tragen für einen Käuferschutz.

      Zu meiner Absicherung als Verkäufer habe ich natürlich alles vor dem Versand sauber dokumentiert und ein kurzes Video vom verpacken gedreht. Habe ich mir bei teuren Artikeln angewöhnt da ich mal das Vergnügen mit einem betrügerisch agierenden Käufer hatte und meine Lehren daraus gezogen habe.

  2. So langsam unterscheidet es sich dann kaum noch von ebay, außer das BIS JETZT keine Gebühren fällig werden. Obwohl das „sicher bezahlen“ ja mit Gebühren verbunden ist, die teils den Verkauf darüber unattraktiv machen.

    • Es macht (wenn überhaupt) den Kauf unattraktiv, da man als Verkäufer keine Gebühren zahlt.

      • Letztendlich sind meine Waren selten da großen Werts < 100€
        Bisher haben alle Käuferin*innen von sich aus Überweisung oder PayPal angeboten. Wenn Geld eingeht per Überweisung (meist nur 1 Tag später) gibts alle Infos zum Paket plus Fotos plus Aussage das die Überweisung einging. Sicherlich Vertrauenssache aber in meinem Fall mit langjährigen Profil und einwandfreien Kontakt war es auch für mich nie ein Problem waren durch die Republik zu schicken. Letztendlich verwischt hier eBay Kleinanzeigen immer mehr die Grenzen zwischen Verkaufsplattform und Annonce Plattform.

  3. Danke. Nein Danke.
    Ich versende doch nix über Kleinanzeigen!

    • Und warum nicht?
      Ich habe mit dutzenden Transkationen mit PayPal oder Zahlungsabwicklung über eBay-Kleinanzeigen nicht einmal ein Problem gehabt.
      Man muss sich seine Verkäufer und Käufer halt genau „anschauen“.
      Durch die Artikelbeschreibung und vorherige Kommunikation hat man eigentlich ein Gespür, ob das Gegenüber die Transaktion wert ist.

      • Ich versende auch nichts mehr – Und Käuferschutz auch nicht mehr. Letztes Jahr einen Monitor verschickt. 100 fach in Luftpolsterfolie eingepackt. Original Styropor darum – in einen extra Karton gepackt.

        Monitor kam defekt an. Hermes sagt: Verpackungsfehler. Käufer sagt: Kam schon defekt an. Ebay interessiert auch nicht, dass der Gefahrenübergang bei Versand auf den Käufer übergeht. Haben einfach das Geld zurückgebucht.

        Fazit: Ich sitze mit nem defekten Monitor und ohne Geld hier. Nie wieder Käuferschutz.

      • Genau so ist es.
        Ganz grundsätzlich, Käufer und Verkäufer ab Bewertung „okay“ und selbstverständlich mit „naja“ komplett ignorieren, da ist Ärger vorprogrammiert. Ebenso bei Kommunikationspartnern die keinen gerade deutschen Satz herausbekommen.

        Wenn man sich alleine schon an diese zwei Regeln hält, hat man 99% der potenziellen Probleme ausgeschlossen.

        • „Ebenso bei Kommunikationspartnern die keinen gerade deutschen Satz herausbekommen.“
          Ehrliche Leute können Deutsch, unehrliche nicht???

          • Das schrieb ich nicht, bitte keine Unterstellungen und nichts hinein interpretieren was so weder geschrieben noch gemeint war.

            Gemeint ist der Fakt, dass ein Handel mit Kommunikationspartner die nicht mal eine Begrüßung schreiben und mit Sätzen beginnen wie „junge, sofort GEbe 50 EURO jetzt KOMME!!!!“ die Kommunikation beginnen Ärger immer vorprogrammiert ist.

            Das genannte ist nebenbei bemerkt ein reales copy&paste Beispiel im originalen Wortlaut für einen Artikel den ich für 349 Euro drin hatte.

    • Warum denn nicht?
      Ist mir wesentlich lieber so als persönliche Abholung je nachdem welche Kandidaten da so auftauchen. Außer bei besonders schweren und unhandlichen Artikeln, da biete ich auch nur persönliche Abholung an, wenn sich der Aufwand für den Versand nicht lohnt.

  4. Ich verzichte als Verkäufer auch inzwischen auf jeglichen Käuferschutz, daher werde ich dieses „sicher Bezahlen“ niemals nutzen.
    Einmal habe ich bei Ebay Kleinanzeigen einen Gegenstand für knapp 300 Euro verkauft, Der Käufer hat dann den PayPal-Käuferschutz beantragt, da das Produkt angeblich defekt sei.
    Erst gab es etliche Diskussionen bzgl. der Rücksendung, deren Kosten der Käufer nicht tragen wollte. Da aber auch PayPal das Geld nicht zurückgezahlt hat, ohne eine Rücksendung zu Lasten des Käufers im System vermerkt zu haben, hat er schließlich eine Rücksendung mittels Trackingnr. eingetragen. Daraufhin hat Paypal das Geld auch an den Käufer zurückgezahlt.
    Bei mir kam allerdings ein Paket ohne Inhalt an, was Paypal aber nicht weiter interessiert hat. Für die war der Fall abgeschlossen.
    Daher nie wieder Käuferschutz, einen Verkäuferschutz gibt es schließlich auch nicht!

    • Ist tatsächlich ein riesiges Problem bei Paypal. Als Käufer bei Onlineshops bietet es schon gute Vorteile, auch damit es schneller verschickt werden kann. Allerdings im Privaten Handel…ne, wer keine Überweisung akzeptiert wird halt nicht den „Zuschlag“ für mein Inserat erhalten. Sicher ist das eine große Vertrauenssache seitens des Käufers aber so bin ich als Verkäufer wenigstens nicht mein Geld UND Ware los. Alles natürlich auch für den Käufer ordentlich dokumentiert und dann hatte ich damit noch nie Probleme sondern nur Lob für die Kommunikation erhalten.

  5. Es ist erhellend wo die Prioritäten bei dem Unternehmen liegen. Immer noch keine zwei Faktor Auth aber Versand über die Plattform, danke nein. Ich würde gern das Wort Ekel nutzen aber das wäre wohl übertreiben, aber ein solches Geschäftsgebaren erzeugt eben diesen.

  6. Ebay Kleinanzeigen? Das ist doch das, wo einen als Verkäufer ganz viele Leute anschreiben, total großes Interesse zu haben, dann aber auch bei einer noch so schnellen und netten Antwort einfach nicht mehr reagieren, oder?

    Und die, die sich melden, haben häufig gegen Monatsende, nur zufällig kurz vor der Lohn- oder Gehaltszahlung, „gerade kein Auto“, danach aber plötzlich doch wieder.

    Und dann sind da noch die, die kostenlosen Versand erwarten, egal um was es sich handelt und auch dann, wenn im Angebot „nur Abholung“ steht…

  7. Irrsinn Kleinanzeigen | extra 3 | NDR: https://youtu.be/fV-UbEyiuNM

  8. An alle, die denken, dass Überweisung sicher wäre: Es gibt so einige Fälle von Dreiecksbetrug. Einfach mal googlen. Kurz gesagt, ist es sowas wie ein Man-in-the-middle Angriff, wo der Betrüger quasi in der Mitte zwischen 2 Parteien interagiert und sagt Person A solle Person C das Geld überweisen. Passiert dies, schickt er einfach seine eigene Adresse an Person C und kriegt das Paket ohne was selbst gezahlt zu haben.

    Und auch Paypal Friends ist nicht sicher, da man einfach angeben kann, dass das Konto gehackt worden ist und dann erhält man angeblich das Geld auch zurück. Letzteres hatte ich vor Jahren öfters gelesen, kann es aber nicht selbst verifizieren.

    Das allerbeste ist und bleibt persönliches Abholen. Wenn dies nicht geht, ist ein gesunder Menschenverstand, Erfahrung und etwas Misstrauen von Vorteil.

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