E-Scooter von Segway-Ninebot durchlaufen TÜV-Prüfung

In Deutschland dürfen E-Scooter fahren. Das finde ich toll, obwohl die Diskussion natürlich eifrig geführt wird. Wilde Leih-E-Scooter ohne zentrales Dock in Städten sind der Horror und man diskutiert, was die Dinger eigentlich sollen. Verkehrswende? Wäre ja nicht wirklich, denn Menschen  ersetzen ja nicht das Auto, sondern den Weg zu Fuß. Anyway, ich bin Fan der E-Scooter, denn bei mir ersetzt so ein E-Scooter kurze Autofahrten, ist aber auch definitiv ein Luxus-Gegenstand. Das Problem ist: Die Kisten konnte man schon ewig kaufen, offiziell dürfen viele Modelle hier in Deutschland aber nicht fahren, Stichwort: Mit 25 km/h zu schnell und die fehlende Betriebserlaubnis. (Alle Infos findet ihr hier.)

Infografik Anforderungen an verkehrssichere E-Scooter. Grafik: TÜV Rheinland

In Sachen Segway-Ninebot (zu Xiaomi gehörend) kommt nun aber Bewegung in die Sache – zum Glück, denn es sind feine Geräte. Der TÜV Rheinland hat die erfolgreiche Typprüfung von E-Scootern von eben jenem Hersteller durchgeführt.

Diese Typprüfung war für Segway-Ninebot Voraussetzung, um beim Kraftfahrt-Bundesamt die Allgemeine Betriebserlaubnis für seine beiden Modelle zu erhalten. Neben den beiden Modellen von Segway-Ninebot hat der TÜV Rheinland bislang vier weiteren Fahrzeugtypen die Konformität mit der Verordnung für Elektrokleinstfahrzeuge bescheinigt. Erstmals fand für die Modelle von Segway-Ninebot die Prüfung in den Laboren von TÜV Rheinland in China statt.

Mal schauen, wann Segway-Ninebot proaktiv auf die Kunden mit dieser Nachricht zugeht. Noch ist auf der Produktseite des ES1 und des ES2 zu lesen, dass diese nicht in Deutschland zugelassen sind. Aber dürfte bald kommen. Der ES2 ist super, hatte ich lange im Einsatz. Allerdings würde ich nicht davon ausgehen, dass eine Nachzertifizierung von im Umlauf befindlichen Modellen stattfindet.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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52 Kommentare

  1. Wieso sind die E-Scouter der bekannten Verleihfirmen nicht im freien Handel zu bekommen? Die bauen die Dinger doch nicht selber, oder!?
    Die müssen ja bereits zertifiziert und zugelassen sein

  2. hab heute noch einen Test gelegen, da wurde diese Modell aber arg verrissen, war der schlechte der 3 getesteten – alleine schon wegen der miesen Bremsen.
    Währe eher erschreckend, wenn der eine Zulassung bekämme

  3. TUV China – wird nicht viel wert sein, siehe TUV Brasil und die Staudamm-Katastrophe

  4. Habe ich einen Demkfehler? Wie kann der ES1 und ES2 zugelassen werden, wenn er doch weit schneller als 20 km/h fährt?

    • Z.B. indem er als Version mit gedrosselter Geschwindigkeit in Deutschland auf den Markt kommt… Per Software ist sowas sehr einfach realisierbar…

  5. Zwei Handbremsen gehören für mich zu einem guten Roller dazu. „Rücktrittbremse“ ist total bescheuert in einer heiklen Situation. Warum bringen die meisten Scooter nur eine Handbremse…

  6. E-Scouter, wirklich? Mich wundert das sich erwachsne Männer auf diesen Trettrollern nicht lächerlich vorkommen. Der deutsche Mann ist total verweichlicht. Das aussetzen der Wehrpflicht war wohl ein Fehler.

    • Bitte nicht jeden auf die Menschheit loslassen says:

      e-Scouter? Magst du mir erklären, was e-Scouter sind? Sind dass die Herren, die rumfahren und den Strom in meiner Steckdose prüfen? Dachte immer, dass das Elektriker wären.

    • Erwachsener Mann says:

      Mich wundert es eher, dass sich Menschen nicht zu Tode schämen mit dem Auto allein durch die Gegend zu fahren, in Anbetracht der Tatsache, dass wir auf eine Klimakatastrophe zusteuern. Da setzt wohl bei vielen der Verstand aus.

      • Mich wundert es, dass am Flughafen zur Feriensaison noch immer lange Schlangen und Chaos herrschen, in Anbetracht der Tatsache, dass wir auf eine Klimakatastrophe zusteuern.
        Verstand ist bei vielen wohl nie gegeben gewesen.

  7. Du sagst es Cashy. Wir waren vor kurzem in Brüssel.
    Ich habe fünf verschiedene Roller Verleiher gezählt. Alle paar Meter steht so ein Roller auf dem Bürgersteig.
    Das ist eine Plage und muss reguliert werden.

    Ansonsten finde ich die Dinger geil und werde mir alsbald auch einen kaufen.

    Aber das Kraftfahrt Bundesamt macht mir Angst. Ich habe die ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis) für meine Schwalbe verloren und musste gerade einen neue beantragen. Schlappe 20 Wochen Bearbeitungszeit.
    Wollen wir hoffen, dass die Kanäle bei den Rollern schneller sind.

    • > Alle paar Meter steht so ein Roller auf dem Bürgersteig.

      Genau DAS ist doch das geile daran! Warum soll das denn ein Problem sein? Alle paar Meter ein Auto (zumal die heute so groß sind wie in den 50ern ein gewerblicher Kleinlaster), DAS ist ein Problem!

      • Für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen ist das ein Problem.

        • Wenn eine Veränderung für 99% der Leute gut ist und für 1% schlecht, dann muss die Veränderung durchgeführt werden.

          Mich kotzt das an, dass Veränderung in Deutschland nur noch aus dem Blickwinkel betrachtet wird, dass das ja gemein wäre für die 3 existierenden beinamputierten Transgender mit Migrationshintergrund, und deswegen muss ALLEN ANDEREN die Hälfte der Treppe weggenommen werden für ’ne Rollstuhlrampe.

          Politik bitte an Mehrheiten ausrichten.

          • Für DICH ist es gut, du bildest aber leider nicht 99 % der Bevölkerung ab.
            Politik, bitte Rücksichtnahme bei Bürgern einfordern!

            • Genau. Die 0,05% Rollstuhlfahrer nehmen bitte Rücksicht darauf, dass 99,95% der Menschen da einfach herumgehen können und müssen dann vielleicht einfach mal aussen rum fahren oder zuhause bleiben.

              Aber ich nehme an, SO RUM gelten natürlich völlig andere Standards, stimmt’s?

              • Nein, falsch! Das denkst du für dich, dass alle auf dich Rücksicht zu nehmen haben, wenn du überall mit deinem Scooter oder was auch immer unterwegs sein willst!

                • Du überliest konsequent den Mehrheitsbegriff in meinen Argumenten und verdrehst ihn zu —>ICHMehrheit<— hat kein Problem damit, mit einem lässigen Ausfallschritt an einem Roller vorbeizugehen. Mehrheit. Nicht ICH, sondern die Mehrheit hat: Keinen Rollstuhl, keinen Kinderwagen, wiegt auch nicht 250kg, ist nicht blind und nix.

                  Ein Roller auf dem Gehweg ist ein Problem für eine sehr kleine Minderheit. Nicht 10%, nicht 5%, sondern irgendwelche Randgruppen. Selbst meine Oma mit ihrem Rollator kommt gut an einem Scooter vorbei. Und deswegen machen die wenigen paar Leute, für die das ein Problem ist, jetzt bitte Platz für die Verkehrswende.

                  • Da hat das Board einen Teil meines Textes verschluckt.
                    Geschrieben hatte ich sinngemäss: „…verdrehst ihn zu *ICH* , aber die *Mehrheit* hat kein Problem…“

                    • „Da hat das Board einen Teil meines Textes verschluckt.“
                      Nein, nein, Das war einfach ein freudscher Versprecher. Du bist einfach die ‚ICH-Mehrheit‘. Das stimmt schon so wie du es geschrieben hast!

                      Fußgänger haben immer auf dem Gehweg Vorrang! Sollte man als Führerschein Besitzer eigentlich wissen. Hat sich nicht geändert in den letzten 35 Jahren.

  8. Nur so als Tipp: Beim KBA direkt kann man sehen welche Roller zugelassen sind https://www.kba.de/DE/Typgenehmigung/Typgenehmigungen/Typgenehmigungserteilung/ABE_Elektrokleinstfahrzeuge/ABE_Elektrokleinstfahrzeuge_node.html …und die dortige Liste aktualisert sich sehr laaaangsam.

  9. Mathias R. says:

    Tja, Deutschland hat im Vergleich zu anderen Ländern ewig gebraucht um die Dinger zuzulassen. Man könnte meinen, dass da der Kopf benutzt wurde, man aus Fehlern bei Mieträdern gelernt hat und, dass die Verantwortlichen wissen, dass wir im 21 Jahrhundert leben, aber ne, nix davon.
    Warum nicht nur Zulassung mit Simkarte und GPS? Gibt es nicht eine Stadt wo das bei Verleihgeräten so gemacht wird und die Dinger in Fußgängerzonen einfach aus gehen? Warum nicht deutschlandweit? Das Problem sind Innenstädte, da ist das Mobilfunknetz doch gut. Dann hätte man sich das mit 20 km/h sogar schenken können. Außerhalb ruhig 25 damit man kein Hindernis für andere ist. Innenstadt 20 und da wo man nicht darg geht das Ding einfach aus oder wird auf 6 gedrosselt.
    Dazu feste Abstellpunkte. Funktioniert bei Carsharing doch auch. Discounter und Supermärkte haben bis 22 Uhr, teils bis 0 Uhr geöffnet. Kiosk und Gastro gibt es auch. Das als feste Abstellorte, diese als Vertragspartner der Leihfirmen und es müsste nachts keiner Spritfressend rumfahren, einsammeln, laden, wieder zurückstellen. Kann doch nicht zuviel verlangt sein so im Schnitt 500 m in der Stadt zur nächsten Abholstation zu laufen und wer es einfach so abstellt bezahlt halt weiter. Würde man den ÖVP jeder Stadt einspannen und ein Parkplatz in Bushaltestellennähe oder Straßenbahnhaltestelle nehmen wäre das doch auch praktisch und sinnvoll.

    Aber nein, da machen irgendwelche Politiker etwas ohne zu denken. Hauptsache man präsentiert sich medienwirksam ökologisch auf einem E-Scooter und zeigt wie umweltfreundlich man eigentlich ist.

    Und echt keine Ahnung welche Stadt das mit Simkarte und GPS macht, aber mich würde interessieren wie es dort mit Unfallzahlen ausschaut und man sollte das mal mit anderen Statistiken vergleichen. Auch fehlt bei mir in der Statistik der Unterschied zwischen Menschen die wirklich nur ihren Weg von A nach B fahren und irgendwelchen Touris und anderen in Gruppen die tratschend und gaffend durch die Gegend fahren und nicht auf den Verkehr achten. Das Prinzip gab es schon immer, auch bei Fahrradfahrern. Menschen die damit alleine zur Arbeit fahren und Gruppen auf einem Sonntagsausflug.

    • Alle Miet-E-Scooter in allen Städten arbeiten mit GPS und SIM-Karte. Sonst könnten die Anbieter und Kunden die Scooter gar nicht finden und es könnte nicht mit den Kunden abgerechnet werden.

      Lade dir mal ne App von Lime oder Tier runter und du wirst sehen, dass man die Standorte der Scooter dort sehen kann.

    • @Mathias R.

      Umweltfreundlich ist man mit einem Fahrrad oder zu Fuss, nicht mit einem E-Scooter.

      • Ich lasse – sobald mein E-Scooter geliefert wird – mein Auto stehen und fahre (bei halbwegs gutem Wetter) mit dem Scooter zur Arbeit. Mein Moovi soll diese Woche geliefert werden.

        Bisher ging das nicht, weil die ersten E-Scooter frühestens Anfang August ausgeliefert werden. Die meisten sind erst ab September oder Oktober lieferbar. Nach Veröffentlichung der Verordnung Mitte Juni mussten die Scooter erst an die deutschen Anforderungenn angepasst und hergestellt werden.

        Mit den Miet-Rollern kann man nicht zur Arbeit fahren, weil die morgens meist nicht in der Nähe der Wohnung stehen und weil das auf Dauer zu teuer ist.
        Vor nächtes Jahr kann man über die E-Scooter also gar kein Urteil Fällen, weil es die E-Scooter noch gar nicht zu kaufen gibt.

        Ansonsten liegt es in der Hand der Städte, wieviel E-Scooter-Verleiher und Anzahl von Rollern sie genehmigen und in welchen Gebieten die fahren und angestellt werden dürfen.

        • Und warum nimmst DU bei halbwegs gutem Wetter nicht einfach das Rad?

          Das sind so Argumentationen die verstehe ich nicht, sorry. Da wird immer PRO Scooter mit dem Stehenlassen des Autos argumentiert. Wenn ich aber eine Strecke habe, die ich mit dem Scooter fahren kann, kann ich die auch schon seit Jahren mit dem Rad fahren. Besser für Klima und Gesundheit. Aber das setzt natürlich einen gewissen Willen voraus ….. und ist nicht so hip.

    • Das ist längst Standard. Guck in ne beliebige E-Scooter App und dort werden rote Bereiche angezeigt, in denen man die Scooter nicht abstellen darf.

      • Es ist heute von Senatsseite beschlossen worden.
        „Die Anbieter hätten sich dazu verpflichtet, dass das Abstellen an diesen Orten technisch zu blockieren.“

        • Ja, die Anbieter haben bestimmte Gebiete als „für das abstellen gesperrt“ NEU hinzugefügt.

          Dass es Gebiete gibt, in denen man die Scooter nicht abstellen darf, ist Standard. In Bonn sieht das zB so aus (rot):
          http://www.bilder-upload.eu/bild-b15b57-1565189547.jpg.html

          Hier kommentieren regelmäßig Leute, die noch nie im Leben eine E-Scooter ausprobiert haben, aber meckern…

          • Man muss nicht tot sein um über den ‚Tod schreiben zu dürfen!

            Geht vorrangig darum, dass es einige Leute gibt, die sich eben nicht an Verkehrsregeln usw. halten wollen. Ich würde vor meinem Hauseingang auch ungern morgens über einen abgestellten Scooter steigen wollen. Wo ist da jetzt (mein) Problem?

          • Auch in den weitläufigen Parkverbotszonen, die seit MITTWOCH Brandenburger Tor und am Holocaust-Mahnmal gelten, gilt: So lange der E-Scooter falsch steht, „tickt die Uhr weiter“, stellte von Dassel klar.

    • Die meisten Menschen werden sich darüber freuen. Schau mal raus aus deiner Blase.

      • Keine Ahnung was du meinst, aber ich meinte, dass es sicherlich viele verärgert, wenn die Scooter einfach ‚wild‘ abgestellt werden. Gruß in deine ‚Blase‘.

  10. Deutschland muss das Regelwerk überarbeiten.
    1. Man muss die Dinger überall fahren dürfen: Straße, Radweg, Gehweg, Fußgängerzone
    2. Es muss den Städten untersagt werden, „Sperrzonen“ einzurichten. Abstellfläche ist „überall“.
    3. Das Tempolimit muss hoch auf die üblichen 25 km/h, mit Führerschein noch höher.

    Den ganzen Angsthasen und Bedenkenträgern muss einfach mal das Mikro abgedreht werden.

    Ich habe noch einen alten Klasse III-Führerschein. Ich darf legal Fahrzeuge bewegen, von denen ich mit meiner reinen PKW-Erfahrung nicht mal weiss, wo man sie startet. Das ist aber auch heutzutage ’ne Heulsusengeneration!

    • „Polizeipräsidentin Slowik nannte erschreckende Unfallzahlen für die erst seit Juni in Deutschland zugelassen Elektro-Tretroller. „In den ersten sieben Wochen haben wir 38 Unfälle verzeichnet, von denen 34 von den Rollerfahrern verursacht wurden“, sagte sie. Dabei habe es sieben Schwerverletzte gegeben.“

      Berlins Polizeipräsidentin. Sicherlich auch nur so eine ‚Bedenkenträgerin‘!

      • > Berlins Polizeipräsidentin. Sicherlich auch nur so eine ‚Bedenkenträgerin‘!

        Ja.

        Übrigens sterben täglich 10 Menschen im deutschen Straßenverkehr, praktisch alle im Zusammenhang mit Autos.

        https://www.youtube.com/watch?v=uBiWAve6ijg

        • „Übrigens sterben täglich 10 Menschen im deutschen Straßenverkehr, praktisch alle im Zusammenhang mit Autos“

          Ja, und mit den E-Scootern sollen es ein paar mehr werden oder wie?
          Mit Sicherheit sind da auch Fahrradfahrer usw. dabei. Leider sicherlich auch einige, die sich eben nicht an z. B. rote Ampeln halten. Es gibt das auch bei Autofahrern. Macht es aber nicht besser, weil der Fahrer im Auto vom Blech geschützt ist.

          „1. Man muss die Dinger überall fahren dürfen: Straße, Radweg, Gehweg, Fußgängerzone“f

          Ja, eben nicht, weil sonst mehr Tote!

          • „Übrigens sterben täglich 10 Menschen im deutschen Straßenverkehr, praktisch alle im Zusammenhang mit Autos“

            „Ja, und mit den E-Scootern sollen es ein paar mehr werden oder wie?“

            Wenn wir das für Autos akzeptieren, weil wir mobil sein wollen, ja.
            Und wenn wir die Autos einschränken, dann werden das sogar erheblich weniger.

            Tödliche Unfälle sind übrigens fast immer auf die Autos zurückzuführen, weil der angeblich so furchtbare Rot-Radler halt bei Rot rüberfährt und nix ist passiert, weil die Situation total ungefährlich ist. Ein legales Linksabbiegen mit dem Fahrtrad ist deutlich anspruchsvoller als ein illegales Rot-Radeln. Es wird Zeit, dass rote Ampeln für alles unterhalb Auto endlich zum Stopschild umgewidment werden: Anhalten. Gucken. Rüber ohne Vorfahrt. Fertig. Die ganzen scheiss Ampeln existieren überhaupt nur wegen der Autos.
            2-Tonnen-Autos mit 260km/h Spitze sind das Problem. Nicht liegende Roller auf dem Gehweg.

            „1. Man muss die Dinger überall fahren dürfen: Straße, Radweg, Gehweg, Fußgängerzone“f

            „Ja, eben nicht, weil sonst mehr Tote!“

            Dann nehmen wir doch dein Argument her und schaffen deswegen die deutlich gefährlicheren Autos ab. Deutlich weniger Tote durch ÖPNV, Radfahren etc.

        • Und übrigens sterben jeden Tag fast 2500 Menschen. Ich habe mit den Dingern schon mehrmals gefahren und sehe keine erhöhte Gefahr im Vergleich zum Fahrrad. Wenn mich ein LKW auf dem Fahrrad oder auf dem E-Scooter überfährt, ist es mir eigentlich egal, beides wird tödlich sein.

  11. Glaubst du nicht says:

    Immer weniger bewegen, jammern, dass der Bauch dicker wird und einen ungenutzten Vertrag im Fitnessstudio. Schöne neue Welt!

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