ditto: Ein macOS-Tool zum Verwalten von Arbeitsbereichen

Immer wieder stellen wir euch im Blog nützliche (Produktiv)-Tools vor. Bei der Einrichtung meines neuen MacBook Pro und der Optimierung einiger Workflows bin ich hierbei über „ditto“ für macOS gestolpert. Das Tool ist klasse für mich, da ich hauptberuflich an einer Schule und nicht hier im Blog unterwegs bin.

Mache ich mich also ans Tippen von Artikeln, dann fliegen einige Fenster mit Unterrichtsvorbereitungen umher. Selbiges, wenn ich am Bloggen bin, möchte ich nicht zahlreiche Fenster und Schreibtische offen haben, welche die Schule betreffen. Ebenso, wenn ich mein Endgerät dann doch mal privat verwende. Hier springt nun also „ditto“ in die Bresche. Das Produktivtool verspricht leichtes Hin- und Herwechseln zwischen diversen Arbeitsbereichen und klingt prädestiniert für Usecases, wie ich sie euch eben dargelegt habe.

Das Tool platziert sich direkt in der Menübar. Von dort aus könnt ihr einen Workspace auswählen. Der öffnet dann eure gewünschten Dateien sowie Programme. Wechselt ihr zu einem anderen Workspace, dann schließt sich der vorherige. Ist insbesondere für Programme und Dateien nützlich, nicht aber für Browser-Tabs. Sämtliche geöffnete Dateien sollen dabei auch abgespeichert werden.

Beim Speichern eines Workspace werden euch nämlich noch zahlreiche zusätzliche geöffnete Tools mitgespeichert, die ihr in der Session vielleicht gar nicht offen haben wollt. Zudem: Fenster-Positionen werden leider nicht berücksichtigt. So arbeite ich unter anderem mit zwei Browser-Fenstern. Beim Wiederherstellen eines Workspace werden mir zwar die Tabs wiederhergestellt, allerdings nur in einem Fenster.

Sicherlich (noch?) nicht perfekt das Tool, aber vielleicht passt es dennoch in den einen oder anderen Workflow. Über jene könnt ihr euch gerne in den Kommentaren austauschen. Vielleicht hat ja der eine oder andere Leser noch einen besseren Tool-Tipp parat, den wir in einem Beitrag vorstellen könnten. ditto ist kostenlos und steht – jedoch ohne Quellcode – über GitHub bereit. Da könnt ihr ja unverbindlich einen Blick darauf werfen und prüfen, ob das Programm zu euch passt.

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Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Studienreferendar. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: felix@caschys.blog

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5 Kommentare

  1. Tim Kaufmann says:

    Guck mal Bunch von Brett Terpstra, scheint mir mächtiger, aber auch nerdiger.

  2. Ich habe den Artikel jetzt mehrmals überflogen, aber bisher nicht verstanden was das Tool eigentlich macht.
    Wahrscheinlich bin ich dumm, sehr dumm 🙁

    • Falls ich das richtig verstanden habe, ermöglicht es mit einem Knopfdruck, vordefinierte Programme und Dateien zu öffnen bzw. zu schließen, sodass man z.B. für Recherche/Dokument oder Gaming jeweils einen separaten „Workspace“ hat – die gewünschten Fenster sind mit einem Klick da, statt einzeln aufgerufen werden zu müssen, ähnlich wie das Windows 11 mit den verschiedenen Desktops anbietet, die jeweils Apps verstecken können, um z.B. Gaming / Arbeit stärker voneinander abzugrenzen (Stichwort Fokus, Workflow). Grüße!

      • Windows 11? Die „verschiedenen Desktop“ gibts schon ewig bei macOS/OSX… 😉

        Aber ja, so ähnlich. Nur Ressourcensparender, wie es scheint. Das tool merkt sich ja nur, was offen war, lässt die Programme aber nicht laufen.

  3. Keine Ahnung, ob es unter macOS anders funktioniert
    aber unter Windows ist es eine Mega Zwischenablage Erweiterung,
    die ich seit Ewigkeiten nutze!

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