„Die Kaiserin“: Netflix Original zeigt sich im offiziellen Trailer

Netflix nimmt mit „Die Kaiserin“ eine neue Originalserie in deutscher Sprache ins Programm. Jetzt hat man einen Trailer veröffentlicht, der einen Ausblick auf das Format gibt. Die historische Serie dreht sich um die österreichische Kaiserin Elisabeth und die Welt der Machtkämpfe und Intrigen am Wiener Hof, in dessen Mitte sich Elisabeth und ihr Mann Franz bewegen.

Die Hauptrollen spielen Devrim Lingnau als Elisabeth und Philip Froissant als Franz. Am 29. September 2022 startet die Serie exklusiv bei Netflix. Regie führten Katrin Gebbe und Florian Cossen.

 

In der Serie soll es durchaus dramatisch zugehen: Während sich an den Grenzen des Habsburger Reiches feindliche Truppen formieren, liegt in Wien eine neue Revolution in der Luft. Elisabeth muss herausfinden, wem sie vertrauen kann und wie hoch der Preis ist, Kaiserin und Hoffnungsfigur für ein ganzes Volk zu werden.

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5 Kommentare

  1. Bekommen deutsche Schauspieler eigentlich kein Sprechtraining mehr in der Ausbildung? Ist ja fürchterlich, wie vor allem die Hauptdarstellerin wieder Silben und Buchstaben verschluckt.

    • Nein, siehe Tatort als Extrembeispiel.

    • Früher akmen die Schauspieler meist vom Theater und hatten noch eine richtige Ausbildung. Wenn du auf der Bühne stehst musst du laut und deutlich reden. Von einer dieser älteren Schauspielerinnen habe idch mal gehört, sie zur Sprechausbildung Steine in den Mund nehmen musste und so lange geübt hat, bis sie damit deutlich zu verstehen war. Heute zählt nur noch „Ich will berühmt werden!“

  2. In Deutschen Produktionen wird der Ton am Set aufgenommen und nicht wie bei Importieren Produktionen nachsynchronisiert. Höre dir mal amerikanische Produktionen im Originalton an. Teilweise verstehst du kein einiges Wort (Dialekt Texas z.B.).

    • Dialekte sind ein ganz anderes Thema. US-Darsteller sprechen übrigens ausgesprochen deutlich und akzentuiert. Natürlich ist das im Original nicht nachsynchronisiert.
      Aber schau dir gerne mal deutsche Produktionen aus den 60ern/70ern an – wie gut der Ton und die Aussprache der Darsteller ist. Ted hat Recht – die meisten kamen vom Theater und hatten eine sehr gute Sprechausbildung. Leider sind heute auch am Theater viele von diesen „ich spreche umgangssprachlich und das ist eben undeutlich“ Darsteller. Man kann aber auch „normal“ sprechen und muss trotzdem akzentuiert. Aber heute halten viele das dann für „unnatürlich“. Deswegen lieben aber viele Zuschauer synchronisierte US-Filme. Die Synchronsprecher legen nämlich noch viel Wert auf akzentuierte Sprechweise.

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