DHL baut mehr Packstationen

Die Deutsche Post DHL Group hat die Zahl ihrer Packstationen in Deutschland in den letzten zwei Jahren auf mittlerweile gut 8.200 Automaten verdoppelt. Der Ausbau des Packstationsnetzes liegt damit über dem bisherigen Plan, so die Unternehmenskommunikation. Laut DHL haben sehr viele Versender, aber auch die Empfänger, ein sehr hohes Interesse am Packstationsservice. Aus diesem Grunde werde man das Netz an Packstationen erweitern. Statt etwa 12.000 Packstationen möchte die Deutsche Post DHL ihren Kunden bis Jahresende 2023 rund 15.000 DHL Packstationen zur Verfügung stellen – 3.000 gelbe Automaten mehr als bisher für diesen Zeitraum geplant.

Derzeit gibt es gut 8.200 Packstationen in Deutschland. Diese befinden sich sowohl in städtischen als auch in ländlichen Regionen. Der weitere Ausbau wird ebenfalls flächendeckend erfolgen. Bereits heute kann fast jeder Haushalt in Deutschland eine Packstation im Umkreis von einem Kilometer erreichen. Mit dem künftigen Ausbau werden sich diese Entfernungen noch einmal weiter verringern, so der Plan von DHL.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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58 Kommentare

  1. Naja bei uns liegt die nächste Station etwa 6km entfernt, da ist also noch Luft nach oben.
    Gibt es eine aktuelle Seite auf der die Ausbaupläne mit den geplanten Standorten veröffentlicht werden? Fände ich ganz spannend.

    • Ich hab mir auch gerade gedacht… 1km zur nächsten Packstation? Bei mir schaut es genau wie bei dir aus, laut DHL Webseite 6,2km zur nächsten Packstation.

      • das kann ich toppen.
        laut Webseite ist diese „nur“ 9,7km entfernt, allerdings per Auto sinds dann etwa 17,4km bzw. 20 min.

        • Und was soll das aussagen?
          Es ist doch klar dass es immer Gegenden geben wird wo es ein wenig weiter ist.
          Ich habe die nächste Packstation 57 Meter entfernt, dann noch eine 346 Meter und die nächste 509 Meter. Dazwischen aber noch eine Postbank Filiale und einen DHL Shop.
          In der Stadt kommt der Ausbau also ordentlich voran.
          Und trotzdem wird DHL zumindestens bei uns immer unzuverlässiger.

          • Stadt ist nicht gleich Stadt… 320 000 ist jetzt nicht klein und trotzdem Luftlinie 5 bzw 7 km die nächsten entfernt

    • Bei mir innerhalb 1000m: 2 Packstationen, 1 DHL-Filiale, 3 DHL-Partnershops.
      Dazu Shops aller gängigen Paketdienstleister, nur die Amazon-Box liegt 2,5km weg…
      Solche Angaben sind eben tatsächlich selten allgemein gültig.

    • Bei uns ist die nächste 11km entfernt. Also 1km ist wohl nur ein Wunschtraum

  2. Da DHL einen jetzt zwingt ihre nutzlose App zu installieren da Abholcodes nicht mehr in er Mail versandt werden, ist Packstation für mich in Zukunft tot.

    • Kann ja nicht nutzlos sein, da der Nutzen schon der Empfang des Codes ist.

      • Das bietet mir aber keinen Mehrwert gegenüber der bisherigen Lösung, dem Empfang des Codes per Mail.

        Das Sicherheitsargument ist offensichtlich erfunden, schließlich wird für die Anmeldung in der App nichtmal ein zweiter Faktor verlangt.

        • PostPauleAusBonn says:

          Man hat in der App eine schöne Übersicht der Versandhistorie und auch das Versandtracking aller gerade aktiven Sendungen.

          • Mein Paket, das angeblich in der Packstation auf mich wartet, taucht niergens in der App auf.
            Schon seltsam das ganze.

    • Also du hast vielleicht Probleme und wahrscheinlich auch keine Ahnung von der App.Dort kann inzwischen sehr einfach Paketaufkleber erstellen. Auch ist der Code in der App sicherer als per E-Mail. Vielleicht erst mal sich richtig auseinander setzen damit!,

      • Sehe da auch ausschließlich Vorteile, und gerade das drucken des Labels direkt an der Packstation ist eine sehr feine Sache.

        • Um Labels an der Packstation zu drucken braucht es keine App.

          Und das Sicherheitsargument macht keinen Sinn, schließlich ist die Anmeldung in der App selbst nichtmal mit einem zweiten Faktor gesichert, und damit nicht besser als ein E-Mailaccount (bei dem man bei den meisten Anbietern auch sofort über Loginversuche benachrichtigt wird).

    • Ja, ist leider total unflexibel. So konnte ich z. B. meiner Frau den Code geben und sie konnte dann irgendwann das Paket mitbringen, jetzt muss ich immer alles selbst abholen, oder ihr den Code per Screenshot schicken und hoffen das Empfang dort ist oder das 2 Minuten Fenster noch nicht abgelaufen ist. Eine Share Funktion wäre echt ein Mehrwert, quasi Vollmacht zum abholen. Aber so nervt es aktuell etwas.

      • Habs noch nicht probiert, aber kann deine Frau nicht auch die App installieren mit den gleichen Anmeldeinformationen?

        • Klar, aber sie nutzt sie ja für sich selbst auch. Könnte man jedes Mal umloggen. Ich habe da ein etwas anderes Verständnis von Usability 😉

          • Es können bis zu 3 Geräte auf dem Selben Account angemeldet werden
            Sollte für dich und deine Frau also reichen
            Somit kein umloggen notwendig

            • …die Frau hat und möchte einen /eigenen/ Account.

              @Andreas: Je nach Hersteller heisst es verschieden („DualApp“, „2ndScreen“, …), aber man kann bei Vielen die Apps in 2+ Profilen laufen lassen. Wäre vllt einen Versuch wert.

      • Wenn sie selbst kein DHL-Konto hat, kannst Du die App auf mehreren Geräten installieren. Dann kann sie sich mit Deinen DHL-Zugangsdaten auf ihrem Handy einloggen.

    • Scherzkeks – Ist das nicht ein Widerspruch? (nutzlos – Bereitstellung Abrufcode) 😉
      Zudem nutze ich z.B. gern die Funktion des Briefcodes um keine Briefmarken mehr kaufen zu müssen…

    • Ich war auch erst skeptisch, aber es funktioniert einfach viel einfacher. Früher musste ich immer eintippen, weil der Scanner den Barcode nicht lesen konnte.

      Jetzt muss man nur einmal die App öffnen, auf abholen klicken und den qr code an den scanner halten. Funktioniert super.

      Auch die Briefmarkencodes sind klasse, man muss nichts mehr ausdrucken und ausschneiden, einfach den Portocode auf den Umschlag schreiben und man ist fertig.

      Ich bin jedenfalls sehr zufrieden. Das man zwingend ein Smartphone braucht, ist natürlich schade, allerdings kann man sich ja auch eine Umleitung an eine Wunschfiliale einstellen (müsste über die DHL Webseite gehen), dann kann man dort per Personalausweis abholen.

      • Bei mir sind es 10 KM in die eine und 12 KM in die andere Richtung zur nächsten PS.
        Deswegen schon sehr wenig genutzt.
        Seit der Umstellung auf die neue App und den Code zum Scannen geht das gar nicht mehr.
        Die beiden PS sind so alt und rammelig, da kann kein Code gescannt werden und muss dann über so ein reudiges, altes silbernes Tastenfeld eingetippt werden. Dies ist aber Glückssache. Die manuelle Eingabe des Codes funktioniert kaum, da lt. DHL Service die Synchronisierung zwischen Server und dieser alten PS und der App zu langsam sein kann. Die PS weiss dann schlicht nicht dass der eingegeben Code korrekt ist und verweigert die Herausgabe.

  3. „Bereits heute kann fast jeder Haushalt in Deutschland eine Packstation im Umkreis von einem Kilometer erreichen.“

    Der Satz ist spitze :D. Seit Jahren lag die nächste Packstation über 10km entfernt. Erst vor kurzem gab es eine neue 5km entfernt.
    Verstehe eh nicht warum man damit so lange wartet und sich gleichzeitig über die teure letzte Meile beim Pakete ausfahren beschwert. Kann mir nicht vorstellen das eine Packstation teurer ist das verteilen der Pakete…
    Aber man ist ja auch schon wieder dabei das ganze zu killen mit dem Schwachsinn über eine extra App…
    Ich zumindest kann diese Entscheidungen nicht nachvollziehen.

    • Das Problem ist glaube ich eher der Standort bzw die Fläche… einige Supermärkte haben ja welche auf ihren Parkplätzen (und lassen sich das vermutlich gut bezahlen). Aber nicht jeder will so einen gelben Schrank bei sich auf dem Gelände.

    • Hier haben sie vor ein paar Wochen auch eine zweite aufgestellt. 50 Meter neben der Ersten. Verstehen muss ich das nicht. Zumal beide relativ außerhalb liegen und man dann sowie ein Auto benötigt.
      Ich hätte mir da einen besseren Standort gewünscht. Näher am Wohngebiet. Aber was weiß ich schon.

      • Eine Packstation benötigt Strom + Internet und die Genehmigung vom Grundstück Inhaber
        Sagt der Nein oder ist eines der anderen beiden Dinge nicht machbar gibt es keine Packstation

  4. »Ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe…«

    Oder so ähnlich. Wenn diese Zahl die durchschnittliche Entfernung aller Haushalte und aller Packstationen bedeutet, machen Stadtgebiete statistisch gesehen den Landeiern (bin selber eines) das Leben zur Hölle.

  5. Auch bei mir sind’s 6 km zur nächsten Packstation in der nächsten Stadt. Und das obwohl wir eine ständig überfüllte DHL-Filiale in unserem Dorf (6500 Einwohner) haben. Diese befindet sich an einem großen Parkplatz mit Edeka und Aldi und es wäre dort problemlos Platz für eine Packstation. Kann man DHL „Vorschläge“ für Packstation machen?

  6. Hier gibt es viele Stationen auf engem Raum, aber dann wieder Ortschaften wo man, um zu einer solchen zu kommen, etliche km fahren muss…

  7. Ich bin über unsere neue Packstation sehr froh die wir vor kurzem bekommen haben.
    Jetzt werde ich auch wieder öfter Pakete mit DHL versenden und empfangen, bisher war es als arbeitender Mensch schwierig bis unmöglich die Öffnungszeiten der Post Filiale zu treffen.

  8. Es werden auch immer mehr PS. Egal ob OBI, Edeka, Lidl, Rewe,, Penny, Shell, Aral. Überall tauchen in letzter Zeit hier weitere PS auf. Und ja ich lebe in einer Stadt.

  9. Also bin ich offenbar der Einzige hier der den Service liebt und zu schätzen weiß. Auch mit der App komme ich gut zurecht. Gerade als Versender (reichlich Kleinanzeigen und ebay) finde ich die Stationen super. Ca. 500m zur nächsten Station und zwei weitere in 1km Umkreis 😀 Ich denke mal die oben genannten Standorte mit mehr als 5km Abstand sind eher ländlicher Natur oder Kleinstadt? Da isses wie mit dem Internet: der Ausbau lohnt sich am meisten in dicht besiedelten Gebieten, so ist das eben…

    • Ich weiß den Service auch zu schätzen und trotzdem finde ich den Satz mit „fast jeder Haushalt in Deutschland eine Packstation im Umkreis von einem Kilometer“ ziemlich daneben. Aber vermutlich ist das wieder eine statistische Masse, denn wenn man dich mit drei Stationen in ca. 1 km Umkreis mit zwei Landeiern, die je 10 km fahren müssen, zusammenrechnet, dann haben drei Personen drei Packstationen in 1 km Umkreis. Also 100%.

    • liest man hier etwas „ich habs und wenn jemand anderes es nicht haben kann, ists mir egeal“ heraus?

      • Weiß ich nicht was andere da rauslesen…vermutlich das was sie rauslesen wollen. Wäre es mir egal hätte ich gar nichts geschrieben.
        Ich habe lediglich auf eine, meiner Ansicht nach, offensichtliche Tatsache hingewiesen. Mehr nicht.

    • Ich bin mit der Packstation auch zufrieden und kann mich absolut nicht beklagen. Und das seit 2011. Früher immer nur aus der Station abgeholt. Aufgrund örtlicher Änderung kommen jetzt auch ab und an Rücksendungen rein. Funktioniert genauso problemlos. Wobei ich zu Beginn skeptisch war. Aber alles chic.

      Kürzlich sogar ein Päckchen frankiert und – wieder – alles gut.

      Die aktuelle Änderung (keine E-Mail mit TAN mehr) sehe ich auch nicht als Problem. Mobiltelefon habe ich immer dabei, ob ich jetzt die App aufrufe oder den E-Mailclient.

  10. Wollen wir hoffen, dass sie es dann auch schaffen, die Packstationen sinnvoll zu nutzen und nicht Pakete, die an eine Packstation auf dem Lidl-Parkplatz am Stadtrand adressiert war, an einen Paketshop in der Fußgängerzone schicken. Das bringt mir als Kunden nicht wirklich große Vorteile. Vor allem nicht, wenn das Paket seit Freitag auf dem Wagen liegt und erst Montag still und heimlich (sprich ohne Push-Mitteilung über die App) ausgeliefert wird.

    • Ich hatte auch ein Paket, angeblich zur Abholung in der Packstation. Laut Internet, war die Sendung jedoch nichtmal aus dem Auslieferungslager weg. Sorry, da habe ich kein Vertrauen und fahre munter durch die Gegend auf gut Glück ein Paket suchen. Zumal ich nicht mal zu dieser Packstation bestellt hatte. Ich werde wohl nicht mehr zu einer Packstation bestellen. DHL kann das wohl nicht händeln.

  11. Seltsam. Hier (Hamburg City) wurden in den letzten Jahren mehrere sehr große Packstationen ersatzlos rückgebaut, die verbliebene kleine Station ist in der Regel voll. Schade.

  12. Wir haben bei 20.000 Einwohnern 3 Packstation, da ist noch Luft nach oben – die 3 stehen praktischerweise alle bei Supermärkten auf dem Parkplatz, somit sehr gut erreichbar.

    Mein Ex-Arbeitgeber hatte so gar eine eigene PS auf dem Firmengelände, das war extrems praktisch

  13. Es wäre wirklich wünschenswert, wenn man Standorte vorschlagen könnte. Hier auf dem Land (Eifel) ist es echt dünn besiedelt.

  14. packstationen kommen in meinem leben gott sei dank nur als malerische ausnahmen vor wenn der überlastete paketbote die ablieferung nicht bis zum ladenschluß meiner filiale geschafft hat.
    dann lerne ich immer mal wieder ganz neue winkel der näheren und weiteren umgebung kennen in die es mich sonst nie im leben verschlagen hätte weil dort noch ein plätzchen für meine sendung frei war.
    seit ich eine dhl-filiale gefunden habe die es halbwegs auf die reihe bekommt mit abwicklung und sortierung, aushilfen bestätigen die regel, hat die versandnerverei ein ertägliches maß angenommen.
    die wilden abenteuer meiner bekannten aus packstationistan höre ich mir trotzdem immer gerne an.

    das eigentlich spannende ist ja was mit den dhl-kapazitäten passiert wenn amazon seine eigene lieferlogistik auf der letzten meile hochfährt und nicht wie bisher schon nur im verteilzentrum in der region des empfängers anliefert.

  15. Die Post hat halt auch Probleme geeignete Standorte zu finden. Es gibt irgendwo ne offizielle Seite, wo man Standorte melden kann. Diese müssen aber über Strom verfügen, mit dem Auto erreichbar sein und noch irgendwas.
    Bei der Planung würde ich tippen, dass da Mehrfachmeldungen zu einem Standort fruchten sollten.

  16. Gerade wieder erlebt. Zur Pakstation (geringe Auslastung) in ca. 1 km Entfernung bestellt und zur Station in gut 8 km Entfernung geliefert. Sorry DHL, aber das gehe ich nicht abholen. Wer zahlt mir die Kosten für den Mehraufwand zur Abholung?
    Bekommt zuerst mal euren Laden in den Griff!

  17. Warum beinhaltet die Grafik nur ab 2019 und nicht die Jahre davor?

    Ich nutze die Packstation schon seit 2011. Somit sollte dieser Zeitraum – aus Gründen der Transparenz – auch mit einbezogen werden.

    • Das soll den Anstieg der letzten Jahre und zukünftigte veranschaulichen, da ist es egal, seit wann es Paketstationen gibt.

  18. Danke für nichts! Bin blind und von Barrierefreiheit ist wie gewohnt keine Rede.

    • Es dreht sich nicht alles immer nur um Sie.
      Oder, in anderen Worten: Weil etwas <1% (600k Blinde und Sehschwache) der Bevölkerung (83 Mio) nicht nutzt soll es der 99%Rest nicht haben?
      Anspruchshaltungen wie die Ihre sind es, die Menschen Ressentiments gegen z.B. Behinderte entwickeln lassen. Und angesichts der vielen Bemühungen zur Inklusion in DE ist Ihr Verhalten auch Ausdruck einer Undankbarkeit, eines "never enough!".

      Als Denkanstoss für Sie: Warum sollte man auf Sie zugehen, ihnen helfen, Zeit und Geld investieren, wenn sie hinterher doch eh immer noch unzufrieden sind – nur auf einer etwas höheren Ebene?

      • Du hast noch nie davon gehört, dass Barrierefreiheit ein Menschenrecht ist, korrekt?

        • Vielen Dank für die Bestätigung meiner Aussagen!

          Sehen Sie, sog. „Menschenrechte“ gibt es viele. Sie sind nicht einklagbar und werden täglich mit Füssen getreten – auch in DE, auch Meine.
          Relevant ist einzig das Gesetz – und da sind bzgl. Barrierefreiheit noch nicht einmal die Übergangsfristen abgelaufen.

          Glücklicherweise stehen wir am Beginn einer massiven Wirtschaftskrise und mit recht hoher Wahrscheinlichkeit bekommen wir auch in den nächsten Jahren einen echten Blackout¹. Dem Staat wird also das Geld und Interesse fehlen, weiter Partikularinteressen zu Lasten der Allgemeinheit zu forcieren. Das wird hoffentlich viele „Marginalisierte“, die sich das Jammern und (Be)Klagen zur Angewohnheit oder gar Einkommensquelle machten, auf den Boden der Tatsachen zurückholen. Der Krug geht nämlich nur so lange zu Brunnen, wie Dieser Wasser hat.

          ¹ (vor)lesenswert: Die diesbzgl. Studie des DBT (achten Sie insb. auf die „Verhaltensbezogene Folgen eines Stromausfalls“ ab S. 195):
          https://www.tab-beim-bundestag.de/de/pdf/publikationen/buecher/petermann-etal-2011-141.pdf

          • …vielleicht noch ein Gedanke dazu:
            Bei Unternehmen wird (zu Recht!) oft beklagt, sie externalisierten („vergesellschafteten“) Risiken oder Kosten. Nichts Anderes tun Sie: Sie wollen die Mehraufwendungen zur Lebensführung der Gesellschaft aufbürden.
            Wieso wäre ‚die Gesellschaft‘ gehalten, dies zu tun? Bis zu welchem Grad?

            Und da Sie mit den „Menschenrechten“ kamen:
            In Artikel 17 postuliert die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“¹ das Recht auf Eigentum:
            „Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte garantiert das Institut des Eigentums und den Schutz vor einem willkürlichen Verlust des Eigentums.“²
            Nun, Sie greifen /direkt/ mein Eigentum an, denn mir entstehen Mehraufwendungen (== Vermögensverlust) aus jeder Massnahme zu Barrierefreiheit.

            Vielleicht verstehen Sie nun besser, warum (abgesehen von der ihm inhärenten niederen Moral) Ihr forderndes Auftreten nicht nur für Sie nicht zielführend , sondern auch dreist, frech, ist – und warum Sie sich so nur Gegner aufbauen.

            ¹ https://www.menschenrechtserklaerung.de/eigentum-3639/ – lesen Sie dort gerne weiter
            ² „Barrierefreiheit“ kommt dort gar nicht vor, ist also /bestenfalls/ untergeordnet

            • @RA:
              Selten so (menschen)verachtende Kommentare gelesen!
              Sie zeigen mit dem Finger auf Menschen und die anderen fallen auf Sie zurück! In Ihren Kommentaren dreht es sich nämlich nur um Sie!
              Da fällt mir der ‚gute‘ Vergleich ziwschen ‚kostenlos‘ und ‚umsonst‘ ein:

              Meine Schulbildung war kostenlos. Ihre war umsonst!

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