Deutsches Startup Nello geht in die Insolvenz

Vielleicht erinnert ihr euch noch an Nello? 2017 erschien der smarte Türöffner, den man damit bewarb, dass er etwa ermöglichen sollte Paketboten die Tür zu öffnen, während man selbst unterwegs sei. So ist das Produkt von Nello für Gegensprechanlagen konzipiert und sollte sich dadurch auch von der Konkurrenz abheben (hier unser Test). Offenbar klappte das nicht so ganz, denn Nello muss nun das Insolvenzverfahren beantragen.

Das deutsche Startup sitzt in München und konnte sowohl via Crowdfunding als auch über Investoren wie die Bank KfW und KPN Ventures Geld einsammeln. Eine neue Finanzierungsrunde blieb aber ergebnislos und man fand keine neuen Geldgeber. Deswegen muss die hinter Nello stehende Locumi Labs GmbH nun einen Antrag auf Insolvenz stellen.

2,2 Mio. Euro konnte Nello in der Vergangenheit Investoren abknöpfen und 100.000 Euro erhielt man über zahlungswillige Interessenten via Crowdfunding. Während des Insolvenzverfahrens will Nello den Geschäftsbetrieb zunächst unverändert weiterführen und weiter mit potenziellen Geldgebern verhandeln. Allzu rosig klingt das alles aber aktuell natürlich nicht.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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49 Kommentare

  1. Für einen Smarten Türöffner könnte man 2,3 Millionen Euro einsammeln? Nett schlecht!

  2. Bedeutet also das mein 100€ Nello bald Elektrodchrott ist. Na super.

  3. Gut, dass dieses Smart-Home Zeug immer über eine Hersteller „Cloud“ läuft. Wird wohl wieder eun Haufen Elektromüll.

    • deoroller says:

      Die Alternative gibt es, ist aber noch komplizierter und teurer:
      Hausautomation wird im heimischen Router verwaltet und die Bedienung erfolgt aus der Ferne über eine VPN-Verbindung.

      • @deoroller
        gibt’s da einen link oder einen Google Tipp?

        Ich werde nello vermissen. Ist es doch bei mir wöchentlich im Einsatz und nimmt die Pakete entgegen.

        • Es ist etwas teurer, ja. Hat aber den Vorteil, dass man die ganze Infrastruktur zu Hause hat. Ich steuere Thermostate, Rollos usw. und auch der Briefkasten meldet mir, wenn was drin ist. Ich empfehle einen Raspberry PI mit Homematic-Lösung. Allerdings fehlt hier noch das Schloss. Ansonsten werden jede Menge Aktoren/Geräte unterstützt und über einen 2. Pi mit Homebridge kann man das Ganze auch Homekit bekommen Ich fahre z.B. mein NAS über Homekit bei Bedarf hoch und runter. Google mal nach „CCU3“, „Homematic“, Raspberrymatic“ und bei Bedarf „Homebridge“.

          • „Allerdings fehlt hier noch das Schloss. “

            Meinst Du, Du hats es noch nicht gekauft? Von Homematigt gibt es doch Keymatic für knapp 150 Euro. Im Gegensatz zu Nello verschließt die auch die Tür

          • Hab unsere vorhandene Gegensprechanlage von Ritto mit dem TFS-Universal plus von Auerswald nachgerüstet und diesen per Klingeldraht mit meiner Fritzbox verbunden. Diese unterstützt die Gegensprechanlage. Wenn jetzt jemand klingelt, klingeln unsere Haustelefone und mit einer Tastenkombi kann dann auch die Tür geöffnet werden. Auch per Handy möglich.

          • Christoph says:

            Moin, was hast du denn für den Briefkasten als Trigger benutzt?

  4. Liest man sich euren Test durch, weiss man auch warum sie in die Insolvenz gehen…

  5. Schade, ich hätte ihnen den Erfolg gegönnt, aber nachdem sie für Elcom 2 Jahre nicht liefern konnten habe ich die 90€ Vorschuss zurückgefordert.

    Tado hat in der letzten Bilanz wieder einen Fehlbetrag >10 Mio. € ausgewiesen. Das könnte dann das nächste Münchner Startup sein das sich verabschiedet …

  6. Geschieht denen irgendwie zurecht.
    Warte seit Februar auf einen Notification Fix.
    Laut Statuspage ist auch schon alles fertig, aber freigegeben haben sie es trotzdem nicht:
    https://nello.statuspage.io/

    Der Support gibt gefühlt auch immer die gleiche Antwort und vertröstet mich nur ständig, dass der Fix in Arbeit sei.
    Seit 5 Monaten!?!

    Gibt es zu Nello eine funktionsfähig Alternative?

  7. Ich würde niemals in ein Unternehmen investieren, das für Endverbraucher sicherheitsrelevante „smart home“ Produkte anbietet. Selbst wenn es da ein Produkt gäbe, das stets im Wortsinne – nicht als Übertreibung – vollkommen sicher sein könnte, dann steht und fällt das trotzdem mit regelmäßigen Updates. Wenn da aufgrund von Fehlbedienung der Verbraucher die Updates nicht richtig funktionieren und daraufhin Einbrecher per Sicherheitslücke und Knopfdruck eine Tür beschäftigungsfrei und scheinbar legitim (Stichwort Nachbarn) öffnen können, dann will ich nicht in der Haut des Anbieters stecken.

    Ganz davon abgesehen, dass man jede moderne Außentür mit besonderer Härtung gegen Einbruchsversuche ad absurdum führt, wenn man dann einen einfachen Türöffner einsetzt. Ob die Hausrat dann überhaupt leistet, wenn solch eine Tür dann ganz klassisch aufgebrochen wurde, ist die nächste Frage.
    Ich kann meine Haustüre wie folgt schließen: zuziehen, einfacher Schnappriegel schließt, Schlüssel einmal drehen und ein zusätzlicher Schieber fährt aus und ein zweites Mal drehen und aus der Tür fahren zusätzlich rundherum Krallenhaken aus, die sich im Türrahmen verhaken. Laut Schutzklasse ist ein Eindringen dann, nur dann, mit reiner Körperkraft unmöglich und auch mit schwerstem Werkzeug erst nach einigen Minuten möglich (Trennschleifer zB). Und solch eine Entdeckungsgefahr geht kein Einbrecher ein und gibt auf.

    Es gibt kein einziges Gerät am Markt mit dem sich die Haustür so verschließen lässt.

    • @Sabine
      Doch gibt es reichlich. Von Homematic von Nuki von Abus von Yale…

      Von jedem System, dass per Motor den Schließzylinder bewegt. Also reichlich Angebote.
      Nello war eher für das Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses gedacht, wo einem die bekannten Lösungen von oben nichts bringen, wenn sie an der Wohnungstür angebracht sind.

      • Jede kontaktlose Verbung steht und fällt mit den Updates. Bei einem Auto wurde schon ein Tennisball zum Verhännis, dazu ist es, wenn auch nicht ganz so einfach, ein Klonen des Signals möglich. D.h. in solchen Fällen sieht man nicht einmal, daß eingebrochen wurde. Ich kann Sabine voll verstehen. Vermutlich wären biometrische Verfahren da sogar besser.
        Ich warte ab, bis es den Hirnscanner gibt, bei dem man das Paßwort o.ä. nur denk, das Signalmuster soll nämlich sogar individuell sein, sprich, sogar wenn jemand das PW denkt, sieht es anders aus. Gleichzeitig ist das Signal nur schwer kopierbar, da ein exakt gleiches Signal ebenfalls problematisch ist. Bis das kommt, wird zwar ein paar Jahre verstreichen, die Basis auf Grund wissenschaftlicher Daten existiert aber bereits.

    • „Wenn da aufgrund von Fehlbedienung der Verbraucher die Updates nicht richtig funktionieren und…“

      Genau DESHALB läuft heute alles über die Cloud. Wenn die Logik in der Cloud steckt, braucht man keine komplizierten Updates und Speicher im Home-Gerät. Außerdem schützt das gegen Raubkopien und macht die Geräte so preiswert, dass ein Massenmarkt überhaupt erst entstehen konnte.

      Dass sich technikaffine Leute zuhause immer etwas selber basteln können, ist klar. Aber das ist eben auch viel teurer und nur was für Leute, die sich intensiv damit beschäftigen.

      • Cloud – heute schon gecloud? Wenn die Cloud tatsächlich zum Wohle für die Nutzer sein soll, glaubt man sicher auch an den Weihnachtsmann. Updates sind schon lange bei vielen Sachen nicht kompliziert, außer ein Knopfdruck, sofern überhaupt nötig, ist kompliziert.
        Wieso soll es dadurch auch günstiger werden? Cloud ist doch ein extra Dienst, der wieder Ausgaben produziert. Und Schutz vor Raubkopien? Nö, notfalls setzen die einen eigenen Dienst auf.
        Es gibt auch die Möglichkeit Heimlösungen zu basteln ohne Cloud einzurichten. Wenn die Hersteller nur wollen. Der Witz ist, dabei können sie den Nutzer sogar abhängig machen, weil sie nur bei eigenen Produkten erfolgreiche Einbidung garantieren müssen.

        • Na du musst es ja wissen… 😀

          Wenn die Geräte auf Knopfdruck ein Update herunterladen und installieren sollen, dann benötigen die dafür ebenfalls eine ständige Internetverbindung. – Dann kann man das aber auch gleich über ne Cloud lösen und dem Smart home Gerät einfach zentral sagen was es tun soll.

          Außerdem benötigt eine cloud-lose Lösung mit der Logik im Gerät, Flash-Speicher, ne bessere CPU und vieles, vieles andere mehr.
          Dazu dann noch sicheres, zuverlässiges und komfortables Updatesytem zu entwickeln und in die Geräte zu integrieren ist mehr Aufwand, als zB die ganze Heizungssteuerung selber.

          Das gibt es natürlich. Aber das kostet dann eben auch mindestens das Doppelte.

    • GooglePayFan says:

      So viel sinnloser Text und alles nur, weil du nicht verstanden hast, dass der Nello nicht für Wohnungstüren sondern für Haustüren in Mehrfamilienhäusern gedacht ist.

      Und die sind ohnehin nicht verschlossen sondern nur „eingeschnappt“…

  8. Christian says:

    Naja, ein Tür Öffner ohne die Möglichkeit des Gegen Sprechens, da fallen mir nur SEHR wenige Einsatz Möglichkeiten ein.

    • Das sagt mehr über dich, deine Vorstellungskraft und Intelligenz, als über Nello. 😀

      • Ich nutze nello von Anfang an (bin einer der first Adopters) und ich möchte es nicht missen. Eine Möglichkeit des Gwgensprechens ist ja immer noch über die Anlage gegeben. Dass dies nello selber nicht kann ist auch nur der Bau- und Funktionsweise bedingt – nello soll diese Funktionen nicht haben, es ist keine Gegensprechanlage sondern eine Erweiterung der vorhandenen Anlage (deswegen ideal für Mietshäuser).
        Mir ist auch derzeit kein alternatives Produkt bekannt, dass auf die gleiche Art und Weise Nello ersetzen könnte.

        Sehr sehr Schade.ich bin mit dem Ding sehr zufrieden

  9. Ich habe nello sehr gerne genutzt (und tue auch jetzt noch). z.B. die Notification, wenn es klingelt nutze ich dafür, dass mein Tablet neben der Haustür dann die Kamera der Tür zeigt.

    Aber ich habe mir vorausschauend schon vor einiger Zeit einen Nello selber gebaut, da ich die Abhängigkeit der Cloud von nello auch nie so optimal fand. Die Tür öffne ich bereits mit meinem eigenen Arduino – jetzt werde ich noch die Klingelerkennung dazu in Betrieb nehmen.

    Nello hat mir auf jeden Fall in den letzten 2 Jahren hervorragende Dienste geleistet. Ich bereue die Investition nicht und wünsche dem Unternehmen alles Gute.

  10. Sebastian says:

    Na toll. Jetzt weiß ich auch warum sie es im Primeday so günstig verkauft haben. Wollten nochmal schnell Geld einsammeln…

  11. Noch was zu Alternativen.

    Ich habe hinter die Unterputzplatte meins Altbaus eine Auerswald a/b Universal geklemmt, nachdem die fast 50 Jahre alte Gegensprechanlage ihren Geist aufgegeben hat. Die kommt an die Fritzbox und wenn jemand klingelt klingeln meine Dect-Telefone und ich kann gegensprechen und den Drücker öffnen. Dank Fritzfon-App und VPN geht das sogar aus der Ferne, dem Garten oder für mich selbst von vor der Haustür. Da es aber keine verschlossene Haustür öffnet, ersetzt es den Schlüsselbund natürlich nicht, aber wenn man wie ich letztens mal aus Versehen ohne Schlüssel aber mit Handy das Haus verlässt, bin ich einfach wieder drin oder ich kann dem Postboten sagen, wohin er das Paket räumen soll (wobei der sich ggf. wundert, warum ich mit ihm rede, aber nicht einfach aufmache). Alles eigentlich unsmarte Telefonanlagentechnik aber für rund 140 Euro auch erschwinglich.
    Noch ein Vorteil: Aktuell sind alle Klingeln auf alle Türgongs und Telefone geschaltet, wenn die Kinder größer sind oder ich die zweite Wohnung doch mal wieder vermiete, kann ich es einfach umprogramieren. Wie gesagt alles mit der Unterputzanlage von 1967

  12. @Jemand @RS
    Herzlichen Dank für die Google Links. Werde mich mal reinlesen und baldmöglichst umrüsten.

  13. Warum braucht Nello und auch der kommende Nuki door opener einen Kompatibilitäts-Check?

    Meine Comelit 2638 wurde leider nie unterstützt.
    Aber da muss doch aus der Ferne nur ein dämlicher Kontakt geschossen bzw Türöffner-Knopf gedrückt werden. Was ist daran so kompliziert, dass jede Anlage extra unterstützt werden muss? Der Knopf ist doch bei jeder Anlage gleich!

  14. GooglePayFan says:

    Schade. Aber ich denke der Nello One war den meisten dann doch etwas zu teuer.

    Für 50€ und offener API hätte ich vielleicht mal zugeschlagen, 90€ war dann aber doch zu viel.
    Die Hardware an sich war ja ohnehin nur bei 1-2€, mehr Kunden wären also wohl deutlich besser gewesen.

    Schade, dass es generell auf dem Markt praktisch keine sonstigen Lösungen gibt, eine Gegensprechanlage mit Bus-System smart zu machen.

  15. Schöne neue Welt. Luftnummern eines nach dem Anderen, dazu die schlimmsten wenn sie eine Cloud brauchen vom Hersteller. Von sowas grundsätzlich die Finger weg sonst sitzt man schnell auf Elektroschrott. Autarke Systeme sind da am Sinnvollsten. Wenn sie schon Online müssen und Cloud dann bitte auf die Eigene, haben Sie diese Funktion nicht sollte man rudimentäre Geräte dann lieber in altmodischer Funktionsweise kaufen oder teuer Le(e)hrgeld bezahlen.
    Siehe z.B. etwas weitreichender die Windos Phone User, die letzten Geräteunterstützung endet Heuer im Dezember. Dannach wird das noch mehr zum Glücksspiel da auch diverse Suporter dann diesen Dienst einstellen wie z.B. WhatsApp (hasse den Mist seit kauf von FB aber die haben es noch Suportet besser als MS ihre eigenen Apps für das System. Bleibt noch Telegram…).

  16. Schade drum. Hat meinen Alttag erleichtert. Werde auf den Nuki Opener umsteigen.

  17. Schade für Nello! Allerdings ist meiner Meinung nach die Funktionalität ohne Gegensprechen sinnlos. Habe mir letztes Jahr den D301 von DoorBird zugelegt und dieser funktioniert im Zusammenhang mit meiner alten Siedle-Anlage super! Auch das Gegensprechen von unterwegs macht das Leben soviel einfacher! Nur zu empfehlen!

    • Hört doch mal auf mit euer offensichtlichen Werbung in Blog-Kommentaren :/
      Gaanz zufällig tauchen hier zeitgleich 4-5 Kommentare auf, die DoorBird loben. Lächerlich sowas.

      • Auch wenn Dir das nicht schmeckt:
        ich war die letzten Tage ebenfalls auf der Suche nach einer Nachrüstlösung für eine ältere, analoge Siedle-Anlage, die eine Haustürsprechstelle einbindet.
        Es wird relativ schnell klar: nur die Doorbird 301 scheint am Markt diese Funktionen zu bieten…
        Cloudfrei, API, Einbindung an Fritzbox, Türöffnung, Sprechfunktion, teuer!
        Falls Du (fertige) Alternativen kennst: immer her damit (keine Selbstbaulösung, hab mich dagegen entschieden).

      • Ich hab mir den Nuki Opener bestellt. Der ist heute geliefert worden. bin sehr gespannt.

        • Glückspilz, warte noch auf eine Einladung zum kaufen 🙁

        • Ja der Opener ist als Kombi mit dem Smartlock sicher eine komfortable Lösung, aber leider eben ohne die Möglichkeit der Kommunikation mit der Türsprechstelle. Auch die Anbindung an eine TK (Fritz!Box etc.) die beispielsweise DECT-Telefone nutzbar macht, ist mit dem Opener nicht möglich.

  18. Vorteil von Nello gegenüber Nuki Opener ist für mich ganz klar, dass Nello ohne Batterien betriben wird! (Da es den Strom vom Haustelefon bezieht)

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