Das modulare Internet: wann ist es soweit?

Gestern Abend habe ich mich noch mit Chris von FixMBR unterhalten – wenn man twittern so nennen darf. Vor einiger Zeit hatte Chris etwas in sein Blog geklöppelt, von dem ich ausgehe, dass es leider die Zukunft wird: das modulare Internet. Die anhaltende YouTubeDiskussion hat gezeigt: man ist Provider-seitig nicht wirklich gewillt, die Kosten für den platzenden Traffic zu bestimmten Seiten einfach in Kauf zu nehmen. Problemlösung: die total verstopfte Datenautobahn weiterhin verstopft lassen, anstatt auszubauen. Ausbau kostet eben viel Geld – und das sollen doch bitte schön die Verursacher tragen. In diesem Falle die Seitenanbieter. Was ich übrigens nicht verstehe liebe Telekom: das Problem ist bekannt, seit langem – warum hat man sich nicht vorher – auch in den eigenen Support-Foren geäußert? Mein Arbeitskollege Cihan fragt sich: Und was passiert mit dem vielen Geld, was wir Kunden zahlen?  Warum kann das Geld, welches wir für unseren Internetanschluß an die Telekom zahlen, nicht für den Netzausbau verwendet werden? Warum werden Milliarden in VDSL gesteckt, aber dann kein Geld in den Backbone-Aus?

 

Verabschieden wir uns in den kommenden Jahren also von Begrifflichkeiten wie „alle Informationen sind für alle frei zugänglich“ und erweitern den Satz um „wenn man denn bezahlt“. Netzneutralität ade. Freuen wir uns also auf: Grund-Internet: 9,99 Euro im Monat neben buchbaren Wissens-, Web2.0- und Videopaketen, die je nach Beliebtheit ordentliche Euros kosten. Alternativen? Don’t know. Aber der Gedanke macht mir Angst. Und nein, dies wird sicherlich kein Problem sein, mit dem sich ausschließlich der große magentafarbene Anbieter beschäftigen muss. Das geht alle an. Auch dich!

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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62 Kommentare

  1. Kurz und treffend! Gut gesagt. So ist es und so ist es spannend. Wir werden sehen und wir werden nicht viel tun können.

  2. Zumindest im aktuellen Statement des rosa Riesen ist afaik davon die Rede die Kosten auf die Content-Anbieter abwälzen zu wollen und nicht auf die eigenen Kunden.

  3. Sollte das wirklich so kommen – gute Nacht.
    Da je (leider) die „alles für lau“ – Mentalität vorherscht, wird es wohl nichts mehr mit freien Infos. Entwerde der User zahlt für freies Internet oder gewisse Daten- bzw. Diensteanbieter zahlen – und pushen damit ihren Dienst bzw. ihre Meinung.
    Mehr u.a. hier: http://www.spiegel.de/thema/netzneutralitaet/
    Es gab allerdings auch mal einen anderen Artikel – da hatten die Diensteanbieter (also ein spezieller für Sport-Infos in den STaaten) die Macht: nur Provider, die dessen Daten/Infos im Angebot hatten, konnten überhaupt noch ihre Anschlüsse an den Endverbraucher verkaufen. Leider finde ich dazu den Link nicht mehr. Unter Umständen hat die Medallie also 2 Seiten und der Schuß könnte für die Provider nach hinten los gehen.

  4. So lange der Kunde noch bestimmt zu welchem ISP er geht, wird es auch noch YouTube für alle geben. Ist doch nur eine Frage der Zeit bis das ein Werbeargument für Vaderfone und 1&1 wird. „Jetzt das GANZE Internet für XX EUR.“ – und der Rosa-Riese verliert noch ein paar mehr Kunden. Ich glaube daher eher nicht an solch eine böse Prophezeiung. Im mobilen Internet gibt es auch allerlei Restriktionen von diversen Anbietern – kein VOIP, kein Instant Messaging, kein Tethering. Das hat allerdings nicht zum Untergang des Webs geführt oder das Inet unnutzbar gemacht.. 😉

  5. ICH BIN SAUER!!

    ICH ZAHLE 50€ FÜR VDSL. ALLEINE NUR DAS ICH EINEN FESTNETZANSCHLUSS HABEN MUSS WELCHER ~18€ KOSTET DEN ABER KAUM NOCH JEMAND BRAUCH!, WAS MACHEN DIE MIT DEM GANZEN GELD?

    OK VDSL KOSTET BEIM VERLEGEN UND HERSTELLEN, WARTEN. ABER WAS IST DANN? IN EINIGEN JAHREN IST DAS ALLES BEZAHLT! UND DANN VERDIENT DIE TCOM EINE GOLDENE NASE AM VDSL UND VERLANGT OBGENDREIN NOCH DIE TRAFFIC KOSTEN FÜR VIDEOINHALTE? OH OH JUNGS VON TCOM / ahm TMOBIL / AAAAHHHHNMMM HOME ACH NE DAS IST JA TONLINE ODER?…

    KÜNDIGUNG IST SCHON FERTIG GESCHRIEBEN WARTE NUR NOCH AUF EURE ENTSCHEIDUNG.

  6. Die Kosten für Traffic sind gesunken, daher hat sich auch die Ausgestaltung von Flatrates verändert. Von Daten-/Zeitflatrates hin zur Vollflat. Wobei wir damit einem Etikettenschwindel erlebt haben.

    Zur Lösung des Problems sollten meiner Meinung nach beide Seiten zahlen. Einerseits die großen Content-Anbieter, die mit einem Teil ihrer Gewinne zahlen. Ihre Möglichkeit zum Kostensenken: dezentrale Struktur mit Servern in Nutzernähe (z.B. Rechenzentren in Europa). Anderseits sollte auch der Konsument zahlen, um ein Kostenbewusstsein zu schaffen und um unnötigen Traffic zu vermeiden.

  7. @Cihan

    wo das geld geblieben ist? 😉 das grosse T muss auch an seine aktionäre denken…

    http://www.telekom.com/dtag/cms/content/dt/de/820472

  8. @Steven Sieht ganz so aus :<

  9. Mir ist gerade, was zu dem Thema eingefallen. In gewisserweise regeln die Anbieter unser Konsumverhalten bereits jetzt, denn nichts anderes ist die nicht vorhandene Netzeneutralität.
    Viele werden sich jetzt Fragen, wie das?

    Bsp.: UMTS-Stick und UMTS Verträge.
    Die meisten Veträge haben eine Transfergrenze ab der dann die Geschwindigkeit gedrosselt wird. Die, die einen solchen Stick haben kennen es sicher, man überlegt sich schon vorher wieviel Youtube Videos schaue ich mir an. Schliesslich geht mein schnelles Internet dahin wenn ich viele Filme schaue. Damit kann ich vielleicht nicht wie im gewohnten Maß konsumieren.

    Ich denke einfach die DSL Flatrate-Anbieter haben falsch kalkuliert, denn früher gab es auch Volumen oder Zeittarife und man hat geschaut, dass man es nicht übertreibt.

    Was will ich damit sagen? Haben wir momentan überhaupt eine Netzneutralität? => Nein. Können wir was ändern? => Wahrscheinlich nicht. Da das Internet für viele, dass ist, was für das Auto der Sprit nämlich einfach notwendig. Einzige Möglichkeit wäre eine entsprechende Gesetzgebung und selbst die ist bei dem ganzen Lobbyismus nicht möglich.

  10. Hatte ich auch einige Wochen vorher gelesen, und ja, dass macht mir schon enorm bedenken.
    Was wäre, wenn man eine Art .. Internet Tunnel bauen würde? Also eine Art Internet im Internet? Vielleicht hast du das Buch Little Brother gelesen/gehört. Dort gab es das X-NET wo man sich mit Menschen über das Internet Unterhalten konnte ohne getracked zu werden. Wenn man das Ausbaut und Server zu verfügung stellt, kann man fast ein OpenSource Netz aufbauen wo jeder benutzen kann was er möchte und posten was er möchte.

    Gruß

  11. Hmm, das mit dem modularem Internet ist ja schon länger immer mal wieder zu lesen und die Probleme bleiben ja auch die gleichen.
    Aber mal abgesehen davon das ich dann extra zahlen muss für Youtube oder andere Dienste ist die Auswirkung auf die Weiterentwicklung des Internets viel schlimmer und schwerer abzuschätzen.

    Denn was wäre wenn es youtube nicht geben würde und sich das „geteilte“, weil je nach Themenschwerpunkt unterschiedlich bezahlbare, Netz schon gebildet hätte.
    Welche Chance hätte Youtube dann überhaupt um zu so einer Position zu kommen, die es im Moment hat. Da man bei so einem projekt bestimmt nciht gleich tolle Verträge mit den Providern abschliessen kann von Anfang an, bleibt einem ja dann nur Shcnekcengleiches internet übrig und darüber möchte keiner den tollen Dienst testen, der soviel mehr sein könnte.

    Also wird durch den modularen aufbau des Netzes nicht nur der Verbraucher teuer zur Kasse gebeten, je nachdem welche Inhalte er will, auch die Weiterentwicklung des ganzen Netzes wird so ausgebremst.

    so long

  12. Da gibt es wohl viele Dinge, die eine Rolle spielen:

    die Inhalte-Anbieter haben Ihrer Server (-Farmen) und bieten halt ihre Inhalte an 😉 – sollen doch die ISP zusehen, wie sie die dafür nötige Bandbreite schaffen! Wohlgmerkt die nötige Bandbreite für die nahlte der andren. Insofern schon fast verständlich: Telekom und Co. sollen immer schnellere VErbindungen anbieten (was kostet) und die Kohle machen youtube/google und Co mit der auf ihren Webseiten eingeblendeten WErbung. Aus Sicht der ISP sicher „problematisch“.
    Dann ist D ja noch nichtmal flächendeckend mit DSL versorgt – da kommen noch gewaltige Kosten auf die ISP zu, gerade die kleinen Nester: 10km Kabel verbuddeln für 15 Kunden… Und wenn die Telekom diese Kosten stemmt, wechseln die Kunden dort nach 1 Monat zur billigeren Konkurrenz.
    Und mal abgesehen von den Leitungen: die Serverstruktur wird auch öfter erneuert, gnz ohne Strom und Personal geht es auch nicht… Will die ISP ja nicht grundsätzlich in Schutz nehemen – aber deren Geschäftsmodell ist dank der Flatrates einfh im A… , die haben es versäumt, selbst für Inhalte zu sorgen, jetzt können sie nur noch Maut für ihre Leitungen nehmen.

  13. Was wollt Ihr denn, Ihr Pappnasen..
    Ihr seid es doch selber die das Internet mit Eurem sinnlosen Gelaber zumüllen

  14. Ich weiß ja nicht, was YouTube für seinen Traffic zahlt.
    Es ist aber ja schon so, dass z.B. YouTube davon lebt, dass die Infrastruktur Internet existiert, ohne dass sie diese bezahlen müssen (außer ihren eigenen Zugang). Wenn sie diese Infrastruktur aber überproportional belasten, kann ich schon sehen, dass das die Provider nicht so cool finden.
    Ich stelle mir das jetzt in etwa so vor, dass auf einer dreispurigen Autobahn, eine Spur komplett von … IKEA-Lastern belegt wird – da würde sich sicherlich auch jemand melden.

  15. Unsinn was da veranstaltet wird. Die Provider leben doch in erster Linie davon das „Killer“-Angebote wie YouTube existieren genau diese Trafikbomben wie Audio und Video Streaming, P2P, Rapidshare&Co oder Voip vermarkten doch DSL. Wer von euch braucht bitte DSL 50 oder 100k um seine Emails abzurufen oder dieses Blog hier zu betrachten. Dafür würde auch 1k mehr als ausreichen.

  16. @dischue
    Damit liegst Du grundlegend falsch. Denn erstens sprichst Du von der Situation, daß dort kein Kabel liegt, Telekom es also verlegt. Damit sind die Kunden 2 Jahre gebunden. Sie könnten einen anderen Anbieter nehmen, zahlen aber 2 Jahre. 2. kann in Deinem beschriebenen Fall keine Konkurrenz so ohne Weiteres genutzt werden. Ich kenne es aus meinem eigenen Ort. Ich kann zwar Arcor nutzen, benötige aber einen Telekombasisanschluß, da Arcor keine eigenen Leitungen dort hat. Ergo verdient die Telekom wieder und das nur für die Kabel. Sie könnten in Deinem Bespiel nur zu lasten der Telekom zur Konkurrenz wechseln, wenn diese bereits dort Kabel haben. Nur warum gehen sie dann nicht direkt hin?

  17. Nur weil mal wieder jede Menge Knalltüten sinnlose Videos und Filme gucken etc., soll jeder zukünftig für Inhalte zahlen? Nö, wenn dann sollen die für Traffic bezahlen, die den verursachen. Nämlich die, die sich Sinnlos Serien oder Blödelvideos reinziehen. Mein Traffic besteht zu großen Teilen aus Text und paar Bilder. Ich brauch keine 100Mbit Leitung.
    Wenn schon Internet teilen, dann in Information/ Wissenszone und Unterhaltungszone. Ansonsten ziehe ich ein Intranet mittels Telefonflaterate auf. :p 😀

  18. @Fraggle:
    Ob du es glaubst oder nicht, selbst wenn ein Kabel liegt, kann es danbeben gehen bzw. wie beschrieben sein.
    z.B. in Orten, wo das falsche Kabel liegt… Ich kenne Orte, da liegt LWL – wurde verlegt, bevor es mit DSL so richtig los ging… also eigentlich ganz modern. Sicher gibt es auch Umsetzer – nur will die offenbar niemand bezahlen. Frgt man bei der Telekom: DSL gibt es nicht. Fragt man bei der Konkurrenz: „ales keine Problem“ – nach Monaten des Wartens dann die Meldung: “ oh sorry, wir haben uns geirrt, DSL ist bei Ihnen ja doch nicht verfügbar.“
    Ich weiß nicht genau, wie der Sachverhalt jetzt ist, habe aber den Eindruck, dass die Teleokom immer aufgefordert wird, „alles“ anzuschließen, und dann wird über deren Presie gemeckert. Während sich die Konkurrenz (nach meinem Eindruck) vor allem auf die eh schon gut ausgebauten Ballungsgebiete beschränkt. Dort kann man schließlich vielmehr Kunden mit viel weniger Aufwand anschließen. „auf dem Land“ bleibt man auf den rosa Riesen angewiesen. Ob eine VErtrgslaufzeit von 2 Jahren die Investition da wieder einbringen, wage ich zu bezweifeln. Insofern kann ich es ein wenig verstehen, wenn sich jemand nicht gerade darum reißt, die kleinen Orte anzuschließen.
    Zuml einige ISP ja praktisch überhaupt keine eigenen Infarstruktur/Leitungen haben, die mieten einfach alles, haben auch schön wenig Personal. WartungReperatur bleibt dann an denen hängen, die die Leitungen besitzten und entspr. Personal haben. ok, kriegen sie i.d.R. auchbezahlt – Trotzdem. Das nächste mal könne wir uns dann hier wieder über den Service von Firma xy auslassen – aber Hauptsache billig… 😉
    Wie ist das jetzt eigentlich mit der „letzten Meile“ ist die autom. immer noch im Telekombesitzt oder kan ndie die Konkturrenz auch (schon) mieten?

  19. 6mrd Gewinn und 300 mio für den Netzausbau … Das sagt doch alles oder nicht?!

  20. Das ist doch totaler Unsinn und nur Panik mache.
    Aber scheinbar haben das ja jetzt schon alle hier akzeptiert.

    Durchzusetzten würde sich das niemals.

  21. @Roland:
    wer? wo?

  22. Interessantes Thema. Die vorgehensweise von T-com überrascht mich nicht wirklich. Obermann hat das schon vor Jahren angekündigt. Er sieht in YT den Schuldigen. Das viele Nutzer (übertrieben gesprochen) ohne YT und andere Streaming Dienste mit einer 56k Leitung auskommen würden sieht er nicht. Insoweit wundert mich das, weil die T-com ja selbst Streaming anbietet.

    Aber genau wie damals die ISDN-Farce, es muss erstmal in den Markt gedrückt werden.

    Sicher, YT als der Stern im Internet-Himmel verbraucht ne Menge traffic. Aber das an einer Site festzumachen ist schon ärmlich. YouPorn verbraucht nämlich auch sehr viel. Hinzu kommen die Terrabytes von verschiedensten Streamern, weil alle Welt auf Kino.to sich die Links holt und dann Video schaut.

    YT plant übrigens für demnächst das Anbieten von Video-on-Demand für Geld, genauso wie eine Online-Videothek.

    Was glaubt Ihr, zu welchem rosa T dann eine direkte Konkurrenz-Situation entsteht? 🙂

    1. Jeder sollte seinen Traffic SSL verschlüsseln. Google und YT bieten das schon lange an. Man muss es nur nutzen.

    2. Immer schön meckern und so dafür sorgen, das T-com als lamer Haufen angesehen wird. Dann werden sie auch was ändern.

  23. ist in der tat ein interessantes thema. war auch diskussion meiner diplomarbeit. im zuge meiner recherchen darüber bin ich auf ein sehr interessantes hörbuch gestoßen das wie ich finde jeder nerd, geek usw. gehört haben sollte, da es wissenschaftlich sehr schön erklärt wohin die ganze sache führt und warum die dinge (kostenlosmentalität / preise etc.) so sind wie sie sind.

    das buch heißt „FREE“ von Chris Anderson und ist gratis im amerikanischen iTunes Store erhältlich. Etwas wirtschaftliche Vorbildung und Kenntnis komplexeren Wirtschaftsenglisches sollte man allerdings haben.

  24. Die Netzneutralität kann durchaus Beibehalten werden wenn jeder für seine verursachte Traffic zahlt.
    Die Netzneutralität aufzugeben wäre sicher Schlimmer für Anbieter und Verbraucher als flächendeckende Volumentarife von meinethalben 50 – 100 Gb /monatlich.
    Jeder könnte dann selber bestimmen für welche Dienste er seine Traffic verbraucht und die Netzneutralität bliebe Erhalten!
    Bei einem modulare Internet würden nur die großen Anbieter Profitieren und kleine oder Startups auf der Strecke bleiben.

  25. @ Mika B.

    „Die Netzneutralität kann durchaus Beibehalten werden wenn jeder für seine verursachte Traffic zahlt.“

    Das tut schon heute jeder Kunde der T-com. Warum bietet die T-com denn Flat-Tarife an, wenn sie sich danach indirekt darüber beschwert, dass YT zuviel Traffic generiert. YT generiert ihn nicht, der T-com Kunde will das Video schauen.

    Also soll T-com ihren Kunden sagen, dass es jetzt nur noch Volumen-Tarife gibt. 100 GB für 29 EUR, 200 GB für 49 EUR usw…

    Ich hab T-com nicht gezwungen 50 VDSL FLAT hier anzubieten…

    🙂

  26. Der Markt wird sich erst noch regulieren müssen.
    Der Kunde bekommt das was er zahlt.

  27. @SemperVideo

    Traffic hat nur indirekt etwas mit der Bandbreite zu Tuen, zumal es durchaus gestaffelt werden könnte nach der Bandbreite man muss zudem auch keine 50 VDSL FLAT besitzen wie auch nicht jeder einen Porsche fährt, da dieser halt etwas „Teurer“ ist .
    Aber bei genauer Überlegung wären vernünftige Volumen-Tarife sicher das zukünftig kleinere Übel als die Aufgabe der Netzneutralität!

    Denn ohne Netzneutralität bedeutet es nicht nur ein modulares Internet mit Zukäufen sondern zwangsläufig auch Netzsperren gegen vermeintlich „illegale“ Angebote ( P2P , Kino.to , VoIP ect. ) oder auch ausländische Anbieter die nicht Zahlen wollen.

  28. onkel willi says:

    Volumentarife sind eine gute Alternative. Jeder zahlt das was an Traffic verbraucht wird. Denkbar auch das eine Staffelung gibt. Also bis 20G im Monat Frei, 20 bis 50 x euro …50 bis 100 xx euro
    Alles darüber XXL Euro.

  29. onkel willi says:

    Bzw. warum nicht eine Zeittaktung? Das beschränkt das Volumen auch. X Minuten frei danach kostet die Verbindung ins Netz.

  30. Warum sollten Volumentarife eine gute Idee sein? Ich halte das UMTS Prinzip eigentlich nicht für verkehrt, dass man ein gewisses Volumen zur Verfügung hat mit „Premium Bandbreite“ und dann eine Drosselung auf einen brauchbaren, aber nicht exzessiv nutzbaren Wert erfolgt. Das natürlich völlig egal ob man sich stundenlang YT Videos anguckt oder ob man sich massig „Urlaubsvideos“ läd, sonst wäre es ja wieder nicht netzneutral..

  31. ganz einfache problemlösung. entweder flatrate oder datentarif mit oder ohne drosselung so wie früher.
    warum netzneutralität?
    alle daten sollen gleich behandelt werden. wer das internet intensiv nutzen möchte greift zur flat und wer keine großen datenmengen vom internet saugt greift zum datentarif.
    ich glaube dass die provider durch die flatrates und dem gestiegenem konkurrenzdruck nicht mehr viel verdienen und deswegen suchen sie jetzt nach neuen einnahmequellen.

  32. @ Mika B:

    „Traffic hat nur indirekt etwas mit der Bandbreite zu Tuen“.

    Trotzdem hat es was damit zu tun. Wenn man den Leuten ne 50 mbit-Leitung verkauft kann es sein, dass sie sie nutzen.

    und ja…

    „muss zudem auch keine 50 VDSL FLAT besitzen wie auch nicht jeder einen Porsche fährt, da dieser halt etwas “Teurer” ist .“

    nicht jeder muss. aber wenn die T-com nunmal ein 50 mbit flat für 49 EUR (keine Ahnung was der echte preis ist) anbietet, dann hat man auch kunden die das nutzen. immerhin haben die dafür bezahlt. auch wenn die telekom auf einmal glaubt das es zu billig war.

    das problem mit flatrates kennen wir doch, seit es die erste flatrate gibt.

    es ist ne mischkalkulation und wenn es nicht aufgeht, haben die leute bei der t-com nicht richtig gerechnet. es hindert die t-com keiner daran morgen einfach den preis um 10 oder 20 euro nach oben zu setzen.

    klar verlieren die dann ein paar kunden, aber man kann halt nicht alles haben. man kann nicht die ältere generation haben, die nur auf Wiso.de surft und die junge generation haben, die nur twittert, facebooked und youtubed. 🙂

    man muss sich entscheiden, oder eben gestaffelte tarife anbieten.

    aber die telekom will das sich alle kunden einen zu teuren vdsl-tarif aufschwatzen lassen und dann nur das streaming von der t-com empfangen.

    das problem ist doch hausgemacht.

    traffic kostet streng genommen kein geld. wenn durch die netzwerk-kabel nicht nullen fliessen, dann fliessen halt nullen und einsen durch. letzteres wird traffic genannt, obwohl ersteres auch schon traffic ist.

    aber die telekom (und die anderen großen nationalen anbieter) hat mit dem spiel angefangen, indem sie übersee-kabel gelegt haben und dann für die durchleitung der daten geld wollten. genauso wie damals bei Datex-P.

    Das war damals ne Masche um die kleinen Marktteilnehmer klein zu halten. Inzw. sind aber die Content-Anbieter die „großen“ Player und die Telekom bzw. die Kunden der Telekom die Traffic-Abnehmer. Und jetzt muss die Telekom zahlen, bzw. diese „fiktiv“ erstellten Kosten entstehen.

    Hier wird uns also erzählt, das YT-Traffic böse ist, aber mein komplettes TV-Programm, dass ich mir auch über die T-com streamen lassen kann ist gut. Für den Traffic ist beides gleich und weder gut noch böse.

    Wenn der Traffic auf einmal wegfallen sollte, dann hätten sie die ganzen Kabelinvestitionen übrigens umsonst im Meer versenkt. 🙂

    Denn ja, für Web 1.0 braucht man nur ISDN.

    Wundert es denn keinen, dass sich in DE immer nur die T-com darüber aufregt? Von den ganzen Kabelunternehmen hört man nie was. Haben die so wenig Kunden oder so wenig Traffic dass es die nicht stört?

    Oder haben die einfach super breite Leitungen dass es sie nicht interessiert. Ich bin hier bei Unity-Media, hab ne 20er Leitung, kann ne 32 sofort haben und ne 100er bis Ende des Jahres. Und all das machen die nicht nur aus Freundlichkeit zu mir.

    Die Preise fallen halt immer mehr und daran sieht man auch, dass Traffic streng genommen gar nichts kostet (abgesehen von der Legung der Leitung, was aber umgerechnet auf den Traffic dann wieder fast Null ist).

    Vor 5 Jahren hat ne 1mbit Leitung das dreifache gekostet, was mich heute die 20 mbit Leitung kostet.

    Die haben die Zahlen kalkuliert, ich nicht.

    (Sorry für die Rechtschreibung, die Groß- und Kleinschreibung ist zwischendurch flöten gegangen. 🙂

  33. @ onkel willi:

    Klar ist das eine gute Idee. Nur die T-com weiss das. Aber sie schwatzt lieber alten Damen die Dicke Leitung auf und heute danach rum, wenn andere die Leitung nutzen.

    Keiner zwingt die T-com Flattarife anzubieten.

  34. http://www.computerbase.de/news/internet/zugang-und-provider/2011/mai/telekom-will-anbieter-an-ausbaukosten-beteiligen/

    ich hätte kein problem bei den wahlen meine 2. stimme für die partei zu geben, die hier gegen die telekom ziele und für eine gesetzliche internet freiheit sind.

    man bietet ja auch video, musik, spiele und sonstige download dienste. live streaming und collaboration aber alle telekom dienste scheitern und nun sollen die zahlen, die ihre geschäftsideen besser in geld wandeln können. typisch unfähige telekom. gott was bin ich froh nicht bei denen einen vertrag zu haben 😀

  35. Im Zuge von IPv6 und QOS wird sich das Internet zwangsweise ändern. Firmen kriegen dann den Großteil der Bandbreite und die normalen User sehr viel weniger – wobei wenig immer noch mehr ist als heute. Zudem sollte man davon wegkommen Internet Qualität anhand von Youtube zu messen, denn die Streams knallen einem per unfairen UDP die Leitung zu 🙂 und schauen viele Leute streams wirds eben langsamer

    Das Internet der Zukunft mit QOS wird bedeutend besser, da man dann sicherer als heute sein kann, dass Informationen auch ankommen und nicht auf gut Glück 🙂

    Den Aufwand den die ISPs mit einem solchen „modularen“ Internet hätten ist allerdings meiner Meinung nach nicht gewinnbringend umzusetzen.

    Wonach sollten diese denn filtern?

  36. @SemperVideo

    …“Trotzdem hat es was damit zu tun. Wenn man den Leuten ne 50 mbit-Leitung verkauft kann es sein, dass sie sie nutzen.“….

    Bei Videostreamig wie YT hat die Traffic nicht unbedingt etwas mit der Bandbreite zu tuen wie ich dabei meinte , der Nutzer kann Theoretisch nur 24h am Tag Videos schauen und da ist es Trafficmäßig Egal ob es dies mit einer 50 mbit-Leitung oder 6 mbit-Leitung macht.
    Natürlich nur theoretisch weil er ja die 50 mbit-Leitung auf mehrere Nutzer oder Dienste Verteilen kann.
    Auch können die Provider nicht vorher alle Eventualitäten in der Flat vorher Einpreisen … schnelle Server mit Traffic intensive Streaming und Clouddienste Entwickeln sich gerade erst oder waren bei der Preisgestaltung noch nicht vorhanden.

    Wir können nicht alles in das Internet Verlagern was früher einmal eigene Netze hatte wie Fernsehen , Videotheke, Radio, Telefon ect. und glauben das dieses zu keinen Engpässen führt oder den Netzpreis tangiert.
    Diese Dienste sind ja gerade deshalb so beliebt geworden im Internet da sie von der Flat abgedeckt sind und nicht Extra bezahlt werden müssen.

  37. @Scout und andere:
    Mit dem Internet ist es doch wie in vielen anderen Bereichen auch: Einige sind Extrembenutzer mit YT, Online-Zocken, VDSL-Dauer Streamen von Maxdome/Entertain und co und andere rufen nur 2x wöchentlich ihre EMails ab. Will sagen: Der kleine Opi von nebenan finanziert den Traffic von Karlchen Müller mit, der Dauer-Power User ist. Ich ziehe hier einfach mal den Vergleich mit den Krankenkassen/ Gesundheitssystem…Ob nun Traffic, Netzausbau oder sonst wie.

    Zudem ist es doch mit dem Datentraffic und Netzausbau wie überall wenn es um Technik geht: Höher, schneller, weiter.Natürlich hat niemand die TCom, 1&1, Vodafone und wie sie alle heißen „gezwungen“, ihre Netze à la VDSL auszubauen. Aber wo ein Markt, da auch ein Kunde. Eben weil „Vollspeed“ einfach cooler ist. Inwiefern man sowas wirklich braucht – ich lass es mal dahin gestellt. Ich bräuchte es nicht. Aber nicht umsonst zelten zig tausend Leute vor dem Apple Store, weil es wieder was neues gibt, was man haben „muss“: Höher,schneller,weiter.
    Cashy hatte dazu mal nen netten Beitrag à la Dual-Core Handys verfasst.

    Ich glaube schon lange, dass wir wieder zu den Datenpaketen zurückkehren werden, über kurz oder lang. Oder besser gesagt: Dass es ein Zweiklassen-Internet geben wird. Eines, was nur mit Hochsicher-Ich-bin-es-wirklich Authentifizierung funktioniert und dementsprechend teuer sein wird und eines, um den ganzen Datenmüll,Phishing-Attacken,Porno und sonstige Spielereien hin- und herschieben wird.

    Mal sehen!Es bleibt spannend…

  38. rene-ka69 says:

    Ich bestellte eine Flatrate (1000-er Leitung reicht mir) entsprechend einem Angebot meines Providers. Nirgends waren mir Einschränkungen in den AGB´s aufgefallen. Entsprechend erwarte ich, dass mir 24 Stunden am Tag der Anschluß mit gebuchter Geschwindigkeit (also Volllast)zur Verfügung steht. Die Kostenkalkulation hat mein Provider zu verantworten.
    Wofür braucht man ne 16000-er Leitung?

  39. Da gibts nur eins: Wechseln! Die Telekomiker bekommen den Hals nicht voll und sind die einzigen die über Bandbreitenprobleme jammern. Hauptsache vorher noch schnell Kohle für TV over IP abgesahnt… Sorry aber ich sehe da keine andere Seite. Goolge sollte einfach mal die TCom-Ip´s sperren für nen Tag….

  40. Ich denke das es dann bei YouTube (& Co.) folgende Meldungen gibt:

    Leider ist folgendes Video, wegen mangelnden Netzkapazitäten, in Deinem Land nicht verfügbar!

    Ganz schön übles Szenario. Gerade weil ja dann alles richtig ins Geld geht. Dann zahlt ein Haushalt neben Strom, GEZ und Telefon & Internet auch noch für den Content den man sich im Netz anschauen möchte.

    „Leider kann die Website -YouTube- nicht angezeigt werden! Bitte buchen Sie das -Web Media- Paket für 9,99€/Mon.“.

    oder

    „Leider haben Sie keinen Zugriff auf HTML Inhalte, Ihr gebuchtes Internetpaket umfasst lediglich Textseiten“.

    Naja, okay evtl. übertrieben. Aber damals hat man beim lesen von 1984 auch darüber gelacht.

  41. @ Mika B:

    „Auch können die Provider nicht vorher alle Eventualitäten in der Flat vorher Einpreisen“

    Meiner Meinung nach schon. Die T-com betreibt die Leitungen nicht erst seit gestern und Flatrates gibts auch schon länger. Für Unternehmenskunden gibt es Flatrates noch länger als für Privatnutzer.

    Für ein Unternehmen ist das wirklich einfach. Durch eine Leitung gehen im Monat 100% an Daten maximal.
    5 % der Nutzer nutzen das bis 98% aus, 50% der Nutzer gehen bis 50% der Menge usw…

    Mischkalkulation. Wenn das nicht hinhaut, dann werden die Preise einen Monat später angepasst. Und wenn es gar nicht geht, muss man halt sagen 1000 GB Flat und danach 10 cent pro GB oder so ähnlich. Dann wären evtl. alle happy. Aber das will die T-com nicht, weil die Konkurrenz sonst sagt, „Ein Preis und keine Einschränkungen wie bei der Konkurrenz“.

    Deswegen muss auch bei der T-com alles Flat sein.

    Wir verlieren hier langsam aber sicher den Focus. Die Telekom hat ja nie gesagt das ihr die Leitungen zu eng sind. Sind sie ja nicht. Alle anderen nutzen die gleichen Leitungen. Die Telekom will nur YT benachteiligen, weil von YT viel Traffic kommt (und in Zukunft noch x-mal mehr kommen wird). Und insoweit fährt die T-com die mieseste aller Maschen, der Traffic wird schlecht geroutet und somit wird dem Kunden das „Erlebnis“ vermiesst. In der Hoffnung, dass er sich entweder von YT abwendet.

    Wenn der dann aber zu MyVideo geht hat die T-com auch nichts gewonnen. Aber so ist sie halt…

    Vor 5 Jahren haben sich alle (auch die T-com) über den p2p-Traffic aufgeregt. Hauptsache man meckert.

    „Wir können nicht alles in das Internet Verlagern was früher einmal eigene Netze hatte wie Fernsehen , Videotheke, Radio, Telefon ect. und glauben das dieses zu keinen Engpässen führt oder den Netzpreis tangiert.“

    Doch, wird kommen und ist auch schon im vollen Gange. TV, Videothek, Radio und Telefon ist jetzt schon über INET erhält. Google hat GoogleTV (mit Sony?) und Apple hat auch ne TV-Box.

    Da müssen demnächst BluRay-Daten in Echtzeit durch.

    Aber die Telekom bremst und zögert mal wieder was der Hauptgrund ist warum in DE solche Dienste Ebay, Amazon, Google, YouTube und co. nie entstehen konnten.

  42. Ihr müsst auch mal die Kehrseite der Medallie sehen:
    warum muss jedes krüppelige Youtube Video in HD-Qualität gestreamt werden? Warum muss die ganze Zeit ein Musik-Stream laufen? Vielleicht sogar über Radios mit Streamfunktion während man nicht mal am PC sitzt. Warum bläht sich der Source-Code handelsüblicher Webistes immer mehr auf? Ich will nicht auf die guten alten Zeiten pochen: aber schaut euch doch mal eine „alte“ (vielleicht sogar handgecodete) HTML-Seite an. Die laden oft in kaum messbarer Zeit.

    Heute wird jedoch nicht mehr auf die Qualität des Website-„Quellcodes“ geachtet. Dementsprechend wird auch viel viel mehr Traffic selbst beim normalen Surfen produziert. Das ist eigentlich nicht gut.

    Ich muss allerdings selbst auch zugeben, dass bei einem Nicht-Telekomiker-Anschluss mit DSL 18k Youtube in Zeitlupe lädt –_–

  43. Hier schreiben viele das keiner die Telekom zwingt eine Flatrate anzubieten. Der Markt zwingt die Telekom dazu. Die Telekom muss ihre Netzstruktur anderen Anbietern zur Verfügung stellen die wiederum eigene Flatrates anbieten.

    Ich kann mir kaum vorstellen das 1&1 und Co der Telekom für Traffic bezahlen, sonst könnten sie nicht solche Preise für ihre Flats anbieten.

    Fakt ist mit der Ressource Internet wird zu verschwenderisch umgegangen. Die Probleme mit Youtube sind nur der Anfang und letztendlich wird es jeden Anbieter treffen nicht nur die Telekom.
    Was würde den passieren wenn alle bei der Telekom kündigen und auf z.B. Kabel setzten ? Hätten die Kabelanbieter Reserven für so viele Neukunden ? Ich bezweifle das.

  44. @raumfisch:
    wäre hier nicht die Frage, wer wessen IPs sperrt? Google mag größer, reicher, erfolgreicher sein, als der rosa reise – aber ich befürchte, hier sitzt letzterer noch am längeren Hebel. Ich schätze mal, auf dem Weg von Deinem PC zu Google hat die Telekom mehr Möglichkeiten, Deinen Zugriff auf Google zu beschränken/erschweren, als Google Möglichkeiten hätte, den Zugriff auf die Telekom zu beschränken

  45. Micha (Berg.Gladbach) says:

    Kann mir einer erklären woran es wirklich liegt dass Youtube bei der Telekom so lahm ist? Ich raff das noch nicht so mit Backbone und Priorisierung.

    Hier wird von den meisten nämlich der Eindruck erweckt es hinge mit dem Trafic zusammen den man selber produziert. Aber der Telekom kann es doch vollkommen egal sein, womit man seinen Traffic verursacht. Die könnten ja genauso gut auch alle Filehoster drosseln. Aber so eine Vorgehensweise müsste dann doch explizit in meinem DSL-Flat Vertrag stehen. Ich dachte das hat etwas damit zu tun dass es eine bestimmte Seite ist die zuviele Zugriffe hat. Kenn aber den technischen Grund nicht.

    Wäre nett wenn mir das jemand erklären könnte.

  46. CaptainCannnabis says:

    @Micha
    Ganz simpel erklärt: Der Serverpark von Youtube hängt an einem Teil des Netzes der von einer Firma betrieben wird, die dies naturgemäß tut um Geld zu verdienen. Nun ist das Netz der Telekom irgendwie damit verbunden und es hagelt Anfragen aus dem Telekom Netz auf das Netz des fremden Netzbetreibers. Dieser verlangt nun Geld von der Telekom im Verhältnis zur Auslastung die durch Telekom-Kunden verursacht wird.
    Da die Telekom nicht gewillt ist zu zahlen werden die Anfragen nicht mit einer höheren Priorität weitergeleitet. Bei hohem Traffic kommt es zum Nadelöhr – und dein Clip lädt langsam, verzögert, bricht ab.

  47. Finde ich teils richtig.
    Die telekom baut ja aus, aber eher ihre neuen Leitungen etc. und das ist eben auch wichtig.
    Was ist mit den Leuten ohne DSL oder mit DSL 1000 ?
    Aber die werden bestimmt abwandern zu Kabel.

    Schon schade das es so kommen muss, aber irgendwann wird es da einen riesen Crash geben…

  48. Das Thema ist sehr komplex.
    Provider bedienen einen so genannten zweiseitigen Markt. Zahlen müssen wir Endverbraucher und auf der anderen Seite die andern Provider für Peering. Wie diese Entgelte genau bemessen werden ist ein ziemlich grosses „Geheimnis“ und keineswegs einfach zu ermitteln als Aussenstehender. Im Normalfall bezahlt der Trafficverursachende Provider, u.A. deshalb sind die Anschlüsse asymmetrisch, die Provider haben Traffic aus eigenen Netzen nicht so gern da teurer.

    Wir Kunden bezahlen, man muss das einfach sehen, lächerlich wenig für Breitbandinternet. Früher hatten die Glasfasern schlicht viel zu viel Kapazität (Jahr 2000, 1GBit-Fiber = 1500 DSL-Anschlüsse; heute 10Gbit = 200 VDSL-Anschlüsse), man konnte also „dicke“ Leitungen anbieten. Heute gibt es einen grossen Konkurrenzkampf („geiz ist geil“ = billig bitte) bei Bandbreiten bis 100Mbit. Nur bleibt der Ausbau nicht finanzierbar, ergo sind die Backbone-Kapazitäten nicht genug schnell gewachsen.
    Auch haben die Provider das Problem, dass heute viele User ihren Anschluss auch benutzen, sprich viele Daten übertragen. Videostreaming gab es im Jahr 2000 praktisch nicht. Bei einigen 100Mbit-Anschlüssen kommt bald der Backbone ins Schwitzen.
    Vielleicht wäre es besser 5€/Mt mehr zu bezahlen für einen Anschluss…

  49. @komkun: die 5 Euro bringen aber auch nicht unbedingt etwas. Wer nicht gerade in der Großstadt lebt, hat selbst bei DSL 2000 teilweise schon eine so „lange Leitung“, dass nicht mehr die volle Bandbreite ausgenutzt wird. Und auch diese Anschlüsse kosten bei der Telekom ordentlich Kohle.

    Die ganzen Anbieter sollten mal wieder weniger Werbung machen und das Geld dafür sinnvoll ausgeben.

  50. Mich verbindet mit der Telekom nur abgrundtiefer Hass ^^ Könnte ich zu einem Kabelanbieter wechseln würde ich es sofort tun.

  51. Nun, wenn die Telekom das macht, und zwar als einziger anbieter, fände ich das sogar gut. Dann verlieren die schön ihre Kunden.

    Ich hab da übrigens en schönes Bild zu mal irgentwo gefunden:
    http://inc.li/files/data/bilder/2011-04-10_1319.png

  52. Wenn man davon ausgeht, dass das Geld wirklich in die Aktionäre fließt und die Kosten später wirklich auf die User abgewälzt werden, stellt man sich dann noch die Frage ob das etwas Neues ist? Definitiv nicht. Hier etwas Geld von den Anlegern abgezwackt, dort höhere Kosten für die warme Wohnung und schließlich eine höhere Flatrate für das virtuelle Leben. So wie wir die Dinge heute mit einem „empörten Schulterzucken“ hinnehmen sind wir es auch zum Teil selbst Schuld, da wir die Kontrolle den Wenigen gegeben haben. Bleibt abzuwarten, ob all die kleinen Facebooknutzer überhaupt noch genug Druck zur Umkehr auf die Wirtschaft ausüben könnten, wenn es so weit kommt.

  53. Meine Güte, wird hier teilweise ein Müll gelabert…

  54. @ SemperVideo

    …Da müssen demnächst BluRay-Daten in Echtzeit durch.
    Aber die Telekom bremst und zögert mal wieder was der Hauptgrund ist warum in DE solche Dienste Ebay, Amazon, Google, YouTube und co. nie entstehen konnten…..

    Hier die Telekom zu Beschuldigen ist mir einfach zu Polemisch.
    Niemand hindert ein Unternehmen sein eigenes Leistungsnetz aufzubauen und dann meinethalben eine 100 mbit Flat für 10 € monatlich Anzubieten.
    Warum wohl macht es keiner von den Mitbewerbern und versteckt sich schön hinter der Telekom?
    Fernsehen oder BluRay-Daten in Echtzeit über eine Flatrate Anzubieten bedeutet für die Firmen auch das sie keine zb Satelliten Transponder mehr bezahlen müssten oder Pressen ober Händler Provisionen für eine DVD.
    Das dann die Netzbetreiber etwas Anhaben wollen ist sogar Nachvollziehbar.

    Eine Ausnahme sind die Kabelnetzbetreiber ihnen ist durch die Privatisierung so viel „Bandbreite“ zugefallen das sie es eher schwer haben diese zu Verkaufen.
    Hier sieht man auch das die Telekom Privatisierung nicht unbedingt das große Ruhmesblatt der Politik war wie immer Dargestellt.

    Durch die Regulierung leidet eher die Telekom , deren Kunden immer noch höhere Preise zahlen müssen , wogegen die Reseller aller Sorgen Entbunden für Bau, Unterhalt und Wartung der Leitungen. nur ein billiges Callcenter für den Verkauf benötigen.
    Dadurch der Telekom auf ihren eigenen Leitungen die selben Leistungen günstiger für den Verbraucher Anbieten zu können.
    Dies ist politisch Gewollt und hat nichts mit freier Marktwirtschaft zu Tuen, das ein Telekom Kunde die günstigeren Preise für den 1+1 Kunden quasi Mitbezahlt.
    Dieses muss aber erst vernünftig Geregelt werden bevor man über Höhere und Gerechtere Preise Reden kann , die sicher auch einmal Notwendig sein werden, denn die Inflation geht ja nicht an diesen Firmen spurlos vorbei?

    Die Politik scheut aber diese Auseinandersetzungen und ist sogar eher Gewillt die Netzneutralität Aufzugeben , wohl auch nicht ganz ohne Einfluss der Lobbyisten oder eigene Netzpoltische Wünsche Richtung Netzsperren weiterer Kontrollen ect. …..

  55. CaptainCannnabis says:

    Es ist im Grunde wie bei allen anderen Produkten auch. Wir leben in einem kapitalistischen System. Internetanbindung, Traffic, Bandbreite – wie man es auch immer nennen möchte – ist zu einem alltäglich konsumierten Produkt mit monetärem Gegenwert geworden um das wir alle nicht herum kommen. Der eine mehr, der andere weniger. Der Betrag den der einzelne zu zahlen bereit ist schwankt auch hier natürlich mit privaten und beruflichen Interessen.
    Qualität kostet Geld und somit wird es in Zukunft maßgeschneiderte Zugänge für verschiedene Menschen geben. Viele brauchen nur ein wenig Netz um SPON und Facebook abzurufen. Hier muss es eigentlich auch heute keine Flat sein (bei ordentlicher Preisgestaltung). Andere zocken oder streamen – für diese User wird kein Weg an einer dicken Leitung vorbeiführen.

    Ich finde diese Entwicklung nicht schlimm da es logisch ist/war das es so kommt und somit beobachte ich diese Diskussion mit großem Interesse. Ich warte eigentlich nur auf das Großkonzerne-Bashing a la „Die Telekom ist ja soo scheisse etc.“

    Freie Marktwitschaft – klingelt da was? Wir haben es alle so gewollt. Die Nachfrage bestimmt das Angebot – umdenken ist angesagt. Eventuell muss man zukünftig einfach mal die Kohle in nen streaming-fähigen Breitbandanschluss investieren und dafür den Kabelanschluss kündigen. Zusätzlich lässt sich mittels Smartphones mittlerweile schon die tägliche SMS Konversation einsparen indem man sie mit kostenlosen Apps wie z.B. „WhatsApp“ erledigt.

    Was ich damit sagen will ist „Positiv denken, nach Vorn schauen, Möglichkeiten sehen!“

    In diesem Sinne,
    CC

  56. @dischue Leitungstechnisch hast du wohl recht. Spannend ist nur wieviele Kunden sich einen Anschluss ohne Google / Youtube etc bieten lassen. Zumidest, so denke ich, muss T-Com mehr Geld in Hotline-Kapazitäten stecken als der Netzausbau kostet 🙂 „Hallo, ich kann ja hier garnicht suchen“

  57. Micha (Berg.Gladbach) says:

    „Telekom-Chef René Obermann hält ein Ende der Netzneutralität für unausweichlich.“

    Mein Wechsel war schon beschlossene Sache. Aber das gibt mir die Gewissheit die Telekom auch in Zukunft zu meiden. Kapitalismus steht bei mir auf der Blacklist. In den Städten VDSL ausbauen und auf dem Land dümpeln die Leute noch mit DSL Light rum. Da krieg ich einen Hals wenn ich die gut betuchten Vorstandschefs Politikern die Hände schütteln sehe.

    Man will doch nur Geld von Youtube erpressen.

  58. ist mir zwar schon selbst fast peinlich – aber ich breche wohl dauern Lanzen für den Rosa Riesen…
    Ja, die Telekom ist hier teuerer als andere Anbieter – allerdings sind es auch die einzigen, die hier wirklich Leitungen verlegen.
    Während die Reseller angeblich alles könne bzw. alles sofort versprechen, sagt die Telekom (soweit ich das beurteilene kann) hier ehrlich was Sache ist. Das betrifft die (Anschluß-) Möglichkeiten als auch die ttsächliche Geschweindigkeiten, nicht so Tricks mit „bis zu….xy*“. Ich bin also fast auf die Telekom angewiesen. Jedenfalls habe ich von anderen Anbietern nicht gerade viel positives gehört. Bei der Telekom klappt es mit Service-Hotline/Störungsdienst relativ reibungslos. (die 2 Mal, die es bisher nötig war) Da habe ich oder Bekannte woanders schon länger und erfolglos in der Warteschleife gehangen. Jedenfalls sind einige hier sogar zu T-Com zurück. Nicht weil es billiger war sondern besser i Form von schnellerer Service, stabilere Verbindung.
    Auf die andern Firmen kann man ja nicht so einprügeln, weil die praktisch nichts Eigenes machen. Und wer nichts macht, macht nichts verkehrt. Leitungen mieten und kassieren – und bei Problemen sind natürlich die Leitungen schuld.
    Und das mit Aktien und Dividende: prinzipiell ja nicht verkehrt. Jeder Firmenbesitzer will etwas Gewinn und da man mit einer Aktie einen (winzigen) Teil an einer Firma besitzt, soll sich das irgendwann auszahlen – genau wie andere Zinsen aufs Sparbuch wollen. Eben nur eine Frage, wie realsitisch die Höhe von Zinsen/Dividende ist.
    Und zu den Leitungen: hier stellt sich die Frage, ob Telefon/Internet nicht längst zur Grundversorgung gehört und ob solche Infrastruktur (wie Gas/Wasser/Strom) nicht in staatliche Händer gehört. Es würde nicht preiswerter aber evtl. gerechter Ausgebaut und gerechtere Zugänge… Aber das ist wohl naiv

  59. @dischue Da hatte ich genau gegenteilige Erfahrungen. Durch unseren Wechsel von T-Com zu M-Net hatten wir plötzlich anstelle von 3000er ein 6000er DSL, was laut T-Com nicht möglich wäre. Nachdem ich dann von M-Net zu Alice gewechselt habe, waren ich am gleichen Anschluss plötzlich 12000 möglich… Da kann die der alte Monopolist schon etwas mehr verlangen.

    Wie gut sie ihre Leitungen legen sieht man sehr deutlich am Youtube-Beispiel 🙂 die „Letzte Meile“ liegt schon ewig, das Backbone is wohl das Problem (der T-Com 😉

    Auf den Ärger, den ich mit nicht abgeschlossenen aber trotzdem abgebuchten Verträgen mit dem Verein hatte gehe ich lieber nicht ein.

    Aber es geht ja imho um die Leistung (Youtube) die, zumindest meiner Erfahrung nach, andere Provider durchaus bringen. Hat mal jemand Youtube bei einem bekannten mit nem anderne Provider verglichen? Gibts da unterschiede?

    Und, gibts auch andere Provider die nach Geld von den Inhaltsanbietern schreien? Ist das nicht auch eine Idee, die T-Com in .de ins Gespräch gebracht hat?

  60. @raumfisch:
    wohl von Gegend zu Gegend unterschiedlich. Hier haben viele Verträge bei der Konkurrenz (1&1, Arcor usw) abgeschlossen und nach 2- 3 Monaten wurde denen mitgeteilt, dass es leider leider doch nicht geht – was die Telekom von Anfang an sagte. Dort mußten die anderen Anbieter aber auch auf die Leitungen der Telekom zurückgreifen, wenn ich nicht irre.
    Vielleicht liegen manche Einschränkungen bei der Telekom auch daran, dass sie einfach den größten Kundenstamm haben? Sozusagen aufteilung der Bandbreite? Keine Ahnung, wie das funktioniert.

    Hier ist eher das Problem, dass die Leitungen großteils wohl keine 20 Jahre liegen. Das soll angeblich die Zeit gewesen sein, in der man begann, Kupfer zu sparen. so sollen gerüchteweise die Querschnitte verringert worde nsein. Für ISDN, das die Telekom ja pushte, hat es genügt. Mit DSL fingen die probleme an, zu weit von der nächsten Station – und es tröpfelt nur noch aus der Leitung…

  61. @Mika B.:

    „Anzubieten bedeutet für die Firmen auch das sie keine zb Satelliten Transponder mehr bezahlen müssten oder Pressen ober Händler Provisionen für eine DVD.
    Das dann die Netzbetreiber etwas Anhaben wollen ist sogar Nachvollziehbar.“

    Sie bekommen ja was ab, von dem der den Film haben will. Der ist Telekom-Kunde hat nen Vertrag und zahlt. T-com will das beide Seiten zahlen. Bei der Post zahlt auch nur der, den Auftrag gibt. Nicht der Empfänger des Auftrags.

    „Niemand hindert ein Unternehmen sein eigenes Leistungsnetz aufzubauen“

    Die T-com hat auch nie ein eigenes Netz aufgebaut. Die T-com hat es geschenkt bekommen. Aufgebaut und bezahlt wurde es von dem damaligen Staatsunternehmen Post welches von Steuergeldern finanziert wurde.

    T-com muss das Netz warten und bekommt dafür jeden Monat viel Geld. Kritiker könnten anführen, dass es nicht viel Geld ist. Aber jeder der sich das Business länger als 10 Jahre angeschaut hat, weiss das T-com die Preise immer sehr hoch ansetzt. Vor 15 Jahren haben z.B. Ortsgespräche noch 6 Cent/Taktung gekostet. Jetzt im Wettbewerb unter 1 Cent.

    Und dieser Preissturz kann wohl kaum damit begründet werden, dass die Wartung der Leitungen vor 15 Jahren 6x teurer war als heute. Nach der Privatisierung hat Ron Sommer erstmal die Kosten für Ortsgespräche (da hatte er noch das Monopol) vervierfacht. So lange die Kunden abgezockt bis der Markt richtig dereguliert wurde.

    Regelmäßig stirbt die T-com den Tod der tausend Qualen wenn es darum geht das Entgelt für die letzte Meile zu verteidigen. Es wird immer weiter gesenkt und die T-com verdient jedes Jahr wieder neue Milliarden. Das alles läßt darauf schließen, dass die Wartung des Netzes viel billiger ist als die T-com glauben läßt.

    Die Kabelnetzbetreiber betreiben ihr Kabelnetz ja auch, und die haben noch nie gestöhnt. Ich persönlich bin bei Unity Media und zahle für Flat TV, Flat Telefon, und Flat 20MBit Internet 30,- EUR.

    „Eine Ausnahme sind die Kabelnetzbetreiber ihnen ist durch die Privatisierung so viel „Bandbreite“ zugefallen das sie es eher schwer haben diese zu Verkaufen.“

    Denen ist das genauso „zugefallen“ wie der T-com deren Netz zugefallen ist. Es wurde offiziell für einen verkauft. Der Preis war ein Witz, aber dafür müssen sie es ja nun auch warten. Genauso wie die T-com

    „das ein Telekom Kunde die günstigeren Preise für den 1+1 Kunden quasi Mitbezahlt“

    ??? 1&1 ist Telekom, bzw. 1&1 ist Reseller der T-com. Wenn die einem Großkunden wahnsinns Rabatte einräumen, dann ist das nicht die Schuld der T-com Kunden und nicht die Schuld von 1&1. Das ist die Schuld der Typen die mal wieder bei der T-com falsch kalkuliert haben.

    „Die Politik scheut aber diese Auseinandersetzungen“

    Die Politik ist der große Profiteuer im Hintergrund, der T-Com das Geld haben will und deswegen die Handlungsweisen der T-com immer geduldet hat. Das gleiche passiert derzeit immer noch bei der Post. Das Monopol wird bis zum letzten Tag verlängert. Obwohl das volkswirtschaftlich schädlich ist. Aber das verstehen die Politiker nicht.

  62. Wenn Google in den deutschen DSL-Markt einsteigt wird die dt. Telekom keine Zeit mehr zum Jammern und Bremsen haben.

    Bis dahin würde es allerdings helfen, wenn die DSL-Vergleichsprortale auch inhaltsbezogene Geschwindigkeitsteste verbreiten (Downloadgeschwindigkeit von YT-Videos etc.).

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