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Cyberduck 5.0 beherrscht den Google Drive

cyberduckKurz notiert für alle Nutzer von Cyberduck, die das kostenlose Programm unter Windows oder OS X nutzen: Heute ist die Version 5.0 erschienen, die nicht nur monochrome Toolbar-Icons für den Mac mitbringt, sondern etwas viel besseres kann: Cyberduck kommuniziert mit eurem Google Drive. Ihr braucht also keinen Client mehr, wenn ihr Daten nur gelegentlich hin und her transferiert, Cyberduck nimmt euch die Arbeit jetzt direkt ab. Ferner kann der Client, der primär auf FTP und Co ausgelegt war, nun auch mit Spectra BlackPearl Deep Storage Gateway umgehen.

cyberduck google

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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4 Kommentare

  1. sunworker says:

    Sehr bequeem. Aber dazu muss man die Zugangsdaten zu Drive, FTP oder zur NAS auf deren Servern speichern = eIne potentielle SIcherheitslücke mehr.

    Da kann dann schnell sowas passieren wie bei Adobe,Linkedin oder Sony. Cyberduck ist auch ein lohnenswertes Angriffziel.

  2. @sunworker: Woher beziehst du denn diese Info?

  3. Benjamin Schulz says:

    @sunworker Keychain
    Alle Passwörter werden im Schlüsselbund als Internet Passwörter gespeichert. Zertifikate werden validiert unter Berücksichtigung der Vertauenseinstellungen im Schlüsselbund.

  4. ich kenne mich in o.g. Sache nicht gut aus, aber kann ich damit von google zu google bzw. Server zu Server kopieren? (ohne vorher einen Down- und dann Upload – schmale Bandbreite – durchzuführen)

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