Cortana: ab Herbst mit zusätzlichem Fokus auf Wissenschaften

Im Herbst wird Cortana von Microsoft noch eine ganze Ecke klüger gemacht. Dann wird es möglich sein, auf wissenschaftliche Daten zurückzugreifen, die in Bing integriert werden. Bing ist die Grundlage von Cortana, die Daten werden dann in den Suchergebnissen prominent und aufbereitet dargestellt. Die Daten stammen von der Microsoft Academic Search, einer Suchmaschine, die auf wissenschaftliche Ergebnisse spezialisiert ist.

Cortana_Academic

Gleichzeitig wird das Cortana Notebook ebenfalls eine wissenschaftliche Komponente erhalten. Im Notebook kann man festlegen, welche Gebiete einen interessieren. Anhand dieser Kenntnisse werden dann Informationen zu wissenschaftlichen Veranstaltungen, Agendas oder Abgabetermine bereitgestellt.

Wird wohl, wie Cortana selbst, erst einmal in den USA (und bis dahin verfügbaren weiteren Ländern) kommen. Genaue Zeitpläne, wann Cortana auch für andere Länder aktiviert wird, gibt es nicht. Großbritannien soll Cortana demnächst offiziell erhalten, weitere Pläne sind leider nicht bekannt.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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2 Kommentare

  1. Stefan Musil says:

    …klingt wie der verzweifelte Versuch Wikipedia zu clonen. Wer schon einmal das „Vergnügen“ hatte die Microsoft Hilfefunktion zu nutzen, weiss das das nicht mehr hervorruft wie ein gähnen. Microsoft verklausoliert seine Hilfetexte derart, dass sie an sich unbrauchbar sind. Die einzige Ausnahme bildet da Visual Basic for Applications. Aber an den vorbildlichen Hilfetexten dieses Programms, hat sich Microsoft leider kein Beispiel genommen.
    Mein abschreckensdes Erlebnis mit der Microsofthilfe war im Jahr 2006 bei einem Reparaturtool für Exchange Datenbanken. Für ein kleines Tool lieferte Microsoft da in Summe 9 Patches für das Fehlerbehebungstool, was ja schon allein ein Witz ist. Bei Patch Nr.5 packten Microsoft dann zur Ubterstützung noch ein vierzig seitiges White Paper hinzu…
    Mit anderen Worten, die beste Suchmaschine und das beste Nachschlagewerk nützen nix wenn der Inhalt einfach nur warme Luft ist und davon produziert Microsoft eine ganze Menge…

  2. Wikipedia Klonen?

    Wikipedia gibt es als App für Windows/Windows Phone. Und natürlich nach wie vor als Website 😉

    Ich denke hier wird einfach nur ein guter Sprachassistent noch besser gemacht (wenn man ihn denn braucht).

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