Convert2MP3: Dienst nicht mehr verfügbar – das sind die besten Alternativen


Es gibt wohl wenige Internetnutzer, die nicht schon einmal auf den Service von Convert2MP3 zurückgegriffen haben. Video-Url eingeben, gerippte MP3 laden, günstig und unkompliziert seine Musiksammlung erweitern. Nun gibt es Convert2MP3 nicht mehr, IFPI und BVMI haben dafür gesorgt, dass die Webseite weltweit offline genommen wird. 684 Millionen Seitenaufrufe gab es innerhalb der letzten 12 Monate. Rechteverwerter sind der Meinung, dass ihnen (und den Künstlern) dadurch eine Menge Kohle durch die Lappen geht, während sich Convert2MP3 durch die Schaltung von Werbeanzeigen auf der Seite bereichert.

Und wenn man mal ehrlich ist, in Zeiten von Streamingflats, die man unter 10 Euro bekommt, ist so etwas auch nicht mehr zeitgemäß. Warum sollte man heute Musik als MP3 aus einem Video rippen, anstatt sie anders zu beziehen? Hier kann nur der Kostenfaktor als Grund herhalten, der entsprechende Nutzer möchte einfach nicht bezahlen.

Und so empfehle ich als Alternative auch die Streamingdienste: Spotify, Deezer, YouTube Music, Apple Music, Tidal, Amazon Music. Spotify kann man sogar kostenlos nutzen, dann allerdings ohne Downloadmöglichkeit beziehungsweise Offline-Verfügbarkeit. Man muss heute weder Unsummen investieren noch auf illegale Angebote zurückgreifen, um Musik genießen zu können. Das sollte man auch ein Stück weit würdigen.

Es wird zudem noch mitgeteilt, dass die Aktion gegen Convert2MP3 Teil einer globalen Strategie sei, solche Seiten verschwinden zu lassen. Man kann also davon ausgehen, dass ähnliche Angebote es künftig ebenfalls nicht mehr so leicht haben werden.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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104 Kommentare

  1. Ich habe die convert2mp3 täglich benutzt um damit Vorträge auf m4a umzuwandeln damit ich beim pendeln mich weiterbilden kann. Schade!

    • Schade, vor solchen Beiträgen wäre nachdenken wirklich besser.
      Es gibt nicht nur Raubkopierer, sondern auch unzählige Menschen die nicht nur mp3 Musik, sondern private Hilfe Videos für ihre Hobbys auf den Handy benötigen, um diese später in Keller, Werkstatt, Garage, etc. Offline nutzen, oder für sich selbst vor der Löschung durch YouTube retten zu können.

    • Jeve Stobs says:

      Besser: Nutze Huffduffer.com und erzeuge dir einen audio podcast feed aus youtube videos und was dir sonst noch an audio im netz begegnet.

  2. „Warum sollte man heute Musik als MP3 aus einem Video rippen, anstatt sie anders zu beziehen?“

    Tja, einfach mal über den Tellerrand schauen. Weil Spotify eben nicht alles im Angebot hat. Gerade wenn es um spezielle Remixe, Versionen oder gar Künstler geht. Vergessen, das die Ärzte eine lange Zeit nicht bei Spotify und Co. verfügbar waren? OK, ist es natürlich nicht, aber Gründe gibt es trotz vorhandenen Streamingabos.

    • Sascha Ostermaier says:

      Ich habe mich super gefreut, als Die Ärzte bei Spotify und Co. aufschlugen. Was habe ich vorher gemacht? Verzichtet oder Videos geschaut – es gab auch da keinen Grund, Videos in MP3s zu rippen.

      • Hab mir auch etlicge Live und Akustikversionen von Künstlern gerippt, welche es nicht auf spotify gab. Naja, zur Not jetzt halt selbst mit Audacity mitschneiden.

      • Hmm. Ich glaube das Missverständnis fußt auf dem Problem, dass die Artikelüberschrift nicht zum Artikel passt. Ein den Artikelinhalt besser beschreibender Titel wäre z.B.:

        Convert2MP3: Dienst zum Rippen von Streams nicht mehr verfügbar – das ist gut, denn ich finde Nutzer die Streams rippen schlecht.

        Dann hätte man – wenn einem als Leser der Armlehnenmoralismus nicht liegt – den Artikel vielleicht gar nicht erst gelesen.

        • Danke Jannik, das trifft den Nagel auf den Kopf. Ich lese den Blog hier ja echt gerne, aber dieser „Artikel“ ist vom Stil her eher als Kommentar auf einen „richtigen Artikel“ geeignet. In journalistischen Kreisen wäre es der Kommentar zum redaktionellen Artikel.

          Wie dem auch sei. Auch ich finde damit den Stil des Beitrags nicht gut, aber Hobbyisten können in einem kostenlosen Blog auch mal das Niveau sinken lassen, ohne dass die Welt dadurch unterginge.

      • phrasemongerism says:

        Diverse Mixtracks gibt es nicht bei den diversen Streamingdiensten, sondern eben nur da, oder bei Soundcloud oder ähnlichem. Das sind Tracks >1h, und die packe ich mir auf den Stick und höre sie im Auto. Hat mit Geld sparen usw mal einfach gar nichts zu tun.

      • Ich habe kein Handy nur einen mp3-player, wie soll ich das jetzt machen Arschloch?

      • Es gibt free Tracks von Künstlern besonders in der rap Szene die es nie auf Spotify geben wird.. Schade das der schlaue Autor nicht verstehen kann das ich das Lied als Spotify Premium Nutzer dennoch nicht runterladen kann. Man kann absolut nicht verstehen, dass man nicht jedes Mal das Musikvideo anschauen will.

      • Naja was heißt „zu rippen“? immerhin ist das mehr oder weniger legal un fällt doch meines Erachtenst unter das geltende Recht einer Privatkopie. Diese ist gewährleistet wenn die Bezugsquelle ebenfallst angemeldet und „legal“ ist. Dachte ich bisher…

  3. Also manche Remixe und Eigenkreationen bekommt man nicht bei Spotify und co. Da ist der Mp3 Download von YouTube eine gute Sache.

    • Sehe ich auch so. Manche Sachen auf YouTube, SoundCloud, Mixcloud & Co. gibt es nur dort. Dennoch stimme ich Sascha zu, dass jeder Mensch mit Smartphone mindestens einen Musikstreamingdienst abonnieren muss.

      • Und wenn jemand garnicht das Bedürfnis nach soviel Musik hat, wozu soll er sich dann ein Abo gönnen. Manche brauchen ihr hart verdientes Geld auch für wichtigere Dinge.

  4. Schade… war ein cooles Tool um an eine MP3 zu kommen, die es nicht bei Spotify etc. gibt. Kennt jemand eine gute und ebenfalls so schnelle Seite?

  5. Mhmm ,, naja Herr Ostermaier,
    wieso Geld ausgeben wenn man etwas kostenlos haben kann? Ich geh doch auchnicht hin kauf mir ne armani oder gucci Brille für 2000€ Wenn ich mit einer für 0€ von F….genausogut sehen kann?

    Wenn dich auf die Seite derrestellst müsstest ja auch das kosteenlose Youtube mit den Musikvideos verbieten, die man ja ohne Probleme speichern kann.

    Was dann die ganzen Streamingdienste angeht is ja schön und gut, aber ohne Internet wird das nur nix.. Bin jedes Jahr ne woche bei Schwiegerältern an der Polnischen Grenze beiGörlitz.. Da gibt´s weit und breit kein Internet, da muss man froh sein wenn man ma nen E hat zum telefonieren. ..

    Desweiteren kommt es oft vor man kauft sich ein album als download oder wie auch immer und dann sind da 3 Stücke drauf die man gern hört..

    Ich hatte mal mehr als 300 CD´s. Betonung liegt auf hatte weil se nur in der Eckestanden und staubaufgefangen haben..

    • Zumindest Spotify bietet eine Offline-Option! Wo ist also das Problem?

      • Das Angebot von Spotify ist durchaus gut, aber anders als bei Serien oder Filmen, die man sich ja bis auf Ausnahmen selten mehrmals ansieht, möchte ich Musik, die mir wirklich gefällt, doch „besitzen“, am liebsten natürlich physisch (Vinyl oder CD), aber zumindest als DRM-freie Datei in meinen Datengräbern. Gerade bei altem Kram, der längst nicht mehr gepresst wird, ist es schön, wenn den jemand mal auf YT einstellt und ich ihn mir dann sichern kann, wenn auch nicht mit bester Bitrate…

    • Sascha Ostermaier says:

      Puh, schlimmer Kommentar. Also inhaltlich. Wenig nachvollziehbar, wäre gerne drauf eingegangen, aber das ist mir zu konfus.

      • Bei so dahin gesauten Kommentaren würde ich auch nicht darauf eingehen. Zumal ich bei derart katastrophaler Rechtschreibung, welche das lesen enorm erschwert, eh aufhöre weiterzulesen.

    • Deine Kommentare lesen sich als ob du kurz davor ne Flasche Rum auf ex geleert hast. Beabsichtigt oder Lese- und Rechtschreibstörung?

    • Cellt
      so ist es, hier bei mir bedeutet streaming 10 Sekunden gucken, 30 Sekunden laden. 10 Sekunden … u.s.w.
      Auch verschwinden manchmal Videos, deshalb lade ich sie herunter.

  6. Ja, leider hat Spotify nicht alle Musikrechte, das stimmt schon. Das ist wohl besonders bei Hörbüchern so. Ein Hörbuch aus einer bestimmten Serie hatten sie nicht, das habe ich mir also gebraucht für 1,90 bei Amazon gekauft und gerippt (Audiograbber). Alles legal, wo ist also das Problem?

    • Das Problem ist, wenn deine gebraucht gekaufte CD einen Kopierschutz hat und du sie dann auch noch rippst….oh oh oh!

      • Als ob das irgendjemand interessiert, ich mache mit meinen gekauften CDs auch was ich will. Da interessierten mich absurde Gesetze die nur durch massiven Lobbyismus zustande gekommen sind herzlich wenig.

  7. Nun, Musik-Streamingflat sind nicht für jeden eine alternative.
    Es gibt etliche die diese nicht täglich nutzen. Ich komme die Woche auf 30-60 Minuten im Auto.

    Da nutzt man lieber die kostenlose Uploadfunktion von 50.000 eigenen Songs über Google Play Musik. Derzeit kommen da 1-3 neue im Monat hinzu. Wenn ich bedenke, dass ich als Wenignutzer 120,-€ im Jahr löhnen soll, ist das einfach zu viel.

    Gäbe es einen Wenignutzer-Tarif, z.B. 300 Minuten im Monat für 3-4€, wäre ich sofort dabei. Aber so nutzt man eben die Alternativen.

    • Für Wenignutzer gibt es doch z.B. Spotify Free.

      • Ist absolut keine Alternative. Neben Werbung, ShufflePlay auch noch Skip-Einschränkungen. Das mach Spotify Free ehr zu Qual statt zum Segen. Klar, soll ja auch so sein. Wollen einem ja zum Abo drängen.
        Aber für mich stimmt hier das Preis-Nutzen-Verhältnis nicht.

        Da bleibe ich lieber bei der eigenen Google Play Music-Stream-Bibliothek. Ist dann wie ein Abo-Dienst, halt nur mit seiner eigenen Musiksammlung. Und wenn es dann auf der Jahresurlaubsreise doch mal nicht reicht, nehme ich dort das Abo für 1 Monat. Zumal da die Auswahl gößer als bei Spotify ist.

        • Kann ich nicht nachvollziehen, ich meine 10€ sind ein Witz für das Angebot. Ich hab dazu das Familenabo zusammen mit meiner Freundin ür 15€. Geteilt durch 2 ist das Mal so gar nichts im Vergleich zum Mehrwert. Dazu teils, echt gut zusammen gestellte Playlist, die Offline-Funktion. Was bitte will man mehr. Selbst als Wenighörer kommt das immer noch günstiger als sich den Kram einzeln zu kaufen. Einzig das Argument Qualität lasse ich gelten, zumindest bei Spotify, die leider immer noch keine Lossless-Option anbieten.

          • Mehrwert ist Nutzenabhängig. Wenn Preis/Nutzen(Leistung) für dich stimmt, andere aber nicht ist anzunehmen, dass sich die Nutzenfunktion Nutzen() bei anderen anders zusammensetzt als bei dir. (Denn Preis und Leistung bleiben ja unverändert.)

            Ich hätte ja noch aus anderen Gründen gegen Spotify argumentiert (die Klassiker, also Privatsphäre, Lock-in, etc.) aber du schreibst ja selbst schon:

            > Einzig das Argument Qualität lasse ich gelten

            Na dann. 😉

          • @Maverick: Wenn man den normalen Preis für ein Einzelabo selbst nicht bezahlt, ist es natürlich leicht, davon zu sprechen, das sei ein Witz. Ich selbst nutze ja auch ein Familienabo, aber mit mehr als zwei Leuten, sonst würde ich dafür, dass ich letztlich nur Musik hören kann, gar nichts bezahlen, denn dann würde ich wohl ausschließlich auf Online-Radios zurückgreifen. Da bekomme ich mit meinem Nutzerprofil letztlich das gleiche – nur eben kostenlos. Der wesentliche Unterschied zu Diensten wie Spotify ist doch, dass ich dort gezielt einzelne Titel auswählen kann. Aber das wäre es mir nicht wirklich wert. Aber so hat eben jeder andere Anforderungen.

          • Wobei ich ja mit Dir wetten würde, dass Du in einem Blindtest den Unterschied zwischen einer 320 kbit mp3 Datei und Flac Dateien nicht hörst ;).

    • Gibt es, wenn auch nicht ganz offiziell dafür gedacht. Nennt sich Family Abo, wenn Du Dich mit ein paar Leuten zusammen tust eine Option.

      Nutzen wir auch, und zu dem Vollpreis hätte ich ebenfalls kein Abo. Dafür nutze ich den Dienst zu wenig, dass sich 120 Euro für die reine Miete von Musik lohnen würden, zumal ich sowieso jede Musik die mir gefällt und die ich dauerhaft nutzen möchte eh regulär kaufen „muss“.

  8. Also ich nehm fürs rippen von Videos (youtube und mindestens noch 1000 andere Seiten) einfach youtube-dl ( ytdl-org.github.io/youtube-dl ). Da hab ich mir zwei Batch Dateien geschrieben. Eine läd das Video runter, die andere läd das Video runter, konvertiert es mit ffmpg in eine mp3 und löscht danach das Video. Bei Playlists sorgt meine Batch Datei danach noch für die verlustfreie Lautstärkenormalisierung via mp3gain.exe. Das passiert alles vollautomatisch.

    Fürs hören von Youtube Videos unterwegs (hauptsächlich Musik oder eben Podcast-geeignete Vorträge, etc.) nutze ich NewPipe ( newpipe.schabi.org ). Das hat den Vorteil, dass man den Bildschirm ausschalten kann, er nur die Audiospur runterläd und die auch sehr zuverlässig cached.

    Wenn man bei youtube-dl den Updatevorgang automatisiert und sich bei Newpipe die Playlists initial verlinkt sind es wahrhafte aufsetzen-und-vergessen-Lösungen.

    Beides sind gut gepflegte, legale open source Projekte mit großer Community.

    • Wenn du nur die Audiospur benötigst, reicht auch youtube-dl -x youtube.com/blablablubb…

      • Gerade mal geschaut. Die mp3-Bat hatte ich mir vor Ewigkeiten mal zusammengefummelt und sieht so aus:

        @ECHO OFF
        set /p id= „URL: “
        youtube-dl.exe -i –extract-audio –audio-format mp3 –audio-quality 0 %id%
        echo „—mp3gain—“
        mp3gain.exe -r *.mp3
        pause

        Kann aber gut sein, dass das nicht der Weisheit letzter Schluss ist. Ich bin leider kein großer Windows- oder youtubedl-Experte.

        • Ja gut, dann benutzt du bereits die -x Option (-x ist kurz für –extract-audio) 🙂

        • Vielen Dank für die Batch! Bei mir funktionierte sie aufgrund einiger Formatsprobleme nicht. Die Website macht nämlich aus den Doppel-Bindestrichen vor den langen Parametern einen langen Einzelstrich. Kopiert man das in die Batch, erkennt er sie nicht. Man muss also einmal die Bindestriche und Anführungszeichen ersetzen im kopierten Code.
          Danke nochmal, wusste nicht, dass das so einfach gehen kann.

          @Sascha: Es gibt auch noch Leute wie mich mit so etwas altmodischem wie einem iPod… Da kann man mit Spotify nicht viel anfangen.

    • Mit Newpipe kann man auf dem Smartphone auch ganz einfach sowohl Video als auch nur Audio downloaden.

  9. Für den Mac gibt es doch tolle Programme die man nutzen kann: Pulltube, Airy, ClipGrab, Downie, Softorino Youtube Converter und und und! Downie kann man wunderbar in PopClip einbinden.

  10. Ich habe solche Dienste tatsächlich verwendet, um mir Vorträge runterzuziehen, für die man das Video nicht sehen musste, was soll ich als Blinder auch mit einem Videobild? Sehr schade.

  11. Eine Seite geht down dafür kommen 3 neue. Who cares. Ich ziehe weiterhin meine MP3 über Youtube

  12. Generell denke ich auch, dass die Überschrift nicht zum Artikel passt. Ein Streamingdienst ist keine Alternative zu so einem Konvertierungsangebot, jedenfalls keine vergleichbare. Abgesehen davon, dass es bei den gängigen Anbietern vielleicht nicht das gibt, was man hören möchte, kann man mit so einem konvertierten Video auch viel mehr machen, zum Beispiel auf CD brennen oder auf einem USB Stick speichern, so dass man es auch losgelöst vom Smartphone hören kann. Natürlich ist das auch nicht im Sinne des Erfinders, das ist ja unbestritten…
    Wie auch schon angesprochen gibt es auch Nutzer, die das nicht so häufig in Anspruch nehmen, dass zehn Euro für einen normalen Account sich einfach nicht lohnen. Da hilft auch ein Verweis auf die kostenlose Variante nur bedingt, denn die ist in aller Regel in den Möglichkeiten eingeschränkt. So kann man beispielsweise damit kein Spotify connect nutzen und keine Titel für eine spätere Nutzung offline speichern.
    Wenn ich nicht einen Slot in einem Familienaccount nutzen könnte, würde ich wohl kein reguläres Einzelabo abschließen, dafür höre ich tatsächlich auch zu selten bewusst Musik. Ich bin mit genre-basierten Online-Radiostationen ziemlich gut bedient.

  13. Es war doch kein illegaler Vorgang oder bin ich da falsch unterrichtet?

    • Die Technologie ist vielerorts nicht illegal.

      Vielleicht verstößt du damit gegen die Nutzungsbedingungen des Hosters oder verletzt u.U. jemandes Urheberrecht mit einer unlizensierten Vervielfältigung deren Medien. Liegt halt am Nutzer, Hoster, Inhalt, ggf. am Staat & sogar am einzelnen Richter (Neuland und so *g).

      Es käme ja auch niemand auf die Idee einen Hammer als illegal zu bezeichnen, nur weil man einen Hammer durchaus bei allerlei Gesetzesbrüchen verwenden kann.

    • Nein, bist du nicht. Das Vorgehen richtig sich ja auch nicht gegen die Nutzer der besagten Webseite.

  14. Ich habe den Dienst oft genutzt, um im Unterricht mit meinen Kindern kurze Sequenzen von Sachfilmen anzuschauen.

    Internet an der Schule existiert kaum, Mobilfunk gar nicht.

    Kann mir jemand eine Alternative empfehlen, um Videosequenzen offline zu speichern?

    Vielen Dank

  15. Ich habe den Dienst oft genutzt, um im Unterricht mit meinen Kindern kurze Sequenzen von Sachfilmen anzuschauen.

    Internet an der Schule existiert kaum, Mobilfunk gar nicht.

    Kann mir jemand eine Alternative empfehlen, um Videosequenzen offline zu speichern?

    Vielen Dank

  16. Schade, habe den Dienst regelmäßig genutzt, um im Auto Hörbücher zu haben. Streamingdienste benötige ich nicht, wenn ich die Musik auf einer CD mag, kaufe ich sie (i.d.R. iTunes oder Amazon, besonders gute auch haptisch). Habe Spotify etc. getestet und keinerlei Mehrwert für mich gefunden. Halte die Aussage „jeder der ein Smartphone hat, benötigt einen Streamingdienst“ ist eine absolute Verallgemeinerung, die vielleicht auf jüngere Generationen zutrifft. Aus dem Alter, das ich mich einfach berieseln lasse, bin ich längst raus. Ich wähle meine Musik gezielt, baue auch gern am PC eigene Playlists, die ich dann unterwegs hören kann.
    Wünsche den Verursachern der Abschaltung weiterhin viel Erfolg gegen die Hydra, es gibt noch genug Möglichkeiten (wie auch in den Kommentaren angegeben), die weiterhin die Flexibilität gewährleisten.
    @Sascha – die Überschrift ist m.E. anmaßend – die aufgezählten „Alternativen“ sind alles aber nicht die besten !

    • Du hast bei Spotify keinen Mehrwert bei Hörbüchern?? Wenn dir das riesige, gute Angebot dort nicht reicht, musst du eben audible oder ähnliches nehmen. Ich bin jetzt 51, und ich nutze Spotify zu 90 % für Hörbücher. Bis auf fehlende Bookmarks ist das schon wirklich gut. Den Rest eben: kaufen, rippen und die physischen Datenträger behalten. Für die Übersicht nehme ich Spooks.

      Nebenbei: 9,99 € für einen legalen, guten Streamingdienst wie Spotify, Google play music, Apple Music etc. sind doch für das gebotene unfassbar wenig!?

  17. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an Convert2MP3. Es hat mir jahrelang gute Dienste geleistet. Jetzt muss ich halt youtube-dl verwenden. Es funktioniert. Auch für diesen Tipp – Danke.

  18. Ich benutze für diesen zweck immer den YouTube to MP3 Converter von mediahuman.com. Ist aber zum Installieren und kein Onlinedienst …
    https://www.mediahuman.com/de/youtube-to-mp3-converter/

  19. Geschätzter Herr Ostermaier,
    die Überschrift Ihres Artikels hätte zumindest mal erwarten lassen, dass Sie einige leicht bedienbare Alternativen zu Convert2MP3 benennen (und ggf. auch bewerten als Fachblog). Als „alter Sack“ stelle ich aber mit Erschrecken fest, das auch Sie sich vollkommen kritiklos in die Reihe derer einreihen, die sich durch Abo-Konzepte vollkommen in die Hände der Anbieter begeben um dann – zu gegebener Zeit, wenn genug Nutzer im Netz gefangen sind – richtig zur Kasse gebeten zu werden. Was haben Sie denn noch in der Hand, wenn Spotify zu teuer oder abgeschaltet würde? Hat niemand etwas aus dem geschlossenen Apple-System gelernt?
    Ich jedenfalls habe nach wie vor meine CDs und MP3s (auch gerne gegen Bezahlung) lieber real in meiner eigenen Hand.

    • Ich weiß ja, was Du meinst, aber die Gefahr sehe ich ehrlich gesagt nicht. Ich weiß nicht, worauf Du Dich beziehst, wenn Du kritisierst, niemand hätte was aus dem geschlossenen Apple-System gelernt, aber wenn z.B. Spotify mal vom Netz geht, wird es andere Anbieter geben, die die Lücke füllen. Ich sehe jedenfalls nicht, dass wir dann von heute auf morgen keine Musik mehr hören können.
      Und ich kann auch verstehen, wenn man „was in der Hand“ haben möchte. Aber wenn mal es mal objektiv betrachtet, hat das auch nicht mehr den Stellenwert wie vor 20 oder 30 Jahren. Die Tonträger, die man heute hat und die man mehr oder weniger häufig hört oder hören möchte, werden bei den meisten nur wenige sein. Klar, was man hat, hat man. Aber praktischen Wert hat das oft nicht. Versteh mich nicht falsch, ich mag Musik und das Geschäft ist mir auch nicht gänzlich fremd, und ich werde mich wohl nie von meiner Platten- und CD-Sammlung trennen. Aber ich glaube auch, dass ich diese Tonträger abgesehen von einigen wenigen Ausnahmen wohl niemals wieder tatsächlich nutzen werde, um Musik zu hören.

  20. Die Überschrift dieses Artikels ist reines Clickbaiting!

  21. @Peter – Mir ging es bei Spotify nicht um Hörbücher, da ich dafür keine Zeit/Geduld habe. Höre im Auto Podcasts oder eigene Playlists, wenn im Radio wieder nur über Sport berichtet wird, was mich nicht interessiert. Und dafür sehe ich keinen Mehrwert bei den Streaminganbietern. Podcasts kommen via Overcast (viele in wöchentlicher Ausgabe), Musik lokal auf dem iPhone. Ohne jeglichen Mehrwert sind auch 9,99 zuviel Geld. Sagt der Schwabe in mir 🙂
    @Helmut – schließe mich komplett an

  22. Macdefcom says:

    Die Streaming-Dienste bieten halt nicht alles an. 2016 haben Bring me the Horizon eine Live-Version mit klassischer Unterstützung nur über Crowdfunding in einer streng limitierten Auflage verkauft, gibt es heute nirgendwo mehr zu kaufen. Nur YouTube hatte die Songs, und das ganz offiziell von der Plattenfirma. Warum also nicht runterladen und speichern dürfen?

  23. Man kann notfalls auch JDownloader 2 nehmen

  24. Bei solchen Artikeln habe ich jedes mal ein sehr gutes Gefühl, wenn ich auf das uBlock Icon im Browser schaue und den Zähler betrachte. Wird auf dieser Seite wohl nie deaktiviert werden.
    Übrigens: alles zu dem Thema ist schon seit mind. 10 Jahren gesagt: http://www.wirhabenbezahlt.de

  25. Ein Podcast den ich höre veröffentlicht nur auf YouTube. Ich prüfe deshalb den RSS Feed des Kanals per cronjob, welcher bei einer neuen Folge youtube-dl nutzt, die Folge lädt, und bei Overcast hochlädt, damit sie in meinem Feed landet.
    Nur so als legitimer Nutzen für solche Dienste

  26. Also ich habe die Seite immer verwendet, um Musik aus Spielen, wie Pokémon zu converten. Die „Alternative“ Spotify und Co. kann mir sowas niemals bieten. Wenn ja, wäre ich natürlich auch bereit dafür zu zahlen. Aber das Argument, dass man Converter-Seiten nur verwendet, weil man nicht für Streamingdienste zahlen möchte, finde ich einsichtig und unbedacht. (Soll jetzt bitte nicht als Angriff rüberkommen!)

  27. Danke!
    Ich habe gerade überlegt, wie ich meine Kritik an diesem Artikel formuliere. Dein Kommentar beschreibt es sehr gut.

    Man hätte darauf eingehen können, dass auch anderes Material, als geschützte Musikstücke gerippt werden.

    Man hätte eine Anstoß für eine Grundsatzdiskussion liefern können, ob solche Downloads nicht auch die Popularität mancher Musiker fördert.

    Man hätte erwähnen können, dass die Vergütungen von den Streaminganbietern an die Künstler von den letzteren als zu gering eingeschätzt wird.

    Stattdessen bekommt man einen Artikel, der einem den Eindruck vermittelt, als hätte die GEMA diesen finanziert. (Achtung, Hyperbel!)

    Das bin ich von diesen Blog, der gerne auch kritisch wird, wo andere sich nicht drüber trauen, nicht gewohnt.

    In diesem Sinne: Bitte verliert nicht eure Qualität! Ich würde euch sehr vermissen.

  28. Ich bin kein Fan von Streaming-Diensten, die ja in dem Artikel als Alternative zum Youtube-Rip genannt werden, aber Musik in Form von MP3s kann man nach wie vor ganz legal bei Anbietern wie Amazon oder Bandcamp kaufen. Letzteres bietet übrigens auch coole Sachen für den ausgefallenen Musikgeschmack.
    Nur so als Hinweis…

  29. Finde es ehrlich gesagt dämlich, sich auf die argumentativ auf die Seite der Musikkonzerne zu stellen, wenn das Recht auf legale Privatkopie noch eines der wenigen übrig gebliebenen, wichtigen Rechte der Nutzer im Urheberrecht ist. Man bezahlt schließlich sogar für dieses Recht in Form von im Kaufpreis versteckten Abgaben für diverse technische Geräte, elektronische Medien etc.

  30. Es ist wirklich schade, dass alles immer auf Musik beschränkt wird. Ich habe es oft für Vorlseungen, Talks und auch für Meditationen genutzt, so konnte man alles unterwegs dabei haben. Zum Glück gibt es Alternativen für unterwegs wie SnapTube, die es auch ermöglichen.

  31. Was für ein ignoranter Kommentar, wenn man bedenkt, dass dies ein Angriff auf das Recht einer Privatkopie ist, was jedem zusteht. Schade, dieser Blog scheint auch nur dem allgemeinen Mainstream untergeordnet zu sein und das inakzeptable Vorgehen der internationalen Politik ohne zu Widersprechen zu tolerieren.

  32. Gerne höre ich mir Musik Cover, Vorträge und ähnliches an. Gerade Musik Cover von irgendeinen beliebigen Musiker sind nicht in Spotify und co. gelistet!

  33. „Hier könnte ihre Werbung stehen .. „

  34. Ich kannte den Dienst tatsächlich noch nicht, wüsste aber auch nicht wieso ich diesen nutzen wollen würde.

    Wenn ich ein Youtube Video offline verfügbar brauche, was durchaus manchmal vorkommt, bietet sich dafür der JDownloader an, das funktioniert wunderbar. Wenn ich mich richtig erinnere kann man damit auch nur die Tonspur eines Videos downloaden, bin mir sehr sicher, dass das auch funktioniert, habe ich persönlich aber noch nie benötigt.

    • JDownloader ist mit Malware verseucht.

      • Welche Malware soll das sein?
        Dass man den optional angebotenen Werbemüll, wie bei jeder anderen Software, nicht mitinstallieren sollte versteht sich von selbst.

        • Einfach googeln „JDownloader Malware“. Wer sowas bei sich installiert, dem ist nicht mehr zu helfen.

          • Nochmal, Du hast eine Behauptung aufgestellt, also untermauere sie auch mit konkreten Fakten.

            Nicht einfach nur Nebelgranaten werfen und auf google verweisen (welches Beiträge aus 2013 anzeigt in denen auch nur wild herum spekuliert wird und noch nicht einmal klar ist aus welchen dubiosen Quellen einzelne Nutzer welche die Vermutung hatten sich überhaupt die Installationsdatei geladen haben). Also Butter bei die Fische, welche Malware soll das sein Deiner Behauptung nach die bei dem JDownloader mitgeliefert wird? Ich bin gespannt.

  35. ich habe auch vieles ausprobiert, bin aber letztlich hiermit Glücklich geworden:
    3D Youtube Downloader
    yd.3dyd.com/home/
    nicht an dem 3D stören!
    Batch:
    ba.3dyd.com/

  36. Grade als Mail bekommen und passend zum Thema -> https://de.giveawayoftheday.com/moviejack-2/

  37. Gut, dass es die Kommentarfunktion hier gibt, sonst wäre der Artikel total am Thema vorbei gegangen. 😀 Alternativen findet man ja nur dort, einen Streaming-Dienst als Alternative zu einem Download- und Extraktions-Dienst hinzustellen zeugt nicht gerade von Kompetenz.

    Spaß bei Seite, bin selbst Fan von Spotify, musste aber auch lernen, dass das nun wirklich nicht alles abdeckt, die Ärzte waren ein berühmtes Thema. Ich war neulich bei einem Bekannten und schwärmte ihm von Spotify vor. Er wettete mit mir, dass er mir 30 CDs von unterschiedlichen Künstlern aus seiner Sammlung zeigen kann, die ich bei Spotify nicht finde. Tatsächlich verlor er, denn ich fand die 7. CD bei Spotify, aber die 6 CDs davor von 6 Künstlern gab es dort nicht. Ich weiß nicht, ob des diese bei Youtube gibt, halte das aber für möglich, denn auch auch er hat viele Bands über Youtube kennen gelernt.

  38. Ich lade mir regelmäßig die Livesets von DJs von YT oder Soundcloud runter, weil es diese Musik in der Zusammenstellung nirgends gibt.
    Da helfen mir auch die ganzen Streaminganbieter nichts. Diese Musik landet dann auf meinem iPod shuffle zum laufen der auch kein Internet hat. Oder ich höre das an der Arbeit, wo ich keinen Handyempfang habe und die Streaminganbieter blockiert sind.
    Es gibt zahllose Szenarien in denen diese Seite Sinn gemacht hat!

  39. und wie für fast alles benötigt man auch dafür keinen onlinedienst… es gibt genügend Tools für euren rechner zuhause die aus jeder URL ein mp3 rippen können.

  40. Es muss Gesetzgeber da! Weil zu erst – wir haben nicht überall Internet, und werden niemals den haben in jeden Wald und jede Reise. Die Verkaufte Musik soll über all zu Verfügung gestellt auf kosten Verkäufer. Verkauft eine „digital Recht zu hören“ – dann bitte ein Elektronisches Gerät beiliegen.
    Zu zweit die Rechte soll erkennbar sein – also VOR JEDE Rechtsgeschutzte Lied bitte Ansage zu wem gehören die Rechte.
    Habt man CD gekauft bei Anfang JEDE Titel eine Ansage!!! Nicht CD gesamt – sondern JEDE LIED!!!

  41. Florian H. says:

    Beide „Unternehmen“ die die Seite offline genommen haben, haben auch nicht daran gedacht das diese Seite vielleicht eine Menge an Steuern bringt. Ebenso muss ich mir jetzt anderswo die Sachen holen, weil ich nicht alles überall kostenfrei bekomme oder es dort nicht angeboten wird.

    Logik nach meiner Ansicht, ganz fehl am Platz

  42. Alternativer Dienst:
    Einfach „conv“ vor die Youtube URL schreiben und Eingeben.
    Also statt https://www.youtube.com/watch?v=dQw4w9WgXcQ einfach https://www.convyoutube.com/watch?v=dQw4w9WgXcQ und voila.

  43. Marie Luisa says:

    Ich finde es echt blöd das convert2mp3 dicht gemacht hat ich habe diese Lieder aus YouTube immer auf Google Play Musik gespeichert das geht jetzt nicht mehr und die anderen Alternativen sind entweder kostenpflichtig oder sie sind auch gesperrt ich kann jetzt keine Musik mehr runterladen ich finde das einfach schwachsinnig

  44. Ich als Hobby Musiker, der gerne viele Lieder Spielt und aus spass Covers macht, finde es ziemlich bescheuert. Denn außerhalb der Musik bzw. den originalen Kompositionen gibt es viele Banking Tracks und Isolated Tracks um herauszufinden was das jeweilige Instrument im Lied spielt. Also das bietet mir Spotify, Deezer, Apple Music oder was auch immer für eine Platform nicht an.

  45. Damals konnte man auch vom Radio aufnehmen, was der scheiss soll.

  46. Sehr schade. Bands wie Sixx:AM haben es gerne gehabt, wenn man die Videos der Konzerte bei Youtube runtergeladen hat.
    Alternativen sind ja in dem Artikel keine. Komisch.

  47. Thomas Fischer says:

    Selbst wenn sie alle Downloadseiten sperren kann man immer noch einfach den Bildschirm mit Programmen wie OBS aufzeichnen und das Audiosignal aufnehmen…

  48. Ich finde diese Vorurteile des Autors schlimm. Wie viele andere habe ich nicht ein einziges Musikstück auf Youtube illegal kopiert, dafür aber Schulungsvideos oder auch Meditationsvidceos, wo der Inhaber sogar darauf verwies, eben nicht mit aktivem Handy zu meditieren, sondern diese Dienste zu nutzen. Auch meine technische Videos dürfen gerne so kopiert und Offline genutzt werden.
    Spotify zu empfehlen zeigt weiterhin von keinem technischen hohen Wissensstand. Nur weil es alle nutzen muss es nicht automatisch gut sein. Im Gegenteil – im Sinne der Künstler sollte man spotify den Rücken kehren. Und wer sich jetzt negativ angesprochen fühlt, sollte sich mal dieses Video ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=ArCWBDMu2uM
    Bevor man jetzt seiner „man nimmt mir den Luftballon weg“ Angst spontan nachgeht vielleicht einfach mal etwas recherchieren.
    Geschweige der Datenausnutzung der User,… – aber hier kann vielen eh nicht mehr geholfen werden.
    Einstein hatte Recht bezüglich der Annahme, dass zwei Dinge unendlich sind.

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