Chrome OS: Version 76 bringt Virtuelle Desktops mit

Bereits vor einiger Zeit deuteten Commits im Chromium-Gerrit an, dass Google dabei ist, die Funktion für virtuelle Desktops in sein Chrome OS einzubauen. Wir fragten bei euch nach und bekamen eher gemischtes Feedback, einige nutzen die virtuellen Desktops unter Windows, macOS oder Linux zur besseren Organisation von Arbeit und Co., andere nutzen das Ganze wiederum überhaupt nicht und können gut ohne dem Feature leben.

Mit Chrome OS Version 76, die im Moment verteilt wird, können Besitzer von Chromebooks oder Chromebook Tablets nun endlich auf diese Funktion zurückgreifen. Genau wie mit den anderen Betriebssystem lassen sich damit weitere Desktops erzeugen, mit denen man den Workflow trennen kann. Beispielsweise könnte man einen Desktops für Arbeit, Lernen und Co. verwenden, während auf einem anderen Facebook, Twitter und allerlei anderer Kram offen sind. Hilft dem einen oder anderen dabei, den Fokus zu behalten.

Das Update bringt außerdem auch eine überarbeitete Mediensteuerung und Verbesserungen im Bereich der Barrierefreiheit mit. Die wichtigsten Neuerungen findet ihr in der neuen Release Notes Web-App.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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Ein Kommentar

  1. Na da haben se aber lang gebraucht.. Hab das immer unter Linux genutzt und nach dem Umstieg 2014 auf windows 8 auch direkt dort installiert und nutze es..

    für mich erleichtert das die Arbeit weil man nicht x Fenster übereinander hat oder auf und zu klappen muss.

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