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Chrome 49 für Android beherrscht das Physical Web

artikel_chrome_betaChrome für Android kann wieder etwas mehr. Der Spaß hört auf den Namen „Physical Web“ und erlaubt es dem Smartphone, mit anderen Geräten in der Umgebung zu kommunizieren. Die Funktion wird schon seit letztem Jahr unter iOS getestet, wird aber nun mit Chrome 49 Beta auch an die Android-Nutzer verteilt. So könnten die Eddystone Bluetooth-Beacons beispielsweise mit Chrome kommunizieren, ohne dass ihr eine spezielle App eines Anbieters benötigt. Die Möglichkeiten sind vielfältig, theoretisch könnte euch eine Bushaltestelle eine Info ausgeben oder Eismaschine verrät euch, wie ihr sie bedienen muss.

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Alternativ wäre es sogar mithilfe dieser Technologie möglich, eine Drohne zu steuern, wie schon von Mozilla gezeigt. Kommt der Nutzer mit Chrome 49 in die Nähe eines Beacons, so wird er aufgefordert, Benachrichtigungen zu erhalten. Klar, kann man auch ablehnen. Werden diese Benachrichtigungen allerdings zugelassen, so bekommt ihr in Zukunft in der Nähe von Beacons Benachrichtigungen.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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5 Kommentare

  1. Man darf sich die Frage stellen, wie viele solcher Beacons es in Zukunft geben wird.

  2. In Deutschland vermutlich viel zu wenig weil die Entscheidungsträger meiner Meinung nach nicht technikaffin genung sind. Sowohl im Einzelnhandel als auch in der Politik (#neuland).

  3. „oder Eismaschine verrät euch, wie ihr sie bedienen muss.“

  4. Praktisch fände ich wenn man auf diese Weise zu neuen Geräten direkt eine Einweisung erhalten würde, aber das ließe sich via NFC sicherlich einfacher und günstiger lösen.

    @Benny
    Im Einzelhandel wäre es aber auch super nervig.

  5. FriedeFreudeEierkuchen says:

    Die Beacons werden schon eine ganze Weile als Mittel zum Offline-Tracken von Online-Nutzern angepriesen.Apple, Google, Facebook – alle großen Werbeplattformen freuen sich schon. Die Hoffnung ist, die Lücke zwischen Online-Erfassung und Offline-Kauf zu schließen. Kann ja auch spannend für Werbetreibende sein, den Nutzern die sich länger im Eck mit den Staubsaugern aufgehalten haben, enstsprechend angepasste Online-Werbung zu zeigen. Ob der konkrete Nutzen für uns Kunden größer sein wird, als der Vorteil für die Plattformen?
    Ich persönlich möchte nicht auch noch bei meinem Besuch im Laden erfassen werden. „Kunden die sich Vibratoren angesehen haben, haben auch gekauft…“ – Nee, geht mir etwas zu weit. Aber sicherlich wieder Geschmackssache.

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