CCleaner für iOS: Traue keiner guten Bewertung

Dumm gelaufen, wer sich von positiven Bewertungen in App Stores täuschen lässt. Gar nicht mal so verkehrt finde ich, dass ich Bewertungen meiner direkten Google+ Kontakte im Play Store sehen kann – etwas anders sieht dies ja bei Apple aus. Da gibt es momentan übrigens eine App, die nennt sich CCleaner für iOS. CCleaner? Richtig, das Programm für Windows und den Mac, um temporäre Dateien zu löschen (und mehr).

Deppen App

Normalerweise steht die Firma Piriform dahinter, im Falle der iOS-Ausgabe ist es eine Monika Kriegl. Die verspricht mit ihrer App – die nicht nur den Namen CCleaner trägt, sondern auch das Logo – Kontakte der Nutzer zu bereinigen. Hier will man doppelte Kontakte finden, welche ohne Nummer finden und so weiter. Die App hat initial 6 Euro gekostet. 6 Euro für so eine Funktion! Momentan ist sie im Sale und kostet 2,99 Euro – 2,99 Euro für das, was man mit etwas Aufwand selbst erledigen kann (oder automatisiert, wenn man die neuen Google Kontakte nutzt).

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Video-Link: https://twitter.com/piriform/status/595497798314786816

CCleaner für iOS hat momentan 523 Bewertungen im App Store, die meisten haben 5 Sterne. Das sich auf Platz 53 der App Store Charts befindliche Tool macht nämlich etwas, was wohl nicht erlaubt ist: Trotz Kauf durch den Nutzer werden erst alle Funktionen freigeschaltet, wenn dieser eine 5 Sterne-Bewertung abgibt (bzw. wird ihm das erzählt) Für solche Aktionen hat der Entwickler ein High-Five verdient, mit einem Stuhl – ins Gesicht. Ehrlich. Wobei. Ein grobstolliger Wanderstiefel geht auch. (Keine Aufforderung zur Gewalt, sondern lediglich Hinweis meinerseits über meine Entrüstung)

Im schlimmsten Fall macht das Programm zwar, was es verspricht – nämlich Kontakte bereinigen (früher versprach man noch ein Aufräumen des Speichers) – doch wer 5 Sterne für so ein Programm gibt, der lässt auch den Zugriff auf seine Kontakte durch eine solche App zu – und man darf vermuten: wer weiss wo die verifizierten Kontakte landen? Übrigens – von Piriform ist die App nicht, die gehen derweil dagegen vor, da habe ich nachgefragt. Falls ihr Leute kennt, die auf solche Asi-Apps reingefallen sind, dann teilt denen ruhig mit, dass man die Apps melden kann und sich das Geld zurückerstatten lassen kann. Anders lernen es die Entwickler wohl nicht. (danke M.!)

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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41 Kommentare

  1. Dennis K. says:

    Wie kann sowas denn durch die Tests von Apple kommen? Sowas muss doch auffallen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man so eine Verfälschung im „heiligen“ AppStore haben will.
    Komische Sache das…

  2. wiso-niveau says:

    „Für solche Aktionen hat der Entwickler ein High-Five verdient, mit einem Stuhl – ins Gesicht. Ehrlich. Wobei. Ein grobstolliger Wanderstiefel geht auch.“

    Solche Sprüche sind Menschen verachtend!

  3. @wiso-nivea. Solche Sprüche sind super!

  4. “Für solche Aktionen hat der Entwickler ein High-Five verdient, mit einem Stuhl – ins Gesicht. Ehrlich. Wobei. Ein grobstolliger Wanderstiefel geht auch.”

    So mag ich den Caschy! Weiter so.

  5. “Für solche Aktionen hat der Entwickler ein High-Five verdient, mit einem Stuhl – ins Gesicht. Ehrlich. Wobei. Ein grobstolliger Wanderstiefel geht auch.”

    Ich find den Beitrag grandios! Anders haben solche „Entwickler“ es nicht verdient! Die wollen nur an das Geld – und da hört bekanntlich jede Freundschaft irgendwo auf!

  6. Wer sich ohne Sinn und Verstand Apps läd oder gar bezahlt ist selber schuld!

  7. Auch wenn ich es nicht toll finde, was die Entwickler da machen, muss Caschy ernsthaft aufpassen, dass er für seine Aussage – sollten die Entwickler oder ihnen zugeneigte Personen sie lesen – nicht nach StGB §§111, 130a 140 belangt werden kann. Das mag übertrieben klingen, aber es gibt sicher Leute, die so eine Aussage in einem öffentlichen Blog mit relativ großer Reichweite nicht OK finden.

  8. Komisch… Ich sehe normalerweise immer Apple-Nutzer über den Google-Store lästern da ja die Apps dort nicht kontrolliert werden und dies im Apple App Store niemals geben kann. Ich frage mich wie solch einen App durch die ach so perfekte Apple-„Prüfung“ kommen konnte?

  9. Legastheniker says:

    “Für solche Aktionen hat der Entwickler ein High-Five verdient, mit einem Stuhl – ins Gesicht. Ehrlich. Wobei. Ein grobstolliger Wanderstiefel geht auch.”

    Bingo! 🙂

  10. Ich weiß nicht wie das bei Apple läuft, aber zwei apps die ich im Google play store gemeldet hatte sind heute noch drin. Bei einer kann ich noch sagen OK. Die andere war nur abzocke und könnte niemals das machen was sie versprach. (jeder mit technikverstand hätte es rausfinden können)
    Vielleicht muss man bekannt wie cachy sein um so etwas erfolgreich melden zu können?

  11. Ich finde Bewertungen in den Stores von Apple eh Mist, man sieht irgendwie nicht wirklich ob das APP was taugt, wenn ich das so in den MacStore schaue, da findet man viel Zeug, wo gar keine Bewertung angezeigt wird, geht man dann schauen sind doch welche drin…

  12. Das ist ein Zitat eines seit Jahren oft gebrauchten Satzes, der ein klassisches „good-bad-worse – Statement“ darstellt … Das ist daher nicht wörtlich zu sehen…

    zugegeben, „good-bad-worse“ ist im deutschen untypischer als „worse-worst“ (etwa „möge dich der Blitz beim scheißen treffen“) und die Nutzung ist weitestgehend im englischen Sprachraum zu finden – Aber wer muss schon Internetgebräuche , moderne geflügelte Wörter oder Memes verstehen in einer so IT-phoben Zone wie dem Blog von Stadt-Bremerhaven…

    Ehrlich, wenn der Entwickler bekannte Produktnamen unerlaubt benutzt sich damit zudem eines indirekten Identitätsdiebstahls an der juristischen Person „Piriform“ vergeht und darüber hinaus auch noch mit unlauteren Mitteln die Bewertungen hochtreibt… Da ist die beschriebene Handhabe eines Stuhls und/oder einer Schuhsole nur deshalb nicht mehr als offensichtliches Stilmittel zu erkennen, da man sich viel zu gut vorstellen kann, dass dies tatsächlich geschieht… Sicher, mir persönlich würde der Store-Bann-Hammer für die App und das lebenslange Verbot für den App-Store genügen… Aber dennoch gefällt mir das malerische (sprachliche) Bild, das mir hier eröffnet wurde. Sehr befreiend. 🙂

  13. lentille says:

    Ich bin grundsätzlich gegen Gewalt, aber in so einem Fall finde ich Caschys Stilmittel originell und angemessen. 😉

    Im Google Play Store ist so ein Bewertungen-Schinden laut Developer Guidelines grundsätzlich verboten. Gibt’s bei Apple denn keine offizielle Richtlinie dagegen?

  14. @lentille: Tröste dich, ich auch.

  15. lentille says:

    @caschy, war mir klar. Ich fand den Spruch gut. 🙂

  16. @Erik
    Sein Risiko. Er macht das hier schon lange genug und dürfte sich bei solchen Aussagen der möglichen Folgen bewusst sein.

    @wiso-niveau
    Tatsächlich? Ich finde es moralisch sehr verwerflich, unter geklautem bekannten Namen zu Wucherpreisen die Unwissenheit und Dummheit anderer Menschen auszunutzen und diese scheinheilig zu betrügen. Aber wenn das für dich ok ist…

  17. @Erik: Darf bezweifelt werden, da man wohl selbst damit eine Anklage riskieren würde. Es darf doch bezweifelt werden dass diese Betrüger so dumm sind (man würde sich ja so viel Dummheit ja fast wünschen).

  18. @icancompute,

    na ja, so haben schon ganz andere gedacht und mussten dann mit den Konsequenzen leben. So wie ich das sehe hat er das ja jetzt aber auch entschärft (oder ich war beim ersten Mal lesen blind ;-))

    @Bambino,

    warum? Ich sehe nicht, wie das Eine – rechtlich – mit dem Anderen zusammenhängt. Zudem geht es ja nicht nur um die Entwickler selber, sondern auch um Menschen, die einen Aufruf zu Gewalt in einem öffentlichen Blog nicht so komisch finden.

  19. Wi Kinger says:

    @Erik Du bist krank!

  20. @Wi Kinger,

    bin ich tatsächlich gerade – ein bisschen erkältet:-(

  21. @Erik: Na ja, dann schau dir doch einfach mal an wer denn Developer der App ist? Da versteckt man sich hinter einer gewissen Monika Kriegel. Da wäre ich dann doch sehr überrascht falls diese Dame auch tatsächlich die Entwicklerin dieser App ist.
    Auch wenn mittlerweile extra für dich es den Zusatz gibt das es kein Aufruf zur Gewalt ist, war vorher klar und eindeutig zu lesen das es die persönliche Meinung von cachy ist. Den Rest dichtest du dazu und das ist doch dann recht verlogen von dir.

  22. @Bambino,

    „[…]

  23. “Für solche Aktionen hat der Entwickler ein High-Five verdient, mit einem Stuhl – ins Gesicht. Ehrlich. Wobei. Ein grobstolliger Wanderstiefel geht auch.” > ein echtes High-Five von mir dafür!

  24. wiso-niveau says:

    @icancompute: nein es ist absolut nicht okay, und ja es ist rechtlich und moralisch höchst verwerflich was die Typen da treiben. Aber die Antwort Gewalt in Form von „Ins Gesicht treten“ ist es genauso wenig okay und moralisch unterste Schublade! Punkt.
    Ich hab auch verstanden, das Caschy damit nicht zur Gewalt aufrufen will, aber man sieht ja, dass hier einige sabbernd mit „Hö hö, geil Caschy, nochmal“ schon jenseits der Zivilisation angekommen sind. Und die sollte man nicht bestärken!

  25. @Bambino,

    […] Zusatz gibt das es kein Aufruf zur Gewalt ist, war vorher klar und eindeutig zu lesen das es die persönliche Meinung von cachy ist. […]

    >> Wenn alles nur so einfach wäre… dann bräuchten wir keine Anwälte und Gerichte und du würdest einfach entscheiden, was eindeutig und wie gemeint ist. 🙂

  26. lentille says:

    Kinders, entspannt euch. Es sollte doch jedem klar sein, dass das nur ein rhetorisches bildhaftes Stilmittel war. Von mir aus eine originelle Metapher. Und für die Merkbefreiten hat Caschy doch extra dazugeschrieben, dass das kein Gewaltaufruf sein soll.

  27. The Dude says:

    Hahaha, wie unglaublich verkrampft manche Leute durchs Leben gehen – und das auch noch in alle Welt heraus schreiben – ich fass es nicht… „Bedenkenträger“ wäre wohl die passendste Berufswunschbezeichnung für die…

  28. Rechthaber says:

    @Erik: Du verfügst lediglich über (gefährliches?) juristisches Halbwissen! Business Law macht dich noch lange nicht zum (Voll)Juristen 😉

  29. Developer anzeigen, wegen Verstoss gegen das Urheberrechtsgesetz und der unrechtlichen Eigennahme von Logo und AppNamen. Dann kommt was auf die gute Moni zu, das möchte ich so nicht haben. Mag Piriform zwar in London sitzen, aber es gibt auch gute, sehr gute internationale Sozietäten. 😀

  30. Noch einmal abschließend – Wer lesen kann ist auch hier wieder klar im Vorteil.
    Mir ist das wirklich total egal, ich meinte oben lediglich, dass er mit solchen Aussagen vorsichtig sein muss, da es eben auch Leute gibt, die das nicht so sehen. Dabei ist es dann auch völlig egal, wie ihr (die Richtigen werden sich schon angesprochen fühlen) das seht und auslegt, oder ob ihr denkt, dass es „eindeutig“ nicht so gemeint sei.
    So funktioniert das leider (eher zum Glück) alles nicht. Und wer sich mal die Mühe macht und die entsprechenden Paragraphen (siehe oben) liest und mit der sinngemäßen Aussage „Jemand hat Schläge mit einem Stuhl ins Gesicht verdient“ ins Verhältnis setzt, der wird mir ohne Zweifel zustimmen. Das alles unter der Prämisse, dass man es einmal schafft, nicht Spielball der eigenen Emotionen zu sein.

  31. @Erik Deine Kommentare auf die Kommentare deines Kommentars gefallen mir. Du bleibst entspannt trotz dieser, ich sage mal, seltsamen Reaktionen. Dein letzter Satz ist besonders schön,

    Wenn man Caschy schon lange liest, amüsiert sein Aggro-Satz. Und sowas würde ich auch denken, aber schreiben und tun würde ich es auch nicht, Weiter so Caschy… Idioten-App-Anbieter gehören entsorgt. 😉

  32. @Paubolix: so einfach ist es leider nicht. Allein so zu denken, gehört verurteilt. Zu schreiben, dass man so denkt, ist noch schlimmer. Hier lesen auch Kinder mit!

  33. lentille says:

    Leider lenkt die „in the face“ Offtopic-Debatte vom eigentlichen Thema ab.

    Die Frage ist doch: Warum kommt so ein betrügerisches Plagiat durch die Apple-Kontrolle? Andererseits löscht Apple sofort jede App, die die Existenz von „Android“ auch nur erwähnt.

    Entwickler dürfen noch nicht mal erwähnen, dass sie auch eine Android-App anbieten. Apple hat schon mehrere Entwickler gebannt und deren Apps aus dem App Store geworfen, nur weil sie auf ihre FAQ verlinkt haben, in denen auch Android erwähnt war.

    Da fragt man sich schon, ob der Review-Prozess in Apple’s App Store der angeblichen Qualitätskontrolle dient. Oder ob es nicht in Wirklichkeit einfach nur eine selbstgerechte Zensur-Abteilung ist.

  34. Nö, finde ich nicht. Wie so oft, sind die in den Kommentaren kreierten Debatten viel spannander als der Anlass-Artikel. @Caschy: reicht eigentl., wenn du nur ein paar willkürlich gewählte Überschriften reinstellst. Wir amüsieren uns schon 😉

  35. Erik

    Auch wenn ich es nicht toll finde, was die Entwickler da machen, muss Caschy ernsthaft aufpassen, dass er für seine Aussage – sollten die Entwickler oder ihnen zugeneigte Personen sie lesen – nicht nach StGB §§111, 130a 140 belangt werden kann. Das mag übertrieben klingen, aber es gibt sicher Leute, die so eine Aussage in einem öffentlichen Blog mit relativ großer Reichweite nicht OK finden.

    Hobbyanwalt? § 130a StGB trifft hier ja sicher nicht zu, da kein Mensch eine Anleitung braucht um zu wissen wie man jemandem einen Stuhl im Gesicht platziert. Der Paragraph ist übrigens ziemlich zahnlos und wird kaum angewandt. § 140 StGB macht auch keinen Sinn, denn zumindest meinem Kenntnisstand nach hat die Entwicklerin in letzter Zeit keinen Stuhl im Gesicht gehabt. Bleibt also § 111 StGB und da kannst du dir jetzt überlegen ob es nicht aus der Formulierung für jeden klar denkenden Menschen hervorgeht, dass caschy hier eine Hyperbel und / oder Sarkasmus angewandt hat.

  36. @Anon,

    bei §140 gebe ich dir uneingeschränkt Recht, da habe ich auf die Schnelle nicht genau genug geguckt.

    Bezüglich §111 – da wäre ich ob der Qualität mancher Kommentare hier nicht so sicher ;-). Aber das zu entscheiden obliegt natürlich auch nicht mir – und schätzungsweise auch nicht dir.

    Aber: Wie ich oben schon angedeutet habe – Vorsicht ist immer besser. Es geht mir also nicht darum, was ich persönlich darüber denke. Mehr wollte ich nicht zum Ausdruck bringen. Und scheinbar teilt der Autor die Einschätzung ja, sonst hätte er den Kommentar nicht ergänzt.

  37. @wiso-niveau
    Kann hier keine Kommentare von sabbernden Extremisten entdecken.

  38. coriandreas says:

    Für mich ist kein App-Store brauchbar, keiner hat eine sinnvoll eingrenzende Suchfunktion, um die Millionen von Apps zu finden, die man braucht oder haben will.
    Wo ist nur das semantische Web 3.0 geblieben? Nichts als Phrasen und Schaumschlägerei!

  39. Der Artikel ist vom Mai 2015.

    Nun haben wir August 2015 und der Typ hat die App schon wieder unter dem gleichen Namen und dem gleichen Logo veröffentlicht: https://itunes.apple.com/app/id983127253
    Alternativlink: https://itunes.apple.com/us/app/ccleaner-for-ios-clean-remove/id983127253?mt=8

    Das schreibt der Entwickler auf Twitter: „Apple removed previous CCleaner versions, but i released an other. If you want use it again, please download it asap“ (@iosappsupport)

    Und die gleiche Masche: 2,99€ und dann noch eine positive Bewertung, um bestimmte Funktionen nutzen zu können.

    Einfach nur dreist.
    Können das andere auch nochmal an Apple melden, sodass diese ebenfalls entfernt wird und der Entwickler ggf. gesperrt wird, auch, wenn ich das für unwahrscheinlich halte?

  40. OT: Ich weiß nicht, warum da jetzt „maxinyourassx“ steht.

    Ich habe als Benutzernamen „Max“ angegeben, Enter gedrückt und dann kam im Feld plötzlich automatisch der Benutzername „maxinyourassx“… oh man

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